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Through the Language Glass: Why The World Looks Different In Other Languages (Englisch) Taschenbuch – 3. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Arrow (3. Februar 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099505576
  • ISBN-13: 978-0099505570
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.261 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jaw-droppingly wonderful ... A marvellous and surprising book which left me breathless and dizzy with delight. The ironic, playful tone at the beginning gradates into something serious that is never pompous, intellectually and historically complex and yet always pellucidly laid out. Plus I learned the word plaidoyer which I shall do my utmost to use every day" (Stephen Fry)

"Fabulously interesting ... a remarkably rich, provocative and intelligent work of pop science" (Sunday Times)

"Brilliant [and] beautifully written" (Financial Times)

"So robustly researched and wonderfully told that it is hard to put down" (New Scientist)

"A delight to read" (Spectator)

Werbetext

A brilliant and provocative exploration of how the cultures we live in affect the languages we speak and how we think of the world around us.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Wanner am 20. April 2011
Format: Taschenbuch
This book is not just a collection of anecdotes and descriptions of various experiments in the field of linguistics, it is a journey through the history of a certain area of linguistics starting in the early 19th century up to today.

Guy Deutscher explains how we came to believe what we believe about the influence of language on thinking, and how some of those beliefs are plain wrong. He examines three areas in particular, on which language has had a demonstrable effect:
- perception of color
- perception of spatial directions / spatial memory
- association male/female qualities with objects by speakers of gendered languages

The insights offered here are indeed fascinating, as well as very well explained. Moreover, Mr. Deutscher is also an excellent stylist - which brings us to the major weakness this book displays:

He takes far too long to get to the point. Whilst the history behind the discoveries is never less than brilliantly detailed, the author takes his sweet time to get to the point. The first half of the book, in particular, is pretty much devoid of any statements about language. Instead, by the end of it, you will be an expert on the various ideas about color in the last two centuries.

Cut to about half its length, "Through the Language Glass" would be twice as good.
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zeitblom am 25. Juni 2011
Format: Taschenbuch
An dem Buch habe ich zwei Dinge zu bemängeln: zum einen geht es überwiegend um Farbadjektive. Das ist an sich zwar nicht unbedingt schlecht, allerdings verspricht der Titel eine ausgewogenere Abhandlung. Natürlich werden auch noch ein paar andere Themen angeschnitten, wie z.B. grammatisches Genus in den verschiedenen Sprachen, allerdings sind die meisten dieser Kapitel, in denen es nicht um Farben geht, recht kurz.

Das andere, was ich eigentlich als den weitaus größeren Mangel ansehe, ist, dass Guy Deutscher an ein paar Stellen Dinge behauptet, die z. T. umstritten und abwegig sind. Zudem wertet Deutscher an ein paar Stellen auch. Dies ist mir besonders im Kapitel zu den grammatischen Genera aufgefallen, wo er die englische Sprache als "careless" bezeichnet, da es keine grammatischen Genera mehr hat. Dies ist eigentlich unprofessionell und erinnert an Sprachwissenschaft im 19. Jh., die er, ironischerweise, ja selbst ausführlich abhandelt in seinem Buch.

Da ich nicht wie Deutscher einfach was behaupten möchte, ohne Beispiele anzuführen, gehe ich hier konkret auf einen Punkt ein, wo sich Deutscher irrt: In einem Kapitel, in dem es um die Komplexität von Sprachen geht, behauptet Deutscher, dass Deutsch sowohl morphologisch als auch syntaktisch komplexer als das Englische sei. Während er für die höhere morphologische Komplexität wenigstens noch Beispiele anführt, unterfüttert er seine Behauptung im Bezug auf die Syntax nicht. Kein Wunder! Denn eigentlich ist Englisch syntaktisch komplexer, eben weil es ja weniger Morphologie hat. Der geneigte Leser möchte sich bitte mal die folgenden zwei Sätze ansehen:

"John's refusing the offer." (John weist das Angebot zurück.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helen Hancox am 3. April 2011
Format: Taschenbuch
This isn't the usual sort of book that I review - Language & Linguistics is a bit more upmarket than the usual romance or vampire novels that I tend to read. However, I was browsing in a bookshop in Berlin and among the 'Englische Bücher' I saw this book featured. It had an endorsement on the front by Stephen Fry so I thought I'd give it a go.

I'm really glad I did as reading this book opened up a whole new way of looking at things. Guy Deutscher looks in detail at how the language we speak may colour our view of the world - focusing on colour and how we name/see it (from the Greek Iliad and the wine-dark sea to how Russians react to different shades of blue) and how position of objects can be described in different ways depending on how your culture marks out place. There was so much packed into this book that I found myself hooked, reading it until late in the night and going back to read some sections again.

The language examples are from a vast array of languages - modern European ones with which we may be familiar to some of the much less well-known tongues from the antipodes and further. Although the author is an academic this book was fun, engaging, warm and in no way dry and dusty.

I also think it worth mentioning that the quality of the writing was absolutely excellent. Deutscher's English is lovely, with a great turn of phrase. All the more amazing when you discover that his mother tongue is Hebrew and so English is a second language to him. I was really impressed by the way that he could express himself in English whilst explaining how something may seem to him as someone who sees the world through a Hebrew mind.

I heartily recommend this book to anyone with the faintest of interest in language, linguistics, colours and more.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 7. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die amerikanisch geprägte akademische Welt hat der deutschen eindeutig voraus, dass selbst akademische Texte unterhaltsam zu lesen sind. Und genau das trifft auf Deutschers Buch zu! Im englischen Original ist sein geschliffener Stil einfach herrlich, und seine Darstellungsweise reißt selbst bei drögen Themen mit.

In seinem Buch zeigt Deutscher zum einen, dass Sprachen Regeln haben können, die den Rahmen europäisch geprägter Sprachvorstellungen locker sprengen. Diese zum Teil nur sehr kurzen Exkurse (z.B. über die Anzahl der Laute namibianischer Sprachen oder die epistemologischen Varianten von Amazonassprachen) fand ich äußerst lehrreich. Zum anderen möchte Deutscher untersuchen, wie Sprache das Denken beeinflusst. Hierzu greift er sich einige Themen heraus:

Die erste Hälfte des Buches widmet sich der Entwicklung der Farben über die Zeiten und Kulturen hinweg. Die Erkenntnis, dass schwarz und weiß (und hell und dunkel) in alten Texten dominieren, solange sich Farbe noch nicht von ihrem Untergrund lösen konnte (d.h. als man noch nicht Stoffe färben konnte), ist schnell gewonnen; auch dass als erste Farbe rot und als letzte blau eine sprachliche Bezeichnung finden, ist schnelles Fazit. Doch Deutscher schildert die Geschichte der sprachwissenschaftlichen Entwicklung für diesen Aspekt m.E. beispielhaft für die Entwicklung in der Disziplin der Sprachgeschichte selbst; für mich war diese Historisierung sehr erhellend mit all ihren Fort- und Rückschritten seit 1850 - in vielen Punkten spiegelt sie damit die Geschichte der gesamten Sprachwissenschaft wider.
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