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Through the Ashes of Empires
 
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Through the Ashes of Empires

Machine Head Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0000D96NW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.504 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Imperium
2. Bite The Bullet
3. Left Unfinished
4. Elegy
5. In The Presence Of My Enemies
6. Days Turn Blue To Gray
7. Vim
8. All Fall Down
9. Wipe The Tears
10. Descend The Shades Of Night

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach dem etwas klinischen und vorhersehbaren Supercharger-Album hatten viele Thrash-Metal-Fans Machine Head schon ein bisschen abgeschrieben. Umso größer die Überraschung, dass sich Robb Flynn und Co. nun mit einem sehr progressiven und emotionalen Langeisen zurückmelden.

Through The Ashes Of Empires erstaunt den Hörer von der ersten Sekunde an: Das US-Quartett wuchert nicht nur wie üblich mit ultrafetten Gitarren-Riffs, sondern streut zwischendurch auch immer wieder ruhige, gefühlsbetonte Passagen und vertrackte, progressive Breaks ein. Die Songs sind länger als je zuvor, die Arrangements ungewöhnlich komplex, und erst nach dem dritten oder vierten Durchlauf kristallisieren sich die ersten kleinen Hits heraus. Doch je häufiger man die CD auf Dauer-Rotation schickt, desto mehr erschließt sich einem eine Klangwelt, wie man sie in dieser Vielschichtigkeit von Machine Head bislang nicht kannte.

Robb Flynn hat es endgültig aufgegeben, den harten Mann zu markieren, und würzt den ausgereiften Sound seiner Band mit sehr persönlichen, intelligenten Texten. Seine Nebenleute danken es ihm und verzichten völlig auf platte Groove-Metal-Klischees. Machine Head klangen schon lange nicht mehr so überzeugend wie auf diesem erstklassigen Album! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wirklich gelungen! 25. März 2007
Format:Audio CD
Habe dieses Album geschenkt bekommen und kannte vorher nur "the Burning Red"...

Der unterschied zwischen den oben genannten Alben ist eigentlich (so wars bei mir), das "the Burning Red" gleich zündet und "Through the Ashes of Empires" etwas zeit braucht, da die Riffs etwas komplexer und die Tracks länger sind.

Genauso wars bei mir erst nach einiger Zeit erkannte ich die Genialität des Albums.

Jeder Song dieses Albums hat musikalisch und lyrisch seinen eigenen Charakter, ohne das die Genre Grenzen überschritten werden. Hier wird nicht Abwechslung durch irgendwelche Effekte oder sogar Rap/Sprechgesang geschaffen, dieses Album ist ein reines METAL Album, moderner Stil und klassischer Stil modern interpretiert.

Einfach Moderner Trash Metal zeitlos und genial.

Textlich wiederholt sich dieses Album in keinem der 10 (bzw. 11 Tracks).

Hier werden zwar zum allgemein bekannte Sachen thematisiert, aber Gut rübergebracht (Imperium, Bite the Bullet, Elegy, Vim, all falls down, Descend the Shaces of night ) oder auch Persönlcihe Erlebnisse und Gefühle, ohne schnulzig zu klingen (Left unfinished, in the presence of my

enenmies, days turn blue to grey, seasons wither, wipe away the tears).

Musikalisch bleibt es diesmal, wie schon gesagt, im Metalbereich.

Es sind alle Arten vorhanden von langsam (Elegy, Presence of my Enemies) über Mid-Tempo (Days turn Blue to Grey) bis Up-Tempo (Imperium, Seasons Wither).

zu den Einzelnen Tracks:

-1.Imperium:

Eines der Aushängeschilder des Albums und mit 6:39 einer der längsten Tracks, geiles Riff Feuerwerk mit unterschiedlichen Parts und einem ruhigen Teil in der Mitte, leider kein Solo.

-2.Bite the Bullet:

kurzer knackiger, eingängiger Neo-thrasher mit 3:20 einer der kürzesten, leider auch ohne Solo aber dafür mit gutem Übergangspart am Ende.

-3.Left Unfinished:

5:44 langer Song mit Spieluhr Intro und epischem Outro, insgesammt schneller Track, Pre Chorus ist geil von Double-Bass untermalt, das Solo am Ende spielt Flynn persöhnlich. Lyrisch geht es um die adoption des Sängers, hier gibt er ein "f*** you" an seine leiblichen Eltern.

-4.Elegy:

der Earth song auf diesem Album (3:54). Langsam und athmosphärisch, eher eine der ruhigeren Nummern aber durchaus gelungen, leider kein Solo.

-5.In the presence of my enemies:

mit 7:20 der zweitlängste Track und auch zähste Track, ziemlich langer, langsamer Anfang, dann ein Geiles Solo (ca.1:30) und ein etwas agressiverer und schnellerer Abschlusspart.

-6.Days turn blue to grey:

Etwas ungewohnter Stil. Wird mit einem Bass solo eingeläutet, geht in ein geiles Riff über. Besonders gut ist der Breakdown am Ende des 5:27 langen Stücks, kein Solo.

-7.Vim:

zuerst alls Filler verdächtigt, entwickelt sich aber gegen Ende ziemlich gut durch Breakdown/Solo-Mutation. An den lyrics war auch Basser Adam Duce beteiligt. Playtime 5:11.

-8.Seasons Wither (US-Bonus Track):

Einer der genialsten und auch längsten Songs mit 6:17 Spielzeit. Zuerst kommt ein lauter werdender Intro-Sound der dann in ein Thrash Riff übergeht. Beim Chorus wird etwas vom Gaspedal genommen, später kommt ein ziemlich gutes Gitarrensolo und ein Übergangspart mit klaren Gesangslinien und Background-Gesang. Insgesammt Imperium ähnlich und doch anders aber auf jedennfall mehr als ein Bonustrack. Schade das er nur auf der US-Version erhalten ist.

9.All falls down:

Mit einzelnen Tönen und ruhiger Strophen berginnendt, doch bald sich in ein Rifffeuerwerk verwandelnder Neo-trasher. Chorus ist ein kurzer melodischer Gesang, der Spätere "Ruhe vor dem Sturm Part" ist gut in Szene gesetzt befor es in Gebrüll und Riffing ausartet. 4:28 langes Stück und eines der Highlights. hier kein Solo, was auch nicht von Nöten ist.

10.Wipe away the tears:

Auch hier hatte Duce lyrisch die Finger im Spiel. Dieser 3:53 lange Track ist nicht unbedingt überragend, ist aber gelungen da die "don't give up"- message zur musikalischen Umsetztung passt.

11.Descent the Shades of Night:

Schlusslicht und gleichzeitig eines der Highlights. Mit 7:44 ist diese Semi-akustische Halbbalade, die das Sterben thematisiert, der längster Track.

Akustik-Gitarren Anfang, melodiöser Gesang und ein ein top Gitarrensolo sind hier dabei. Echt gut als Abschluss gewählt.

Alles in allem Top Album und zurecht bei Metalhammer Album des Jahres 2003.

Wie oben erwähnt brauch es allerdings mehrere Durchläufe, wobei Imperium, Left Unfinished und All Falls Down gleich beim ersten mal hängenblieben.

5 Punkte!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Totgesagte leben länger! 15. Januar 2004
Format:Audio CD
Nach dem schwächsten Machine Head Output "Supercharger" konnte die zu diesem Zeitpunkt bereits totgesagte Band mit dem oberamtlichen Live-Album "Hellalive" anfangs des Jahres überraschen und die Vorfreude auf den nächsten Longplayer wecken...
Jetzt ist er endlich da, trägt den monumentalen Titel "Through The Ashes Of Empires" und ist der erste würdige Nachfolger des legendären Erstlingswerks "Burn My Eyes" aus dem Jahr 1994. Punkt! "Imperium" (hier haben die Thrash-Götter auch einen beindruckenden Videoclip gedreht) eröffnet das Langeisen und knüft genau da an, wo "Davidian" aufgehört hat und erweist sich als qualitativ genauso hochwertige Granate(!). Dieses Lied wird wohl noch in alle Ewigkeit seinen Stammplatz in der MH-Live-Setlist haben. Ansonsten finden sich auf dieser abwechslungsreichen CD alle Facetten: Satte Ohrwürmer ("Left Unfinished"), Extrem geile Midtempo-Stampfer ("Bite The Bullet", "Elegy"), eine hohe Bandbreite der Vocals von Robert Flynn ("All Falls Down") und mit "Descend The Shades Of Night" ein völlig ungewohnter, aber deshalb nicht weniger bemerkenswerter MH-Song (vielleicht sogar der Beste!!!), der wie auch "The Burning Red" balladenhaftige Elemente enthält, jedoch durch einen hohes Maß an Abwechslung überzeugen kann! - Das Album ist das Ergebnis vier engagierter Musiker, die endlich wieder zu sich selbst und vor allem zu ihren Wurzeln gefunden haben!
"Through The Ashes Of Empires" ist meiner Meinung nach DIE Überraschung des Jahres 2003 geworden, wer hätte das noch vor anderthalb Jahren vermutet??? Wer "Burn My Eyes" mochte, wird sich diese (inoffizielle) Wiedergeburt Machine Heads wohl einrahmen und sich über's Bett hängen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "seba1k"
Format:Audio CD
"Burn my eyes" war ein Meilenstein. "The more things change" ein guter, aber unspektakulärer Nachfolger. "The burning red" trotz aller Nu-Metal-Verdächtigungen ein Hammer, "Supercharger" wiederum unspektakulär.
Der Logik folgend musste "Throug the ashes of empires" ein großer Wurf werden. Doch allein der Glaube wollte sich nicht so recht einstellen. Wie sollten Machine Head wieder an die Glanztaten der Vergangenheit anknüpfen? Der reine Nu-Metal hat sich inzwischen selbst überlebt und die brachiale Power des Debuts muss zwangsläufig unerreicht bleiben.
Und siehe da, MH treten die Flucht nach vorne an. Progressivität und Intensität heißen die Zauberwörter, die "TTAOE" zu einem großen Album machen. Schon der Opener "Imperium" reißt den Hörer mit brutaler Dynamik, feinen Gesangsarrangements und zweistimmigen (!!) Riffs aus seiner Lethargie. MH sind wieder wer!
Hier wird auf technisch höchstem Niveau, Phil Demmel sei Dank, demonstriert wie moderner Metal zu klingen hat.
Ob nun der Hit "Left unfinished" (schöner Refrain), das melancholische "Days turn blue to gray" oder das brutale "Vim" - hier sitzt nahezu alles.
Flynns durchwegs überzeugende Gesangsleistung gipfelt im abschließenden "Descends the shades of night", das mit wunderbaren Gitarrenharmonien und raffinierten mehrstimmigen Gesangslinien dem Album einen würdigen Schlusspunkt setzt.
Respekt für diese Leistung. Dieses Album muss man wohl haben...
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Die neuesten Kundenrezensionen
leider nur durchschnitt
klar ist "through the ashes" besser als "supercharger" bzw. "more things" aber an die klasse ihres debutalbums oder späteren werke wie "the burning red" kommt dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2009 von Tyler Bateman
right in ur face buddy!
zu allererst: Dies ist keine Rezension im eigentliche sinne. Die Scheibe hat glatte 5 Sterne verdient und ich schreibe das hier nur um auf die beiden anderen 2 Sterne rezensionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2009 von Dr. Angelika Zoler
Um das Ganze mal richtig zu stellen...
...über Musik lässt sich ja gewöhnlich (nicht) streiten! Ich weiß nicht, was allen Nu Metal-verseuchten Möchtegern "Metalheads" musikalisch Befriedigung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von Aigner Marcus
What a Brett!
Wer auf Metalcore steht, sollte sich diese CD nicht entgehen lassen. Perfekt in Szene gesetzter Neo-Trash, der alles vereint was gut ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von Patrick69
Gutes Album
Endlich habe ich auch ein Album von Machine Head. Ich kannte ein paar Songs aus "Burn My Eyes", aber jetzt Jahre später hab ich ein eigenes Album von denen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von Nelson
Geniale und würdige MH-Scheibe
Ja! Endlich! Darauf habe ich gewartet. Einst völlig verblüfft vom Erstlingswerk, tat ich mich wirklich schwer die Nachfolgealben zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2005 von Carsten Krautwald
Sie könnens doch noch
"Throgh the ashes..." braucht den Vergleich mit dem legendär-genialen Erstling "Burn my eyes" kaum zu scheuen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2005 von Andre Martens
das hätte ich nie gedacht!
ich hätte nie gedacht das ich mal machine head fan werde.Denn dieses Album is einfach der Hammer!!ruhige und harte stellen,alles vertreten und alles perfekt umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Am 15. Januar 2005 veröffentlicht
Die Tage werden grau...
...und Machine Head blühen zum zweiten Mal ganz groß auf. Wahrlich ein tolles Comeback der musikalisch Totgeglaubten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2004 von speeesz
enttäuscht!
ich bin enttäuscht von "through the ashes of empires"...hatte härte und ungeschliffenheit wie bei burn my eyes erwartet. ist aber nichts davon zu spüren ... Lesen Sie weiter...
Am 7. Juli 2004 veröffentlicht
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