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Throne of the Depths


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Throne of the Depths + Unter dem Banner der Nordwinde
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Prophecy Productions (Soulfood)
  • ASIN: B000W6XBY4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.644 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Zum Haff hinaus... 4:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Blót - Lohen der Opferung 5:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. An den Pforten des Sturmes 5:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Gebaren des Sterbens in klanglosen Sphären 7:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Sævar niðr 5:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Styrt ned i Mælstraumen 4:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Dusk of the Fimbulwinter 5:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Hehre Runen in Dämmer und Eis 6:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Gen Niflheim... 5:42EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kurz vor der Jahrtausendwende errichtete die Kieler Band DRAUTRAN mit ihrem selbst veröffentlichten Album "Unter dem Banner der Nordwinde" einen Meilenstein stürmisch-nordischen Metals. Im internationalen Underground machte der Name schnell die Runde, einige Konzerte - darunter das PartySan Festival 2002 und das Av Is Og Ild 2004 - untermauerten den Ruf der Norddeutschen, mit ihrem furiosen und zugleich hochatmosphärischen Pagan Metal wie die besungene Sturmflut über ihre Hörer hereinzubrechen und sie unweigerlich mit sich fortzureißen. Nach Jahren trügerischer Ruhe stehen die Zeichen nun erneut auf Sturm: im Herbst bricht mit "Throne of the Depths" nach acht Jahren ein tosender Orkan über all jene herein, die es wagen, der Band Gehör zu schenken - die Urgewalt der Musik spricht dabei für sich selbst.

Rezension

Endlich! Nach einem vielversprechenden Start (u.a. ein Beitrag auf einer "Unerhört!"-CD und eine klasse Show auf dem Party.San Open Air) passierte bei den norddeutschen Pagan-Black-Metallern DRAUTRAN lange Zeit... überhaupt nichts. Die Band schien schon aufgelöst, als sich endlich ein Label fand, das diesen großartigen Haufen professionell ins Rennen (zurück-)schickte. DRAUTRAN veröffentlichen knapp acht Jahre nach ihrem selbstproduzierten Debüt "Unter dem Banner der Nordwinde" ihren zweiten Longplayer "Throne Of The Depths", der genauso kompromisslosen, rasenden, brutalen Pagan Metal bietet wie der seinerzeit in der Szene vielgelobte Vorgänger. Die schrillen, in verschiedenen Sprachen gehaltenen Vocals erinnern an frühe Enslaved oder Helheim und wirken in Verbindung mit der gewaltigen (aber Untergrund-typisch produzierten) Musik äußerst finster und bedrohlich. Trotzdem lässt sich bei DRAUTRAN ein gewisses lyrisches Element ausmachen, das die Band über das Meer der heidnischen Kriegskapellen hinaushebt. Neben Helrunar der schwarze Höhepunkt des Monats. -- Rock Hard, Oktober 2007

Endlich! Nach einem vielversprechenden Start (u.a. ein Beitrag auf einer "Unerhört!"-CD und eine klasse Show auf dem Party.San Open Air) passierte bei den norddeutschen Pagan-Black-Metallern DRAUTRAN lange Zeit... überhaupt nichts. Die Band schien schon aufgelöst, als sich endlich ein Label fand, das diesen großartigen Haufen professionell ins Rennen (zurück-)schickte. DRAUTRAN veröffentlichen knapp acht Jahre nach ihrem selbstproduzierten Debüt "Unter dem Banner der Nordwinde" ihren zweiten Longplayer "Throne Of The Depths", der genauso kompromisslosen, rasenden, brutalen Pagan Metal bietet wie der seinerzeit in der Szene vielgelobte Vorgänger. Die schrillen, in verschiedenen Sprachen gehaltenen Vocals erinnern an frühe Enslaved oder Helheim und wirken in Verbindung mit der gewaltigen (aber Untergrund-typisch produzierten) Musik äußerst finster und bedrohlich. Trotzdem lässt sich bei DRAUTRAN ein gewisses lyrisches Element ausmachen, das die Band über das Meer der heidnischen Kriegskapellen hinaushebt. Neben Helrunar der schwarze Höhepunkt des Monats. -- Rock Hard, Oktober 2007

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 16. November 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das reinrassiger Black Metal nicht zwangsläufig aus Skandinavien kommen muss, ist hinlänglich bekannt. Das aber die besten Bands aus dem Genre des "Schwarz-Metal" - und damit meine ich selbstverständlich nicht die ganzen NSBM-Hetzer, die die Musik lediglich als Medium für ihre menschenverachtende Propaganda missbrauchen - mittlerweile aus Deutschland kommen, daran muss man sich erstmal gewöhnen. Doch neben den ebenfalls großartigen FARSOT und HELRUNAR sind es vor allem die norddeutschen DRAUTRAN, die mit ihrem neuen Werk "Throne of the depths" gehörig Staub aufwirbeln dürften. Dabei handelt es sich bei DRAUTRAN keinesfalls um einen Newcomer. Schließlich schuf die Band vor nunmehr 8 Jahren den mittlerweile als Rarität gehandelten Black/Pagan-Klassiker "Unter dem Banner der Nordwinde", und erspielte sich darüber hinaus noch den Ruf, eine der mitreißensten und kompromislosesten Live-Bands Deutschlands zu sein. Beinahe wäre die neue Scheibe "Throne of the depths" garnicht erschienen. Wahrscheinlich schlummerten die Aufnahmen geschlagene 2 Jahre in irgendeiner Schublade, ehe man mit dem Label Lupus Lounge noch eine Plattenfirma fand, die DRAUTRAN eine Chance gab.
Und das Resultat kann sich nicht nur hören lassen, sondern ist für mich sogar das beste deutschsprachige Black Metal-Album seit "Frostnacht" (HELRUNAR). Musikalisch haben sich DRAUTRAN dem finsteren und klirrende Kälte verbreitenden Black/Pagan-Sound verschrieben, wie ihn Bands wie ENSLAVED auf ihren Alben "Frost" und "Eld" zur Perfektion brachten. Rasende Songs wie "An den Pforten des Sturmes" , "Blót - Lohen der Opferung" , "Dusk of the fimbulwinter" oder des sagenhafte Opener "Zum Haff hinaus...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karzinom am 5. Dezember 2007
Format: Audio CD
wenn zur Zeit der beste BM aus Deutschland kommt? Meine Vorredner haben eigentlich mit ihren Worten schon alles gesagt aber ich will auch meinen Senf dazugeben. Dieses Album schlägt einfach alles was seit Anthems To The Welkin At Dusk erschienen ist. Was auch heißen soll, daß man das Album mit Emperors Meisterstück durchaus vergleichen kann, wenngleich Anthems...jetzt klar den kürzeren zieht!!! Hammerteil, sprich kalte, schnelle aber vor allem beinhart produzierte Riffs, spährische Keys, genialer und abwechslungsreicher Gesang und gute Ideen machen dieses Album zum besten BM-Album für dieses und bestimmt auch die nächsten Jahre. Kaufen-und zwar ORIGINAL-wer sich dem BM verschrieben hat! Norwegischer BM stirbt aus...nicht so schlimm-es gibt ja noch Deutschland!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marquise de Noir am 7. Januar 2009
Format: Audio CD
Endlich mal wider eine Scheibe, die nicht nur knüppelt, einige Growls des Leadsängers und viel zu viel Keyboard-Georgel bringt - nein. Weibliche Gesangsparts, abwechslungsreiche Riffs, meldoische Gitarrenparts, die dann wieder vom Hagelsturm der Drums erdrückt werden. Und dann die Vocalparts - von Flüstern, Schreien, Flehen und Geknurre ist alles vertreten, man hat den Eindruck, sich bei Sturmflut auf einem Kahn auf der Nordsee zu befinden. Die Musik selbst ist mal ruhig, schwenkt in den Black Metal, und manchmal sogar in den Death-Bereich. Definitiv TOP!!!!
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