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Der Thron der roten Königin
 
 
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Der Thron der roten Königin [Taschenbuch]

Philippa Gregory , Elvira Willems , Astrid Becker
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [93kb PDF]
  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349925672X
  • ISBN-13: 978-3499256721
  • Originaltitel: The Red Queen
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.838 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philippa Gregory
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

BLUTROT BLÜHT DIE ROSE VON LANCASTER. Mit kaum zwölf Jahren wird Margaret Beaufort aus dem Hause Lancaster 1455 mit Edmund Tudor verheiratet. Die Familie wartet ungeduldig auf einen Thronfolger. Tatsächlich bekommt Margaret, selbst noch ein Kind, einen Sohn: Henry. Als mit dem Rosenkrieg ein tödlicher Kampf um die Krone entbrennt, gilt Margarets ganzes Streben einem einzigen Ziel: Ihr Sohn soll König von England werden. Denn in einem ist Margaret sich sicher: Gott steht auf ihrer Seite. «Niemand schreibt besser über die Tudors als Philippa Gregory. Sie stellt alle ihre Nacheiferer in den Schatten.» PUBLISHERS WEEKLY

Über den Autor

Philippa Gregory, geboren 1954 in Kenia, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts. In den USA und in Großbritannien feiert Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, Radio und Fernsehen. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Nordengland.

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Kundenrezensionen

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
interessantes Buch 2. November 2011
Von Elinor
Format:Taschenbuch
Ich habe bisher die meisten Bücher der Autorin die die Tudorzeit behandeln gelesen, auch den Vorgänger dieses Buches "Die Königin der Weißen Rose" das ich persönlich nicht schlecht fand, in jedem Fall besser wie einige meiner dortigen Mitbewerter.
Wobei man sich hier in der Zeit kurz vor Tudor - in der Zeit der Rosenkriege der Häuser Lancaster und York befindet.
In dem Buch wird die Sicht der Dinge mit den Augen von der Mutter Heinrichs des Siebten geschildert.
Teil Eins behandelt den gleichen Zeitraum - allerdings mit den Augen von Elisabeth von York - der Mutter von Elisabeth von York der Frau von Heinrich dem Siebten - dem Vater des berühmten Heinrich des Achten... der mit den sechs Frauen.
Im gesamten sind die Bücher dieser Serie, etwas verhaltener und weniger dramatisch oder reißerisch wie zum Beispiel das Buch über Anne und Mary Boleyn, aber dennoch gut und sehr flüssig zu lesen.
Jedenfalls konnte ich es schlecht aus der Hand legen, da ich immer weiter wissen wollte was nun geschieht.

Wer sich für das Entstehen der Rosenkriege interessiert ist hier jedenfalls gut aufgehoben und sollte auch den ersten Teil dieser Trilogie lesen. Dieses Buch hier über Margaret ist in jedem Fall besser geschrieben, und auch spannender, was in sofern erstaunlich ist da sie ein eintönigeres Leben führte wie Elisabeth von York und ich den ersten Teil als weniger "aufregend" vom Schreibstil empfand.

Zu den Prinzen im Tower meine ich das es einer Romanautorin durchaus zusteht etwas spekulativ zu schreiben, da man die Wahrheit bis heute nicht kennt.

Zu den Meinungen die die Darstellung der Margaret als zu negativ bewerten und schreiben Sie kommt als Charakter schlecht weg, denke ich das wir das aus heutiger Sicht tatsächlich nicht gut beurteilen können. Wir deffinieren Glauben heute anderst wir damals und auch das Rechtsempfinden war anderst. Niemand fand es zu dieser Zeit schlimm ein 12jähriges Mädchen mit einem erwachsenen Mann zu verheiraten und es fand auch jeder normal das man Leute verbrannte die einen anderen Glauben hatten. Eine Hinrichtung glich damals in gewisser Weise einem Volksfest und war eine Abwechslung im normalen Ablauf, der moralische Anspruch dieser Zeit war einfach anders als heute. Ich will das auch nicht negativ bewerten, es war einfach eine andere Zeit. Margaret war tatsächlich tief religiös, sie verbrachte viel Zeit mit beten und sie war sehr, sehr gebildet für eine Frau Ihrer Zeit auch hat sie viel Geld für soziale und bildende Einrichtungen gestiftet. Allerdings war ihr großes Lebensziel ihren Sohn auf den Thron zu bringen, daß ist eine historische Tatsache.

Als Ihr Sohn König wurde bestand sie darauf sich durch das Parlament eine zugelassene Sozialunabhängigkeit geben zu lassen, die andere verheiratete Frauen nicht hatten, sie hatte nun das Recht, Eigentum von ihrem Ehemann unabhängig zu halten, als ob sie unverheiratet sei. Henry heiratete jetzt Elizabeth von York und Margaret erkannte nur widerstrebend an, einen niedrigeren Status als die Schwiegerkönigin Elizabeth oder sogar ihre Schwiegertochter zu haben. Sie trug Roben der gleichen Qualität wie der Königingemahlin und ging nur einen halben Schritt hinter Ihr. Margaret hatte immer seit 1460 mit M. Richmond unterzeichnet aber 1499 änderte sie ihre Unterschrift zu Margaret R. (ein R, das entweder für Regina steht - Königin im Latein, wie gewöhnlich benutzt von den weiblichen Monarchen - oder für Richmond), außerdem schloß sie die Tudor Krone und den Untertitel "mater Henrici septimi regis Angliæ und Hiberniæ" mit in die Unterschrift ein was heißt Mutter von Henry VII, König von England und von Ireland. Viele Historiker glauben auch, dass die Verbannung der Schwiegerkönigin Elizabeth 1487 durch Henry VII auf seine einflussreichen Mutter zurückzuführen war.
Ich denke sie war eine Frau die genau wusste was sie wollte und dieses Ziel konsequent und mit großem Elan und Ausdauer verfolgte, jedenfalls war sie bestimmt keine einfache und handzahme Persönlichkeit. Ich denke das es der Autorin gut gelungen ist diese starken Charaketer von Margaret herauszuarbeiten, vielleicht hat sie hier die Art und Weise nicht für jeden Geschmack getroffen.

Wer gerne Romanbiographien liest und wie gesagt sich für die Rosenkiege interessiert ist hier richtig.
Wer einfach nur Unterhalten werden will, Spannung und Action erwartet ist hier falsch.
Mir hat das Buch jedenfalls gut gefallen und ich freue mich schon auf Teil Nummer3.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sookie63
Format:Taschenbuch
Ohne Zweifel war Margaret Beaufort eine, für ihre Zeit, sehr einflussreiche Frau. Das Bild, das ich von ihr habe ist ein anderes als das, was Philippa Gregory hier beschreibt. Ich halte sie für eine Frau die bemüht war, ein gottgefälliges Leben zu führen, sich für Bildung, Erziehung und Kunst stark gemacht hat und sicherlich auch für ihren Sohn zu erreichen versuchte was möglich ist.

Wahrscheinlich hat mich deswegen das Buch in keinster Weise erreicht. Ein gutes Buch benötigt meiner Meinung nach eine(n) Protagonisten/-tin mit der man mitfühlen kann, hier wird Margaret Beaufort als eine Frau dargestellt, die die aktuelle Königin, Elizabeth Woodeville, anscheinend für den Antichrist hält, von Ehrgeiz und Neid zerfressen wird und für die Krone sogar über Leichen geht.

Die Ereignisse um die Rosenkriege werden nur so larifari angerissen, als beiläufige Informationen präsentiert. Das ist mir einfach zuwenig, das Thema gibt so viel mehr her. Im Vordergrund steht die Vorstellung Margarets, eine 2. Johanna von Orleans zu sein, somit ein Werkzeug Gottes, ihr Weg ist der einzig richtige. Die zukünftige Braut ihres Sohnes, Elizabeth von York,(die sie kurzzeitig bei sich aufnehmen muss um Gerüchte zu zerstreuen, Richard III wollte sie zu seiner Frau machen) hasst sie regelrecht.
Am unglaubwürdigsten finde ich aber, daß versucht wird, Margaret die Ermordung der zwei kleinen Prinzen in die Schuhe zu schieben. Dieser Todsünde hätte sich Margaret nie schuldig gemacht. Erster Profiteur der Ermordung ist und bleibt für mich auf jeden Fall Richard.
Das Buch endet mit der Feststellung, daß das Ziel erreicht wurde, " ......und ich werde mit Margaret Regina unterzeichnen...."
Das Ziel zu Unterhalten hat, zumindest bei mir, mit diesem Roman nicht geklappt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anstrengend und schwach 23. November 2011
Von morgaine
Format:Taschenbuch
Das Mittelalter in England und Frankreich ist für mich die spannendste Zeit, über die man ein Buch schreiben kann. Dabei ist die hier gewählte Hauptperson als Mutter des Lancaster - Erben eine herausragende Persönlichkeit, die ich bislang immer bewundernswert und für die Zeit als herausragend empfunden habe.
Nicht so in Phillipa Gregorys Buch, in welchem Margaret Beaufort absolut machtbesessen ist. Ihre überall gepriesene Frömmigkeit ist in diesem Buch ein Laster für den Leser, Margaret verkennt sich selber als zweite Johanna von Orleans und wird es nicht müde, jedem in ihrer Umgebung zu erzählen, sie sei von Gott ausgewählt. Einzig ihr dritter Mann belächelt wenigstens teilweise ihre "göttlichen Visionen" als das, was sie sind: Spinnereien eines verqueren Geistes, die ihren eigenen Willen als den Gottes auslegt.

Ich kann diesem Buch nichts abgewinnen. Statt die spannenden Machtkämpfe und Strukturen zu beschreiben, werden die großen historischen Ereignisse mehr oder minder in kurzen Sätzen abgehandelt, als Brief oder kurze Botschaft über eine verlorene Schlacht. Ereignisse, die den Leser zum Mitfühlen anregen könnten - wie der Tod des eigentlichen Lancaster-Erbens Edward, Sohn von Marguerite d'Anjou, der Verrat von Brüdern, Söhnen und anderen Verwandten, verlustreiche Schlachten - spart sich die Autorin zu Gunsten endloser Wiederholungen von einer charakterschwachen Hauptperson, deren größter Wunsch im Leben es ist, wie sie mehr als einmal erwähnt, mit Margaret Regina Briefe unterschreiben zu können.

Dabei bleibt Margaret selber - obwohl man meint, die Geschichte direkt aus ihrem Kopf hinaus erzählt zu bekommen - selber farblos und blass. Am Anfang wird sie in wenigen Szenen als Momentaufnahmen als kindisch dargestellt, später tauchen wie aus dem Nichts Spionagenetze auf, die zeigen sollen, wie sehr sie sich weiter entwickelt hat. Da aber viel Geschichte und Handlung fehlt, dafür eine Menge wiederholendes Kopfkino eingeschoben wird, findet die Verwandlung der unsicheren, jungen Margaret, die gegen ihren Willen verheiratet wird, in eine starke Kämpferin für den Thron ihres Sohns nicht statt - sie bleibt unreif und rückständig. Margaret ist die bisher unsympathischste Hauptperson, die mir in einem Buch untergekommen ist, man findet einfach keine Eigenschaft an ihr, die einen mit ihr mitfühlen lässt oder verstehen lässt, warum sie wie handelt.

Abgesehen davon: Die Geschichte rund um die Tudors ist extrem spannend. Aber: Sie ist in weiten Teilen bekannt, jeder weiß im Vorraus, wie die Schlachten enden und welche bedeutenden Persönlichkeiten ihr Leben lassen werden, wer wann den Thron besteigt und wieder verliert. Als Autor hat man meiner Meinung nach die Aufgabe, seine Hauptperson hineinzuflechten, Aspekte aufzuwerfen, wie es zu Wendungen gekommen sein kann - die historischen Fakten lassen wirklich genug Spielraum! - und nicht schlicht und ergreifend als einfachste Methode der extrem frommen Margaret den Mord an den zwei Prinzen im Tower in die Schuhe zu schieben und dies auch noch auf so - erneut - farblose und platte Art zu schildern. Viel mehr Einflechtungen direkt rund um das Geschehen findet man nicht.

Insgesamt extrem enttäuschend und sehr schade. Wieder ein Buch, dass mich noch vorsichtiger bei dem Kauf historischer Romane werden lässt ...
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guter Schreibstil
Da ich keine Historikerin bin, kann ich hier kein Statement abgeben, ob die dargestellten Ereignisse korrekt sind oder ob dem nicht so ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von MO veröffentlicht
Langatmig und nicht fesselnd
Ich war schon sehr gespannt auf diese Biographie von Magarete Beaufort da man sie ja schon aus den Büchern von Rebecca Gable (Waringham-Saga) kennt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Anke Rautengarten veröffentlicht
Ambivalent
Bei diesem Buch der Autorin habe ich widerstrebende Gefühle.

Erstens einmal sollte man sich bei diesem Buch überlegen, welche Erwartungen man hat: Wenn man ein... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Geronimo veröffentlicht
ärgerlich
Ich fand bisher Gregorys Bücher durchaus fundiert und fesselnd geschrieben. Doch ihr neuestes Werk hat mich von Anfang an verärgert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Klaudia Spiegel veröffentlicht
Fesselnder historischer Roman
Der vorliegende Roman ist nach Die Königin der Weißen Rose der 2. Bd. der Trilogie "Cousinenkriege", mit denen sich die gelernte Historikerin und Tudor Expertin Philippa... Lesen Sie weiter...
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Hat Margaret Beaufort das verdient?
Nachdem ich den Vorgaenger-Roman Die Königin der Weißen Rose ziemlich misslungen fand, war ich mir zuerst gar nicht sicher, ob ich diesen Roman ueberhaupt lesen will. Lesen Sie weiter...
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Obwohl man derzeit viel von den Tudors zu lesen bekommt, ist das das erste Buch, das ich gefunden habe, das das Leben der Mutter von Henry VII zum alleinigen Inhalt hat. Lesen Sie weiter...
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