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Three Stories
 
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Three Stories

25. Februar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Februar 2011
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2011
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:15:45
  • Genres:
  • ASIN: B004P8EXNS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.077 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Fischer on 1. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies scheint ein Frühjahr der Solopianisten zu werden: Brad Mehldaus grandioses Album "Live in Marciac" wurde zwar schon vor fünf Jahren aufgenommen, aber erst jetzt veröffentlicht, Gwilym Simcocks vielversprechende "Good Days at Elmau" sind ebenfalls erst kürzlich erschienen, und Eldar Djangirov setzt nun mit seinen "Three Stories" dieser beeindruckenden Reihe aufregender Pianisten (in die man sich auch Yaron Herman und Vijay Iyer denken könnte) ein weiteres Glanzlicht auf. Klar, der Mann ist jung, hat eine interessante Geschichte - aber auf CD zählt nur die Musik. Und die ist: phänomenal. Djangirov erweist sich als Alleskönner, der scheinbar mühelos die schwierigsten technischen Herausforderungen, beidhändig, meistert und doch auch noch erkennbar den Ehrgeiz hat, nicht allein mit Technik glänzen zu wollen. Hinzu kommt noch eine unbändige Spielfreude, die das Hören dieser ersten Solo-CD Djangirovs zu einem mitreißenden Vergnügen werden lässt. Wer will, kann sich ja mal den Spaß machen, und Bachs Präludium in Cis-Dur aus dem Wohltemperierten Klavier zuerst in der 1986 eingespielten Fassung von Andras Schiff (gediegen, souverän, vielleicht auch ein bisschen zu brav) und dann von Eldar Djangirov anzuhören: Der nimmt das Präludium, nachdem er es kurz und seinerseits höchst souverän "vorgestellt" hat, als Folie frei fliegender pianistischer Phantasien, die man kaum noch als "Variationen" bezeichnen kann. Wollte man unbedingt etwas bemängeln, könnte man höchstens, gerade bei diesem Präludium, den Eindruck haben, dass Djangirov sein Können hier vielleicht allzu demonstrativ zur Schau stellt nach dem Motto: "Seht her, was ich alles kann.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aficionado on 9. März 2011
Format: Audio CD
Na endlich - ein Soloalbum.
Ich möchte ein Zitat aus der 'Jazz Police' bringen: "This young man has big ears and a broad palette from which to paint his response to classic and standard fare". So sieht's nämlich aus: Eldar Djangirov ist "offenohrig" - hat die Klassiker studiert, lebt für den Jazz, und vereint beide Welten durch seinen unbegrenzten kompositorischen und improvisatorischen Erfindungsreichtum miteinander.
In den Standards wie z.B. 'Darn that dream' bewegt sich Eldar so unglaublich inspiriert weit weg vom Original, dass die Titel eigentlich 'Fanasia on ....' heißen müssten. Dave Matthews' 'So damn lucky' wiederum ist erstaunlich nah an dessen eigener Unplugged-Version für Gitarre dran und verrät Eldars aufrichtigen Respekt für diesen Musiker.
Von den Neukompositionen überzeugt besonders das klangvolle, von Spätromantik und Minimal geprägte 'Impromptu'.
Nun (wieder einmal) zu erwähnen, welchen Pianisten-Legenden (Tatum, Peterson, Meldau etc.) Eldars phänomenales Spiel ähnelt, ist bei seinem mittlerweile 5. Album überflüssig. Einfach selber anhören.
Reinhör-Tipp: T13 - Rhapsody in Blue (10-Finger-Orchester, in dem mit Sicherheit jeder einzelne Musiker seine helle Freude hat)
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