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Three Imaginary Boys Original Recording Remastered, Import


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Produktinformation

  • Audio CD (28. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Elektra
  • ASIN: B000ENC72C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.590.602 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. 10:15 Saturday Night
2. Accuracy
3. Grinding Halt
4. Another Day
5. Object
6. Subway Song
7. Foxy Lady
8. Meathook
9. So What
10. Fire In Chairo
11. It's Not You
12. Three Imaginary Boys
13. Weedy Burton

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. April 2005
Format: Audio CD
Das Debut-Album von The Cure beeindruckt vor allem durch die Stimmung, für die man an manchen Stellen sogar das Wort „lebensfroh" verwenden kann, was in späteren Cure-Alben als ausgeschlossen ist, die ja alle, mit Ausnahme von „Japanese whispers", viel dunkel und depressionsfördernd sind. Einzig „Subway song" und der Titelsong „Three imaginary boys" lassen düstere Ansätze erkennen. Der Rest klingt eher wie spontan improvisiert, so als ob drei Jungen ein Schlagzeug, ein Bass und eine Gitarre gefunden haben und jetzt etwas Musik machen wollen. Keine ausschweifenden Instrumentalpassagen, und einfach strukturierte Lieder, die fast alle Ohrwurm-Charakter haben. Smith, Tolhurst und Dempsey kommen noch ganz ohne Keyboards und elektronische Elemente aus, was aber auch für diese Art von Songs nicht notwendig erscheint. Die Songs sind auch ohne diese Dinge gut und definitiv mit deutlich erkennbarer Begabung. Alles in Allem ein gelungenes Debut, auch wenn die Soundqualität natürlich noch den 70er-Jahre-Charme hat.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2000
Format: Audio CD
Klar, Three Imaginary Boys hat nicht viel von den späteren Werken der Band The Cure. Weder Wave- noch Popsongs findet man, dafür Post-Punk at it's best. 10.15 Saturday Night und der Titelsong Three Imaginary Boys zählen noch heute zu den Höhepunkten bei Konzerten. Und obwohl erst die späteren Alben Cure zu dem Ruhm verholfen haben, den sie heute genießen, darf diese Platte in keiner Sammlung fehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazoni am 29. Februar 2008
Format: Audio CD
Als Einleitung muss ich sagen, daß ich The Cure sehr verehre. Diese CD entspricht nicht dem, was man sich unter The Cure vorstellt. Sie war das erste, was ich von dieser Band gehört habe - es muss Ende der 70er gewesen sein und hat mich fasziniert. Die CD reicht von "Ich möchte Punk sein", bis zur zarten Vorgeschichte von "A Forest". Diese CD ist anders und doch so gut. "Subway Song" bitte das erste Mal im Dunkeln hören. Früher war diese das letzte Lied der ersten Seite einer Schallplatte. Das hatte einen ganz anderen Charme. "10:15" einfach mal alleine Abends an einem Samstag hören, wenn man eigentlich mit Freunden unterwegs sein sollte. Auch das ist grossartig. Einfach ausprobieren. In wessen Welt diese CD passt, der sei herzlich von mir gegrüsst und beglückwünscht. Viel Spass.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 3. Dezember 2004
Format: Audio CD
Halten wir uns an die Fakten...
Der einzige Grund für den Kauf dieser "Deluxe"-Edition ist die CD2!
Auf dieser CD tummeln sich wahre Schätze. Der typische Cure-Fan wird vor dem CD-Player knien und andächtig den embryonalen Sound seiner Herzensband lauschen.
Die Qualität der Aufnahmen ist sehr verschieden, teilweise sind es sehr, sehr rohe Aufnahmen, wie z.B. bei "The Cocktail Party" und bei den Live-Tracks, teilweise haben die Aufnahmen Studio-Qualität, wie z.B. "Boys don't cry" oder "Fire in Cairo".
Einige Songs sind auch vorher schon veröffentlicht worden. So wurden "Heroin Face", "Boys don't cry" und "Subway Song (live)" schonmal auf "Curiosity" der B-Seite der Musikcassette des Live Albums "Concert" veröffentlicht. "Boys don't cry", "World War" und "Jumping someone elses train" sind vom "Boys don't cry"-Album. und die Tracks "I want to be old" und "I just need myself" wurden auch schon auf diversen Bootlegs gehört.
Zu den Höhepunkten:
Unglaublich ist Robert Smiths Heimaufnahme vom Klassiker "10.15 Saturday Night". Mit der Heimorgel! Magisch!
"Winter" ist ganz anders als die anderen Tracks, passt viel eher in die "Wish"-Ära.
Fazit:
Otto Normalhörer wird sich mit Grauen abwenden, bzw. die "normale" CD kaufen. Cure-Fans werden einen Schrein basteln und die CD-Box dort aufbewahren und sie nur noch mit weissen Handschuhen berühren wollen.
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Format: Audio CD
Natürlich gehört "Three Imaginary Boys" in jede Cure-Sammlung. Ich habe ab 1992 alle Alben gekauft und zwar in sehr eigenartiger Reihenfolge: Wish, Disintegration und dann "Three imaginary Boys" und "Boys don't cry" (wobei letzteres ja die kommerziellere, gefälligere Variante des Debütalbums für den US-Markt war, mit den Singleklassikern "Killing an Arab", "Boys don't cry" und "Jumping someone else's train" sowie deren B-Seiten).
"Three Imaginary Boys" nach den dichten Soundteppichen von "Disintegration" und "Wish" zu hören war damals wirklich erfrischend und hat mir gleich gezeigt, dass The Cure viele Facetten haben und sich des öfteren neu erfunden haben. Das war und ist faszinierend. Das Album klingt wie Punk ohne Verzerrer und oft ohne zweite Gitarre, also eben Post-Punk. Damals revolutionär minimalistisch, und besonders nach heute üblichen überproduzierten Platten wünscht man sich manchmal solchen Wagemut zurück! Dennoch hat natürlich das Debütalbum im Vergleich zu späteren Meisterwerken der Band so seine Mängel. Das liegt nicht daran, dass mir die Songs zu einfach wären: so was simples wie "Grinding Halt" (einer von Lols Songs, munkelt man) macht einfach Spaß, 2,5 Minuten und Schluss, wirklich erfrischend unkompliziert. Es gibt etliche tolle Songs und Klassiker ("10.15 Saturday Night" ist live immer noch ein Reißer). Das Problem liegt wohl eher daran, dass The Cure und vor allem Smith nicht genügend Kontrolle über die Produktion und das Endprodukt hatten (das ist heute oft üblich, hat sich aber bei The Cure in der Folge zum Glück geändert. Von daher war es wohl ein lehrreicher Prozess für Smith).
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