Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Cures Kindheit,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Audio CD)
Klar, Three Imaginary Boys hat nicht viel von den späteren Werken der Band The Cure. Weder Wave- noch Popsongs findet man, dafür Post-Punk at it's best. 10.15 Saturday Night und der Titelsong Three Imaginary Boys zählen noch heute zu den Höhepunkten bei Konzerten. Und obwohl erst die späteren Alben Cure zu dem Ruhm verholfen haben, den sie heute genießen, darf diese Platte in keiner Sammlung fehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für Cure-Fans 10 Sterne - für alle anderen 1 Stern...,
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Deluxe Edition) (Audio CD)
Halten wir uns an die Fakten...Der einzige Grund für den Kauf dieser "Deluxe"-Edition ist die CD2! Auf dieser CD tummeln sich wahre Schätze. Der typische Cure-Fan wird vor dem CD-Player knien und andächtig den embryonalen Sound seiner Herzensband lauschen. Die Qualität der Aufnahmen ist sehr verschieden, teilweise sind es sehr, sehr rohe Aufnahmen, wie z.B. bei "The Cocktail Party" und bei den Live-Tracks, teilweise haben die Aufnahmen Studio-Qualität, wie z.B. "Boys don't cry" oder "Fire in Cairo". Zu den Höhepunkten: Fazit: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Aller Anfang...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Audio CD)
Das Debut-Album von The Cure beeindruckt vor allem durch die Stimmung, für die man an manchen Stellen sogar das Wort „lebensfroh" verwenden kann, was in späteren Cure-Alben als ausgeschlossen ist, die ja alle, mit Ausnahme von „Japanese whispers", viel dunkel und depressionsfördernd sind. Einzig „Subway song" und der Titelsong „Three imaginary boys" lassen düstere Ansätze erkennen. Der Rest klingt eher wie spontan improvisiert, so als ob drei Jungen ein Schlagzeug, ein Bass und eine Gitarre gefunden haben und jetzt etwas Musik machen wollen. Keine ausschweifenden Instrumentalpassagen, und einfach strukturierte Lieder, die fast alle Ohrwurm-Charakter haben. Smith, Tolhurst und Dempsey kommen noch ganz ohne Keyboards und elektronische Elemente aus, was aber auch für diese Art von Songs nicht notwendig erscheint. Die Songs sind auch ohne diese Dinge gut und definitiv mit deutlich erkennbarer Begabung. Alles in Allem ein gelungenes Debut, auch wenn die Soundqualität natürlich noch den 70er-Jahre-Charme hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|