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Three Dollar Bill, Y'all $
 
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Three Dollar Bill, Y'all $

23. Juni 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1997 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:57
  • Genres:
  • ASIN: B001SPUBXM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.339 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kojakbigsteve on 9. Oktober 2004
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1997. Wenn man zur damaligen Zeit nach einer Gruppe names Limp Bizkit gefragt hätte, wäre man vermutlich nur auf kollektives Schulterzucken und fragende Gesichter gestoßen. Dank den New Metall-Mitbegründern KoRn (und den Tätowierkünsten von Frontmann Fred Durst) kam diese damals kleine und unbedeutende Band aus Jacksonville zu ihrer Chance eine Platte aufzunehmen.
Der Produzent war kein geringerer als Ross Robinson, der dem Silberling auch sehr deutlich seinen Stempel aufdrückte. Laut, roh, ungeschliffen, aggressiv, wild, abgedreht, krank - so lässt sich diese CD beschreiben und steht somit im krassen Gegensatz zu späteren Werken der weichen Kekse.
Durch das gesamte Album hindurch ziehen sich Dursts rauer (und sehr markanter) Sprechgesang sowie seine (für neuere Fans wohl verstörenden) Schrei-Attacken (ja, es mag komisch klingen, aber der Kappenträger schreit sich im wahrsten Sinne seine Seele aus dem Leib) und DJ Lethals (Ex-House Of Pain) futurischte Effektorgien. Der Mann am Mikro erzählt uns zudem in seinen sehr persönlichen Texten von gescheiterten Beziehungen und anderen Problemen mit dem weiblichen Geschlecht, Einsamkeit, Isolation sowie von falschen Freunden, die ihn nur ausnutzen oder schlicht mit ihrer Anwesenheit nerven.
Das Trio Borland, Rivers, Otto macht seine Sache außerdem auch sehr überzeugend. Richtiges Neuland betritt die Band zwar zu keinem Zeitpunkt, allerdings führen sie das weiter, was Bands wie Rage Against The Machine, Helmet, Downset, Clawfinger, KoRn und die Deftones anfingen. Limp Bizkit kreiren ihren eigenen Stil, der sie aus der Menge der vielen belanglosen 08/15-Crossover/New Metal Bands hervorhebt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 on 11. April 2008
Format: Audio CD
Three Dollar Bill Y'All, Limp Bizkits erstes Album.
Von allen Limp Bizkit-Alben holte ich mir dieses als letztes vor ungefähr zwei Jahren. Ich hatte schon länger von den Keksen nichts mehr gehört und da ich alle ihre bisherigen Alben mochte, entschied ich mich endlich mir auch das Debüt zuzulegen. Mir war kein Lied davon (mit Ausnahme von Faith) bekannt und deswegen ging ich ohne große Erwartungen an die Platte... und wurde von Pollution geplättet. So hart, wild, krank und stinksauer hatte ich die Jungs noch nichtmal auf TUT1 erlebt. Aber es tat irgendwie gut.

Geschichte:
Limp Bizkit? Das waren:
John Otto- Meiner Meinung nach einer der besten Drummer im Nu Metal-Genre. Er hat einfach den Hip Hop, Funk, Jazz usw. im Blut.
Sam Rivers- Der Jazzlastige Bassist.
DJ Lethal- Ehemaliger House of Pain-DJ.
Wes Borland- Der Gitarrist mit dem unverwechselbaren Stil.
Fred Durst- Der rappende shoutende Frontmann, der auf diesem Album sich alles von der Seele schreit, was ihn nervt.
Das Debüt der 5 Jungs kann man zum Großteil eher dem Rapcore als dem Nu Metal zuordnen. Es ist einfach verflucht rauh von Ross Robinson produziert worden. Die Gitarre kommt teilweise wie ein einziges großes Rauschen daher, dafür kommen der Bass und die Drums besser raus. Die Texte von Fred sind persönlich, wenn auch oft das Niveau nicht so hoch ist. Hinter einigen Zeilen steckt jedoch Wahrheit, wie ich finde.

Titel:
Intro: Schön krankes Intro. Wer nicht kapiert das dieses "Thank you Jesus"-gefasel nur verarsche von Sekten ist, dem ist nicht zu helfen. Das Intro ist auf jeden Fall untrennbar von Pollution.

Pollution: Und dann donnerts auf einen ein! Limp Bizkits härtester und bester Opener!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 18. Februar 2000
Format: Audio CD
Das ist das beste Debutalbum, was ich kenne.Der Vergleich zu KoRN liegt nahe, weil Fred Durst ziemlich früh die Bekanntschaft mit John Davis (Sänger von KoRN)gemacht hat.Ich denke diese Scheibe trennt sich schon deutlich von den allen Korn-LP's.Man sollte Limp Bizkit schon wirklich als eingenständige Band sehen, und nicht immer als Nachahmer von KoRN betrachten.Trotzdem ein wirklich GENIALES Album.Ich liebe es.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chrisjericho325" on 11. Juli 2004
Format: Audio CD
3$ Bill ist meiner meinung nach das beste album das die jungs aus jacksonville florida auf die beine brachten. es ist zwar ihr debütwerk, doch das ist das geniale. fred und co. stampften eine rock/rap combo aller erster sahne aus dem boden. so wie 3$ bill ist kein weiteres LB album gelungen. jedes lied auf diesem album bietet nicht nur rockfans große freude, auch für leute die probleme im alltag haben (und wer hat das nicht?!) hilft es diese zu verarbeiten.(zb. unglück in der liebe, leute die einen nur runtermachen usw...) dabei kann sich jeder das leid von der seele singen und sich seine eigene bedeutung von den liedern machen. also mein fazit: pflichtkauf für jederman!!! ich habe fertig!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von [LAH]Hannibal on 30. November 2003
Format: Audio CD
Das Limp Bizkit inzwischen letztendlich als Kommerz bezeichnet werden kann ist kein Geheimnis. Das neue Album "Results May Vary" änderte das Image nochmal ein wenig, aber letztendlich wird es wohl ein Traum bleiben, das die 5 Jungs nochmal zu ihrer Topform von 97 zurückfinden.
"Three Dollar Bill Y'all" ist ein Hammeralbum! Leute die die neueren Scheiben kennen, werden hiervon geschockt sein, denn so roh & experimentell hören sich Limp Bizkit ganz anders an.
Das Album steckt voller Höhepunkte.....schon mit "Pollution" geht's ab, danach der Geniestreich "Counterfeit", gefolgt von dem ebenso genialen "Stuck", danach das brutal-gute "Nobody loves me".....die Playlist ist göttlich und die Umsetzung der Songs auch.
Die Rap-Strofen werden meist nur vom Bass begleitet, während im folgenden Refrain dann das ganze Instrumenten-Equipment an die Grenze getrieben wird, genauso wie Fred's Stimme, der sich in fast jedem Song die Seele aus dem Leib schreit! Das ist richtiger Nu Metal, "Three Dollar Bill Y'all" ist innovativ, man probierte neues aus, und genau das fehlt auch den Nachfolger-Alben.
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