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Three Dollar Bill Y' All
 
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Three Dollar Bill Y' All

Limp Bizkit Audio CD
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Musik

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Abbildung von Limp Bizkit

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Gold Cobra

Biografie

Nachdem Limp Bizkit in den letzten zwei Jahren bereits mit Konzerten in Originalbesetzung für Furore sorgten, kehrt das Quintett aus Jacksonville/Florida nun mit voller Wucht zurück: Für den 24. Juni ist ihr neues Studioalbum „Gold Cobra“ angekündigt, das erste Werk mit neuem Material seit sechs Jahren! Als Vorgeschmack gibt es die Single „Shotgun“, die schon am 16.05. digital veröffentlicht wird.… Lesen Sie mehr im Limp Bizkit-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B000001Y42
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Musiknoten  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.263 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Intro0:48EUR 0,99
Anhören  2. Pollution 3:52EUR 0,99
Anhören  3. Counterfeit 5:08EUR 0,99
Anhören  4. Stuck 5:24EUR 0,99
Anhören  5. Nobody Loves Me 4:27EUR 0,99
Anhören  6. Sour 3:32EUR 0,99
Anhören  7. Stalemate 6:14EUR 0,99
Anhören  8. Clunk 4:03EUR 0,99
Anhören  9. Faith [Explicit] 2:26EUR 0,99
Anhören10. Stink Finger 3:03EUR 0,99
Anhören11. Indigo Flow 2:23EUR 0,99
Anhören12. Leech 2:11EUR 0,99
Anhören13. Everything16:26Nur Album


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Rap Metal gibt es irgendwie schon seit 1986, als sich Run-DMC und Aerosmith für ein Remake von "Walk This Way" zusammenschlossen; aber es dauerte noch fast ein Jahrzehnt bis Rage Against the Machine die Schleusen weit öffnete. Bald danach drang ein ganzer Strom von Schlagzeug-Krawallmachern, zu denen auch Korn, Downset und Deftones gehörten, in den Metal-Markt ein. Diese wiederum erzeugten eine neue Generation, an ihrer Spitze Leute wie Snot und Limp Bizkit. Three Dollar Bill Y'All, Limp Bizkits Debüt-Album, ist eine turbulente Sammlung von divergierenden Stilen. Völlig anders als die Metal-Acts, die zwar am Trend teilhaben möchten, aber denen der HipHop Hintergrund fehlt, um die beiden Genres zusammen zu bringen, hat Limp Bizkit -- die Wes Borland und das Mitglied von House of Pain DJ Lethal präsentieren -- das Know-How, Groove und Grind zu verbinden. Und anstatt einen eindimensionalen Blitzkrieg anzuzetteln, vermischt Limp Bizkit Rhythmen und Tempi, um ihren Zuhörern immer wieder Rätsel aufzugeben. --Jon Wiederhorn

Produktbeschreibungen

Flip Records Interscope Records, IND 90124, 1997 13 Track

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1997. Wenn man zur damaligen Zeit nach einer Gruppe names Limp Bizkit gefragt hätte, wäre man vermutlich nur auf kollektives Schulterzucken und fragende Gesichter gestoßen. Dank den New Metall-Mitbegründern KoRn (und den Tätowierkünsten von Frontmann Fred Durst) kam diese damals kleine und unbedeutende Band aus Jacksonville zu ihrer Chance eine Platte aufzunehmen.

Der Produzent war kein geringerer als Ross Robinson, der dem Silberling auch sehr deutlich seinen Stempel aufdrückte. Laut, roh, ungeschliffen, aggressiv, wild, abgedreht, krank - so lässt sich diese CD beschreiben und steht somit im krassen Gegensatz zu späteren Werken der weichen Kekse.

Durch das gesamte Album hindurch ziehen sich Dursts rauer (und sehr markanter) Sprechgesang sowie seine (für neuere Fans wohl verstörenden) Schrei-Attacken (ja, es mag komisch klingen, aber der Kappenträger schreit sich im wahrsten Sinne seine Seele aus dem Leib) und DJ Lethals (Ex-House Of Pain) futurischte Effektorgien. Der Mann am Mikro erzählt uns zudem in seinen sehr persönlichen Texten von gescheiterten Beziehungen und anderen Problemen mit dem weiblichen Geschlecht, Einsamkeit, Isolation sowie von falschen Freunden, die ihn nur ausnutzen oder schlicht mit ihrer Anwesenheit nerven.
Das Trio Borland, Rivers, Otto macht seine Sache außerdem auch sehr überzeugend. Richtiges Neuland betritt die Band zwar zu keinem Zeitpunkt, allerdings führen sie das weiter, was Bands wie Rage Against The Machine, Helmet, Downset, Clawfinger, KoRn und die Deftones anfingen. Limp Bizkit kreiren ihren eigenen Stil, der sie aus der Menge der vielen belanglosen 08/15-Crossover/New Metal Bands hervorhebt.

Ingesamt gibt es - wie bereits erwähnt - auf dieser LP für Limp Bizkit Verhältnisse ziemlich auf die Fresse, ein Brett jagt das nächste und trotzdem geht die Abwechslung dabei nicht verloren: Mal rockt der Fünfer von Beginn an ordentlich los („Pollution", „Nobody Loves Me"), anderswo steigern sie sich erst langsam hinein („Stuck", „Counterfeit", „Stalemate", „Clunk", „Stinkfinger") dann schlägt man wieder etwas ruhigere Töne an, wie in der Halbballade „Sour" oder dem genialen Abschluss der Scheibe („Everything" - eine angebliche (nur zum Teil aufgenommene) Jam-Session, die über eine Viertelstunde alle Facetten der Combo aufzeigt und einen wahren Hörgenuss darstellt), um dem Hörer dann wieder einen 2 Minuten-Kracher (der nicht umsonst mit dem Warnhinweis „Demo Version" versehen ist) in Form von „Leech" um die Ohren zu hauen. Für Party-Stimmung sorgt das George Michael Cover „Faith". Ein Song, der den Durchbruch der Band im Jahre 1998 bedeutete. Mit „Indigo Flow" kommt auch noch eine Ansammlung von Danksagungen und Grüßen (u.a. an die Deftones, KoRn und Gott gerichtet) hinzu, mit denen sich die Fünf aus Florida bei ihren Wegbereitern bedanken.
Einzig das „Intro" stößt einem auf, die Jungs sind wohl fanatische Christen und befinden sich scheinbar auf einem Missionierungskreuzzug.

Nach mehr als einer Stunde ist dann Schluss und hinauskommt eine gute Platte, die durch einen hohen Rock-Faktor sowie viel Abwechslung besticht. Es gibt keinen einzigen Ausfall auf dem Album und darüber hinaus ist diese Langgrille so konstant gut, dass es sehr schwer fällt einzelne Songs als Höhepunkte hervorzuheben. Es fehlen jedoch die wirklichen Innovationen und auch die Texte könnten mehr Tiefgang vertragen, deshalb reicht es nicht zu einer höheren Wertung.
Fans der aktuelleren Limp Bizkit Veröffentlichungen werden hieran wahrscheinlich wenig Gefallen finden und sollten zumindest vor dem Kauf mal reinhören, denn eingängig ist dieses Album so gut wie gar nicht. Dafür tritt es ordentlich Arsch!

Bewertung: 8,0/10

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Limp Bizkit 11. April 2008
Format:Audio CD
Three Dollar Bill Y'All, Limp Bizkits erstes Album.
Von allen Limp Bizkit-Alben holte ich mir dieses als letztes vor ungefähr zwei Jahren. Ich hatte schon länger von den Keksen nichts mehr gehört und da ich alle ihre bisherigen Alben mochte, entschied ich mich endlich mir auch das Debüt zuzulegen. Mir war kein Lied davon (mit Ausnahme von Faith) bekannt und deswegen ging ich ohne große Erwartungen an die Platte... und wurde von Pollution geplättet. So hart, wild, krank und stinksauer hatte ich die Jungs noch nichtmal auf TUT1 erlebt. Aber es tat irgendwie gut.

Geschichte:
Limp Bizkit? Das waren:
John Otto- Meiner Meinung nach einer der besten Drummer im Nu Metal-Genre. Er hat einfach den Hip Hop, Funk, Jazz usw. im Blut.
Sam Rivers- Der Jazzlastige Bassist.
DJ Lethal- Ehemaliger House of Pain-DJ.
Wes Borland- Der Gitarrist mit dem unverwechselbaren Stil.
Fred Durst- Der rappende shoutende Frontmann, der auf diesem Album sich alles von der Seele schreit, was ihn nervt.
Das Debüt der 5 Jungs kann man zum Großteil eher dem Rapcore als dem Nu Metal zuordnen. Es ist einfach verflucht rauh von Ross Robinson produziert worden. Die Gitarre kommt teilweise wie ein einziges großes Rauschen daher, dafür kommen der Bass und die Drums besser raus. Die Texte von Fred sind persönlich, wenn auch oft das Niveau nicht so hoch ist. Hinter einigen Zeilen steckt jedoch Wahrheit, wie ich finde.

Titel:
Intro: Schön krankes Intro. Wer nicht kapiert das dieses "Thank you Jesus"-gefasel nur verarsche von Sekten ist, dem ist nicht zu helfen. Das Intro ist auf jeden Fall untrennbar von Pollution.

Pollution: Und dann donnerts auf einen ein! Limp Bizkits härtester und bester Opener! Enthält viele wahre Worte im Refrain und den Hauptsatz aller LB-Fans: "Bring that Beat Back!" (5/5)

Counterfeit: Für das Lied brauchte ich lange, doch inzwischen find ichs geil. Auf Konzerten darf es nicht fehlen. Geht einfach ab! (5/5)

Stuck: Typischer Rapcore im LB-Style. Für den Mittelteil muss man einfach stinksauer sein. Danach ist man auf jeden Fall um ein paar Aggressionen leichter :). Geil! (5/5)

Nobody Loves Me: Ziemlich wild und sehr gewöhnungsbedürftig. Gut. (4/5)

Sour: Das erste ruhige Stück auf der Platte. Cooles Riff. Da stimmt einfach alles in dem Song! (5/5)

Stalemate: Fängt mit einem sehr coolen Riff an, doch der Rest des Liedes ist sehr gewöhnungsbedürftig. Trotzdem gut! (4/5)

Clunk: Vom bassigen Anfang übers scratchen bis zu den krachenden Riffs einfach nur geil! (5/5)

Faith (George Micheal-Cover): Eine reine Party-nummer. Ist meiner Meinung nach um Klassen besser als das Original von George Michael. Fred singt übrigens mit Absicht so ;). Get tha F**k up! (5/5)

Stink Finger: Fred ist hier zwar ein bisschen weinerlich, aber das macht gar nichts. Der Song hat eine tolle Atmosphäre und verlangt einem nochmal alles ab. Zumindest bei mir. Sehr gut! (5/5)

Indigo Flow: Ein Dankeschön-Lied für alle, die LB damals geholfen haben. Ist ganz cool. (4/5)

Leech (Demo Version): Da steht nicht umsonst "Demo-Version". Das wildeste Lied auf dem Album. Wieder gewöhnungsbedürftig, aber gut. (4/5)

Everything: Angeblich eine zufällig aufgenommene Jam-Session. Sam spielt straight immer das gleiche, John fügt mal hier einen Beat hinzu und nimmt mal da wieder einen weg, Lethal übertreibt es fast mit den Effekten, Fred stöhnt teilweise unverständliche Sachen und Wes klimpert die ganze Zeit ein improvisiertes(!) Solo vor sich hin. Nach diesem wilden Album ist es die perfekte Entspannung. Geniale Atmosphäre, die die Jungs hier erzeugen. Grandioser Abschluss für ein sehr gutes Album! (5/5)

Soll heißen?
Ein geniales Debüt von LB. Sicherlich haben sie hier nix neues erfunden, aber sie haben den Crossover genommen und ihm ihren Stempel aufgedrückt. Auf "Significant Other" haben sie es dann perfektioniert und in Sachen Nu Metal nur noch in ihrer eigenen Liga gespielt. LBs härtestes Album, welches auf jeden Fall mehr Wert ist als 3 Dollar, erhält von mir trotz grottiger Produktion 5 Sterne.

Kaufempfehlung?
Leute, die harte Musik mögen und gegen Crossover nichts einzuwenden haben, sollten hier wenigstens mal reinhören. Ansonsten: Kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bestes LB - Album ever 11. Juli 2004
Format:Audio CD
3$ Bill ist meiner meinung nach das beste album das die jungs aus jacksonville florida auf die beine brachten. es ist zwar ihr debütwerk, doch das ist das geniale. fred und co. stampften eine rock/rap combo aller erster sahne aus dem boden. so wie 3$ bill ist kein weiteres LB album gelungen. jedes lied auf diesem album bietet nicht nur rockfans große freude, auch für leute die probleme im alltag haben (und wer hat das nicht?!) hilft es diese zu verarbeiten.(zb. unglück in der liebe, leute die einen nur runtermachen usw...) dabei kann sich jeder das leid von der seele singen und sich seine eigene bedeutung von den liedern machen. also mein fazit: pflichtkauf für jederman!!! ich habe fertig!!!
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Vorweg möchte ich nehmen, dass ich dieses Album seit einigen Jahren zu meinen "Alltime Favorites" zähle. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von T. Schmitz veröffentlicht
grandioses erstlingswerk!
Ich muss zugeben das war nach significant other und choclate starfish erst das dritte album was ich mir geholt hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von GOLD3NCOBRA veröffentlicht
dieses Album wurde in meinen Augen aus Fun gemacht!!!!!!!
Diese CD ist und bleibt ein Hammer für die Ohren alle Songs gehen echt gut nach vorn pollution,stuck,und Counterfeith sind der absulute hammer dieses Album ist Limp Bizkit sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2008 von hobbit
Fulminantes Debüt der Jungs aus Jacksonville!!!!
Mit ihrem Debüt Album kreierten Limp Bizkit ein Werk, welches schon erahnen lies, dass die 5 "Schützlinge" KoRn`s das nächste große Ding werden!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von Patti__5
Vorsicht!! Suchtgefahr!!
Zugegeben zu der Zeit, als LB absolute Hochkonjunktur hatten, konnte ich nicht wirklich viel damit anfangen, da man ja nur nervtötendes Gepose ala "Rollin" oder "my way"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Synthetic Seduction
Three Dollar Bill Y' All rockz!"
3$ Bill y'all heisst das debut von Limp Bizkit und es ist so anders als die anderen Alben das der geneigte "Chocolate Strafish" hörer sprichwörtlich sich übergeben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2006 von 666
Brutal Gut
Limp Bizkit werden immer wieder als Meistgehasste Band der Welt bezeichnet. Ob das wirklich stimmt, seie mal dahingestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2005 von D. Steinert
Gut
das erste album von limp bizkit hatte noch seine qualitäten, Gebrüll, aber ein bisschen rap, ok. Lesen Sie weiter...
Am 1. Februar 2005 veröffentlicht
100% Limp Bizkit!!!!!!
Super CD!!!!
Neben Korn und Slipknot das perfekte Medium sich tagtäglichen Stress von der Seele zu schreien/schreien zu lassen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2004 von CrAcK AdDiCt
Krasses Debüt!
Ich hatte mir diese CD erst nach -Chocolate Starfish- gekauft und war zunächst enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2004 von "schweine_braten"
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