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Thread of Life
 
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Thread of Life

25. Februar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Februar 2011
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2011
  • Label: ACT Music
  • Copyright: 2011 ACT
  • Gesamtlänge: 1:17:07
  • Genres:
  • ASIN: B004J1OSH2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.778 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spoersthal am 1. März 2011
Format: Audio CD
Ach, seufz. Beinahe zu lange hat man gewartet - auf Musiker und Bands, die zumindest den Geist in der Musik von E.S.T. verstanden und verinnerlicht haben. Auch Dan Berglunds Tonbruket Debut CD war nicht dazu angetan, sich zurückzulehnen und die Töne zu genießen (Dazu sind die Musiker, und - sorry - vor Allem der Drummer nicht gut genug). Aber jetzt: Magnus Öströms erste CD als Leader einer Gruppe. Und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt; übertroffen hoch achtzehn.
"Der Geist in der Musik", dass, was über die aufgeschriebenen und gespielten Noten hinausgeht, erinnert zuweilen sehr an E.S.T., vor allem die Dynamik. Manches könnte auf "Seven Days Of Falling" Platz finden, ohne dass man sich wunderte; das sowohl lyrische als auch epische "Longing" als bestes Beispiel.
Was zuallererst auffällt: Diese Band hat Zeit. Zeit, sich ein Stück entwickeln zu lassen, wie im über 15-minütigen "Hymn", in dem das "Thema" wächst und wächst und wächst und sich irgendwann im Chaos auflöst. Wie im vertrackten "Piano Break Song", in dem Magnus auch seine Stärke in ungeraden Metren beweisen kann (7/8 und 8/8 im Wechsel). Wie in "Afilia Mi", durch das Handclapping mit Bezügen zu Methenys "Fist Circle", wenn auch in einem anderen Rhythmus (strikter 7/8).
Und: Man spürt beim Hören den Platz, den die Band LIVE auszufüllen gedenkt. Es gibt relativ wenige "echte" Soli, eher eine gemeinsame Übereinkunft, die Freiräume gemeinsam auszufüllen. Man darf hoch gespannt sein, wie die Vier das im Konzert umsetzen.
Und wer bei "Ballad For E" keine Gänsehaut bekommt, dem ist definitiv nicht zu helfen.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von best of music am 24. Januar 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
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Der Verlust des Pianisten Esbjörn Svenssons vor zweieinhalb Jahren, innigst vertrauter Freund von Magnus Öström aus Kindertagen und engster Musikerkollege im Trio e.s.t., war ein Schlag mitten in die Seele, saß tief, lähmte und es dauerte lange, ihn zu verkraften.

Bassist Dan Berglund rappelte sich zuerst wieder auf. Sein in alten e.s.t.-Freundeskreisen durchaus nicht unumstrittenes Tonbruket-Debut wurde aktuell und nur ein Jahr nach Erscheinen mit einem schwedischen Grammy für das Jazzalbum des Jahres bedacht. Der Erfolg lässt aufatmen und positiv in die Zukunft blicken. "Dig it to the End" heißt das neue vorraussichtlich Ende Mai 2011 erscheinende Album von Berglund, die Band bleibt als Tonbruket zusammen.

Nun also zieht Öström, Schlagzeuger und mitprägender Ideengeber für e.s.t., mit musikalisch differenzierten, nicht unbedingt jazzigen Eigenkompositionen auf seinem Debütalbum nach. Wenngleich die Nähe davon mit anklingt - die Klangspiele sind anders als die von e.s.t., anders als die Berglunds, dazu genügt bereits ein Blick auf die Instrumentalisierungen.
Neben Öström an Drums, Percussion, Electronics, additional Keyboards sowie lautmalerische Vocals (Track 4) spielen aus der Stockholmer Musikszene:
Andreas Hourdakis - E- und akustische Gitarren
Gustaf Karlöf - Piano, Keyboards, Vocoder
Thobias Gabrielson - E-Bass, Bass Synthesizer, Keyboards, Trompete

Nackt und bloß steht Öström da, fast archaisch anmutend. Das Becken im Anschlag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli W am 10. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Album nach einem kurzen, aber sehr atmosphärischem Konzert im Rahmen des ÜberJazz-Festivals in Hamburg 2011 zugelegt. Live hat mir die Band unheimlich gut gefallen. Es ging gut ab. Ich bin zwar nicht gerade der e-guitar-fan, aber hier fand ich die Dominanz der immer etwas schrabbelig klingenden Gitarre für eine Band, die sich nominell dem Jazz zugehörig fühlt, ungewöhnlich und daher schon mal interessant. Es gab dem ganzen eine gehörige Portion an Fusion - ein Genre, das sich in den letzten Jahren totgelaufen zu haben schien und meist durch nicht einmal gepflegte Langeweile nervte. Hier aber hat es einfach Spaß gemacht, den energiegeladenen Stücken zuzuhören.

Von der CD war ich zuerst aber enttäuscht... na ja, das ist wohl oft so: Live und Studio sind eben doch zwei paar Schuhe. Besonders habe ich mich an dem - wie ich finde - etwas breiig wirkenden Sound gestört. Jawohl, Sound! Ich denke, das sich gute Musik auch hierüber definieren kann. Manchmal macht ein fulminanter Klang aus ein gutem Stück ein megagutes. Und umgekehrt gilt das natürlich auch. Insbesondere der "Piano Break Song" leidet etwas unter der Instrumentenmelange.

Aber: Insgesamt hat "Thread of Life" einen ganz eigentümlichen Charakter und ... ich wiederhole ... eine eigenartige Atmosphäre. Mag sein, dass man durch die hinlänglich kolportiere Tragik des Todes von E.S. und die auch nicht gerade fröhlich daher kommende Cover-Gestaltung in Richtung "Trauer" gerät und deren Verarbeitung. Es ist traurige Musik in einem traurigen Cover mit einem fast einsamen Magnus Öström darauf. In seinen (nebenbei: sehr, sehr langen) Armen hält er sich an seiner Musik in Form eines Beckens fest.
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