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Thrash Speed Burn
 
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Thrash Speed Burn

22. Februar 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Februar 2008
  • Label: Massacre Records
  • Copyright: (c) 2008 Massacre Records
  • Gesamtlänge: 45:39
  • Genres:
  • ASIN: B001SHR7MI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.645 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Pelloth am 23. Februar 2008
Format: Audio CD
Ok, das Cover ist nicht sehr originel, aber das waren deren Covers mit Ausnahme des Albums "Long live The Loud" ohnehin nie. Auch der Titel klingt eher nach einen typischen Re-Union-Versucht. So ahnte ich schon Schlimmes. Aber: Der Inhalt zählt !! Und der ist der Hammer !!!
Da werden Erinnerungen wach an alte Klassiker wie "Saxons of the Fire" etc.
Exciter präsentiert hier meines Erachtens das beste Album seit "Violence and Force". Es ist ein grundsolides und knallhartes Speedmetal-Album, das sowohl sehr schnelle Tracks wie auch die gewohnte etwas trägere Gangart beinhaltet.
Das Album ist geprägt von einer aggressiven, aber nicht zu sehr im Vordergrund stehenden Gitarre von John Ricci, einem phänomenalen und ausdrucksstarken Organ von Sänger Kenny Winter, hämmernden Bässen von Clammy und einem Schlagzeuger Rik Charron, dessen Double Bass manchmal etwas leise ist, aber zugunsten von Ricci`s Gitarre. Insgesamt ist der Sound sehr gut abgemischt.
Das Album beginnt mit einem Gitarrengesäge von John Ricci, das man ja vom Stil her von etlichen Alben schon kennt und das in der Regel nichts gutes bedeutet, und dann geht es mit "Massacre Mountain" auch schon in die Vollen. Der Titeltrack als Nummer 2 schließt sich nahtlos an. Mit "In Mortal Fear" wird es ein bißchen langsamer, aber das ist eine super starke Nummer. "Crucifixion" mag ich nicht besonders, was aber eher daran liegt, daß ich die langsamen Exciter-Songs noch nie sonderlich mochte. Fans von "Pounding Metal" werden damit ihre Freude haben. "Demon's Gate" ist eine Nummer nach bewährter Art. Schnell und kompromißlos. Und gut. "Hangman" ist ein Mid-Tempo-Song, der die Vocals von Kenny in die Höhe treibt. Und das kann er !!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 26. März 2008
Format: Audio CD
Durch die mehrmaligen Ein- und Ausstiege Jacques Belangers waren Exciter nicht regelmäßig präsent in den letzten 5 Jahren, aber der Neuanlauf mit Vokalist Kenny ist vollauf gelungen. Nicht nur er selbst hält sich stilistisch - keine Experimente! - etwa zwischen Beehler und Belanger, auch die Kompositionen erinnern mit dem aggressiven "Rot the Devil King" und dem schleppenden "Crucifixion" wieder mehr an alte Zeiten als "Blood of Tyrants" es tat. Doch auch dessen Stärken sind in dem Stampfer "Evil Omen" und dem Headbanger "In Mortal Fear" weiterhin präsent. Darum vielleicht das gelungenste Exciter-Album überhaupt, mehr als "vielleicht" traue ich mich aus Respekt vor den Klassikern nicht zu schreiben.

Belustigt habe ich zur Kenntnis genommen, dass Exciter mit diesem Album auf dem letzten (!) Platz des "Nu Metal Hammer"-Soundchecks landeten mit der Begründung, die CD klänge, "als wäre sie 1984 aufgenommen worden". In der Tat hat man in den letzten Jahren kaum ein Schlagzeug gehört, dass so trocken, greifbar, echt klingt - statt des immer gleichen totgetriggerten Metalcore-Gehämmers, und ebensowenig eine rohe 80er Gitarre ohne digital hochgezogene "mach ma'laut"-Mitten. Diese CD könnte wirklich zwischen "Heavy Metal Maniac" und "Violence And Force" aufgenommen worden sein - aber für mich ist das kein Grund zum Punktabzug, sondern das höchstmögliche Kompliment! Thrash, speed, burn, yeah!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Eiler am 19. April 2008
Format: Audio CD
Ich habe gehört, dass es "Thrash, Speed, Burn" auf den letzten Platz des Metal Hammer-Soundchecks geschafft hat. Kenner lesen selbigen ja schon seit locker 15 Jahren von unten nach oben, somit ist spätestens jetzt klar: die Platte kann alles. Das man in unten stehender Rezension vom 13.4. ein Zitat des schnöden Springerblatts lesen muss, anstatt auch nur ein Wort über die eigentliche Musik zu entdecken, gibt dem Ganzen zusätzlich eine doch gar amüsante Note.

Zur Platte selbst: ich höre heutzutage - wenn überhaupt noch - ausschließlich alten Speed/Thrash/Death Metal, weil mir der neue Thrash-Kram viel zu unecht, aufpoliert und gleichförmig klingt. Wem es genauso geht, hat an "Thrash, Speed, Burn" seine helle Freude. Wir hören einen Sänger, der SINGT (!!!), Gitarren von der Schärfe einer Kreissäge und ein Schlagzeug, das nicht nach überproduziertem Andy Sneap-Plastikquatsch klingt, sondern nach einem echten Schlagzeug. Dazu kommen echte Songs, Mörderriffs und eine laute, echte, pure Produktion ohne Schnickschnack. Exakt so muss Speed/Thrash Metal heute klingen, so steht's geschrieben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schneider Thomas am 25. Mai 2008
Format: Audio CD
Geil einfach nur genial als hätte es die letzten 20Jahre nicht gegeben.Wer auf alten! Trash und Speeeeeeed Metal steht (so wie ich) muß die CD sein eigen nennen.Was den Sound angeht finde ich er gehört zu dieser Art Musik, laut,dreckig wie zum beispiel Motörhead einfach genial. Absolute Kaufempfehlung vergesst die negativen Bewertungen in den achso tollen MetalZeitschriften das ist Underground pur Heeeeell Yeah. Wird Zeit daß sie mal wieder auf Deutschlandtournee gehen.Live Killen Exciter sowiso.
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