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Thrak


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Musik

Bild des Albums von King Crimson

Fotos

Abbildung von King Crimson

Biografie

Ihr Debut "In The Court Of The Crimson King" war 1969 die Geburtsstunde des Progressive Rock. Auch in den folgenden Jahren und Jahrzehnten gelang es King Crimson immer wieder, Meilensteine des Genres wie "In The Wake Of Poseidon", "Red" oder "Discipline" zu schaffen. Mal waren Jazz-Elemente prägend, mal Elektronik, mal bediente man sich an Metal und ... Lesen Sie mehr im King Crimson-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2002)
  • Erscheinungsdatum: 1. März 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 3 Virgin U (EMI)
  • ASIN: B000000W7H
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.778 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Vrooom
2. Coda: Marine 475
3. Dinosaur
4. Walking On Air
5. B'boom
6. Thrak
7. Inner Garden I
8. People
9. Radio I
10. One Time
11. Radio Ii
12. Inner Garden Ii
13. Sex,Sleep,Eat,Drink,Dream
14. Vrooom Vrooom
15. Vrooom Vrooom Coda

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:King Crimson,Thrak.Versand aus Deutschland/Label: Discipline Global Mobile/ Published: 1995

Rezension

Es gibt Platten, die vorab die bange Frage provozieren: Was ist vom einstigen Ruf einer Legende geblieben? Die Antwort fällt im Fall der Experimental-Rocker King Crimson erfreulich aus: eine Menge, Chef-Laborant Robert Fripp rief mit Bill Bruford, Adrian Belew und Tony Levin drei Ur-Mitstreiter zusammen und stellte ihnen zwei Youngster zur Seite. So schaffte er das Kunststück, den Sound der Lark's Tongue "Phase" von anno '73 so herauszuputzen, daß das alte Schlachtschiff wieder hart am Wind segelt - und im gewohnten Fahrwasser Tiefgang zeigt.

© Audio -- Audio

Es wird Frühling, Teil 1. Die Sonne sinkt wie ein gelbes Kaugummi in die Hosentasche, um dort zu verkleben. An der Ecke schimpft ein Vater mit seinem Sohn: "Verdammt nochmal, nicht auf die Straße!" Ein wenig wird's Abend. Gleich muß der Dreikäsehoch sowieso rein. Damals, 1975 war's bei mir wohl genauso. Völlig unbeeindruckt rannte ich wieder auf die Straße, um dort vorbeifahrende Wagen anzuhalten und nach dem Führerschein zu fragen. Das wäre wichtig, dachte ich damals. Andere, zum Beispiel mein Onkel, wußten aber, daß das Quatsch war. Was wirklich wichtig war: Gerade hatten sie "Red" erstanden und fuhren sie auf ihren Mofas, Fahrrädern und 80ern nach Hause, um dort in die rauhe Welt des Progressive-Trash-Sounds einzutauchen, einer Verbindung, die 20 Jahre überdauern sollte, um im Jahre 1995 wieder aufzuerstehen. Moderner zwar, mit Zutaten aus der 80er-Periode, zudem der 80er Besetzung, doch immer noch eine Musik erschaffend, die nur von KING CRIMSON kommen kann, sammelt sich ROBERT FRIPP mit Bedacht, um die Identität dieser Alt-Herren-Band unter Beweis zu stellen. Und tatsächlich wirkt auf "Thrak" nichts in letzter Konsequenz modern, geht es doch mal als schwülstiger Pop ("Walking On Air"), mal als krachend-schräge Wiederbelebung alter Zeiten ("Vroom") und immer als "andere Musik aus einem anderen Jahrhundert" durch. Ganz tief möchte ich den Hut ziehen, denn eine derartig authentische Reunion und gleichzeitig überzeugend eigenständige Platte hätte ich diesen Dinosauriern schwerlich zugetraut -die programmatische Metapher gibt uns ADRIAN BELEW selbst in "Dinosaur": "....somebody is diggin' my bones". Was die Band auf der letztjährigen EP "VROOOM" andeutete, schlägt sich auf "Thrak" etwas kosmetisiert nieder. Der sehr grobe Mix der EP wurde glattgestrichen, stellt nun die rhythmischen Nuancen zur Schau (furioserweise im Instrumental "B'Boom/Thrak", BILL BRUFORD ist einer der letzten lebenden Über-Drummer!) und die Erweiterung der Arrangements bietet ein anheimelndes Wiedersehen mit dem Kompositionsstil eines 70er FRIPP (mit der Technik der 90er), der Improvisationsbereitschaft der Band ("Vrooom Vrooom: Coda") und der wie eh und je poppigen Ader ADRIAN BELEWs ("Sex Sleep Eat Drink Dream" oder "People" müßten eigentlich Hits werden, wenn wir nicht '95 hätten). Das Konzept des Album ist nicht das eines unsteten, auf Provokation bedachten zum Wachrütteln, vielmehr ist es ein Status Quo für die Zeit, in der sich eine Formation seriöser Herren aufmacht, allen Interessierten der angestaubten Musikrichtung "Progressivrock" mit Pathos, Überzeugung, Perfektion und Originalität eben diesen neu zu definieren. Im finalen Rettungsstück "Vrooom Vrooom/Coda" beschwören KING CRIMSON die Vergangenheit mit einer Neuinterpretation von "Red" herauf und liefern mit diesem furiosen Abschluß die definitive Einladung zu einem ihrer Live-Dates Anfang Mai.

Carsten Sandkämper / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Vor Jahresfrist beschworen Traffic und das Cream-ähnliche Triumvirat Baker, Bruce & Moore mit neuen Platten den Rock-Geist aus vergangenen Woodstock-Tagen. Anno 1995 ist es King Crimson, der schillernde König des britischen Artrock, der sich im neuen Klangkleid dem Volk präsentiert. Die ungwollt kommerziellen Reize des 1984er Albums "Three Of A Perfect Pair" bewogen Crimson-Monarch Robert Fripp angeblich, den Gruppenverband aufzulösen und sich auf Soloprojekte wie die League Of Crafty Guitarists zu konzentrieren. Damals ging Baßmann Tony Levin zu Peter Gabriel, Drummer Bill Bruford trommelte mit der Band Earthworks für den Jazz, Adrian Belews Trompetengitarre belebte so manche Studiosession. Fripp, Levin, Bruford und Belew bilden auch den Kern der neuen Formation, ergänzt um den Crafty-Gitarristen Trey Gunn sowie, als zweiten Drummer, Pat Mastelotto. Das verspricht Kontinuität, und in der Tat: King Crimson setzen die Linie der 80er Jahre nahtlos fort. Grollende Gitarrengewitter werden durch dramatische Klangbewegungen effektvoll verstärkt, als Ruheinseln bieten sich wundersam lyrische Balladen mit Fernost-Appeal an. Trotz des experimentellen Charakters vieler Stücke musiziert die Band ungemein kraftvoll und konzentriert, jeder Ton hat seinen Platz. "Thrak" ist gewiß keine leichtverdauliche Kost, aber eine Fundgrube an raffinierten Sounds und vertrackten Rhythmen.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Trumscheidt am 6. Oktober 2005
Format: Audio CD
Und wieder einmal hat es Robert Fripp geschafft, sich und seine Band inklusive ihrer Musik neu zu erfinden. War in den siebziger Jahren nach der LP "RED" das erste Mal Schluss, meldeten sich King Crimson 1981 mit "Discipline" zurück und hatten enorm am Sound gefeilt. Ohne das wunderschöne Mellotron, dafür mit zwei Gittaristen (Fripp und Adrian Belew), Bass (Tony Levin) und Schlagwerk (Bill Bruford) wurde ein abwechslungsreicher Stil kreiert, der sich durch schöne, melodiöse Songs und rhythmisch vertrackte, extrem virtuose, groovige und am Beat der Achtziger orientierte Kompositionen auszeichnete. Nach zwei weiteren Alben befand der Meister, dass man sich wieder in einer künstlerischen Sackgasse befand und löste seine Truppe auf. 1995 meldete man sich dann mit "THRAK" wieder. Das Konzept wurde weitestgehend aus den achtziger Jahren übernommen, der Sound wurde nur noch druckvoller, die Melodien (meistens von Belew) noch schöner und die Formen noch vertrackter. Das beeindruckend Neue ist hier, dass die Band aus zwei Gitarristen (Fripp, Belew), zwei Bassisten (Levin und Trey Gunn) und zwei Schlagzeugern (Bruford und Pat Mastelotto) besteht, die sich auf dem Album gegenseitig die musikalischen Bälle zuspielen und wunderbar harmonieren. Das Album ist ein phantastischer Mix aus Songs, polyrhythmischen Kollektivimprovisationen und hartem Gitarrensound, der durch ein solides Bass/Schlagzeug-Fundament gestützt wird. Für KC-Fans ein Muss, für Neueinsteiger, die progressive Musik im modernen Soundgewand suchen, sicherlich sehr empfehlenswert. Für die alten Hasen, die den Klang der Siebziger mit viel Bläsern oder Geige und Mellotron suchen, nicht zu empfehlen, obwohl in jedem Stück der Geist der Siebziger mehr als präsent ist, eben nur anders angezogen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Februar 2006
Format: Audio CD
Wir haben hier eine der sehr wenigen Bands, die es geschafft hat und immer wieder schafft, sich neu zu erfinden und sich nicht an einem bestimmten (Zeit)Punkt einfach einer Strömung überlässt und treiben lässt. Gleichzeitig gelingt es, das eigene Profil zu wahren. Dies scheint ein sehr schwieriges Unterfangen zu sein, was sich an der eben sehr geringen Anzahl der Bands niederschlägt, denen dies gelingt. Genesis sei hier noch als gutes Beispiel genannt, leider nur bis in die frühen 80er Jahre.
Allerdings ist es auch sehr verlockend, die finanziell erfolgreiche Phase der Musik quasi einzufrieren (oder es zu versuchen), um die Geldmaschine einfach am laufen zu halten...
Genug der Philosophie. Nur noch soviel: Es kann einfach nicht hoch genug eingeschätzt werden, dass es noch Leuchttürme im Meer der musikalischen Belanglosigkeit gibt, welche den Musikdurst jenseits des schnöden Kurzfrist-Konsums und/oder der Hintergrundbeschallung befriedigen und hier kommen wir zu King Crimson.
Der Mastermind der Crimsos, Robert Fripp verstand es immer wieder, sich zeitgenössischen Einflüssen ein gutes Stück weit zu entziehen und zwar auf eine recht brachiale Art und Weise: Auflösung der Band und (kreative) Ruhepause. Das hatte einen kathartischen Effekt: Die Einflüsse der zeitgenössischen Musik verwässern nicht allzu sehr das eigene Werk und somit kann sich die Musik quasi aus sich selbst heraus entwickeln.
Außerdem schwächt das den Effekt der "musikalischen Selbstklonung" gut ab.
Trotzdem gelingt es, das eigene Profil und den Wiedererkennungswert zu wahren. Mehr an musikalischem Idealismus und künstlerischen Anspruchs scheint nicht erreichbar.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Geiserisch Tauchen am 2. März 2003
Format: Audio CD
Dieses Album stellt die Rückkehr der Legende ins Musikbiz dar.
Nach der disziplinierten 80er Phase,meldete sich KC ungemein
wuchtig und stark 1994/95 wieder zu Wort.
Die Idee des Doppeltrios war superb.Man braucht einfach nur das
Panorama Poti extrem zu verstellen,dann hört man erst ein Trio,dann das andere und in Normalposition eben die ganze Band.
Disziplin herrschte zwar weiter vor,aber der Bandsound war stark
an die 70er Crimsons angelehnt.
Die Stücke sind wieder typisch Crimson,aber mit einem Druck und
einer Kraft,die NU-Rocker ziemlich blass aussehen lassen.
Dies ist ein weiteres Indiz dafür,das es eben nicht nur auf
"Klangfarbe" ankommt.Nimmt man die nämlich bei den NU-Rockern
weg,sehen die Kompositionen recht armseelig aus.
King Crimson verband seit jeher kompositorische Güte mit Klangfarbe.King Crimson können sehr ätherisch klingen,wenn man
das ganze Overdrive und Distortion Brett entfernt.Die 80er
Crimsons haben dies ja bewiesen.
Thrak schägt sozusagen mit der Faust auf den Tisch.
Leider wurde das Konzept des Doppeltrios nicht weiter verfolgt.
Aber wer weiss,vielleicht....
Das originäre an Thrak ist eben dieses Doppeltrio,dessen Grund-
iddee auf Karl Heinz Stockhausens "GRUPPEN für 3 Orchester" beruht.
Aber auch so ist Thrak eine durchaus gelungene Produktion.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 9. Juli 2009
Format: Audio CD
Das ein oder andere Material aus "THRAK" ist ein Jahr vor Erscheinung dieses meines Erachtens letzten guten Studioalbums von King Crimson aus der EP "Vrooom" bekannt geworden. Das "Vrooom" aus dem Vorgänger wurde hier zu "VROOOM" und "Coda: Marine 475". Einen kompositorischen Unterschied höre ich nicht, bzw. nehme ich keinen zu Kenntnis. Der Sound ist doch jedoch etwas ausgefeilter. Dafür fehlen die Ecken und Kanten. Ansonsten gilt auch hier: schleppende Riffs, Skalenverschiebungen auf cleanen Gitarren und düstere Stimmung. "Dinosaur" ist ein guter Rock-Song mit ausladendem Gesang von Adrian Belew. "Walking On Air" ist eine gefühlvolle Ballade mit schönen Gitarrenmelodien und wunderschönem Gesang.

Das nachfolgende "B'Boom" beginnt mit Collagen und Windgeräuschen. Typisch Prog! Der Track entfaltet sich als treibendes Drum-Duett mit Hintergrundgeräuschen. Und dann kommt auch schon der abgefahrenste Track. Das Titelstück hat aufgrund der Gitarrensounds eine derartige Wärme, wegen seiner Dissonanzen dann zwar wiederum eine derartige Kälte, bewegt sich jedoch trotzdem noch im hörbaren Bereich. Sowas hätten Genesis sicherlich nie aufgenommen. King Crimson zeichneten sich aber schon immer durch skurrile Einfälle und schräge Disharmonien aus. Von daher sind solche Tracks auch in Ordnung, wenn sie nicht gerade ein Album zu 90% dominieren und den Hörer einfach nur ermüden. Vor allem Live hat der Titeltrack die nötige Power, um mitzureißen. Auf dem Nachfolger "The ConstruKction Of Light" wurde sowas bis zum Exzess getrieben, sodass jenes Album unhörbar wurde. Auf "THRAK" sind dagegen die nötigen Kontraste da, die schon immer gute King Crimson Alben auszeichneten.
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