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Thousand Autumns of Jacob De Zoet (Englisch) Gebundene Ausgabe – 13. Mai 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Hodder and Stoughton, S. (13. Mai 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340921560
  • ISBN-13: 978-0340921562
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 4 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.678 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Compared with almost everything being written now, it is vertiginously ambitious - and brilliant...He can write as thrillingly about large-scale events as he can about the tiny details of the private world. Such fluent and masterful command of both domains seems the stuff of a true artist's gifts The Times Unquestionably a marvel - entirely original among contemporary British novels, revealing its author as, surely, the most impressive fictional mind of his generation Observer Mitchell gives us a world of stories in prose that brings a lump to the throat...dive in and lose yourself in a world of incredible scope, originality and imaginative brilliance. David Mitchell has done it again. Independent on Sunday Spectacularly accomplished and thrillingly suspenseful...it brims with rich, involving and affecting humanity. Sunday Times Arguably his finest...Every sentence yields glorious surprises that no one else could think up...It will doubtless earn Mitchell his fourth Man Booker nomination and, if there's any justice, his first win. Sunday Telegraph However densely charted and richly sketched, this sumptuous imbroglio never drags...Mitchell flexes his prose virtuosity. More than before, those muscles do the heart's work. Independent Hugely enjoyable...the descriptions of Dejima and what life there must have been like are extraordinarily accurate Literary Review David Mitchell is back with a bang...superb Irish Independent For a tour de force, it's surprisingly nimble, emotionally complex and simply unforgettable. Scotland on Sunday 'Ambitious and fascinating...Comparisons to Tolstoy are inevitable, and right on the money.' Kirkus Reviews A masterpiece Scotsman My favourite new novel of the year, by a very long way ... People will still be marvelling at THE THOUSAND AUTUMNS OF JACOB DE ZOET decades after last year's award winners have been forgotten. Gary Dalkin, Vector, Books of the Year

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Mitchell's first novel, GHOSTWRITTEN, was awarded the Mail on Sunday/John Llewellyn Rhys Prize and was shortlisted for the Guardian First Book Award. His second novel, NUMBER9DREAM, was shortlisted for the Booker Prize and the James Tait Black Memorial Prize. In 2003, David Mitchell was selected as one of Granta's Best of Young British Novelists and his third novel, CLOUD ATLAS, was shortlisted for six awards including the Man Booker Prize and won the British Book Awards Best Literary Fiction and South Bank Show Literature Prize. His previous novel, BLACK SWAN GREEN, was shortlisted for the Costa Novel of the Year Award.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfred J. Kwak am 7. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
"The Economist" reviewed this book poorly, suggesting David Mitchell had underachieved despite a promising beginning and satisfying ending. But the review failed to describe and qualify the richness of the 580 pages between start and finish of a book divided in 5 parts and 41 chapters. Did (s)he read them, were they boring, were they bland? Poor judgment! The swish of the cane and the crack of the whip for this time-pressed or lazy reviewer.

In my humble opinion David Mitchell's tome of 618 pages is a true masterpiece. It is based on solid research on 17th and 18th century Japan, on the history and final year of the VOC (Dutch East Asia Company), on the state of various sciences (economics, medicine, botany, pharmacology), on the art of diplomacy in Japan. Deshima was the VOC's 150 years old trade post-island linked to Nagasaki by a tightly-guarded stone bridge. It was headed by less than a dozen Dutchmen and its daily operations were staffed by local Japanese. The annual arrival of a single large sailing ship from Batavia was the high point of Japan's and Deshima's trading season; deals had to be settled during the months before the winds turn and the ship sails back again.

It is also a love story, a triangle even between the straight-laced Dutch VOC-clerk Jacob de Zoet and the Japanese translator Uzaemon Ogawa, who are both about 26 years old and who both fancy the young, brilliant midwife Oriko, who aspires to become a surgeon, but has a burn mark on her face. In 1799 Japan this limits her options in several fields.

The novel's length and contents suits the 18th or 19th century better than the 21st. After all, half of mankind is now constantly checking their mobile phones and other social networks for messages other than the release of a 600+ page novel.
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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 17. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Im Zentrum von David Mitchells wunderbarem neuem Roman steht eine kleine Insel vor Nagasaki, die Japan als Tor zum Westen dient. Diese Insel, Dejima, dient der Dutch East India Company als Basis für den exklusiven Handel mit Japan. Jeder Kontakt zwischen Ausländern und Japanern wird streng kontrolliert und geregelt.
1799 kommt hier der junge Jacob de Zoet an, der sich mit diesem Posten in der Ferne die finanzielle Basis für die Heirat mit seiner "Versprochenen" Anna zu schaffen sucht. Er soll auch interne Vorwürfe und Verdächtigungen über Korruption unter den auf Dejima dienenden Holländern aufklären.

Von Beginn an entwickelt David Mitchell die fern von Dienstgraden stehende Beziehung zwischen de Zoet und dem auf Dejima lebenden Doktor Marinus. Durch Marinus lernt er die junge Hebamme Orito Aibagawa, die mit einer Sondergenehmigung an den medizinischen Vorlesungen des Doktor Marinus teilnehmen darf kennen, in die er sich zögernd, aber sicher verliebt.

David Mitchell zeichnet ein sehr genau recherchiertes und überzeugendes Bild Japans von der Jahrhundertwende 1799/1800, von einer Zeit, in der die möglichen europäischen Einflüsse wie die Pest gefürchtet wurden. Er dringt tief in die holländisch-japanischen Beziehungen der Zeit ein und zieht den Leser mit jeder Seite tiefer in diese Geschichte von Liebe, Betrug, Loyalität, Vertrauen und Weisheit.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Curak al'Kar am 8. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Geschichten vor historischem Hintergrund, welche die Grenzen der Glaubwürdigkeit ausreizen ohne sie zu überschreiten, mit anderen Worten eine atemberaubende Geschichte erzählen die sich tatsächlich so ereignet haben könnte, und zahlreiche echte Ereignisse der Geschichte einbaut, haben einen ganz besonderen Reiz. Dies vorweg: "The Thousand Autumns of Jacob de Zoet" ist keine solche Geschichte (entgegen meiner Erwartung), bzw. nur in einem gewissen Maß. Stattdessen werden historische Persönlichkeiten, wie z.B. Hendrik Doeff oder Matsudaira Genpei durch fiktive Personen "ersetzt" und historische Ereignisse werden teilweise so verändert, dass sie sich in die Geschichte einfügen. So wird z.B. aus dem Schiff Phaeton, welches 1808 Nagasaki "bedrohte", mit charmanter Referenz das Schiff Phoebus, der Vorfall 8 Jahre vorverlegt und wohl etwas dramatischer gestaltet. Dennoch fühlt man sich in die Zeit zurückversetzt, denn davon abgesehen zeichnet Mitchell ein meinem Ermessen nach sehr akurates und vor allem detailliertes(!) Bild von der damaligen Zeit. Aber nicht nur von Nagasaki und Umgebung, Mitchell gelingt es auch globale Ereignisse mit in die Geschichte einzubeziehen.

Der Roman gliedert sich in drei Teile plus zwei Epiloge. Da der ungewöhnliche Aufbau des Romans wohl den Leser überraschen und zum Denken anregen soll, will ich hier nicht zuviel verraten. Zunächst schien mir der Aufbau inkonsequent, doch im Nachhinein halte ich den Aufbau für sehr gelungen und er erzielte bei mir die richtige Wirkung. Der erste Teil hat sicher einige Längen, es werden viele Charaktere eingeführt und der Leser mit den damaligen Verhältnissen bekannt gemacht. Vielleicht empfindet aber auch nicht jeder diese Längen.
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