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Thornography

Cradle Of Filth Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Cradle Of Filth

Fotos

Abbildung von Cradle Of Filth

Biografie

CRADLE OF FILTH

Eine der berühmt berüchtigtesten Bands im Metal, CRADLE OF FILTH sind zurück um wieder einmal zu schockieren, erregen, zu empören und inspirieren. Die grammynominierten Cradle Of Filth gelten seit ihrem 1994er Debüt als Pioniere extremer Musik und haben sich mit jeder ihrer Veröffentlichungen weiterentwickelt. Trotz oder vielleicht gerade ... Lesen Sie mehr im Cradle Of Filth-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000ICMF4Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.826 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Under Pregnant Skies She Comes Alive Like Miss Leviathan (Album Version) 1:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Dirge Inferno (Album Version) 4:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Tonight In Flames (Album Version) 5:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Libertina Grimm (Album Version) 5:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. The Byronic Man (Explicit Album Version) [Explicit] 5:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. I Am The Thorn (Explicit Album Version) [Explicit] 7:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Cemetery and Sundown (Album Version) 5:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Lovesick For Mina (Album Version) 7:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Foetus Of A New Day Kicking (Album Version) 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Rise Of The Pentagram (Album Version) 7:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Under Huntress Moon (Album Version) 6:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Temptation (Album Version) 3:47EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Cradle Of Filth waren einmal die originellste und kreativste Black-Metal-Band. Mit Thornography bedienen sie jedoch eher Gothic-Rock- und Gruselhörspiel-Freunde als eingefleischte Schwarzmetaller.

Auf den letzten Alben orientierten sich die Briten immer mehr in Richtung düstere Rockoper und Bombast-Metal, und beim ersten Durchlauf von Thornography ist man geneigt, sich über deutlich präsentere Gitarren und zumindest einen Anflug der alten Brachialität zu freuen. Der Härte-Effekt nutzt sich allerdings recht schnell ab. Klammert man einige gelungene Riff-Passagen aus, zelebrieren Dani Filth und seine Nebenvampire den üblichen epischen Soft-Schock-Rock mit teils unverkennbaren Anleihen bei King Diamond, Alice Cooper und HIM (deren Sänger Ville Valo ist bei "The Byronic Man" als Gastsänger zu hören). Im Vergleich zu Klassikern wie Dusk And Her Embrace oder Cruelty And The Beast wird hier nur ganz zart Blut verspritzt und Angst und Schrecken verbreitet. Wer Scheiben wie Nymphetamine mochte, wird allerdings bestens bedient und stört sich wahrscheinlich nicht einmal an dem Heaven-17-Cover "Temptation".

-- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute 3 Sterne 2. Oktober 2006
Von R. Busch
Format:Audio CD
Zwei Jahre nach dem letzten Opus "Nymphetamine" erscheint nun bald das mittlerweile achte Studioalbum der englischen Dark-Metaller Cradle of Filth.

Nach der 2003er Bombast-Orgie "Damnation and a Day" war schon "Nymphetamine" wieder deutlich "metalliger" und weniger Soundtrack-artig, ein Weg, der mit "Thornography" weiter beschritten wird.

Zuerst ein paar Worte zur Produktion: sauber, druckvoll, gut abgemischt und mit einem natürlichen Instrumentensound, also alles in allem gut gelungen.

Also zur Musik:

Wie bereits erwähnt setzt "Thornography" den "Nymphetamine"-Stil fort, nämlich eine Mischung aus epischem Dark-Metal mit recht deutlichen Death- und Thrash-Einschlägen. Der Song "Gilded Cunt" von "Nymphetamine" zeigt, was damit gemeint ist.

Der Opener "Under Pregnant Skies..." ist recht klischeehaft und im Prinzip völlig überflüssig. Wenigstens verzichten Cradle diesmal auf weitere Zwischenspiele dieser Art und präsentieren sonst nur "echte" Songs.

Das folgende "Dirge Inferno" ist ein thrashiger Uptempo-Song, der zum Bangen einlädt und stellt einen gelungenen Einstieg in das Album dar.

"Tonight in Flames" enthält zum ersten Mal in der Geschichte der Band cleane männliche Vocals, gesungen von HIM's Ville Valo. Diese Ankündigung wurde im Vorfeld kritisch aufgenommen, stellt sich jedoch als gute Abwechslung zu den überstrapazierten weiblichen Gesängen von Sarah Jezebel Deva heraus.

"Libertina Grimm" ist auch eher im Uptempo angesiedelt, mit einigen Keyboardunterbrechungen.

"The Byronic Man" ist dagegen eher getragen und bietet wieder Vocals von Ville Valo. Ein typischer neuerer Cradle-Song bei dem die Vocals im Vordergrund stehen.

"I Am the Thorn" bietet mehrere Tempiwechsel und überhaupt einiges an Abwechslung. Einer der besseren Songs auf diesem Album.

"Cemetery and Sundown" verzichtet ganz auf Keyboards, ist aber dennoch angenehm melodisch. Ehrlicher Metal.

"Lovesick for Mina" ist der langsamste Titel auf "Thornography" und erzeugt die typische keyboardlastige Cradle-Atmosphäre. Angenehm als Abwechslung zu den anderen, durchgängig recht schnellen Songs.

"The Foetus of a New Day Kicking" bietet wie "Cemetary..." keyboardfreien, melodischen Metal.

"Rise of the Pentagram" beginnt mit einem gesprochenen, Poe-artigen Gedicht und ist sonst frei von Gesang. Die Gitarre erzeugt den Rhythmus, das Keyboard die Melodie. Gut gelungen.

"Under Huntress Moon" ist wieder sehr schnell, aber melodischer als "Dirge Inferno".

"Temptation" fällt völlig aus dem Rahmen, eine wirre Mischung aus poppigen weiblichen Vocals und elektronischen Anteilen. Vermittelt ein gewisses Pop-Feeling und gute Laune. Störend.

Abschliessend gibt es zu sagen, dass Cradle mit "Thornography" beweisen, dass sie nicht in die Kitsch-Soundtrack-Goth-Ecke abrutschen, wie es einige nach "Damnation and a Day" befürchet hatten. Das Album ist vielleicht sogar das metalligste bisher, der Einsatz von Keyboards und weiblichen Vocals wurde stark reduziert. Die neuen, männlichen cleanen Vocals funktionieren erstaunlich gut, statt den Sound zu verwässern bringen sie neue Abwechslung und wirken frischer als die angestaubten Frauengesänge. Songs wie "Cemetary and Sundown" und "The Foetus..." sind melodisch und hart zugleich, eine Kombination, die nicht leicht zu errichen ist.

Kritik gibt es aber auch: vor allem die fehlende Tempovariation ist etwas langweilig, mir persönlich ist das Album etwas zu schnell, aber das ist Geschmackssache. Zudem sind die Songs in gewisser Weise austauchbar, richtig bemerkenswerte Riffs fehlen. Soweit etwa 3,5 Punkte.

Den endgültigen Ausschlag zu drei Punkten gab dann "Temptation", unverständlich, dass es so etwas auf die reguläre Edition schafft. Die "Nymphetamine"-2-Disc-Edition enthielt auch minderwertige Songs, aber eben auf der Bonus-CD.

Resultat: Gute 3 Punkte.

Anspieltipps:

- I Am the Thorn

- The Foetus of a New Day Kicking

- Lovesick for Mina

- Rise Of The Pentagram
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen 25. Februar 2007
Format:Audio CD
Machen wir es kurz. Die neue Cradle of filth ist einfach ne wirklich gelungene Metal-Scheibe, die eigentlich jedem halbwegs aufgeschlossenem Metaller gefallen sollte. Hier gibt's sowohl fette Thrasher wie "Dirge Inferno", Maiden-artige Nummern wie "Tonight in Flames" als auch Gothic-Metal "Cemetery and Sundown". Nur den typischen C.O.F. Black Metal der 90-er findet man eigentlich nur bei "Under Huntress Moon". Wer also eine zweite "Cruelty and the beast" erwartet kann sein Geld hier sparen. Allen anderen kann ich die Scheibe guten Gewissens empfehlen. Lange keine so abwechslungsreiche Scheibe gehört. Zur Höchstwertung fehlen eigentlich nur noch ein oder zwei Überknaller wie "Dusk and her embrace" oder "Haunted Shores".
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4.0 von 5 Sternen Gothic Rock aus der Schwarzmetall-Schmiede 30. September 2012
Format:Audio CD
Anno 2006 zeigen sich die britischen Vampire um Mainman Daniel Davey von ihrer "popigsten" Seite. Klingt komisch - ist aber so. Das ist für Fans erster Stunde sicherlich ein Nackenschlag, denn mit Black Metal hat dieser Silberling wirklich gar nichts mehr zu tun. Doch das bleibt auch schon der einizige Wehrmutstropfen.
Alle Songs haben einen hohen Wiedererkennungswert und bleiben bereits nach dem ersten Hören im Kopf hängen. Bislang beeindruckten die Düsterheimer eher mit facettenreichen Songs mit Überlänge und zahlreichen Rytmuswechseln. Das wird auf "Thronography" einfach mal für eine gute Stunde vergessen.

Bereits "Dirge Inferno" prischt nach vorne, stellt aber einen der schwächeren Songs dar. Der Refrain ist zwar markant, aber ansonsten plätschert der Song nur so vor sich hin.
"Tonight in Flames" stellt den dritten Song. Definitiv ein Highlight was sich in exzellenten Hooklines und dem Klasse Refrain zeigt.
Nachfolger ist "Libertina Grimm". Dieses Lied bleibt permanent im Midtempo und das tut dem Stück auch hörbar gut. Auch Danì`s Stimme kann sich hier voll entfalten. Meiner Meinung nach einer der besten Shouter der Szene.
Für "The Byronic Man" haben sich CoF prominente Unterstützung geholt in Form von Vile Valo von der finnischen Rock-Band HIM. Auch ein sehr gelungener Song.
Die folgenden drei Songs "I am the Thorn", "Cemetery and Sundown" sowie "Lovesick for Mina" bieten allesamt eingängen Metal und sind einfach strukturiert wie klassische Rocksongs. Und sie machen einfach nur Laune!! Defintive Highlights der Bandgeschichte auch wenn sie anders sind als die alten Black Metal Kracher!
Mein Favorit der Platte ist allerdings "The Foetus of a new day kicking". Brennt sich einfach im Hirn fest. Muss man gehört haben.
"The Rise of the Pentagram" ist, abgesehen von der gesprochenen Strophe zu beginn, ein Instrumentalstück. Gute Riffs und klasse Drums für gut 5 Minuten.
Auch der letzte Song "Under the huntress Moon" ist gut, ist allerdings ähnlich wie der Opener eher ein Mitläufer auf dieser Scheibe.
Auf der limited Edition gibt es noch als Zusatz ein Cover vom Heaven 17 Klassiker "Temptation" auf die Ohren. Auch ein hörenswertes Erlebnis.

Die Band gab schon kurz nach dem Release der Platte bekannt, dass es nie wieder ein so kommerzielles und rockiges Album geben wird. Aber eines von der Sorte reicht uns doch auch.
Festzuhalten bleibt: Gelungenes Experiment der Briten, nichts für beinharte Black Metal Freaks, aber alle Melodic Metal Fans können gerne zuschlagen.

Stay hard - stay heavy
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen ....
Geiles Album, nur leider kommen ab und zu die CDs mit einem sprung in der Hülle an.
Aber das Album ist wirklich zu empfehlen auch wenn mann von COF anderes gewohnt ist.
Vor 9 Monaten von Chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geht unter die Haut
Kurz und Bündig: das Album geht unter die Haut. Sehr zu empfehlen! Mich haben die Lieder - insbesondere I am the thorn - sehr berührt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2011 von sunshine-tr
5.0 von 5 Sternen Typisch Cradle of Filth
2 Jahre nach dem letzten Killeralbum "Nymphetamine" melden sich die Briten von CRADLE OF FILTH mit einer weiteren sehr geilen Langrille zurück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2011 von Sascha Hennenberger
5.0 von 5 Sternen Endlos Rotation
2006 gekauft und immer noch auf Dauerrotation im cd-player.
meiner ansicht nach die absolut beste scheibe der düsterlinge. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Andreas Burk
5.0 von 5 Sternen Vielschichtig und gut
Ganz zu Anfang folgendes : Der letzte Track "Temptation" ist eine Coverversion des 80er Jahre Hits von Heaven 17 (üble Pop-Band) . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Ludger Trohs
3.0 von 5 Sternen Gedämpfte Härte und große Hit-Dichte
Dass ich ein großer Fan von Cradle Of Filth bin, gebe ich unumwunden zu. Als solcher ist man natürlich geneigt, seinen Lieblingen gegenüber sehr nachsichtig zu sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 von Stefan T.
5.0 von 5 Sternen Nichts für Kleingeister und Nostalgiker
Kein Frage, THORNOGRAPHY polarisiert. Entweder man liebt oder hasst es.

Ich bin seit der DUSK... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2008 von Christian Dasbach
5.0 von 5 Sternen HAMMERHEART; seit Bathorys Hammerheart das BESTE 1a
Eines der besten nicht nur geknüppelten Alben dieses Genres, ein Ohrwurm agt den anderen. Abwechsungsreich ohne Ende. Schnelles kombiniert mit Eingängigem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2008 von Schoberth Stefan
1.0 von 5 Sternen Was ist denn das bitte?
Was haben sich Cradle of Filth den bloss bei diesem Album gedacht? Die entwicklung von Cradle of Filth zu einer auf Kommerz getrimmten Band war ja schon was laenger sichtbar, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von dagarhen
5.0 von 5 Sternen Anders, aber nach einer Weile wirklich geil
Und die Zeit sollte man sich nehmen. Mittlerweile habe ich es mir angewöhnt ein Album regelrecht mehrere Male "reinzuzwängen" bevor ich eine Rezension abgebe, denn manche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2007 von P. Hartung
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