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Thornography


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Musik

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Fotos

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Biografie

CRADLE OF FILTH

Eine der berühmt berüchtigtesten Bands im Metal, CRADLE OF FILTH sind zurück um wieder einmal zu schockieren, erregen, zu empören und inspirieren. Die grammynominierten Cradle Of Filth gelten seit ihrem 1994er Debüt als Pioniere extremer Musik und haben sich mit jeder ihrer Veröffentlichungen weiterentwickelt. Trotz oder vielleicht gerade ... Lesen Sie mehr im Cradle Of Filth-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000ICMF4Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  6. I Am The Thorn [Explicit] 7:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Cemetery and Sundown 5:37EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Cradle Of Filth waren einmal die originellste und kreativste Black-Metal-Band. Mit Thornography bedienen sie jedoch eher Gothic-Rock- und Gruselhörspiel-Freunde als eingefleischte Schwarzmetaller.

Auf den letzten Alben orientierten sich die Briten immer mehr in Richtung düstere Rockoper und Bombast-Metal, und beim ersten Durchlauf von Thornography ist man geneigt, sich über deutlich präsentere Gitarren und zumindest einen Anflug der alten Brachialität zu freuen. Der Härte-Effekt nutzt sich allerdings recht schnell ab. Klammert man einige gelungene Riff-Passagen aus, zelebrieren Dani Filth und seine Nebenvampire den üblichen epischen Soft-Schock-Rock mit teils unverkennbaren Anleihen bei King Diamond, Alice Cooper und HIM (deren Sänger Ville Valo ist bei "The Byronic Man" als Gastsänger zu hören). Im Vergleich zu Klassikern wie Dusk And Her Embrace oder Cruelty And The Beast wird hier nur ganz zart Blut verspritzt und Angst und Schrecken verbreitet. Wer Scheiben wie Nymphetamine mochte, wird allerdings bestens bedient und stört sich wahrscheinlich nicht einmal an dem Heaven-17-Cover "Temptation".

-- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Busch am 2. Oktober 2006
Format: Audio CD
Zwei Jahre nach dem letzten Opus "Nymphetamine" erscheint nun bald das mittlerweile achte Studioalbum der englischen Dark-Metaller Cradle of Filth.

Nach der 2003er Bombast-Orgie "Damnation and a Day" war schon "Nymphetamine" wieder deutlich "metalliger" und weniger Soundtrack-artig, ein Weg, der mit "Thornography" weiter beschritten wird.

Zuerst ein paar Worte zur Produktion: sauber, druckvoll, gut abgemischt und mit einem natürlichen Instrumentensound, also alles in allem gut gelungen.

Also zur Musik:

Wie bereits erwähnt setzt "Thornography" den "Nymphetamine"-Stil fort, nämlich eine Mischung aus epischem Dark-Metal mit recht deutlichen Death- und Thrash-Einschlägen. Der Song "Gilded Cunt" von "Nymphetamine" zeigt, was damit gemeint ist.

Der Opener "Under Pregnant Skies..." ist recht klischeehaft und im Prinzip völlig überflüssig. Wenigstens verzichten Cradle diesmal auf weitere Zwischenspiele dieser Art und präsentieren sonst nur "echte" Songs.

Das folgende "Dirge Inferno" ist ein thrashiger Uptempo-Song, der zum Bangen einlädt und stellt einen gelungenen Einstieg in das Album dar.

"Tonight in Flames" enthält zum ersten Mal in der Geschichte der Band cleane männliche Vocals, gesungen von HIM's Ville Valo. Diese Ankündigung wurde im Vorfeld kritisch aufgenommen, stellt sich jedoch als gute Abwechslung zu den überstrapazierten weiblichen Gesängen von Sarah Jezebel Deva heraus.

"Libertina Grimm" ist auch eher im Uptempo angesiedelt, mit einigen Keyboardunterbrechungen.

"The Byronic Man" ist dagegen eher getragen und bietet wieder Vocals von Ville Valo. Ein typischer neuerer Cradle-Song bei dem die Vocals im Vordergrund stehen.
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Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2011
Format: Audio CD
2 Jahre nach dem Killeralbum "Nymphetamine" melden sich die Briten von CRADLE OF FILTH mit einer weiteren sehr geilen Langrille zurück. "Thornography" nennt sich das Scheibchen und ist wie gewohnt ein Hammer vor dem Herrn geworden. Bereits im Vorfeld machte man von sich reden, da das Cover einigen zu anstößlich war, weswegen nun (stellenweise) eine entschärfte Version auf den Markt kommt.

Eröffnet wird der Silberling nach dem mächtigen Intro "Under Pregnant Skies She Comes Alive Like Miss Leviathan" von dem Opener "Dirge Inferno", den man bereits vorab auf der Roadrunner Homepage anhören konnte. Nach dieser melodischen aber dennoch aggressiven Einleitung zeigt man bereits die ersten Weiterentwicklungen: Bei dem ebenfalls sehr melodischen "Tonight in Flames" hört man Dani zum zweiten Mal in der CRADLE OF FILTH Geschichte nach "Thank God for the Suffering" (von der "Damnation and a Day" Scheibe) melodische, `klare' Vocals einsetzen. Klingt richtig cool. Ebenso das herausragende Solo, das schätzungsweise von Paul Allender gespielt wurde. Ansonsten haben die Briten ihre Schiene größtenteils beibehalten. Man präsentiert sich auf "Thornography" weiterhin sehr abwechslungsreich mit viel Melodie, aggressiven Parts und einem guten Händchen für einprägsame Songs, ohne dass auf ein gewisses Maß an Komplexität verzichtet wird. Weitere Höhepunkte stellen hierbei neben dem sehr symphonischen "The Byronic Man", bei dem übrigen Villa Valo von H.I.M.
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Format: Audio CD
Dass ich ein großer Fan von Cradle Of Filth bin, gebe ich unumwunden zu. Als solcher ist man natürlich geneigt, seinen Lieblingen gegenüber sehr nachsichtig zu sein - Grund zum Ärger gibt es bei den Engländern im Prinzip aber genug. Weder das extrem instabile Line-up der Band, noch die manchmal sehr mangelhafte Live-Performance (wer beim MetalCamp 2007 dabei war, weiß was ich meine; vom Live-"Gesang" von Sarah Jezbel Deva ganz zu schweigen...) dürften dazu beigetragen haben, das Image der Band zu verbessern.

Nichtsdestotrotz liefern Cradle Of Filth meiner Meinung nach regelmäßig tolle Alben ab, die - mit wenigen Ausnahmen - immer im oberen Bereich der Wertungsskala angesiedelt sind. Die Truppe vermeidet dabei Wiederholungen konsequent und es ist eine ständige Weiterentwicklung zu erkennen. So auch beim vorliegenden "Thornography", das den auf "Nymphetamine" eingeschlagenen Weg weiterverfolgt. Hier scheiden sich allerdings die Geister, denn nicht die harten Seiten von "Nymphetamine" kommen auf vorliegendem Werk verstärkt zum Einsatz, sondern eher die melodische Heavy-Metal-Lastigkeit des Vorgängers. Wobei diese sogar noch weitergetrieben wird und man beinahe schon von einer Dark-Metal-Platte sprechen kann. Dass das nicht jedem gefällt ist logisch... Vor allem Fans der (ganz) alten Zeiten werden die Band kaum wieder erkennen.

Was man den Mannen um Dani Filth als aufgeschlossener Fan zugute halten kann: praktisch jeder Track auf "Thornography" ist ein Hit, der sofort ins Ohr geht. Das dürfte neben der gewohnt guten Gitarrenarbeit vor allem an der extrem variablen Stimme von Dani Filth liegen, die mittlerweile wirklich alle Bereiche abdeckt. Das kranke Gekreische kommt dabei allerdings ein wenig zu kurz...
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