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Thor (+ DVD) [Blu-ray]

4.1 von 5 Sternen 535 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins
  • Regisseur(e): Kenneth Branagh
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 7.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 12. September 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 535 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0050ID9E6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.074 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Welt hat viele Helden … aber nur einer von ihnen ist ein Gott. Als der arrogante Krieger Thor (Chris Hemsworth, Star Trek) von seiner Heimatwelt Asgard auf die Erde verbannt wird, muss er darum kämpfen seine verlorenen Kräfte wiederzugewinnen. Verfolgt von einer Invasionsmacht die ihn vernichten soll, muss sich der gefallene Gott des Donners der Schlacht stellen und lernen, was es bedeutet, ein wahrer Held zu sein. Natalie Portman (Black Swan) und Anthony Hopkins (Beowulf) brillieren in diesem Blockbuster-Abenteuer das von den Kritikern „ein Superhelden-Actionfeuerwerk“ (Big Picture) genannt wird.

thor
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Movieman.de

THOR ist genau der Film geworden, den man nach den großartigen Trailern erwarten durfte. THOR ist echtes Blockbusterkino. Laut, spannend, mystisch, actionreich, abenteuerlich, opulent ausgestattet, mit einer stimmigen Prise Humor und voller gelungener Effekte… aber nicht so überladen an Effekten, dass die Geschichte dabei auf der Strecke bleibt. Im Gegenteil gibt sich die Story ernsthaft und erzählt sensibel von der Wandlung des übergroßen, arroganten Gottes zu einem verantwortungsvollen Wesen, das sich auch traut, Verantwortung zu übernehmen, was immer es ihn kosten wird. THOR erzählt vom Erwachsenwerden, von Konflikten zwischen Vater und Sohn und Eifersüchteleien unter Geschwistern. Alles also gar nicht so viel anders dort in Asgard als bei uns Sterblichen auf der Erde. Die Besetzung ist durchgehend hervorragend. Anthony Hopkins als Göttervater Odin und Natalie Portman als Thors Herzblatt spielen so gut, dass man die Schauspieler hinter den Figuren verschwinden sieht. Stellan Skarsgård als Professor gibt sich weise und Kat Dennings kriegt die witzigsten Sprüche. Eine absolut schauspielerische Augenweide ist allerdings Hollywood-Newcomer Tom Hiddleston als Thors eifersüchtiger Bruder Loki. Durch sein exzellentes, kaltes, zerrissenes Schauspiel ist er der heimliche Star des Films. Das Hauptaugenmerk liegt aber natürlich auf Chris Hemsworth als Thor. Hemsworth hat sich für den Film nicht nur die Statur eines Gottes zugelegt, sondern auch dessen Präsenz. Keine Sekunde zweifelt man daran, dass er tatsächlich das ist, was er zu sein vorgibt. Mehr noch: durch die Tatsache, dass er Thor trotz all seiner Kraft sanfter spielt und eben nicht nur als übermenschliche, alles zerstörende Kampfmaschine, verstärkt das Göttliche in ihm nur noch. Das, was Chris Hemsworth in THOR an Ausstrahlung zeigt, ist nur das natürliche Ergebnis seiner Ausstrahlung, die er bereits in den Anfangsszenen von "Star Trek" als Kirks Vater angedeutet hat. Ein Lob geht natürlich auch an Regisseur Kenneth Branagh. Alle wurden damals von dieser Wahl überrascht. Niemand hätte wirklich damit gerechnet, dass a) der für seine Shakespeare-Verfilmungen berühmt gewordene Engländer sich überhaupt mit einer Superhelden-Comicverfilmung abgeben würde und b) dies auch anständig über die Bühne bringen könnte. Hat er aber und zwar mit Bravour. Branagh selbst sagte dazu, dass Shakespeare und Marvels Thor-Geschichten doch viel gemeinsam hätten. Beide bedienten sich der nordischen Sagenwelt und was den Fantasy-Aspekt anginge, hätte auch Shakespeare sich mit Geistern, Hexen, Göttern, Elfen und Kobolden befasst. Worauf es am Ende immer ankommt, meinte Branagh, ist die Tatsache, ob man die Geschichte so interessant findet, dass man sich etliche Monate mit ihr befassen will – und das wollte er unbedingt und diesen Spaß und diese Leidenschaft spürt man in jeder Minute des Films. THOR wirkt als Film einfach angenehm groß und die schönen 3D Effekte bereichern das Fantasyabenteuer noch zusätzlich! Was braucht man eigentlich mehr? Fazit Marvel-Fans können beruhigt aufatmen! THOR ist ein echtes Götter-Spektakel und eine rundum gelungene Unterhaltung!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farbchoreographie des Films ist sehr schön geworden. Man setzt in Asgard stark auf goldene Farben, außerhalb jedoch dominiert ein kühles Blau. Rauschen ist in leichtem Maße vorhanden und nicht störend. Der Kontrast schlägt sich sehr gut. Auch bei den vielen im Halbdunkel spielenden Szenen hat man eine klare Darstellung, bei der Vorder- und Hintergrund gut voneinander abgehoben sind (00:40:26). Die Schärfe ist sehr gut, bis hin zu echter Porentiefe (Gesicht bei 00:23:03). Aber auch bei Halbtotalen und Totalen überzeugt sowohl die Kantenführung als auch die Detailwiedergabe. Der Ton ist sehr lebendig ausgefallen. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen klar verständlich und werden auch nicht von Geräuschen oder Musik übertönt. Dazu gilt für die Synchronisation, dass auch der oftmals bei solchen Arbeiten vorkommende sterile Klang fehlt. Vielmehr wirkt sie natürlich. Der Soundmix wartet mit hämmernden Bässen auf und lässt den Subwoofer vibrieren. Es gibt eine Unmenge brutaler Surroundeffekten, die sich über ein sehr breites und tiefes Frequenzband in den Hörraum ergiesst. Wenn der Hammer aufschlägt, dann tut er dies zweifellos direkt im Wohnzimmer. Die Extras sind göttlich. 7 Featurettes formieren zusammen ein gewaltiges Making-of, dass sich deutsch untertiteln lässt. Dazu gibt es einen tollen Audiokommentar von Regisseur Kenneth Brannagh, der auch die 11 Extraszenen auf Wunsch kommentiert. --movieman.de

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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Qualitativ hochwertige Filme sollten gesehen werden. Auch wenn diese Qualität primär in den Bereichen Spaß und Action beheimatet ist, jedoch auch überraschende Tiefe besitzt - die den geneigten Zuschauer nicht mit einem Hammer übergebraten wird. Man ist gefragt, seine Antennen dafür auszurichten und offen zu sein für die Vielschichtigkeiten dieses Films. Thor ist Popcorn-Unterhaltung mit Tiefgang, Humor und Abenteuer und mit ungemein attraktiven, sympathischen Helden (und einem ebenso charismatischen Antagonisten).

Für mich gibt es viele Gründe, diesen Film zu lieben. Er erzählt neben allen Comic-Inhalten die Geschichte zweier Brüder und ihrer Probleme mit dem Vater (und es spielt zunächst keine Rolle, daß sie keine leiblichen Brüder sind - ihre Emotionen, Verbindungen und Schmerzen sind eben jene, die unter Geschwistern zu finden sind. Brüder müssen nicht unbedingt dem gleichen Genpool entstammen).
- Vorsicht Spoiler -

Ein Bruder folgt dem Weg seines Vaters, vermeintlich, während der andere mit dessen Wünschen im Konflikt steht. Nicht, daß dies eine neue Geschichte wäre. Sie wurde unzählige Male erzählt, beginnend in der Antike bis heute. Es ist eine Geschichte... so alt wie die Zeit selbst.

Thor nimmt uns mit in die Welt antiker Mythologie, in die Welt von Legenden und alter Religion - und wieder zurück auf die Erde, denn unsere Welt ist (folgen wir den nordischen Sagen) verbunden durch eine magische Brücke, dem Bifröst, mit Asgard, der Heimat der Götter. Über diese Brücke gelangt ein junger Mann auf die Erde, verwirrt, verloren und wütend - Thor (Chris Hemsworth).
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Comicverfilmungen erfreuen sich seit einiger Zeit größter Beliebtheit, und das zu recht. Denn entgegen vieler älterer Filme, die jedenfalls zum Teil ziemlich schauerlich waren, wissen die Streifen der Moderne durchaus zu überzeugen. Filme wie Spider-Man, 300, Fantastic Four, X-Men, Hulk, Iron Man, Batman und Watchmen bedienen sich modernster Technik, sehr guter Schauspieler und ebenso guten Regisseuren und setzen Fans allerorten in Verzückung.

Im Falle von Thor geben u. a. gleich zwei wahrlich prominente Namen ihr Stelldichein: Kenneth Branagh als Regisseur, seines Zeichens bekannter Shakespeare-Liebhaber und Schöpfer zahlreicher Verfilmungen seiner Werke, und dann noch J. Michael Straczynski als Drehbuchautor (dem Erfinder der Space-Saga Babylon 5).
Und auch als Schauspieler konnten einige alte und neue Größen verpflichtet werden. Chris Hemsworth als Thor ist bis dato nicht sonderlich in Erscheinung getreten, der blonde Hüne aus Australien (mit 1,91 m Körpergröße) sieht aber wie der perfekte Nordmann aus und stellt die Figur sehr überzeugend dar.
Natalie Portman hat bereits in jungen Jahren an der Seite von Jean Reno in Léon (von Luc Besson) gezeigt, was sie kann und konnte auch hernach in bedeutenden Produktionen mitwirken (Heat, Mars Attacks, Star Wars, V wie Vendetta - und nicht zuletzt in Black Swan, für den sie den Oscar gewann).
Anthony Hopkins stellt Odin dar, den König der Götter; Jamie Alexander (am ehesten bekannt durch die Serie Kyle XY) spielt die Kriegerin Sef; Ray Stevenson (bekannt aus Bulletproof Gangster) stellt Vostagg dar. Nebenrollen bekleiden noch Rene Russo (Lethal Weapon) und Samuel L. Jackson, der wieder Nick Fury aus Iron Man mimt.
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Kommentar 74 von 96 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Vorneweg muss man festhalten: Der Film ist sehenswert. Für Alle!!
Es ist ein guter Aktionfilm, mit ansprechender, nicht langweilig werdender Handlung.
Es ist alles drin, was einen Film dieser Kategorie ausmacht.
Ein übermächtig und unbesiegbar erscheinender Bösewicht, der letztendlich doch mit vereinten Kräften niedergerungen werden kann, Verrat und Intrigen, eine Lovestory (der Held bekommt sein Mädchen), Freundschaft, die familiären Beziehungen des Helden entwickeln sich während der Handlung zum Besseren, lässige Sprüche, hin und da ein gelungener Gag, usw...
Bei der Produktion des Films wurde allerdings, so kommt es mir vor, nicht aus dem Vollen geschöpft, was die Technik hergegeben hätte.
Etwas mehr Epik hätte dem Film insgesamt gut getan, schließlich geht es hier um Thor, den Donner- und Gewittergott.
Ein Stern Abzug.
Sehr gut gefällt mir, die Einbeziehung der nordischen Mythologie, genauer gesagt die direkte Nennung der "Fachbegriffe" (Heimdall bewacht den "Bifröst", Thor geht nach "Jotunheim" und natürlich "Mjölnir" als das Objekt der Begierde)
Aber genau da taucht dann ein weiteres Problem auf.
Die Geschichten der nordischen Mythologie sind bereits in sich abgeschlossen.
Deren Darstellung in einem Film bedarf zum einen einer stark vereinfachten Darstellung der Handlung und der Zusammenhänge. Zum Anderen wird eine Spannungskurve benötigt. Natürlich muss das auch sein, um das Produzierte einer breiten Masse zugänglich zu machen. Schließlich sind bei jeder Produktion Kosten im Spiel, die mindestens gedeckt werden müssen.
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