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Thor: Die Asgard-Saga. Roman [Taschenbuch]

Wolfgang Hohlbein
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Oktober 2011
Ein Mann ohne Namen. Ein Hammer in seiner Faust. Ein Rudel geifernder Wölfe im peitschenden Schnee. Ein Blitz, der die Wolken zerreißt, und ein Grollen von Donner in der Ferne. Wer ist dieser Mann? Ist er, wie manche glauben, wirklich Thor, der Gott des Donners? Und ist er gekommen, die Menschheit zu retten - oder sie zu vernichten? Irgendwo zwischen schneebedeckten Bergen gibt es ein verborgenes Tal, Midgard genannt. Hierhin bringt man den geheimnisvollen Fremden, der sein Gedächtnis verloren hat. Keiner traut ihm. Doch noch weniger traut man denen, die ihn verfolgen - riesenhafte Krieger, die Tod und Verderben bringen. Nur einer ist ihnen gewachsen. Thor. Oder ist er gar selber einer von ihnen?

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 912 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2011 (14. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404206398
  • ISBN-13: 978-3404206391
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein Mann erwacht in einem tobenden Schneesturm, umgeben von reißenden Wölfen. Den ersten kann er töten, doch es sind zu viele. Da erscheint ein riesiger weißer Wolf und rettet ihm das Leben. Er weiß, der Name des Wolfs ist Fenrir. Seinen eigenen Namen kennt er nicht. Auf seinem Weg stößt der geheimnisvolle Fremde auf Spuren von Brand und Tod. Hünenhafte Krieger mit goldenen Masken haben den Wagen einer Familie überfallen. Nur die Frau und ihre beiden Kinder konnten sich retten. Sie halten ihn für Thor, den Donnergott. Ihre Reise führt in ein verborgenenes Tal, das legendäre Midgard, einen Ort der Zuflucht und des Friedens in einer vom Krieg zerrissenen Welt. Doch Midgard ist bedroht. Die Krieger des Lichtgottes suchen nach einem Weg in das Tal. Und sie nennen Thor ihren Bruder. In seinen Träumen erinnert sich Thor mehr und mehr an Einzelheiten aus seinem früheren Leben. Ist er ein Ausgestoßener aus der Welt der Götter? Oder hat man ihn geschickt, um den Weg in die letzte Zuflucht der Menschheit zu erkunden - und zu verraten? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
94 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus der Sichtweise eines Hohlbein-Fans... 25. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Er legte das Buch behutsam zur Seite. Wenn Jan auch nicht das Gefühl hatte, gerade das schlechteste Werk Hohlbeins gelesen zu haben, so war etwas an dem Gedanken, was irgendwie...stimmte. Sein Schreibstil hatte sich nicht geändert und so fesselte ihn das Geschriebene wie am ersten Tag an jede Seite des Buches, doch irgendetwas war...falsch, das wusste er mit unbestimmter Gewissheit. Waren es die vielen, teilweise offensichtlichen Schreibfehler? Nein, das konnte es nicht sein, das hatte ihn bei anderen Literaturen auch noch nicht gestört.Vielleicht waren es die Beziehungen und Handlungen der aus der Mythologie verwendeten Namen, die wie bei einer modernen Hollywood-Neuverfilmung lediglich dazu dienten, das bisher bekannte über Bord zu werfen und sie völlig neu zu inzenieren? Nein, auch das störte Jan nicht, kannte er doch die Edda und die nordische Mythologie nur vom flüchtigen Lesen und hatte auch nicht erwartet, ein exaktes Abbild eben dieser in einer neu geschrieben Form wiederzufinden. Was es war, sollte der Leser bald herausfinden.

Er wusste es sofort, nachdem er die letzte Seite gelesen hatte, und die Geschichte Revue passieren ließ - es war die schier unendliche Länge des Buches, deren Seiten immer wieder gefüllt wurden mit ewigen Reiseberichten und Handlungen, von denen eine weniger Sinn machte, als die nächste. Müde und erschöpft vom Lesen solcher Passagen ertappte sich der Leser mehr als einmal dabei sich zu wünschen, Thor würde als nächstes doch gen Walhal aufsteigen und die Geschichte somit eine plötzliche und weniger vorhersehbare Wendung finden.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach! Herr Hohlbein sie lassen nach... 31. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich interessiere mich erst seit kurzem für nordische Mythologie, habe aber seitdem weitaus bessere und spannendere Bücher gelesen. Um beim Autor zu bleiben, kann man zwar das Buch Midgard empfehlen, welches ich verschlungen habe, dennoch ist dieser aktuelle Geisteserguss Hohlbeins die reinste Katastrophe. Wer hier erwartet etwas über die nordische Mythologie und deren Götter zu erfahren, dem sei dringend abgeraten. Sollte man jedoch nach einem "netten" Lesestoff für zwischendurch suchen, an den man vorbehaltlos rangehen kann, ist es eventuell zu gebrauchen.
Letzlich bestätige ich nur die Meinungen meiner Vorredner, aber ich wollte dennoch meinen Frust über dieses nicht gelungene Werk kund geben. Wer beispielsweise die Chronik der Unsterblichen kennt weiß, wie oft es nervt, wenn der Held unter permanenten Gewissenbissen leidet und trotzdem instinktiv das Falsche macht, dass einem als Leser oft genug die Galle überschwappt;-)!! Dies ist hier ebenso. Die Art und Weise wie Hohlbein seine Texte formuliert sind immer gleich. Es ist auf Dauer ermüdend immer wieder gleiche Formulierungen permanent zu lesen. Hier kommt es einem wirklich so vor, als werden für einen neuen Band nur die Namen der Darsteller geändert. Ein Appell an den Autor: Bitte die sprachlichen Ausführungen der Bücher facettenreicher gestalten.
Die zwei vergebenen Sterne gebe ich dafür, weil ich ein Fan von Hohlbeins vorherigen Büchern bin.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eines Hohlbein unwürdig 1. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Habe das Buch gestern zu Ende gelesen.....und bin bitter enttäuscht !!
Die erste Hälfte war packend und faszinierend - wenn schon mit einigen kleinen Durchhängern -
die zweite Häfte dann nur noch zäh ...alles schon irgendwie bei Hohlbein gelesen...fast schon eine Qual....als wenn Hohlbein die Muse verlassen hätte....da ich "bisher" ein großer Anhänger der Fantasiebücher Hohlbein`s "war".....hoffte ich auf eine Wiederkehr der Muse....aber vergebens...
Warum Wolfgang Hohlbein sich und den Lesern die zweite Hälfte des Buches antat ist wohl sein Geheimnis - er hätte es besser nicht getan .Damit hat er sich viele seiner Anhänger vergrault .
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar und schwerfällig 15. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Wer mal wieder einen HOHLBEIN lesen möchte weil er sich an "gute alte Zeiten" erinnert (Azrael, Druidentor, Rückkehr der Zauberer, Hagen von Tronje) sollte hier nicht zugreifen.
Vieleicht findet der Autor ja zu seiner alten Form zurück.
Produktionen auf Masse hat er doch sicherlich nicht mehr nötig.
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35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gerade aus der Hand gelegt........ 21. März 2010
Von Heimdall
Format:Gebundene Ausgabe
Tja, und was soll ich sagen... Hohlbein-Fans werden "Midgard" kennen. Das habe ich seinerzeit verschlungen und es ist zusammen mit "Horus" immer noch mein Lieblings-Hohlbein.

"Thor" ist so ziemlich das Gegenteil. Die germanische Götterwelt ist zwar auch hier der Hintergrund der Handlung, doch die alten Götter Asgards sind böse.

Dämonen.

Sie drängen wieder zurück nach Midgard, suchen sich Sterbende und "beleben" sie, damit sie wieder hierzulande wandeln ( und handeln können ). Sprich aus den heldenhaften Asen aus "Midgard" sind böse Mächte geworden, die -tja- mit eigentlich toten Körpern Krieg gegen die Menschen (!) führen. Nicht gegen Reifriesen oder andere niederträchtige Kreaturen wie in der germanischen Mythologie, nein, gegen die guten, friedens-und freiheitsliebenden Menschen Midgards. Weil es in Asgard zu kalt wird, das Land versinkt im Schnee und Eis und - nein, ich verrate nicht zuviel :-)

Thor allein wirft allerdings den Fluch ab, kämpft sich in seinem ( eigentlich längst toten ) Körper durch die Handlung, schmiedet sich Mjölnir neu ( der alte Hammer ist ja bei den Zwergen ) - und der neue ist natürlich 100% genauso mächtig (...), schlägt sich auf die Seite der Einwohner Midgards und wirft die bösen Dämonen Asgards ins Meer zurück, ins ewige Eis, aus dem sie kommen.

Keine Regenbogenbrücke. Sie kommen mit Schiffen. Fenrir rennt auch immer irgendwo im Hintergrund durch die Handlung, greift aber eigentlich nie persönlich so richtig in den Ablauf ein ( alle erzählen nur von ihm ) und führt ein Rudel Wölfe an ( hm... ).

Lif und Liftrasil sind Thors Kinder. Geschwister. Auch merkwürdig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen. Ich habe es überall mit hin geschlept und nachts muste ( leider) ich es weglegen ( wegen schlafmangel ) .
Vor 10 Tagen von artep mäuschen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Spannender kann ein Fantasyroman kaum sein. Ein Muß, nicht nur für Hohlbein Fans und ein prima Intro für "Der Hammer der Götter".
Vor 2 Monaten von Nicklaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top!!
Absolut gutes Buch, habe meine Sammlung aufgefüllt und da darf dieses nicht fehlen.
Immer wieder gerne gelesen und auf jeden Fall zu empfehlen.
Vor 2 Monaten von Kaiserjoker veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nordikfans - Finger weg!
Ich hatte mir das Buch ausgesucht, weil ich ein großer Fan der nordischen Mythologie und Ihrer Sagas bin. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael Reinsch veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen einfach grauenhaft! Asgard Saga? Wohl eher Holbein Saga...
Nun, nachdem ich einige Jahre nichts mehr von Hohlbein gelesen hatte, dachte ich, dass THOR - die Asgard Saga - vielleicht ein gelungenes Buch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von windtochter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Werk
Dieses Buch ist ein richtiger Knaller. Man entnehme der Edda ein paar Geschichten und Figuren, vermische diese und heraus kommt - ein geniales Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von D.S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen insgesamt gut
Das Buch hat leider seine Längen, teilweise muss man einige Seiten zurückblättern um die Hundlung nachvollziehen zu können. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von J. Tadje veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, aber...
... sehr sehr lange. Das Buch zieht sich ewig in die Länge, extrem viele Reiseberichte, die teilweise total unnötig sind. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lennja veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlecht!
Leider ist dieses Buch unlogisch und voller Rechtschreibfehler. Ich war kurz davor, mit einem Marker alles zu kennzeichnen. Meine Zeit war mir dann aber doch zu schade. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Genya veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eigentlich liest er nicht
Also super Buch ehrlich eigentlich lesen wir nicht aber es ist wirklich ein super Autor Da liest man doch gleich mehr
Vor 11 Monaten von Nicole schneider veröffentlicht
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