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Thor: Die Asgard-Saga. Roman Taschenbuch – 14. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 912 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2011 (14. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404206398
  • ISBN-13: 978-3404206391
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 4,9 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.773 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein Mann erwacht in einem tobenden Schneesturm, umgeben von reißenden Wölfen. Den ersten kann er töten, doch es sind zu viele. Da erscheint ein riesiger weißer Wolf und rettet ihm das Leben. Er weiß, der Name des Wolfs ist Fenrir. Seinen eigenen Namen kennt er nicht. Auf seinem Weg stößt der geheimnisvolle Fremde auf Spuren von Brand und Tod. Hünenhafte Krieger mit goldenen Masken haben den Wagen einer Familie überfallen. Nur die Frau und ihre beiden Kinder konnten sich retten. Sie halten ihn für Thor, den Donnergott. Ihre Reise führt in ein verborgenenes Tal, das legendäre Midgard, einen Ort der Zuflucht und des Friedens in einer vom Krieg zerrissenen Welt. Doch Midgard ist bedroht. Die Krieger des Lichtgottes suchen nach einem Weg in das Tal. Und sie nennen Thor ihren Bruder. In seinen Träumen erinnert sich Thor mehr und mehr an Einzelheiten aus seinem früheren Leben. Ist er ein Ausgestoßener aus der Welt der Götter? Oder hat man ihn geschickt, um den Weg in die letzte Zuflucht der Menschheit zu erkunden - und zu verraten? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

107 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Novissimus am 25. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Er legte das Buch behutsam zur Seite. Wenn Jan auch nicht das Gefühl hatte, gerade das schlechteste Werk Hohlbeins gelesen zu haben, so war etwas an dem Gedanken, was irgendwie...stimmte. Sein Schreibstil hatte sich nicht geändert und so fesselte ihn das Geschriebene wie am ersten Tag an jede Seite des Buches, doch irgendetwas war...falsch, das wusste er mit unbestimmter Gewissheit. Waren es die vielen, teilweise offensichtlichen Schreibfehler? Nein, das konnte es nicht sein, das hatte ihn bei anderen Literaturen auch noch nicht gestört.Vielleicht waren es die Beziehungen und Handlungen der aus der Mythologie verwendeten Namen, die wie bei einer modernen Hollywood-Neuverfilmung lediglich dazu dienten, das bisher bekannte über Bord zu werfen und sie völlig neu zu inzenieren? Nein, auch das störte Jan nicht, kannte er doch die Edda und die nordische Mythologie nur vom flüchtigen Lesen und hatte auch nicht erwartet, ein exaktes Abbild eben dieser in einer neu geschrieben Form wiederzufinden. Was es war, sollte der Leser bald herausfinden.

Er wusste es sofort, nachdem er die letzte Seite gelesen hatte, und die Geschichte Revue passieren ließ - es war die schier unendliche Länge des Buches, deren Seiten immer wieder gefüllt wurden mit ewigen Reiseberichten und Handlungen, von denen eine weniger Sinn machte, als die nächste. Müde und erschöpft vom Lesen solcher Passagen ertappte sich der Leser mehr als einmal dabei sich zu wünschen, Thor würde als nächstes doch gen Walhal aufsteigen und die Geschichte somit eine plötzliche und weniger vorhersehbare Wendung finden.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmuth Sauer am 31. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich interessiere mich erst seit kurzem für nordische Mythologie, habe aber seitdem weitaus bessere und spannendere Bücher gelesen. Um beim Autor zu bleiben, kann man zwar das Buch Midgard empfehlen, welches ich verschlungen habe, dennoch ist dieser aktuelle Geisteserguss Hohlbeins die reinste Katastrophe. Wer hier erwartet etwas über die nordische Mythologie und deren Götter zu erfahren, dem sei dringend abgeraten. Sollte man jedoch nach einem "netten" Lesestoff für zwischendurch suchen, an den man vorbehaltlos rangehen kann, ist es eventuell zu gebrauchen.
Letzlich bestätige ich nur die Meinungen meiner Vorredner, aber ich wollte dennoch meinen Frust über dieses nicht gelungene Werk kund geben. Wer beispielsweise die Chronik der Unsterblichen kennt weiß, wie oft es nervt, wenn der Held unter permanenten Gewissenbissen leidet und trotzdem instinktiv das Falsche macht, dass einem als Leser oft genug die Galle überschwappt;-)!! Dies ist hier ebenso. Die Art und Weise wie Hohlbein seine Texte formuliert sind immer gleich. Es ist auf Dauer ermüdend immer wieder gleiche Formulierungen permanent zu lesen. Hier kommt es einem wirklich so vor, als werden für einen neuen Band nur die Namen der Darsteller geändert. Ein Appell an den Autor: Bitte die sprachlichen Ausführungen der Bücher facettenreicher gestalten.
Die zwei vergebenen Sterne gebe ich dafür, weil ich ein Fan von Hohlbeins vorherigen Büchern bin.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Curak al'Kar am 4. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ich lese viel Fantasy und bei dem gewaltigen Angebot versuche ich mir normalerweise nur die Rosinen herauszupicken. "Thor - Die Asgard Saga" wurde mir aber zum Geburtstag geschenkt. Ich hatte schon mindestens 5-10 Jahre keinen Roman von Hohlbein mehr gelesen, weil bei ihm längst kein Verlass auf hohe Qualität ist. Aber ich mag generell nordisch, mytholigisch angehauchte Fantasy-Geschichten, von daher hatte ich nicht zu hohe Erwartungen, war aber durchaus interessiert.
Ich habe den Roman in drei Phasen gelesen, also jeweils zweimal unterbrochen, weil ich das Interesse verloren hatte. Mit dem Szenario hatte ich kein Problem und fand die Idee, damit zu spielen ob es sich bei dem Protagonisten nun um den Gott Thor handelt oder nicht, auch reizvoll genug. Die Auflösung des Ganzen fand ich auch in Ordnung, wenn auch nicht ganz konsistent. Meine Probleme hatte ich eher mit der Entwicklung der Geschichte und der Charaktere. Zu oft waren für mich die Handlungen und Reaktionen der Charaktere absolut nicht nachvollziehbar. Manche Plotwendungen erschienen mir sehr erzwungen um der Geschichte die gewollte Richtung zu geben. Dazu kommt die Tatsache, dass manche Szenen und Dialoge schon fast lächerlich unnatürlich auf mich wirkten. Da können 900 Seiten schon mal recht lang werden.
Außerdem braucht eine Geschichte, die sich in gewisser Weise auch um Götter dreht, ein gewisses Maß an epischer Atmosphäre. Das habe ich hier leider vermisst. Man muss dem Roman aber zugutehalten, dass es auch wirklich spannende Passagen und auch einige gute (also auch nachvollziehbare) überraschende Entwicklungen gibt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Eisenbeiß am 1. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Habe das Buch gestern zu Ende gelesen.....und bin bitter enttäuscht !!
Die erste Hälfte war packend und faszinierend - wenn schon mit einigen kleinen Durchhängern -
die zweite Häfte dann nur noch zäh ...alles schon irgendwie bei Hohlbein gelesen...fast schon eine Qual....als wenn Hohlbein die Muse verlassen hätte....da ich "bisher" ein großer Anhänger der Fantasiebücher Hohlbein`s "war".....hoffte ich auf eine Wiederkehr der Muse....aber vergebens...
Warum Wolfgang Hohlbein sich und den Lesern die zweite Hälfte des Buches antat ist wohl sein Geheimnis - er hätte es besser nicht getan .Damit hat er sich viele seiner Anhänger vergrault .
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