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Thomas Hengelbrock

 

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Anhören1. Mass in B minor, BWV 232/Gloria/Gloria in excelsis DeoJ.S. Bach / H-Moll Messe 1:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören2. Mass in B minor, BWV 232/Gloria/Et in terra paxJ.S. Bach / H-Moll Messe 4:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören3. Ceska Suita, Op. 39: III. Menuett (Sousedská)Dvorák: Sinfonie Nr. 4 & Böhmische Suite 4:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören4. Mass in B minor, BWV 232/Agnus Dei/Dona nobis pacemJ.S. Bach / H-Moll Messe 3:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören5. Misere IBach, Lotti, Zelenka 2:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören6. II. Polka. Allegretto graziosoDvorák: Sinfonie Nr. 4 & Böhmische Suite 4:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören7. The Witches' Dance in BPurcell: Instrumentalmusik 1:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören8. Symphony No. 4 in D minor, Op. 120: IV. Finale. Allegro v...Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 1/Schumann: Sinfonie ... 6:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören9. Mass in B minor, BWV 232/Kyrie/Kyrie eleisonJ.S. Bach / H-Moll Messe11:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Symphony No. 1 in C minor, Op. 11: I. Allegro di moltoMendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 1/Schumann: Sinfonie ... 9:30EUR 1,29  Kaufen 
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Biografie

Von der Presse wird Thomas Hengelbrock als „einer der bemerkenswertesten Dirigenten unserer Zeit“ gefeiert. Über seine Interpretationen im vergangenen Mozartjahr schreibt der Bonner Generalanzeiger: „Spannender und intensiver, als das Hengelbrock tut, lässt sich Mozart heutzutage schwerlich musizieren“.

Als Operndirigent präsentierte Thomas Hengelbrock neben Raritäten der Barockzeit und Mozarts Opern u. a. Bernsteins West Side Story, Millöckers Bettelstudent, Strawinskys The Rake’s Progress oder Dallapiccolas Il Prigioniero. Noch wenig berührten Boden be-tritt Hengelbrock mit seiner ... Lesen Sie mehr

Von der Presse wird Thomas Hengelbrock als „einer der bemerkenswertesten Dirigenten unserer Zeit“ gefeiert. Über seine Interpretationen im vergangenen Mozartjahr schreibt der Bonner Generalanzeiger: „Spannender und intensiver, als das Hengelbrock tut, lässt sich Mozart heutzutage schwerlich musizieren“.

Als Operndirigent präsentierte Thomas Hengelbrock neben Raritäten der Barockzeit und Mozarts Opern u. a. Bernsteins West Side Story, Millöckers Bettelstudent, Strawinskys The Rake’s Progress oder Dallapiccolas Il Prigioniero. Noch wenig berührten Boden be-tritt Hengelbrock mit seiner Interpretation von Verdis Opern auf historischen Instrumen-ten und durchbricht damit herkömmliche Hörgewohnheiten. Seine Auseinandersetzung mit Musiktheater bleibt nie auf den Orchestergraben beschränkt, sondern ist geprägt von einem außergewöhnlich engen Zusammenwirken mit Choreographen wie Pina Bausch und Regisseuren wie Philippe Arlaud, Achim Freyer, Sebastian Baumgarten oder Luc Bondy. In jüngerer Zeit ist Hengelbrock auch mit eigenen viel beachteten In-szenierungen in Erscheinung getreten, zuletzt bei seinem Salzburg-Debut mit Mozarts Il Re pastore und Don Giovanni beim Feldkirch Festival.
Eine besondere Form von Musik-Theater entwickelte er mit seinen eigenen Ensembles. So entstanden szenische Projekte wie Metamorphosen der Melancholie, Pur ti miro oder Italienische Karnevalsmusiken, die in einer innovativen Verbindung von Musik, Schauspiel, Literatur und Tanz neue Geschichten erzählen. Mit den Schauspielern Gra-ham Valentine und Klaus Maria Brandauer werden Bühnenmusiken wie Purcells King Arthur, Griegs Peer Gynt oder Beethovens Egmont im Kontext ihrer ursprünglich zuge-hörigen Dramentexte zu neuem Leben erweckt.
Unkonventionelle Programmkonzeptionen charakterisieren die Konzerttätigkeit des Diri-genten Thomas Hengelbrock. So hat er in Vergessenheit geratene Kompositionen wie Antonio Lottis Requiem oder Werke heute kaum mehr bekannter Meister aus J. S. Bachs Notenbibliothek für das Repertoire wiederentdeckt und erstmals auf CD eingespielt. Ebenso wichtig ist ihm die enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten, darunter Jan Müller-Wieland, Quigang Chen, Erkki-Sven Tüür und Simon Wills, von denen er zahlreiche Werke zur Uraufführung gebracht hat.
Thomas Hengelbrock gründete 1991 seinen Balthasar-Neumann-Chor und 1995 das gleichnamige Instrumental-Ensemble. 1995–1998 war er künstlerischer Leiter der Deut-schen Kammerphilharmonie Bremen, 2000–2003 Musikdirektor der Volksoper Wien und von 2001 an künstlerischer Leiter des Feldkirch Festivals. Regelmäßig ist er Gast re-nommierter Orchester wie dem Chamber Orchestra of Europe oder dem Symphonieor-chester des Bayerischen Rundfunks und folgt Einladungen großer Opernhäuser wie der Opéra National de Paris und internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Von der Presse wird Thomas Hengelbrock als „einer der bemerkenswertesten Dirigenten unserer Zeit“ gefeiert. Über seine Interpretationen im vergangenen Mozartjahr schreibt der Bonner Generalanzeiger: „Spannender und intensiver, als das Hengelbrock tut, lässt sich Mozart heutzutage schwerlich musizieren“.

Als Operndirigent präsentierte Thomas Hengelbrock neben Raritäten der Barockzeit und Mozarts Opern u. a. Bernsteins West Side Story, Millöckers Bettelstudent, Strawinskys The Rake’s Progress oder Dallapiccolas Il Prigioniero. Noch wenig berührten Boden be-tritt Hengelbrock mit seiner Interpretation von Verdis Opern auf historischen Instrumen-ten und durchbricht damit herkömmliche Hörgewohnheiten. Seine Auseinandersetzung mit Musiktheater bleibt nie auf den Orchestergraben beschränkt, sondern ist geprägt von einem außergewöhnlich engen Zusammenwirken mit Choreographen wie Pina Bausch und Regisseuren wie Philippe Arlaud, Achim Freyer, Sebastian Baumgarten oder Luc Bondy. In jüngerer Zeit ist Hengelbrock auch mit eigenen viel beachteten In-szenierungen in Erscheinung getreten, zuletzt bei seinem Salzburg-Debut mit Mozarts Il Re pastore und Don Giovanni beim Feldkirch Festival.
Eine besondere Form von Musik-Theater entwickelte er mit seinen eigenen Ensembles. So entstanden szenische Projekte wie Metamorphosen der Melancholie, Pur ti miro oder Italienische Karnevalsmusiken, die in einer innovativen Verbindung von Musik, Schauspiel, Literatur und Tanz neue Geschichten erzählen. Mit den Schauspielern Gra-ham Valentine und Klaus Maria Brandauer werden Bühnenmusiken wie Purcells King Arthur, Griegs Peer Gynt oder Beethovens Egmont im Kontext ihrer ursprünglich zuge-hörigen Dramentexte zu neuem Leben erweckt.
Unkonventionelle Programmkonzeptionen charakterisieren die Konzerttätigkeit des Diri-genten Thomas Hengelbrock. So hat er in Vergessenheit geratene Kompositionen wie Antonio Lottis Requiem oder Werke heute kaum mehr bekannter Meister aus J. S. Bachs Notenbibliothek für das Repertoire wiederentdeckt und erstmals auf CD eingespielt. Ebenso wichtig ist ihm die enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten, darunter Jan Müller-Wieland, Quigang Chen, Erkki-Sven Tüür und Simon Wills, von denen er zahlreiche Werke zur Uraufführung gebracht hat.
Thomas Hengelbrock gründete 1991 seinen Balthasar-Neumann-Chor und 1995 das gleichnamige Instrumental-Ensemble. 1995–1998 war er künstlerischer Leiter der Deut-schen Kammerphilharmonie Bremen, 2000–2003 Musikdirektor der Volksoper Wien und von 2001 an künstlerischer Leiter des Feldkirch Festivals. Regelmäßig ist er Gast re-nommierter Orchester wie dem Chamber Orchestra of Europe oder dem Symphonieor-chester des Bayerischen Rundfunks und folgt Einladungen großer Opernhäuser wie der Opéra National de Paris und internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen.

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Von der Presse wird Thomas Hengelbrock als „einer der bemerkenswertesten Dirigenten unserer Zeit“ gefeiert. Über seine Interpretationen im vergangenen Mozartjahr schreibt der Bonner Generalanzeiger: „Spannender und intensiver, als das Hengelbrock tut, lässt sich Mozart heutzutage schwerlich musizieren“.

Als Operndirigent präsentierte Thomas Hengelbrock neben Raritäten der Barockzeit und Mozarts Opern u. a. Bernsteins West Side Story, Millöckers Bettelstudent, Strawinskys The Rake’s Progress oder Dallapiccolas Il Prigioniero. Noch wenig berührten Boden be-tritt Hengelbrock mit seiner Interpretation von Verdis Opern auf historischen Instrumen-ten und durchbricht damit herkömmliche Hörgewohnheiten. Seine Auseinandersetzung mit Musiktheater bleibt nie auf den Orchestergraben beschränkt, sondern ist geprägt von einem außergewöhnlich engen Zusammenwirken mit Choreographen wie Pina Bausch und Regisseuren wie Philippe Arlaud, Achim Freyer, Sebastian Baumgarten oder Luc Bondy. In jüngerer Zeit ist Hengelbrock auch mit eigenen viel beachteten In-szenierungen in Erscheinung getreten, zuletzt bei seinem Salzburg-Debut mit Mozarts Il Re pastore und Don Giovanni beim Feldkirch Festival.
Eine besondere Form von Musik-Theater entwickelte er mit seinen eigenen Ensembles. So entstanden szenische Projekte wie Metamorphosen der Melancholie, Pur ti miro oder Italienische Karnevalsmusiken, die in einer innovativen Verbindung von Musik, Schauspiel, Literatur und Tanz neue Geschichten erzählen. Mit den Schauspielern Gra-ham Valentine und Klaus Maria Brandauer werden Bühnenmusiken wie Purcells King Arthur, Griegs Peer Gynt oder Beethovens Egmont im Kontext ihrer ursprünglich zuge-hörigen Dramentexte zu neuem Leben erweckt.
Unkonventionelle Programmkonzeptionen charakterisieren die Konzerttätigkeit des Diri-genten Thomas Hengelbrock. So hat er in Vergessenheit geratene Kompositionen wie Antonio Lottis Requiem oder Werke heute kaum mehr bekannter Meister aus J. S. Bachs Notenbibliothek für das Repertoire wiederentdeckt und erstmals auf CD eingespielt. Ebenso wichtig ist ihm die enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten, darunter Jan Müller-Wieland, Quigang Chen, Erkki-Sven Tüür und Simon Wills, von denen er zahlreiche Werke zur Uraufführung gebracht hat.
Thomas Hengelbrock gründete 1991 seinen Balthasar-Neumann-Chor und 1995 das gleichnamige Instrumental-Ensemble. 1995–1998 war er künstlerischer Leiter der Deut-schen Kammerphilharmonie Bremen, 2000–2003 Musikdirektor der Volksoper Wien und von 2001 an künstlerischer Leiter des Feldkirch Festivals. Regelmäßig ist er Gast re-nommierter Orchester wie dem Chamber Orchestra of Europe oder dem Symphonieor-chester des Bayerischen Rundfunks und folgt Einladungen großer Opernhäuser wie der Opéra National de Paris und internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen.

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