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Thomas Hardy's Under the Greenwood Tree (2005)
 
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Thomas Hardy's Under the Greenwood Tree (2005)

Keeley Hawes , James Murray , Nick Laughland    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Preis für alle drei: EUR 48,85

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Produktinformation

  • Darsteller: Keeley Hawes, James Murray, Richard Leaf, Terry Mortimer, Sian Brooke
  • Regisseur(e): Nick Laughland
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. September 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00171SVH0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.899 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibung

Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort im Süden Englands in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Jedes Jahr am Weihnachtsabend geht der Dorfchor von Haus zu Haus und singt Weihnachtslieder. In diesem Jahr erscheint eine junge Frau, Fancy Day, an einem der Fenster und grüßt die Sänger. Ihr dickes Haar ist völlig zerzaust vom Schlaf und dennoch verliebt sich Dick Dewy, ein junger Dorfbewohner, sofort in sie. Dick arbeitet als Lieferant; er befördert Sachen in seinem Wagen von hier nach da. Fancy wiederum ist Lehrerin und ihr Vater ziemlich reich. Dick macht Fancy den Hof und sie fühlt sich zu ihm hingezogen. Aber Fancy ist die Dorfschönheit und auch andere Männer, die einen höheren Stand haben als Dick, sind an ihr interessiert. Da gibt es zum Beispiel Mr. Shiner, ein netter Farmbesitzer, und Reverend Maybold, den jungen Vikar des Ortes. Wem wird Fancy ihre Hand geben? Und falls sie der Hochzeit mit Dick zustimmt, würde ihr Vater seinen Segen geben?

In „Under the Greenwood Tree“, Thomas Hardys erstem wichtigen Roman, treten zwei Themen besonders hevor, die später auch immer wieder in seinen anderen Büchern eine Rolle spielen sollten: Es ist zum einen seine Beschäftigung mit dem Landleben und zum anderen sein Interesse am Status einer Person in der englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts und wie sich dieser auf die „wahre Liebe“ auswirken kann. Von allen wichtigen englischen Autoren ist Thomas Hardy möglicherweise der mit der tiefgründigsten Liebe zur englischen Landschaft und deren Bewohnern. Alle seine wichtigen Romane spielen in dieser Umgebung. Wessex ist in Wirklichkeit Dorset, der Grafschaft, in der Hardy das Licht der Welt erblickte und den Großteil seines Lebens verbrachte. 1982 als er „Under the Greenwood Tree“ verfasste, befand sich das Leben auf dem Land in England in einem Prozess der Wandlung.

Hardy drückt es einmal so aus: Ich versuche, für meine eigene Zufriedenheit, ein möglichst wahrheitsgetreues Bild unserer dahinschwindenden Welt zu konservieren. Zeitlich liess er seine Geschichte in der Generation seiner Eltern spielen, in den 1840er Jahren. Sein vergnügtes und liebevolles Portrait eines Dorf Chors spielt in seiner eigenen Kirche. Als Junge spielte Thomas Hardy Violine in der Dorf Musikgruppe. Im Roman ersetzt der Vikar den Chor durch eine Orgel. Dies geschah auch in Wirklichkeit in Hardys Kindheit. Thomas Hardy nutzt dieses Kapitel in seiner Geschichte um zu zeigen, wie sich das Leben auf dem Land langsam aber sicher wandelte.

Das zweite wichtige Thema in diesem Roman ist das des Standes. Dick, der Held dieser Geschichte, hat einen niedrigeren Stand in der Gesellschaft als die Frau, die er liebt, Fancy Day. Dem Leser erscheint es unmöglich, dass er ihr Herz gewinnen wird. Fancy hat andere, reichere Verehrer und ihr Vater ist fest entschlossen, dass sie gut heiraten soll. Aber „Under the Greenwood Tree“ ist eine von Thomas Hardys leichteren, mehr optimistischen Geschichten. Wohingegen in einigen seiner anderen Geschichten das Problem der Klassenunterschiede zur Problematik wird, die in einer Tagödie endet. In „Under the Greenwood Tree“ nutzt Fancy eine sehr weibliche Strategie um mit ihrem Vater zu Recht zu kommen. Als er ihre Traurigkeit bemerkt, gibt er nach und erlaubt die Hochzeit. Diese Geschichte hat ein glückliches Ende.

Wie dem auch sei, Hardy war ein Realist und malte niemals ein Bild ohne seine Schatten. Er porträtiert Dick als einen ehrlichen, attraktiven jungen Mann, der sein Werben um Fancy auf offene und männliche Weise angeht. Fancy wird als reizend geschildert; als „eine Blume unter lauter Gemüsesorten“. Wir erfahren, dass sie Dick wahrhaftig liebt. Wie auch immer, als der Vikar um ihre Hand anhält, stimmt sie zu, obwohl sie mit Dick verlobt ist. Doch dann bekommt sie Zweifel und schreibt dem Vikar folgendes: „Die Frau eines Vikars, dachte ich, führt ein gutes Leben… Ich liebe Sie nicht und kann sie nicht heiraten.“ Sie beschließt Dick nichts von dem Geschehenen zu erzählen. Aber es ist genug, dass der Leser sich um das zukünftige Glück des Paares sorgt. „Under the Greenwood Tree“ besticht durch seine leichte und bezaubernde Atmosphäre. Dennoch in Fancys kurzer Zustimmung zur Eheschließung mit dem Vikar ist schon ein kleiner Hinweis darauf enthalten, dass es möglicherweise noch einige Probleme in der Beziehung von Dick und Fancy geben wird. Wie wird das Leben für die beiden aussehen. Die Zuschauer hoffen natürlich, dass alles gut sein wird, aber können sich nicht ganz sicher sein…

Die deutsche DVD präsentiert diese gelungene BBC-Verfilmung in Deutsch (Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital 2.0) und Englisch (Dolby Digital 2.0) sowie im Bildformat 1:1.78 (16:9 anamorph). Untertitel sind in Deutsch verfügbar.

Produktbeschreibungen

KSM Under the Greenwood Tree, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 11.09.08

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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Woodstock
Basierend auf einer Novelle von Thomas Hardy aus dem Jahre 1872 ist hier ein absolut sehenswerter und bezaubernder Film entstanden:
In dem verträumten Dorf Mellstock kommt am Weihnachtsabend die neue Dorfschullehrerin, Fancy Day(Keeley Hawes), an. Während der Zuschauer im Verlaufe der Jahreszeiten die heile Dorfwelt kennenlernt, entspinnt sich inmitten der idyllischen Farmen und Wälder eine zarte Romanze zwischen Fancy Day und dem armen Fuhrmannssohn Dick Dewy (James Murray, den man inzwischen aus der Mystery-Serie Primeval kennt).
Indessen sorgt Reverend Maybold (Ben Miles) für erhebliche Unruhe unter seinem Kirchenchor, denn er hat ein Harmonium angeschafft, das den fiedelnden und singenden Männerchor ersetzen soll, und es steht außer Frage dass die Riege von einfachen aber gutherzigen Farmern und Handwerkern das nicht auf sich sitzen lassen kann. Miss Day hingegen sorgt für Unruhe ganz anderer Art, als sie gleich von drei ganz unterschiedlichen Männern der Gemeinde Heiratsanträge erhält und zwar von dem reichen aber etwas kauzigen Farmer Shinar, von Reverend Maybold himself, der sich lange nicht getraut um Fancys Hand anzuhalten und natürlich von dem armen Schlucker Dick Dewy.
Fancy ist zwischen den dreien hin und hergerissen, denn ihr Vater verlangt eine reiche Heirat mit Farmer Shinar, Reverend Maybold dagegen ist ein gebildeter und weitgereister Mann, der ihren Intellekt fordert, wohingegen Dick Dewy, dem ihre Liebe eigentlich gehört, sozial unter ihrem eigenen Status steht, so dass sie seinen Heiratsantrag nicht annehmen kann. Fancy sieht sich von allen Seiten bedrängt, denn es ist im viktorianisch, engstirnigen England undenkbar, dass ein Gefühl wie Liebe über soziale Unterschiede siegt! Oder?
Nebenbei gerät der örtliche Männerchor immer mehr in Aufregung wegen des lästigen Harmoniums. Dieses Instrument symbolisiert den technischen Fortschritt jener Zeit und den Verlust der althergebrachten, dörflichen Traditionen. Also wird das Harmonium schließlich zum Verstummen gebracht ;-). Und letztendlich ist es das wunderschöne, gänsehauterzeugende Lied, das der Chor unter Fancys Fenster singt "One Night as I Lay on My Bed", das ihr hilft die richtige Entscheidung zu treffen.

Wertung:
Teilweise Liebesgeschichte, teilweise Komödie sieht man hier einen Film, der in überbordenden Farben und Bildern der Schönheit des ländlichen Lebens huldigt, vermischt ist das ganze mit einer Prise Melancholie über das Schwinden der "guten alten Zeit". Sehr schön und witzig dargestellt durch das Harmonium, das Einzug in den kirchlichen Alltag hält und die dampfgetriebene Feldmaschine von Farmer Shinar.
Thomas Hardy preist mit seinem Werk diese pastoralen Dorfromantik und beklagt gleichzeitig ihren Verlust auf Kosten des Fortschritts. Diese Intention haben die Filmemacher haarscharf aufgegriffen und sehr überzeugend in Bilder und Dialoge gefasst. Herrlich komisch und skurril ist der (meist leicht angetrunkene) Männerchor und wildromantisch die Bilder einer intakten pastoralen Welt. Da möchte man sich glatt beim Aufladen der Strohballen selbst bucklig schinden nur um dabei zu sein;-). Das ist ein Film ohne menschliche Tragödien oder andere dramatische Ereignisse. Es gibt keine gemeinen Intrigen, keinen Hass und keine leidenschaftlichen Szenen sondern nur zärtliche Blicke und vorsichtige Berührungen, denn der ganze Film ist wie die Welt von Mellstock: Beschaulich, ruhig und absolut bodenständig und dabei dennoch wunderschön: 5 Sterne, at least!

DVD: Laufzeit 94 Minuten, 18 Kapitel, deutsche und englische Tonspur, mit deutschen Untertiteln. ENDLICH!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
An einem Weihnachtsabend Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigen zwei Dinge die kleine Dorfgemeinschaft von Mellstock: Einmal ist es die Ankunft einer gebildeten, jungen Dame, die hier einen Posten als Lehrerin antreten soll, und dann ist da noch eine rätselhafte, schwere Kiste für Pfarrer Maybold geliefert worden. Während die zarte Schönheit von Fancy schon bald die Männerwelt verzaubert, bringt der Inhalt der Lieferung für den motivierten Reverend wenig Freude. Das moderne Harmonium soll den traditionellen Männerchor in der Kirche ablösen. Doch einige Herren sind nicht gewillt, kampflos abzutreten. Genauso kampfbereit ist der junge Fuhrmannsohn Dick Dewy, der sich auf den ersten Blick in die neue Lehrerin verliebt hat und entschlossen ist, alle gesellschaftlichen Schranken zu überwinden und das Herz der Dame zu erringen.

Keine leichte Entscheidung hat Keeley Hawes ("Our Mutual Friend [UK Import]") als Fancy Day zu treffen. Immerhin drei entschlossene Männer bitten sie um ihre Hand. Da ist einmal der reiche Farmer und Gemeindevorsteher, Mr. Shinar (Steve Pemberton), der auch die Wahl ihres Vaters wäre, und mit materiellem Wohlstand und gesellschaftlichem Ansehen lockt. Dann ist da noch der leidenschaftlich verliebte Dick Dewy, der ihr in der "Hände-Wasch-Szene" einen Kuss raubt. Allerdings hält Fancy eine Verbindung mit dem aus einfachen Verhältnissen stammenden Dick für undenkbar. Da hätte eher noch der Vikar eine Chance, der eine Einladung nach Venedig erhält und so in der Lage ist, die junge Frau von dem Provinzmief zu befreien und ihr die ganze weite Welt zu zeigen. Bis zuletzt bleibt offen, für wen sich Fancy Day schließlich entscheiden wird. Und ob sie bei ihrer Wahl eher das Herz sprechen lassen wird, oder ob ihr Verstand ihr den richtigen Weg weist. Bis dahin spielt sie jeden Sonntag auf dem ungeliebten Harmonium umgeben von den neugierigen Blicken der kleinen Gemeinde.
Wer die sonst eher düsteren gesellschaftlichen Portraits von Thomas Hardy kennt, wird hier zweifellos überrascht werden. Die Geschichte um die Liebe der Fancy Day und den technischen Fortschritt einer kleinen Gemeinde ist heiter erzählt und besticht durch augengefällige Romantik. Auch wenn die Problematik gesellschaftlicher Schranken mehr als angedeutet wird, bleiben die liebevoll skizzierten Qualitäten der kleinen Leute doch immer im Vordergrund des Geschehens. Wundervolle Landschaftsbilder bereichern diese Adaption einer Novelle von 1872. Ein zusätzliches Plus dieses Films ist die Musik, die hier sogar Teil der Geschichte ist. Wenn James Murray als Dick mit seinem Männerchor von "True Love" singt, geht nicht nur Fancy Day das Herz auf. Für romantische Seelen ist dieser Film auf jeden Fall ein Muss.
Das DVD-Menü ist ebenfalls sehr liebevoll gestaltet. Die einzelnen Auswahlbuttons sind in Blattform gestaltet und die zarte Hintergrundmusik untermalt das animierte Hauptmenü und auch die Extras. Man kann sich die aktuellen KSM Filme als Trailer ansehen und auch eine Bildergalerie kann betrachtet werden.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Liebe der Fancy Day 16. September 2008
Von Ophelia TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich war überrascht, dass Hardy, der sonst bei weitem dramatischere und melancholischere Geschichten geschrieben hat, für so eine vergleichsweise harmlose, leichtfüßig-romantische Komödie verantwortlich ist! Der Engländer Nicholas Laughland hat sie unter der Flagge der BBC großartig für uns in Szene gesetzt.
Der Handlungsort beschränkt sich auf eine kleines Dorf in Dorset in der Mitte des 19. JH., wo die Zeit noch stehen geblieben scheint und dessen sorglose Dorfidylle lediglich gestört wird, weil die Existenz des seit Generationen angestammten Kirchenchors durch ein Harmonium bedroht wird, welches von nun an die Messe musikalisch begleiten soll. Die in pastelligen Farben gemalte, sonnendurchflutete Dorfidylle wirkt fast ein wenig zu pittoresk. Aber die plastischen Figuren und der lebendige Witz der Bewohner gleichen alles wieder aus!
Der Kirchenchor strahlt sowohl Bodenständigkeit aus, wirkt aber auch leicht bizarr, mit seinen verschrobenen Charakteren. Die Dorfbevölkerung, allesamt Bauern und Handwerker, mit ihrem ländlich legeren Habitus (und einem Hauch viktorianischem Dünkel), wirken in ihrer Darstellung angenehm unaufgesetzt. Das wöchentliche gesellschaftliche Highlight ist der Kirchgang.

Zur Handlung:
Die liebenswürdige und gebildete Fancy Day, kehrt in ihr Heimatdorf zurück, um als Schulmeisterin zu arbeiten und sich um ihren älteren Vater zu kümmern. Der macht sich große Hoffnung, dass seine Tochter bald eine richtig gute Partie macht. Ausgerechnet, Dick Dewy, ein Fuhrmannssohn, verliebt sich unsterblich und auf den ersten Blick in sie. Dem Vater und den Konventionen verpflichtet, kann Fancy Day, der auch in ihr aufkeimenden Liebe nicht nachgeben, steht Dick doch was den Stand betrifft weit unter ihr. Zwei ehrbare und wohlhabende Mitstreiter buhlen auch um ihre Gunst: Der neureiche Farmer Mr Shiner und der aufstrebende Dorfvikar Maybold. Für wen wird sie sich entscheiden?
Der Kirchenchor versucht indes den Vikar (herrliche Figur!) wegen des Harmoniums umzustimmen.

Die Hauptdarstellerin ist nicht nur hübsch, sondern Keeley Hawes, spielt ihre Rolle reizend. Ich nahm ihr die Fancy Day 100%ig ab und verstehe, dass die dörfliche Männerwelt seit ihrem Erscheinen auf dem Kopf steht. Der attraktive Dick Dewy (James Murray ) ist sonnig und temperamentvoll, hat aber auch charmante Unsicherheiten. Wenn es drauf ankommt ist er aber eine echter Kerl, der mit Schmackes um die Frau seines Herzens kämpft. Eine tolle Mischung aus Bescheidenheit und Selbstbewusstsein. Die anderen illustren Bewerber werden ebenfalls herrlich verkörpert, ach die ganze Riege ist 1 A!
Gespickt ist das Ganze auch mir einer kleinen Note Melancholie, denn es geht ja über die Liebesgeschichte hinaus, um das Verschwinden der "guten alten Zeit" welches durch den Fortschritt in der Industrialisierung eingeleitet wird.
Trotz der pittoresken Kulisse, dem fast schon zu märchenhaft schön dargestellten Bauernalltags und der eigentlich sehr einfachen Liebesgeschichte, haftet dem Film etwas realistisches an. Das weiß ich zu schätzen!
Die Geschichte funktioniert, obwohl es nicht nur keinen Bösewicht gibt, es ist noch nicht mal jemand unsymphatisch! Auch kommt die Geschichte ganz ohne dramatisierte Begebenheiten aus.
Die Leichtigkeit der Verfilmung lässt die Geschichte weder von Boden abheben noch wirkt sie seicht. Ein überaus romantischer Film mit "leiser Erotik" ;-), Witz, toller handgemachter Musik, herzzerreißenden Gesangseinlagen und der Botschaft "Folge Deinem Herzen".

Folgt Eurem Herzen und gönnt Euch diesen Film. Bestens für die Adventszeit geeignet. Nicht nur wegen der Weihnachtslieder.

DVD im ansprechenden Pappschuber, mit ordentlicher deutscher Synchronisation und wahlweise auch im Original mit deutschen Untertiteln zu genießen.
Huiii! endlich mal wieder ein Making Of!
*Making Of ( mit deutschen Untertiteln) Hier kommen Darsteller, Regisseur u.a. Beteiligte zu Wort.
*KSM Trailer Show
*Bildergalerie
*Biographie und Filmographie
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Eine absolut sehenswerte Verfilmung der BBC. Ist etwas leichter und heiterer als die meisten anderen BBC-Liebesgeschichten, aber gerade deswegen auch so wunderbar. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina31 veröffentlicht
naja...
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Vor 12 Monaten von Lulu Levingnette veröffentlicht
Haut keinen aus den Socken...
Zunächst das Positive:
Die Schauspieler bringen eine ordentliche Leistung und auch die Regie und Kostüme sind OK. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Tynicus veröffentlicht
Schöne Romanze mit Moral
Im Mittelpunkt steht Miss Fancy Day, die nach einer Ausbildung zur Lehrerin in das Heimatdorf zurückkehrt, um ihren kränkelnden Vater zu pflegen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von K. Glasauer veröffentlicht
Schlecht und langweilig
Der Film ist einfach nur nervend, nervend und langweilig. Das Ende ist von Anfang an absolut absehbar, die Story dazwischen hätte man sich also schenken können (also... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von HP veröffentlicht
Mehr erwartet!
Bin davon ausgegangen, dass dieser Film in der Art von "Jane-Austen" ist. War leider nicht so. Wenn man aber nicht so hohe Erwartungen hat, kann einem dieser Film schon auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Tanja
Schön!!!
Einfach ein schööööönes, heiteres, leichtes Stück!!!
Obwohl ich mir bei Keeley Hawes vielleicht etwas mehr Gefühl/Emotion gewünscht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2009 von Inselfee
Under the Greenwood Tree
Nachdem ich die Jane Austen Reihe der BBC mir gekauft und angeschaut hatte (man kann fast "SÜCHTIG" werden), wollte ich mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Brigitte Miebs
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Veröffentlicht am 22. Januar 2009 von Sheldon
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Der Film ist hübsch anzusehen, reicht aber nicht an die Verfilmungen von Jane Eyre(Ruth Wilson), Wives and Daugthers oder Cranford heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von B. Zaman
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