Thomas Glavinic

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Thomas Glavinic, 1972 geboren, arbeitet seit 1991 als freier Schriftsteller. 1998 erschien sein vielbeachteter Debütroman Carl Haffners Liebe zum Unentschieden, der in mehrere Sprachen übersetzt und vom Daily Telegraph zum Buch des Jahres gewählt wurde. Auf ihn folgten die Romane Herr Susi (2000), Der Kameramörder (2002) und Wie man leben soll (2004). 2002 hat er den Friedrich- Glauser-Krimipreis für Der Kameramörder erhalten. Thomas Glavinic lebt in Wien.

Diese Biografie wurde vom Autor oder dessen Vertreter bereitgestellt.

Bücher von Thomas Glavinic (Alle Bücher anzeigen)



Taschenbuch: EUR 9,90 Kindle Edition: EUR 15,99
1. April 2011
3.1 von 5 Sternen   (70)
Taschenbuch: EUR 7,90 Kindle Edition: EUR 6,99
1. Oktober 2006
4.3 von 5 Sternen   (45)
Taschenbuch: EUR 9,90
1. Februar 2010
3.9 von 5 Sternen   (53)
Gebundene Ausgabe: EUR 17,90 Kindle Edition: EUR 13,99
7. Februar 2011
3.3 von 5 Sternen   (23)
Taschenbuch: EUR 9,90
1. Oktober 2008
3.0 von 5 Sternen   (101)
Taschenbuch: EUR 8,90 Kindle Edition: EUR 7,99
1. Februar 2006
3.8 von 5 Sternen   (17)
1. April 2004
4.5 von 5 Sternen   (29)
1. Januar 2000
3.4 von 5 Sternen   (11)


Lisa: Der neue Roman von Thomas Glavinic


Lisa

Jetzt hat Lisa es auf ihn abgesehen! Wie kann ein Mann sich retten vor einer international gesuchten Mörderin, deren Gesicht niemand kennt? Thomas Glavinic erzählt komisch bis zum bitteren Ende von einer irrwitzigen Flucht in die virtuelle Welt.

Kurzbeschreibung:

Lisa, eine Schwerkriminelle, begeht auf der ganzen Welt rätselhafte Verbrechen. Die Zeichen mehren sich, dass ein Mann ihr nächstes Opfer wird: Sie ist bereits in seine Wohnung eingebrochen. Doch sie bleibt unsichtbar, außer ihrer DNA gibt es keine einzige Spur. Verschanzt in einem verlassenen Landhaus, mit reichlich Whiskey und Koks, spricht der Mann jeden Abend per Internet-Radio zu einem virtuellen Publikum. Lisa ist ein Meisterwerk zwischen Humor und Horror, ein Psychogramm des Grauens. Denn Lisa ist überall.


Pressestimmen:

"Als hätten Houellebecq, Bret Easton Ellis und Wolf Haas sich auf den kleinsten gemeinsamen nihilistischen Nenner geeinigt: Thomas Glavinic hört einem Paranoiker zu und hat mit 'Lisa' eine furiose Geschichte über das Banale und Böse geschrieben." Daniel Haas, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.02.11

"Dieses Buch kann eigentlich alles, was man von einem Buch erwarten kann. Es ist spannend, witzig, böse, satirisch, interessant und mit atemberaubendem Schwung geschrieben. Was will man mehr." Caro Wiesauer, Kurier, 06.02.11

"Die Erzähung entwickelt eine Sogwirkung, ist enorm spannend, aber trotzdem immer auch komisch aufgrund der egozentrisch-herzhaften Kommentare des Erzählers - bis einem das Lachen endgültig vergeht." Magdi Aboul-Keir, Südwest Presse, 10.02.11





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