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Thomas Cook. Pionier des Tourismus [Gebundene Ausgabe]

Jörn W. Mundt
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Mai 2014
Der Tourismuspionier Thomas Cook stammte aus einfachen Verhältnissen. Seine Geschichte ist deswegen eng mit der der arbeitenden Klasse im England des 19. Jahrhunderts verknüpft. Durch perfekt organisierte Reisen ermöglichte der tiefgläubige Baptistenprediger vielen Menschen eine kurze Flucht aus dem Alltag, der durch harte Arbeit, beengte Wohnverhältnisse und allzu oft auch durch Alkohol geprägt war. - Zu Beginn organisierte er ausschließlich für Abstinenzler zum Selbstkostenpreis verbilligte Ausflüge ins Umland der englischen East Midlands. Aber schon kurze Zeit später bereisten seine Gruppen Großbritannien, Frankreich und schließlich die ganze Welt. - Durch die wachsende Zahl von Reisenden verhandelte er immer attraktivere Konditionen mit Eisenbahnen, Reedereien und Hotels. Seine Gäste rüstete er mit Reisehandbüchern aus oft war er selbst der Reiseleiter. - Auf geschickte Art und Weise legte er dadurch den Grundstein für ein bereits zu seinen Lebzeiten multinationales Unternehmen und ebnete dem Massentourismus den Weg. Auch die Prominenz wusste früh die Dienste seines Unternehmens zu schätzen. Selbst der deutsche Kaiser verreiste mit Thos. Cook and Son.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 222 Seiten
  • Verlag: UVK Verlagsgesellschaft; Auflage: 1. Auflage (14. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867644969
  • ISBN-13: 978-3867644969
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.915 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörn W. Mundt war von 1991 bis 2013 Leiter des Studiengangs Reiseverkehrsmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Ravensburg. Zuvor arbeitete er u.a. beim Studienkreis für Tourismus (StfT) in Starnberg und war freiberuflicher Luftfahrtjournalist. Er lebt in Meersburg am Bodensee.

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5.0 von 5 Sternen Der richtige Mann zur rechten Zeit 24. Juni 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Das ist schon eine seltsame Sache mit der Wahrheit. Jeder weiß doch, dass Thomas Cook der Erfinder der Pauschalreise ist. Und des Reiseschecks. Und das ist genauso falsch, wie dass Charles Lindbergh als Erster Nonstop über den Atlantik geflogen ist oder Kolumbus der erste Europäer in Amerika war. Das kollektive Gedächtnis lässt sich leicht täuschen.
Die Wahrheit ist, dass Thomas Cook ein wirklich außergewöhnlicher Mensch war. Ein Pionier. Ein Überzeugungstäter. Was er nicht war? Ein begnadeter Unternehmer. Das war dagegen sein Sohn John Mason und wenn dieser nicht gewesen wäre, niemand würde heute noch den Namen Thomas Cook kennen.
Thomas Cook kam aus kleinsten Verhältnissen, hat sich konstant hochgearbeitet und sich mit ungeheurem Fleiß und Energie auf vielen Gebieten versucht. Er war Drechsler, Drucker, Reiseveranstalter. Er war überzeugter Baptist, ein missionarischer Temperenzler und aus diesem missionarischen Eifer entwickelte sich letztlich die Idee zur Organisation von preiswerten Ausflugsreisen mit der damals noch neuen Eisenbahn. Es waren ausdrücklich Angebote an die Unterschicht, die er auf diese Weise von den Verführungen des Alkohols weglocken wollte. Eine Idee, die eine ungeheure Eigendynamik entwickelte, wenn auch nicht gleich von Beginn an. Mit unbeirrbarer Konstanz hat Thomas Cook seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Er ist zeit seines Lebens selber gereist, besonders als Reiseleiter, er hat mit einer Reisegruppe sogar in 222 Tagen die Welt umrundet, Touren in Amerika und dem Heiligen Land (Palästina) geführt, selbst mitten im deutsch-französischen Krieg ist er auf dem Kontinent unterwegs gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Strandlektüre 18. Mai 2014
Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 1000 REZENSENT
Biographien erfolgreicher Unternehmer bergen immer einen Schuss Spaß und Verwegenheit in sich. Wer erfolgreich war, ist und sein will, muss ungewöhnliche Wege beschreiten. Mit dem Lehrbuch im Kopf hat es noch keiner ganz an die Spitze geschafft. Man sollte das Lehrbuch jedoch unterm Arm tragen. Gewisse Regeln kann man dehnen, aber nicht brechen.
Wer heutzutage eine Reise im Reisebüro bucht, reist oft mit Thomas Cook. Der Reisekonzern gehört zur ersten Liga der Reiseveranstalter. Der Firmenname geht auf Thomas Cook zurück.
Im 19. Jahrhundert waren Reisen nur der elitären Schicht vorbehalten. Als kleiner Junge, der schon früh den Vater verlor, kamen Reisen für den kleinen Thomas nicht in Frage. Als Wanderprediger zog es ihn zwar in die – für ihn – große weite Welt hinaus. Doch als Reisen wie wir es heute kennen, kann man das nicht gerade bezeichnen. In einer kleinen Gemeinde bleibt der Baptistenprediger Cook hängen, heiratet und gründet eine Familie. Noch immer deutet nicht auf Fernweh und Erholung hin. Das Leben von Thomas und Marianne Cook ist geprägt von der Bibel und dem Kampf gegen den Alkoholismus. Beide – Thomas und Marianne – unterzeichneten sogar eine Absichtserklärung dauerhaft dem Alkohol zu entsagen.
Er schloss sich der Bewegung der Temperenzler an. Diese verteufelten den Alkohol wo und wann immer sie konnten. Erste Ausflüge in die nähere Umgebung dienten dazu potentiellen „Alkoholzusprechern“ davon abzuhalten sich zu betrinken. Alkoholismus war im England des 19. Jahrhunderts ein echtes Problem. Kinder wurden schon früh zur Arbeit gezwungen.
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3.0 von 5 Sternen Macht Lust auf mehr 9. August 2014
Der Brite Thomas Cook (1808-1892) mag nicht der Erfinder von Pauschalreisen oder Traveller Cheques gewesen sein, aber dieser Mann aus einfachen Verhältnissen, der bereits als Zehnjähriger nach dem frühen Tod von Vater und Stiefvater die Schule verlassen, arbeiten und Geld verdienen musste, hat das Reisen revolutionär verändert. Er fand vergleichsweise spät - 1841 - zu seiner Berufung, nachdem er zuvor sich und ab 1833 seine Frau und später zwei Kinder mehr schlecht als recht als Gärtnergehilfe, Laienprediger (Baptisten), Holzdrechsler, Messingdreher und Drucker über Wasser gehalten hatte. Er war Mitglied der Temperenzbewegung (heute würde man wohl Antialkoholiker sagen), die den eigentlichen Impuls für Cooks neue Betätigung lieferte: um insbesondere Menschen der Arbeiterklasse, die häufig einen Ausweg aus ihrem und eine Ablenkung von ihrem tristen Leben im Alkohol suchten, eine Alternative zu bieten, organisierte er Bahnreisen, zunächst Tagesfahrten, später auch mehrtägige, anfangs noch ohne Verpflegung und Übernachtung (Cook gab nur Empfehlungen), später alles inklusiv. Die erste von ihm 1841 organisierte Reise war eine Bahnfahrt für rund 500 Temperenzler, Picknick am Zielort (Loughborough) inbegriffen.
Man kann sich nur schwer eine realistische Vorstellung davon machen, wie hart dieser Mann sein Leben lang arbeitete. Allein für Reisen in Großbritannien musste er mit einer Reihe von Bahngesellschaften verhandeln, sodass die Menschen, die sich seiner Organisation (und häufig auch Führung) anvertrauten, nicht bei jeder einzelnen einen Fahrschein lösen mussten, sondern ein einziger, von Cook ausgestellter Voucher für die ganze Strecke verwendet werden konnte.
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