holidaypacklist Hier klicken Jetzt informieren BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More madamet HI_BOSCH_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen5
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. April 2014
Helstar haben ihren Stil auf "This Wicked Nest" im Vergleich zu ihren letzten beiden Alben nicht sonderlich verändert - wer mit "The King Of Hell" und "Order Of Chaos" konnte, ist also auch mit diesem Album bestens bedient. Allenfalls der Opener "Fall Of Dominion" fällt diesmal für Helstar-Verhältnisse ungewohnt zugänglich weil melodiös aus, aber kurz darauf gibt's wieder das altbekannte Stakkato-Riffing. Ihren Sound haben die Texaner allerdings durchaus angepasst: Wo ihre letzten beiden Platten pappig und nach begrenztem Produktions-Budget klangen, gibt es jetzt endlich definierte, sägende Gitarren - bei der Musik von Helstar nicht unwichtig. Frontmann James Rivera ist nach wie vor bestens bei Stimme und bietet wie immer eher "progressive" Gesangslinien, die sicher nicht jedermanns Sache sind. Das gilt generell für "This Wicked Nest": Helstar bieten hier ohne Schnickschnack und Balladen eine reichlich kompromisslose Attacke, zu der man in der richtigen Stimmung sein muss - dann zündet die Platte allerdings sofort.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2014
Helstar beehren uns mit der insgesamt vierten Studio-CD seit der Reunion 2006. *This Wicked Nest* nennt sich die neue Scheibe und wurde in der Besetzung James Riviera (vocals), Larry Barragan (guitar), Rob Trevino (guitar) und Mikey Lewis (drums) eingespielt. Der langjährige Bassist Jerry Abarca gehört leider nicht mehr zum Bandgefüge.

Zunächst mal geht der fette, organische Sound der Scheibe angenehm ins Ohr. Das Songwriting der neun Tracks lag wieder fast vollständig in den bewährten Händen von Barragan und Trevino. Macht aber nichts. James Riviera war auf den letzten beiden Alben auch nur noch sporadisch in den credits vertreten, was vermutlich seinem Engagement in anderen Bands geschuldet sein dürfte.

Befürchtungen das die Band die musikalischen Zügel irgendwann mal wieder lockern würde, hatte ich nie und muß man auch nicht haben. Vielmehr geht hier ein eingespieltes Team zu Werke und tritt mächtig auf's Gaspedal. Das Album wirkt etwas eingängiger als der Vorgänger, erscheint aber wie aus einem Guß und läßt sofort vergessen das Helstars letzte Studio-Scheibe *Glory Of Chaos* bereits aus dem Jahre 2010 stammt.

Die helstartypische Symbiose aus Power- und Thrash-Metal donnert derb und kompromislos von der ersten bis zur letzten Sekunde. Nach dem ersten Durchlauf waren mit *This Wicked Nest*, *Fall Of Dominion* und *Eternal Black* bereits einige Highlights ausgemacht. Der zweite Hördurchlauf fördert die Songs *Souls Cry*, *It Has Risen* und das Instrumental *Isla De Las Munecas* als weitere Perlen zu Tage. Ab dem dritten Durchlauf war ich vollständig begeistert. Helstar hauten ein geniales Riff nach dem anderen raus. Ich fürchte aber, daß die Band trotz dieser hervorragenden Scheibe, genauso wie in den 1980er Jahren, weiterhin ein Geheimtipp bleiben wird

FAZIT: wo Helstar drauf steht ist definitiv Qualität drin...
55 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2014
Es stimmt wohl, was man sich über die "Golden Agers" so erzählt. OK, HELSTAR gehören noch nicht zu den Leuten, die sich am Luftkurort einen Jux in der örtlichen Disco erlauben und in der Drogerie Kondome neben die Vitaminpillen in den Einkaufswagen legen. Aber mittlerweile haben die Speedies aus den USA stolze 32 Lenze auf dem Buckel - und damit meine ich die Band, nicht die Jungs.

Erstaunlich ist allerdings, welch Power sie entfachen und locker eine Menge adrenalingeschwängerter Newcomer auf die hinteren Ränge verweisen. Die Doublebass läuft rund und auch die sonstigen Instrumente weisen keine Konditionsschwierigkeiten auf. Und die Vocals von James Rivera sind ohnehin über alle Zweifel erhaben. Vom kernig-rauen Metal-Organ, mit dem er auch eine Menge Melodien realisiert, bis zu den spitzen Schreien à la EXCITER hat er's auf der 2014er Scheibe "The Wicked Nest" wirklich gut drauf. Vor allem hört man diesen Gesangsstil, der uns früher die Freudentränen in die Augen trieb, bei den heutigen Schreigrunzern ja kaum noch. HELSTAR sind der lebende Beweis, wie man geile Melodien bis zum mehrstimmigen Gesang sowie eine Menge Druck und Härte kombiniert, und dennoch absolut organisch klingt. Schade, dass diese Tradition durch immer mehr seelenlose Riffmaschinen in letzter Zeit so in den Hintergrund verdrängt wurde. Denn dies geschieht absolut zu Unrecht. Hier kommt nichts aus dem Standardbaukasten. Die Riffs sind durchaus eigenständig, die Songs haben Atmosphäre und atmen den besonderen Metal-Spirit, in den man zwingend eintauchen muss und sich schlagartig für unbesiegbar hält. Vor allem, wenn ein Song wie der Titelsong so unglaublich direkt in den Nacken geht. Obwohl die Scheibe fast nonstop nach vorn drückt und Gas gibt (als Ausnahme sei mal das langsam-düstere 'Cursed' genannt) spart sie nicht an guten Ideen und Abwechselung. 'Souls Cry' hat sehr interessante Riffs, und das spannende Instrumental 'Isla De Las Munecas' besticht durch tolle Arrangements und starke Klampfenduelle zwischen Larry und Rob.

Nach so viel Lob muss ich auch jetzt nochmal spicken, was ich mir als Minuspunkte aufgeschrieben habe. OK, wenn Rivera singt, hört er ungern so schnell auf. Hier könnte man ein wenig mehr Abstriche machen, denn die Gitarrenarbeit hat es trotz der coolen Vocals verdient, noch mehr im Vordergrund zu arbeiten. Und der letzte der neun Songs, 'Magormissabib', kann das hohe Niveau des Rests nicht halten. Aber das war's auch schon. Oldschool Heavy/Speed/Thrash-Fans werden diese Scheibe eh schon auf der Kaufliste haben, also geht meine Kaufempfehlung zusätzlich an die ganzen halbwüchsigen "Modern-Thrasher" da draußen: Reinhören und verstehen!

(Hat die Rezension gefallen? Wir suchen stets engagierte Unterstützung beim Besprechen aktueller Metal-Scheiben. Infos im Profil!)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2014
Endlich ist sie da...die neue HELSTAR! Die Jungs bieten wie auf Glory of Chaos geilen Thrash, der seine Härte aus der Gitarrenarbeit und seine Einmaligkeit aus dem Ausnahmegesang bezieht. Kaufen, wenn ihr das letzte Album mochtet oder zumindest mal reinhören, wenn ihr auf Exodus / Testament / Heathen / Death Angel steht! Insbesondere live ist die Band ein Killer, gibt immer ALLES und spielt selten vor mehr als 100 (immer restlos begeisterten) Zuschauern, denen sie nach dem Gig auch für Interviews zur Verfügung steht. Kultbasser und Sympathieträger Jerry Abarca ist leider immer noch übel erkrankt...hoffentlich initiiert die Band möglichst bald einen charity fund, auch wenn Jerrys Stolz sich querstellt...hier muss man zusammenhalten!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2014
Ich habe zufällig gesehen, daß Helstar ein neues Album heraus gebracht haben, und war überrascht. Das klingt ganz anders als die alten Sachen (vor der Reunion). Weniger progressiv, aber dafür mehr Thrash und ein Sound, der mich (wie bei Onslaught) umhaut. Ist mir auf jeden Fall 5 Sterne wert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

19,54 €
16,03 €