Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"This Way" - Ein progressives Album, 9. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Wer ein Album im Stil von "Pieces of you" erwartet hat, dürfte überrascht - nicht aber enttäuscht - sein. Auch wenn sich auf Jewel's neuem Album "This Way" mit "Grey Matter" und "Sometimes it be that way" -beide übrigens live aufgenommen - Tracks befinden, die in Tradition ihres '94'er Albums "Pieces of you" stehen, erinnert sonst eher wenig an ihr Erstlingswerk, was aber nicht negativ ins Gewicht fällt. Jewel entwickelt sich musikalisch weiter, zeigt sich experimentierfreudig und präsentiert nach knapp 3 Jahren Schaffenspause ein abwechslunsgreiches und reifes - für eingie Fans wahrscheinlich auch gewöhnungsbefürftiges - Album. Neben Rock-, Country- und Folkelementen wie z.B. auf "Everybody Needs Somebody Sometime" oder "Cleveland" oder "Love me, just leave me alone" bietet "This Way" auch ungewöhnliche Klänge. Zu nennen ist hier "Serve the ego" - das, was die Beats betrifft, an Heather Nova und Dido erinnert. Ein Album, das sich nicht unbedingt sofort erschliesst, aber dennoch als gelungen bezeichnet werden kann und 4 Sterne verdient hat. Anspielttipps: "Serve the ego", "This way" und "Cleveland".
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Warum über Abwechselung meckern ?, 8. Februar 2002
Als Jewel vor ein paar Jahren noch "Who will save your Soul ?" heulte, war das was "ganz neues" und "toll", während ich es eigentlich nur schrecklich fand. Tja, normalerweise meckern die Fans,wenn ein Star bei der 3.CD immer noch die gleiche Musik macht und servieren ihn als langweilig ab. Jetzt macht Jewel beim dritten Album mal was anderes und trotzdem meckern die Fans. Jetzt dürfte die Zeit gekommen sein für uns Nicht-Heulbojen-Fans neue Musik zu entdecken.Aber keine Sorge,auch wenn Jewel bei dieser CD härter und öfter in die Saiten schlägt hat sich die CD noch genug Country-Flair bewahrt.Balladen wie "This Way", "Break Me" und "I Won't Walk Away" kommen immer noch stark an die "You Were Meant For Me"-Zeiten heran und auf "Everybody Needs Someboday Sometimes" bricht erneut das volle Country-Fieber aus. Auf der anderen Seiten rocken Songs wie "Do you want to Play ?" oder "Till we run ot of Road" gut ab. Auf "Serve the Ego" sind sogar ein paar Indie Elemente zu hören. Zu wild ist Jewel allerdings dann doch nicht. Das "härteste" auf dieser CD würde bei Alanis noch als Midtempo Ballade durchgehen. Jewel mischt seichte Elemente allerding recht geschickt mit härteren Akkorden und Romantik und Poesie gibt's in den Texten immer noch genug. Zudem ist die Enhanced Section schon fast wie eine kleine Home-Page mit Video, Bildern, etc. Das und die zwei Live Bonustracks,da kann man wirklich nicht meckern. Anspieltips: "Standing Still" und "Sometimes Be It That Way".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rockiger und gut!, 8. August 2004
Nach ihrem 1998 erschienenem Album "Spirit" folgt 2001, ganze 3 jahre später der nachfolger "This Way". Man bemerkt einen gewaltigen Unterschied zu ihren Vorgängern, "This Way" enthält nicht mehr die ruhigen, tiefen, folkigen Songs wie noch auf "Pieces Of You" und "Spirit", sondern eher countrylastige, poppige und rockige Stücke. Viele Fans kamen nicht so klar damit, aber was für mich unverständlich ist, denn wenn sich ein Künstler weiterentwickelt, ist das doch verständlich. Und ausserdem wenn sie nun wieder auf das gleiche Prinzip gesetzt hätte, dann würde man hören "seicht, langweilig, schon mal gehört, nichts neues" nun meckert man darüber, wenn man den Stil ändert. Ich finde so eine Einstellung total daneben. Ich finde Jewels alte CDs auch total gut, aber diese auch sehr! Ich finde Jewel wirkt auf dieser Platte viel inspirierter und frischer als noch auf "Spirit", ich denke sie fühlt sich so wohler als noch zuvor. Nun mal zu den Songs (1-10) *Besonderheit: Der Eröffnungstrack "Standing Still" (10/10)* fällt schon viel rockiger aus als noch "Hands" oder "Jupiter", mir gefällt der Song total! Das zweite Lied "Jesus Loves You" (9/10) tönt doch wieder nach der jungen Jewel auf "Pieces Of You" nur mit Gitarre begleitet und auch wesentlich ruhiger. Dann folgt scho das erste totale Countrylied "Everybody Needs Someone Sometime" (9/10), bei dem finde ich den Text äusserst gut, weil der Song doch sehr viel Wahres in sich trägt. "Break Me" (10/10)* ist dann die erste richtige Ballade, wie z.Bsp. "What Simple Is True", ein richtiges Liebeslied halt. "Do You Want To Play" (9.5/10) ist irgendwie ruhig gesungen, aber plötzlich wieder richtig rockig. "Till We Run Out Of Road" (10/10) gefällt mir sehr gut, sehr ruhiger Refrain und viel Gitarreneinsatz. "Serve The Ego" (8.5/10) war für mich ein Lied, dass mir zuerst gar nicht in den Kopf gehen wollte, inzwischen höre ich es doch noch gerne. Dann folgt wieder ein absolutes Highlight nämlich der Albumsong "This Way" (10/10)* wunderbar gesungen, obwohl ja Jewel selbst gesagt hatte, dass sie es hasste den Song aufzunehmen. "Cleveland" (9.5/10) ist wieder countrylastig, überzeugt mich jedoch total. "I Won't Walk Away" (10/10), eine weitere Ballade, finde ich einfach toll. Dann folgt eigentlich das Countrystück der Platte "Love Me, Just Leave Me Alone" (9.5/10), wo Jewel plötzlich rumschreit, was aber cool klingt und wie sie dazu notierte der Song sei doch scho älter. "The New Wild West" (9/10) kommt nicht ganz an "Cleveland" ran, aber keineswegs schlecht. Dann folgen noch die 2 Live-Aufnahmen: Zuerst "Grey Matter" (9/10) total schön und genial gesungen für ein Live-Gesang. Und zu guter letzt noch "Sometimes It Be That Way" (10/10), welches mich total überzeugt und mitreisst.Fazit: Für mich gehört Jewels "This Way" zu den besten Alben bzw. mir gefällt das Album mit "Spirit" am besten von Jewel. Ich finde, es ist ein Pflichtkauf dieses Album! Denn kein Jewelalbum ist schlecht, überhaupt nicht!
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