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This War Is Ours

Escape the Fate Audio CD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epitaph Europe (Indigo)
  • ASIN: B001EPB0QI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.786 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. We won't back down
2. On to the next one
3. Ashley
4. Something
5. The flood
6. Let it go
7. You are so beautiful
8. This war is ours(The Guillotine Part II)
9. 10 miles wide
10. Harder than you know
11. It's just me

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem Jahr voller Dramen und Spekulationen kehren Escape the Fate stärker und heavier als jemals zuvor zurück. Ihre neue Veröffentlichung ist gleichzeitig das Debüt von Sänger Craig Mabbit (Ex- Bless the Fall) und besitzt all jene Elemente, die "Dying Is Your Latest Fashion" zu eine der wichtigsten Scheiben der letzten Jahre machten. Die glühenden Gitarren, superharten Breaks und die unverkennbare in-your-face-Attitüde sind geblieben, hinzu kommen Craigs epischen Gesangsfähigkeiten - von tiefsten growls bis zu gefühlvollsten Harmonien - und treiben ETF direkt ins Gefecht. Mit dem hochkarätigen Produzenten John Feldmann an der Spitze haben Escape the Fate ihre bis dato zugänglichsten Songs kreiert; vom formidablen "The Flood" über das radiotaugliche "Something" bis hin zum theatralischen "Just A Little" beweisen Escape the Fate, dass sie auf dem Triumphzug sind.

Produktbeschreibungen

ESCAPE THE FATE THIS WAR IS OURS

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die Band hatte immer wieder behauptet, dass sich ihr Stil nach der Neubesetzung mit Craig Mabbit als Sänger nicht ändern werde. Nach der Veröffentlichung der ersten Single "The Flood" war ich sehr zuversichtlich, dass sich diese Aussage mit dem neuen Album bestätigen würde. Pustekuchen...

Beim ersten Hören ist "This War is Ours" insgesamt ein gutes, relativ facettenreiches Album. Doch dann kommt der Vergleich zu "Dying is Your Latest Fashion" und es wird ganz schnell klar: Das alte Escape The Fate ist nicht mehr. Das Debütalbum stach durch seine Energie, Härte und vor allem Originalität aus der Masse heraus - nicht zuletzt durch die markante Stimme Ronnie Radkes. Damals legte sich ETF die Messlatte schon sehr hoch, aber was sollte schon schief gehen, wenn man seinem Stil treu bleibt?

Was passiert aber, wenn man seinem Stil eben nicht treu bleibt? Man versinkt im Sumpf hunderter gleichklingender Bands, die versuchen ihre Musik an die Masse zu bringen. Genau das ist hier passiert. Die Songs sind gut und massentauglich, aber wo ist die Einzigartigkeit, die ETF ausgemacht hat, abgeblieben?

Hätte mich früher jemand gefragt, wie ETF klingt, hätte ich nicht gewusst, was ich sagen soll, da die Band eben unverwechselbar war. Bei diesem Album wird der "klingt wie..."-Vergleich schon sehr viel einfacher, selbst My Chemical Romance lässt grüßen ("It's Just Me").

Legt man "Dying is Your Latest Fashion" in den CD-Player, wird man weggefegt. Wo ist die ETF-typische Härte auf dieser Scheibe hier geblieben? Das neue Album ist verdammt brav! "Harder Than You Know" hätte auch von den Backstreet Boys sein können...

ABER jetzt kommt noch etwas positives zum Schluss... nämlich die letzten beiden Lieder. Diese beiden erinnern den verwirrten Hörer, der doch glaubte, eine ETF-CD gekauft zu haben, dass er sich nicht bei der Band geirrt hat. Wie gesagt ist "The Flood" ein super Song, der auf jeden Fall im Ohr bleibt.
Das zweite erwähneswerte Lied ist ein Juwel, wegen dem allein es sich sogar lohnen würde, die CD zu kaufen, obwohl der Rest darauf ziemlich durchschnittlich ist. "This War is Ours/The Guillotine Pt.II" erinnert an "alte Zeiten" und bereitet mir endlich die herbeigesehnte Gänsehaut! - 90% ETF-authenthisch. Zu den 100% fehlt einfach die Radkes Stimme.
Mabbit macht seinen Job gut und hat mich absolut positiv überrascht, aber einen Sänger mit so einer markanten Stimme wie Radke, kann man nicht ersetzen.

Escape The Fate wird mit diesem Album sicher ein breiteres Publikum bekommen. Die Leute jedoch, die wegen dem "gewissen Etwas" ETF-Fans geworden sind, werden Abstand nehmen, denn dieses ist (bis auf zwei Songs) abhanden gekommen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
'This War Is Ours' ' ein Titel, in den man natürlich gleich viel hinein interpretieren kann. Ein schlagende Aussage, die vor allem eins klarmachen soll ' nämlich, dass eine Band auch mit einem anderen Sänger durchstarten kann. Problematisch ist ein Sängerwechsel natürlich immer. Sitzt jemand anderes hinter den Drums oder spielt plötzlich Klausi statt Hansi die Leadgitarre sind das alles Veränderungen, die den Sound einer Band kaum beeinflussen.
Geht aber der Sänger auf dem Weg in die Herzen der Hörerschaft verloren, kann das schon mal kritisch werden. Denn wer kann schon behaupten, kaum einen Unterschied gehört zu haben, als plötzlich Craig Mabbitt statt Ronnie Radke hinter dem Mikro stand?
Unterschiedlicher könnten zwei Sänger wohl kaum sein. Und ich kann definitiv nicht behaupten, dass der eine in irgendeiner Weise eine einzigartigere oder markantere Stimme hat als der andere, beide haben von Grund auf verschiedene Klangstimmen und geben ein und dem selben Escape The Fate Song zwei völlig verschiedene Stils.
Dass das zweite Album ANDERS wird, war ja abzusehen'
'Aber ich war zuversichtlich! Dieser Kuchen würde mir schon schmecken.
Das Rezept:
Man nehme eine halbe handvoll junge talentierte Männer ' Max Green, Monte Money, Robert Ortiz ' und schmeiße sie in eine große Schüssel. Man gebe Craig Mabbitt hinzu, würze gut mit diversen Spielereien, die vor allem durch Ukulele, 'Charango' und Flöte geprägt werden, und rühre alles gut durch.
Guten Appetit.
Ich war mir ziemlich sicher, dass dieses Album wirklich gut werden würde. Das Debutalbum von Escape The Fate war großartig und Craig Mabbitt ist ein technisch gesehen fantastischer Sänger, der definitiv überzeugen kann (bei Ex-Band 'blessthefall' und Nebenprojekt 'The Word Alive' zu hören). Die Tatsache, dass Mabbitt für gewöhnlich lieber die 'härteren' Töne anschlägt, wie er selbst einmal sagte, ließ mich hoffen, dass er dem neuen Album eine besondere Note verleiht.
Eine besondere Note hat das Album auf jeden Fall und die bekam ich auch sofort zu 'spüren', als ich die CD in den Händen hielt.
Da wartet man ganze drei Monate auf ein Album (ich gehörte zu den ganz Schnellen, was das 'pre-ordering' betrifft) und sieht dann dieses Cover von 'This War Is Ours'.
Zuerst dachte ich an eine Iron-Maiden-Veralberung. Casey Howard ' dem Mann, der im Booklet als Verantwortlicher für Art Direction & Illustration genannt wird ' sollte man auch mal die Begegnung mit der Guillotine ermöglichen. Natürlich ist das eine Frage des Geschmacks, aber meiner Meinung nach ist dieses Cover nicht nur hässlich, es hat für mich auch keinerlei Bezug zu dem Album und dessen Inhalten.
Voller Vorfreude und mit zu hohen Erwartungen legte ich die Scheibe in meinen CD-Player und befand mich nach dem ersten Durchlauf gefühlsmäßig irgendwo zwischen Enttäuschung, Frustration und Wut. Nach 'intensiverer' Beschäftigung mit der Platte, konnte ich dem einen oder anderen Song doch noch etwas durchaus Positives abgewinnen.

'We Won't Back Down':
Der Song ist durchaus ein gelungener Einstieg und hält als Opener durchaus stand. Die Gitarren sind lange nicht mehr so 'schreddernd' wie es beim Debut der Fall war, stattdessen wird viel Wert auf klare Metalriffs gelegt, die schon beim ersten Song starke Glam-Anleihen miteinbringen. Der Chorus ist klar und die Melodie eingängig. Der Text orientiert sich am Hauptthema des Albums 'This War Is Ours', wie auch schon der Titel aussagekräftig verrät.
Sofort wird deutlich, dass nicht nur die eingefleischten Escape The Fate ' Hörer auf eine harte Probe gestellt werden, auch Mabbitt-Fans erkennen sofort einen großen Unterschied zu bisherigen Aufnahmen von Craig in anderen Bands. Natürlich drückt das auch Mabbitts enorme Vielseitigkeit aus.

'On To The Next One':
Das Intro beim zweiten Song ist sehr gut gelungen und verspricht einen guten Song einzuleiten. Sobald der Gesang einsetzt, wird diese Anfangseuphorie ein wenig gebremst. Beim Chorus wird allerdings klar, dass die Strophen definitiv mehr her machen, als besagter Mittelpunkt des Song. Der Chorus ist eingängig, aber einfallslos. Die Instrumentalbridge ist annähernd genial, die umfangsreiche Darbietung der Gitarrenspielkünste ist beeindruckend, verstärken bei mir persönlich aber auch diese 'GlamRock-Atmosphäre', die ich das ganze Album über verspüre.

'Ashley':
Die Melodie ist nicht überragend, lässt so viel Energie und Härte vermissen, wie beinahe jeder Song auf dieser Platte. Aber sowohl Strophen als auch Chorus sind nett anzuhören und versprühen gute Laune (wobei man jetzt überlegen sollte, ob das der gewünschte Effekt war. Gute Laune möchte ich mir eigentlich lieber mit anderen Musikstilen holen). Auch die Bridge sticht hervor, sie ist äußerst gut gelungen. 'Ashley' ist auch der erste Song des Album, bei dem ich neben dem üblichen GlamRock-Feeling auch sofort das Bild eines Highschoolfilms im Kopf hatte. Der Song würde sich absolut gut auf einem dazu passenden Soundtrack machen.
Wie gesagt, der Song an sich ist ganz in Ordnung, das einzige was mich hier wirklich stört (davon mal ganz abgesehen, dass ich von Escape The Fate keinen Highschool Soundtrack will) ist der Text:
'Ashley baby' ' und das den ganzen Song über. Textlich gesehen lässt das Album häufig mal ein bisschen zu wünschen übrig. Natürlich erwartet man bei einer CD keine lyrischen Meisterwerke, aber 'baby' ist abgedroschen und in Songtexten bereits viel zu oft misshandelt und vergewaltigt worden und damit als Inhalt des Chorus absolut ungeeignet, nebenbei provozieren Songs, die den Namen einer Frau tragen, immer ein wenig Misstrauen bei mir, da sie doch schwer nach Boybands schreien (ich erinnere da nur an 'Maria' von einer Castingband, deren Name nicht mehr mit der Mitgliederzahl kompatibel ist, soweit ich weiß).

'Something':
Neben 'The Flood' ist 'Something' der Song, der auf dem Cover schon durch einen unübersehbaren, überaus neckischen Sticker angepriesen wird.
Der Song ist ' verglichen mit ein paar Fehltritten der Scheibe ' wirklich nicht übel, richtig nett ' aber eben nur nett, nämlich recht unspektakulär.
Die Strophen sind umfangreich und herrlich elektronisch bearbeitet, was das Gesamtbild eher wieder in die Richtung der Boyband schiebt als in die der extraordinären, unabhängigen Rockband.
Die Gestaltung der Pre-Chorus-Zeile 'Can you help me understand?' ist ein Glanzstück der Scheibe, an manchen Momenten 500 Oktaven über dem für das menschliche Ohr Wahrnehmbaren. Nicht ganz so schlimm, aber durchaus typisch für Mr. Mabbitt. Und um mir eine kleine gemeine Bemerkung zu erlauben: DAS würd ich zu gerne mal live hören und zwar genau SO. Ohne technische Hilfsmittelchen bleibt das wohl ein Wunschtraum.
Im Chorus schwächt der Text wieder, lässt sich aber insgesamt gut hören.

'The Flood':
JA! Danke! Ich ' als bekennende Tochter der MySpace-Generation ' hatte den Song natürlich schon lange vor dem Release des Albums gehört. 'Damals' war ich absolut enttäuscht von dem Song, zumindest beim ersten Hören, weil er den Stein wirklich weit weg vom Debutalbum katapultiert. Kennt man aber erstmal das Album ' haha ' wird der Song plötzlich in die Eliteklasse gehoben. Auch als eigenständiger Song, das muss man auf jeden Fall sagen, überzeugt 'The Flood' auf ganzer Linie, UpTempo-Nummer mit wundervollen ' ich bin überaus dankbar dafür ' Screams in der Bridge, die für Mabbitts Verhältnisse in fast schon Growl-artige Tiefen rutschen, neben eingängigen Clean Parts ' die natürlich, dem Konzept des Albums zu liebe, überwiegen.

'Let It Go':
Schon das Intro versetzte mich wieder in meine rosarote Highschool-Welt, die mir schon 'Ashley' beschert hatte. Die Strophen sind durchaus 'peppig' gestaltet, können aber leider über den melodiös miesen Chorus nicht ganz hinweg trösten.
Eins muss man Escape The Fate ja lassen: Sie haben ein Händchen für die Bridges. Die sind in jedem Song mindestens okay, nur eben stark elektronisch verändert und mit bereits oben genannten Spielereien versehen, die ich nicht ganz einordnen bzw. nachvollziehen kann. Auch die Bridge in 'Let It Go' macht was her, wenn man mal von dem anstrengenden vocal-basierenden Teil absieht, der erste böse Vorahnungen auf 'Harder Than You Know' zulässt.

'You Are So Beautiful':
Der Start ist super, leitet in eine standhafte UpTempo-Nummer ein. Die Melodie ist einprägsam und der Song veranlasst dazu sich zu bewegen. Und ' dem Mabbitt sei Dank ' meine gewünschten Screams werden perfekt eingebracht ' vor allem in der Bridge, wie immer. Der Song ist neben 'The Flood' und 'This War Is Ours' definitiv ein Anspielen wert und eins der besten Lieder auf der Scheibe.
Doch einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich auch hier. Der bezieht sich - wie zuvor auch schon das ein oder andere Mal ' auf den Text:
'You are so beautiful, you are the kind of girl, that has the chemicals that makes me fall in love'
In Song 3 schmierte man noch der geheimnisvollen Ashley Honig um den Mund, diesmal fühlt sich jede junge Zuhörerin fasziniert und mit herzchenförmigen Pupillen angesprochen. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Through the smoke and flames! 25. März 2010
Format:Audio CD
"Hää? Ist das Escape the Fate? Gibt's da nen' neuen Sänger?" - ja und so ist's. wieder so eine Sache. craig mabbitt von blessthefall. Seine stimme ist weicher, man kann auch sagen emotionaler, gefällt mir aber durchaus! Nichtsdestotrotz ein Tolles Album (die top-songs haben mich schon auf myspace überzeugt) also, die scheibe geht schon gut ab, aber an das debut album kommts nicht ran. da fehlts an gewalt. aber so ist das, wenn der Sänger neu ist, und vor allem eher der große markt angesprochen werden soll. pop nennt man das dann. bestes beispiel dazu: alles nach "Hours" von Funeral for a Friend.

trotzdem, das album hat dennoch 4 Punkte verdient. Tolle Stimmung - Höhen...Tiefen...Melodien....Shouts...schon was dabei! Ronnie Radke hätte noch die gewisse, oder sage ich mal mehr, emocore-härte draufgesetzt.

4 Sternchen. klare Kaufempfehlung!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse!!
Sooo...
Ich muss sagen diese Cd/Album ist einfach toll.
Ich kannte ETF auch schon vorhher aber die Stimme vom Vorsänger Ronnie war nicht mein Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von U. Schwarz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen This War is ours....
Also ich hab mir das Album gekauft (nicht bei Amazon) und ich mag das Album!! Jaja es is ein neuer Sänger, nämlich Craig Mabbitt. Lesen Sie weiter...
Am 14. Juli 2010 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Autsch.
das tut weh. viel mehr fiel mir beim durchhören des albums nicht ein...
ich kannte this war is ours/the guillotine II und the flood schon von myspace und hab beim ersten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2009 von Tim Kimmich
2.0 von 5 Sternen Wo ist 'Escape the Fate' hin???
Als ich gehört habe, dass Ronnie nicht mehr in der Band ist und die anderen Bandmitglieder sich einfach einen neuen Sänger geschnappt und als Escape the Fate... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Norbert Stankalla
2.0 von 5 Sternen Escape the Fate 2.0?
Zu nächst möchste ich sagen das ihr erstes Album ''Dying Is Your Latest Fashion'' bei mir eingeschlagen hat wie eine Bombe vorallem durch den genialen Gesang von Ronnie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2008 von Ras0X
2.0 von 5 Sternen Hups, was ist da denn los?
Im extrem überfüllten Topf der modernen und Hardcore-beeinflussten Rockmusik, fälschlicherweise auch gerne Post-Hardcore oder Screamo genannt, stachen mir ESCAPE THE... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2008 von fremdweltler
4.0 von 5 Sternen This war is ours!
Gestern habe ich mir das neue Album von Escape the fate geholt.
Ich bin ein begnadeter Fan der Debutalbums, weshalb ich recht hohe Erwartungen an das neue Album hatte - auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von David Tkatsch
2.0 von 5 Sternen Ein Sprung in die Tiefe
Mit neuem Sänger Craig Mabbit an Bord haben sich ETF aufgemacht den Nachfolger zum Überraschungserfolg "Dying Is Your Latest Fashion" aufzunehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2008 von Christian Finck
5.0 von 5 Sternen Genialer Nachfolger!
"This War is Ours" bedarf ein wenig Eingewöhnungszeit. Nach dem 1. durchhören fragt man sich ein wenig wo die Härte aus dem letzten Album geblieben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von StarScream
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