This Strange Engine
 
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This Strange Engine

8. August 2012

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Man of a Thousand Faces
7:33
2
One Fine Day
5:31
3
80 Days
5:00
4
Estonia
7:56
5
Memory of Water
3:01
6
An Accidental Man
6:12
7
Hope for the Future
5:10
8
This Strange Engine
30:24

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. März 1997
  • Label: Intact Records
  • Copyright: 2012 Intact Records
  • Gesamtlänge: 1:10:47
  • Genres:
  • ASIN: B00952ZNAG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.896 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als sein Ruf 26. November 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die Alben mit Steve Hogarth als Sänger werden teilweise heftik diskutiert. Ich persönlich finde zwar auch die Marillion der 80er mit Fish als Sänger besser, aber in meinen Augen haben auch alle Alben mit Steve H. Klasse. Das ganz große Meisterwerk ist viell. nicht dabei, aber einen Ausfall gibt es nicht.

Die "Strange Engine" von 1997 wird besonders häufig kritisiert. Wie ich finde zu unrecht. Die Platte hat eine ganz besondere traurige Stimmung und Ausstrahlung, kein Wunder bei dem Thema (u.a. der Untergang der Estonia). Insgesamt hätte sie sicher ein bißchen härter und rockiger ausfallen können. Aber sonst gibt es nichts auszusetzen.

Hier einige Songs:

Man of a thousand faces: Klasse, ich liebe dieses Stück. Es ist sehr abwechlungsreich und bietet alle Fasetten der Gruppe.

One fine day: Gutes, poppiges Stück.

This strange engine: Fängt ruhig an, dann plötzlich hart und prima Keyboardsolo um dann wieder ruhig zu werden.

Estonia und Memory of water: Sehr ruhig und traurig. Zum nachdenken und träumen.

Hope for the future: Ist sicherlich als Gegengewicht gedacht, aber misslungen. Gefällt mir nicht.

Insgesamt ein prima Album mit leichten Schwächen, daher gute 4 Sterne für "This Strange Engine".

Steve Hogarth - Gesang
Steve Rothery - Gitarre
Mark Kelly - Keyboards
Pete Trewavas - Bass, Gesang
Ian Mosley - Schlagzeug
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumalbum 3. Dezember 2013
Von high end
Format:Audio CD
Nach dem Verlust des Major-Deals mit der EMI wurde das vom Sommer bis Ende Herbst 1996 aufgenommene Album "This Strange Engine" 1997 bei Castle veröffentlicht.
Der Qualität der Musik hat das aber nicht geschadet,eher im Gegenteil.
Schon ab dem vor geradezu überbordender Emotionalität bersten wollenden "Brave" hatten die Tiefe und Reife in den Kompositionen von Marillion zugelegt.Auch "Afraid Of Sunlight" setzte auf Wohlklang,das Erzeugen wohliger Gefühle beim Hören,auf das Baden in Sentimentalität.
Wer glaubte,mehr ginge da nicht,wurde hier eines Besseren belehrt,und abwechslungsreicher wurde es auch noch.
Ein bombastischer Longtrack mit einer schwebenden Gänsehaut-Gitarre ("This Strange...",eines der schönsten Marillion-Stücke überhaupt),ein geradezu intimer Akustik-Track ("Memory..".),ein langsamer,ergreifender Traumsong zum Schweben ("Estonia"),lateinamerikanische Anklänge ("Hope for.."),ein knackiger Rocksong ("Accidental..") und so viel mehr.Es ist mir nicht möglich,"One Fine Day" ohne Gänsehaut zu hören.
Für mich ist auf diesem Traumalbum nicht ein schwaches Stück,ich genieße beim Hören jede Sekunde.
Marillion haben sich hier schon wieder musikalisch weiterentwickelt;die gleiche emotionale Tiefe wurde direkter,mit weniger Schnörkel erreicht.Genau das wollte man später auf dem Nachfolger "Radiation" noch mal verstärken,was dann vielen nicht mehr gefiel.
"This Strange Engine" ist meiner Meinung nach eines der am meisten unterschätzten Rockalben überhaupt und dazu eines der besten von Marillion.

Der Klang der CD ist leider nur durchschnittlich,die Neuauflagen wurden nicht remastered.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als sein Ruf 15. Oktober 2012
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die Alben mit Steve Hogarth als Sänger werden teilweise heftik diskutiert. Ich persönlich finde zwar auch die Marillion der 80er mit Fish als Sänger besser, aber in meinen Augen haben auch alle Alben mit Steve H. Klasse. Das ganz große Meisterwerk ist viell. nicht dabei, aber einen Ausfall gibt es nicht.

Die "Strange Engine" von 1997 wird besonders häufig kritisiert. Wie ich finde zu unrecht. Die Platte hat eine ganz besondere traurige Stimmung und Ausstrahlung, kein Wunder bei dem Thema (u.a. der Untergang der Estonia). Insgesamt hätte sie sicher ein bißchen härter und rockiger ausfallen können. Aber sonst gibt es nichts auszusetzen.

Hier einige Songs:

Man of a thousand faces: Klasse, ich liebe dieses Stück. Es ist sehr abwechlungsreich und bietet alle Fasetten der Gruppe.

One fine day: Gutes, poppiges Stück.

This strange engine: Fängt ruhig an, dann plötzlich hart und prima Keyboardsolo um dann wieder ruhig zu werden.

Estonia und Memory of water: Sehr ruhig und traurig. Zum nachdenken und träumen.

Hope for the future: Ist sicherlich als Gegengewicht gedacht, aber misslungen. Gefällt mir nicht.

Insgesamt ein prima Album mit leichten Schwächen, daher gute 4 Sterne für "This Strange Engine".

Steve Hogarth - Gesang
Steve Rothery - Gitarre
Mark Kelly - Keyboards
Pete Trewavas - Bass, Gesang
Ian Mosley - Schlagzeug
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4.0 von 5 Sternen Weiter so! 25. Januar 2010
Von R. Kühn
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Also wirklich: Endlich mal was bodenständiges, mit rockigen Einlagen.
Jahrelang habe ich, nach "Hollidays in Eden" darauf gewartet, dass man eine Scheibe von Marillion anhören kann, ohne das einem dabei irgendwann mal die Haare zu Berge stehen. Glückwunsch: Das ist mit "This Strange Engine" gelungen. Ausgewogen und durchaus angenehm zu hören. "H" singt hier wirklich überraschend klar und erfrischend. Auch die einzelnen Melodien passen endlich, wie angegossen zu den Texten, ähnlich wie bei so guten Stücken, wie "Uninvited Guest" oder "Hooks in you", was wirklich mutmacht.
Ich bin, ich geb's ja zu, Marillion-Fan von der "alten Schule", also noch zu Fish's Zeiten zu Marillion gekommen und war mehr oder weniger geschockt, was die "Neuen" sich manchmal abgekrampft haben. Verzweifelt habe ich mich damals an "Vigil in the wilderness of mirrors" geklammert (Fish's erstes Solo-Machwerk). Ich mußte mich bei "Brave" zwingen, weiter zuzuhören und kann verstehen, das so mancher Zuhörer danach depressiv drauf war.
Aber endlich: "This Strange Engine" ist schön und macht Spaß. Mein Tipp: Weiter so und nach "Kayleigh" könnte dann auch dieser Marillion-Truppe mal wieder ein Top-Ten-Hit gelingen. Würde mich für sie freuen, denn die Fan-Gemeinde, die viel Geld locker macht, damit Marillion weiter machen kann, hätte das wirklich mal verdient.
Was mir auf dieser Scheibe besonders gut gefällt ist dieser "alte Stil" bei dem Stück: This Strange Engine. Das erinnert irgendwie an Grendel, Warm wet circles, Hotel Hobbies, etc., alles gut gemischt :-)) So macht Marillion wieder Spaß!!
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