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This River Only Brings Poison [Vinyl LP]

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Vinyl, 29. Dezember 2052
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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glitterhou (Indigo)
  • ASIN: B00006LWUZ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 801.541 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Lepers Companion
  2. Boats in a Sunken Ocean
  3. Finished River
  4. Lets Share Wounds
  5. Verdriet
  6. Sand Fools the Shoreline
  7. Lets Be on Our Own
  8. Ferris Wheel of Winter
  9. We Made It Rain
  10. How Safe We Must Seem
  11. Pillows in the Water
  12. Matching Eyes and Hands
  13. That Space Around Your Sleeping
  14. Space Around Your Sleeping

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als einer der großen, zeitgemäßen Melancholiker im Lied neben Mark Eitzel und Mark Kozelek (Red House Painters) gilt Dakota-Suite-Leiter Chris Hooson vielen. Und wenngleich die Unterschiede im Ton die Ähnlichkeiten überwiegen, schafft es Hooson wie die Genannten, seinen matt intonierten, traurigen Songs mit leichtem Country-Schmelz über Einsamkeit, kaputte Herzen und seelischen Schmerz vor allem etwas Hoffnungsvolles abzugewinnen statt sie in Verzweiflung versinken zu lassen. Im Studio ein personell loses Projekt und nur live ein festes Bandformat, sind Dakota Suite mit dieser Mischung seit ihrer Gründung 1996 im heimatlichen Leeds schnell zur festen Größe geworden. Und das nicht nur mit Songs.

Mit The Way I Am Sick und Navigator's Yard erlaubten sich Hooson und sein einziger ständiger Partner Richard Formby (Gitarre, Keyboards, Kontrabass, Effekte) zwei verblüffende Ausflüge ins rein instrumentale, kammermusikalische Fach. Wie auf Signal Hill (2000) und Morning Lake Forever (2001) dreht sich This River Only Brings Poison nun wieder ganz um das traurige, langsame, vor allem aber elementar schöne Lied, das sich aus den einfachen, schlüssigen Arrangements (kaum mal mehr als Akustikgitarre, Besen-Schlagzeug, brüchige Bläser, etwas Lap Steel, E-Piano und gelegentlich Streicher) entpuppt. Herbstmusik, könnte man meinen; aber selbst in dieser Hinsicht ist Eigenbrötler Hooson nicht wirklich festlegbar. --Rolf Jäger --This text refers to the Audio CD edition.

INTRO

Sie lassen es wie gewohnt langsam, schleppend, schwermütig und trübsinnig angehen, die Herren aus Leeds, UK. "The River Only Brings Poison' ist bereits ihr sechstes Album, und der Titel hält ganz selbstverständlich, was er verspricht. Auch das Cover-Artwork mit seinen milchigen Schwarzweiß-Stillleben fügt sich gut ins Gesamtbild ein. Aufgenommen wurde erstmalig in Amerika, was vor allem durch die Pedal-Steel-Einlagen hörbar wird. Produktion und Arrangements klingen angenehm zurückhaltend, ohne dabei spartanisch zu wirken. Die schönsten Momente auf der Platte entstehen, wenn die wunderbare Horn-Section einsetzt. Nach dem vorangegangenen, komplett instrumentalen "The Way I Am Sick' hat Chris Hooson seine Stimme wiedergefunden und dazu sehr schöne, traurige Songs geschrieben. Manchmal hat es den Anschein, als schimmere zwischen all der Bitterkeit auch ein bisschen Hoffnung durch, doch dann klingt einem auch schon wieder ein "Let's Share Wounds' entgegen. Wie war das noch bei Tomte? "Da ist ein Licht am Ende des Tunnels / Da kommt ein Zug!'

Joachim Schaake / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de --This text refers to the Audio CD edition.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
ohne Mark Eitzel, dafür mit Roger Hooson, dessen Stimme der des Marc Kozelek, dem Sänger der Redhouse Painters ähnelt.
Unterstützt wird er von Musikern des ehemaligen American Music Club. Da wird dann schnell klar, in welche Richtung die Musik geht: langsam, etwas melancholisch, aber nicht zu düster.
Musik, die den Zuhörer gefangen nimmt mit ihrer Schlichtheit und Perfektion. Einfach erstklassiger Seelenbalsam zum Genießen und Entspannen. Die Musik kligt weniger rockig als die des American Music Club oder Idaho und weniger melancholisch als die der Redhouse Painters. Da hat Dakota Suite seinen eigenen Mittelweg gefunden. Die Musik ist meist schön, selten etwas schräg, arrangiert mit minimaler Besetzung (Sänger,Acoustic Gitarre, E-Gitarre,Klavier,Streicher,Besenschlagzeug,...).
Die Stimmung der Musik ist eher nachdenklich als melancholisch, manchmal durch Pedalsteeleinlagen leicht countryesque.
Toll ist, dass Hooson & Co dazu erstklassige, klischeelose minimalistische Arrangements abliefern, gespikt mit Ideen.
So gibts mehrere längere traumhafte Balladen und paar kurze rein instrumentale Stücke zu hören.
Auch die meist überragende Aufnahmequalität der CD stimmt.
Die CD des Monats?
Musik: 9 Klang: 8-9
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