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This Is Not a Band

Phonoboy Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smarten-Up (rough trade)
  • ASIN: B004961R0S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 358.098 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Do you know? 3:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Danse la décadanse 3:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. The waiter 4:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Un jour tu reviendras 4:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Tous les jours 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Fesse à fesse, face to face 4:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. 2010 3:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Little girl 4:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Ne me touche pas, don't touch me 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Nothing changes 3:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. What's the difference? 4:35EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vorbei die Zeit der Spielereien, Phonoboy erobern schon mit den ersten beiden Tracks den Dancefloor. Einflüsse aus Sixties, Punk, Synthiepop sind unüberhörbar. Der gemeinsame Nenner, wenn man ihn denn braucht, ist eine erfrischende Form des New New Wave mit einer Prise French-Pop. Phonoboy sind aber mehr als ein Produzenten-Projekt, live präsentieren sie sich als energetisches Trio in schillernden Kostümen. Neben Sänger Christian Höck, der viele Instrumente eingespielt hat, ist die Stimme von Bassistin Nina Kränsel (Uh Oh!) zu hören. Sie ist auch im Live LineUp am Bass dabei. Drummer Lauro Cress hat die meisten Songs eingespielt und ist auch auf der Singelauskopplung zu hören. Anspieltipps: "Fesse à Fesse", "Face To Face" oder "Do You Know?".

kulturnews.de

Indiedisco. Wem sich bei diesem Schlagwort alles zusammenzieht, der macht besser einen großen Bogen um Phonoboy. Das dritte Album des Trios ist daheim fast unhörbar. Die Mischung aus Dance, Elektro und New Wave ist nämlich nicht billig genug, um schon wieder charmant zu wirken, aber erst recht nicht so ausgeklügelt, dass man es nüchtern gerne hören würde. Bei allem Trashhumor fehlt es einfach vorn und hinten an musikalischem Gehalt. Die Rhythmen sind altbekannt, hinter der bunten Fassade rumpeln greise Strukturen. Selbst aufgezwungen dämliche Texte wie bei "Danse la Décadanse" oder "Fesse à Fesse, Face to Face" ringen uns kein Schmunzeln ab; da kassiert sogar Mambo Kurt mehr Lacher. Zu allem Übel ist Christian Höcks französischer Gesang ähnlich grausig wie sein englischer. Um das toll zu finden, muss man sich schon ganz dolle mit seiner Frisur identifizieren. (ms)

Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wer die mÄDELS UND jUNGS KENNT ist BEGEISTERT 9. Oktober 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
WIE BISHER SUPER SONGS.

und jetzt leise: vielleicht gibt es ja mal eine kombo mit karpatt zusammen? oder ein versionb von Autobahn?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diverse Pressestimmen 22. Dezember 2010
Von Manu
Format:Audio CD
Musik Express ****
Phonoboy schiffschaukeln mit ihrem munteren Englisch-Französisch-Mix weit unangestrengter als das Gros der New-Wave-Adepten durch die jüngere Popgeschichte und landen zielsicher den einen oder anderen Ohrwurm ("Un jour tu reviendras", "Do you know?")

AZ München
Sprachspiele, Klangskulpturen, Powerpop!
Hurra! Das dritte Album von Phonoboy ist da ! Der in Frankreich geborene und zweisprachig aufgewachsene Christian Höck bringt Verspieltheit aus seiner frankophilen Identität samt französischen Texten mit dem internationalen Dancefloor zusammen und stellt davor noch eine Fassade aus Sixties- und Punkelementen. Sowas gibt's kein zweites Mal!

Prinz ****
Der französische Chame, für den diese Münchner bekannt sind, schlängelt sich auch beim neuesten Werk wie ein Glitzerstreifen durch das Album. Dazu jede Menge Indiedisco-Appeal, Synthiegewaber und geschmeideige Gitarrennummern. Très chic!

Weser Kurier
Auch auf "This Is Not A Band" mischt die Band reichlich verschiedene Einflüsse (und Sprachen) zu kompakten, äußerst unterhaltsamen Tanzboden-Songs.
Denn Mastermind Christian Höck mag in Frankreich geboren und zweisprachig aufgewachsen sein, auf den "French Pop"-Zug sprangen und springen Phonoboy auch mit ihrem dritten Album nicht auf. Französische und englische Texte stehen hier gleichberechtigt nebeneinander - oft sogar im gleichen Song ("Ne Me Touche Pas, Don't Touch Me"). Und weder mit dem naiven Kleinmädchen-Charme oder der bedeutungsschwangeren Ernsthaftigkeit von Chansons, für die die Musik der "Grande Nation" weitläufig bekannt ist, haben Phonoboy was am Hut.
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