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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Parlophone (EMI)
  • ASIN: B003BEE0F8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.334 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dance Yourself Clean
2. Drunk Girls
3. One Touch
4. All I Want
5. I Can Change
6. You Wanted A Hit (formally Polar)
7. Pow Pow (formally Pow Pow Pow)
8. Somebody's Calling Me (formally Somebody)
9. Home (formally What You Need which was formally Get Along)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

DFA Records/Parlophone veröffentlicht das neue LCD Soundsystem Studio Album This Is Happening.
Aufgenommen wurde James Murphys drittes und nach eigenen Aussagen letztes Studioalbum Ende 2009/Anfang 2010 in den Manshun Studios in Los Angeles und den hauseigenen DFA Studios in New York. Eine umfangreiche Welttournee ist bereits bestätigt, Europa und UK Daten sind schon jetzt ausverkauft. Den Start macht das diesjährige Coachella Festival in Kalifornien, während die Tour sich bis in den September 2010 zieht.
LCD Soundsystem sind James Murphy, Nancy Whang, Pat Mahoney, Tyler Pope, Gavin Russom, David Scott Stone and Matt Thornley.

motor.de

Last Call for Disco – James Murphys LCD Soundsystem lädt zum finalen Tanz mit der Kuhglocke. „You wanted a hit, but maybe we don't do hits“ sprechsingt James Murphy in seiner unverwechselbaren Art im Verlauf des dritten LCD-Soundsystem-Albums. Was für eine Koketterie! Die Hittigkeit von Stücken wie „Daft Punk Is Playing At My House“ oder „North American Scum“ von den beiden Vorgängeralben ist nach wie vor unwiderstehlich. Doch jetzt, mit dem dritten Steich „This Is Happening“, soll Schluss sein mit dem Funk-Punk-Disco-Mix. Er wolle mit 40 Jahren nicht mehr auf der Bühne rumhüpfen, lies Murphy, Mastermind hinter dem New Yorker Projekt, das er mit wechselnden Gastmusikern umsetzt, wissen. Dieses magische Alter ist nun erreicht. Aber vielleicht sieht der Mann aus dem In-Stadtteil Williamsburg auch einfach keine Steigerungsmöglichkeiten mehr. Als Gründer von DFA Records wird ihm die Erfindung von Dance Punk zugeschrieben, dazu hat er mit „Sound Of Silver“ eine genre- wenn nicht gar jahrzehntdefinierende Platte vorgelegt. Die Cowbell verdankt den (Wieder-)Einzug in musikalische Sphären zu erheblichen Teilen ebenfalls Murphy, deren Einsatz von LCD-Soundsystem-Epigonen und -Label-Kollegen wie Shitdisco oder The Rapture teilweise bis zum Exzess ausgereizt wurde. „This Is Happening“ soll nun den Endpunkt der Album-Trilogie markieren.

Dafür suchte Murphy Unterschlupf im Studio von Produzenten-Übervater Rick Rubin, der schon für so unterschiedliche Künstler wie Johnny Cash, die Red Hot Chili Peppers oder Metallica die Regler bediente und ihnen teilweise einen neuen Sound verpasste. Doch an eine LCD-Soundsystem-Produktion darf nur der 40-Jährige selbst Hand anlegen, und so klingen die New Yorker auf ihrem Drittwerk unverändert und unverwechselbar nach sich selbst. So ist „Dance Yrself Clean“ ein für sie typischer Eröffnungstrack. Recht verhalten, gar schleppend beginnt das Stück, die Cowbell wird im 4/4-Takt dazu geschlagen – bis im Mittelteil der losbrechende Beat plötzlich den trippeligen Rhythmus bestimmt und Murphys aufgedrehte Stimme den Hörer aus der Hypnose holt. Gerade diese Verzögerung macht eine der Besonderheiten des Soundsystems aus: Wo es ein Leichtes wäre, den catchy Popdreh um die Ecke kommen zu lassen, wird die Erwartungshaltung unterlaufen. Ausdehnung, Stoizismus, Rhythmusbrüche lauten die Zauberwörter. Dass das Album trotzdem zu jedem Zeitpunkt unverschämt eingängig bleibt, ist die große Kunst des DFA-Gründers. „Drunk Girls“ würde in einem rockigen Umfeld peinlich wirken, hier wird aber die funkige Gitarre mit elektronischen Versatzstücken vermischt und gibt dem Trinklied einen ironischen, anti-machistischen Touch. „All I Want“ überrascht mit einer Strokes-Gitarre und zeigt, was Julian Casablancas auf seinem Soloalbum erreicht hätte, wen er seine Idee der Neukontextualisierung konsequenter zu Ende gedacht hätte. „I Can Change“ könnte fast als Kraftwerk/New Order-Mash-Up durchgehen. Bei „Pow Pow“ stürzt der Hörer in einen groovelastigen Whirlpool, wo der Funk blubbert und die Cowbell wieder zu ihrem Recht kommt.

„This Is Happening“ ist nicht das finale Opus Magnum, dass vielleicht Mancher erwartet hat – das lieferten LCD Soundsystem bereits mit dem Vorgänger „Sound Of Silver“. Das jetzige Album ist vielmehr eine beeindruckende Werkschau von Murphys Projekt, das noch einmal zusammenfasst, was LCD Soundsystem definiert: Tanzbarkeit, Intelligenz, Aufregung. Eine euphorisierendere Beerdigung hat es wohl selten gegeben.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 28. April 2010
Format: Audio CD
... ein lustiger Kerl. Erst kürzlich konnte man in der SPEX, dem Besserwisser- und Auskennerblatt Nummer eins, Murphys Ansichten über die Figuren der Sesamstraße, insbesondere seinen Favoriten Kermit und dessen spezielle Charakterzüge lesen. Kermit nämlich habe die seltene Gabe, sich bei Peinlichkeiten unangenehm berührt zu fühlen und dies mit seinem unnachahmlichen Knautschblick zum Ausdruck zu bringen. Peinlichkeit, so Murphy weiter, sei eine große Triebfeder menschlicher Entwicklung und werde generell sehr stark unterschätzt. Soso. An dem neuen Album von LCD Soundsystem jedenfalls ist so überhaupt nichts peinlich, es ist sogar - sorry, möchte man fast sagen - mutmaßlich schon jetzt eines des besten dieses Jahres. Nur wenigen seiner Kollegen - er ist ja eher Projektmanager denn Bandleader - gelingt es mit so unverschämter Lockerheit, zwischen endlos gelooptem Dancetrack und klassischer Songstruktur hin- und herzuschalten und das nun schon mit dem dritten Album in Serie. Auch "This Is Happening" weiß in jeder Hinsicht und jeder Minute zu überraschen: Der Opener "Dance Yrself Clean" beginnt noch leise und fast schüchtern, nur um dann zur Mitte hin urplötzlich mit vier Schlägen gleichsam zu explodieren und dem Hörer damit klar zu machen, dass lauwarmer Kuschelpop hier nicht zu haben ist. Das folgende "Drunk Girls" ist dann einer von diesen grandios hingerotzten Songs, die Murphy anscheinend immer aus der Tasche zaubern kann, die auch ahnen lassen, warum dieser Mann soviel Spaß daran hatte, eine Punkband wie Six Finger Satellite zu produzieren.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 19. Mai 2010
Format: Audio CD
Diese Platte hört sich an, wie von ca. 1980, obwohl Sie brandneu ist - so wie alle DFA Produktionen der letzten 8 Jahre. Aus einer Zeit also, als sich Electronic und Disco miteinander versöhnten und für einen Moment in Richtung New Wave Rock abbogen, so wie dass zahlreiche und ziemlich visionäre Produktionen des in New York ansässigen ZE-Labels taten. Seit James Murphy nennt man das ,electroclash', damals hiess es ,No Wave'.

Die lt. Murphy's Aussagen wahrscheinlich letzte Produktion unter dem Namen ,LCD Soundsystem' geizt auch hier wieder nicht mit Zitaten, Querverweisen und Wiederverwendung von Sounds von acts aus den späten 70ern bis frühen 80ern. Kraftwerk und Krautrock hört man oft raus, David Bowie aus seiner Berlin Phase, aber genauso die geflangte Hi-Hat am Anfang von ,Pow Wow' bei der man am liebsten schon ,she's crazy like a fool - what about ,daddy cool'' mistingen möchte, oder die verhaltene 8tel Stakkato Gitarre nach dem Intro von ,You Wanted A Hit', die frappant an den Anfang von ,Eye In The Sky' von Alan Parsons erinnert.

,All I Want' bedient sich dann fast schon unverschämt bei Bowie's ,Heroes', schafft es aber verblüffenderweise trotzdem nicht nur ein völlig neuer und viel tanzbarerer song als die Vorlage zu werden, sondern auch eine andersartige - irgendwie coolere - Atmosphäre zu entwickeln.

Überhaupt ist das die große Kunst des James Murphy - er weiss, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, aber man kann an der Laufffähigkeit arbeiten und es neu aussehen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antoine Peters am 15. Mai 2011
Format: Audio CD
James Murphys letztes Album ist wieder ein kleines Meisterwerk. Die Musik musste er nicht mehr revolutionieren, also konnte er sich ganz darauf konzentrieren, einfach gute Songs zu schreiben. Das ist ihm auf "This is Happening" wieder mal sehr oft gelungen. Besonders herausragend sind die Stücke "Drunk Girls" und vor allem "You wanted a Hit". Jetzt, da er die Dinge in Bewegung gebracht hat, zieht sich Murphy also zurück und überlässt das Feld seinen Nachfolgern. Was bleibt sind drei hervorragende Alben, von denen man keines missen möchte. "This is Happening" ist ein feiner, leicht wehmütig machender Abschied!
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Von MQ am 14. März 2015
Format: Audio CD
Was für ein Abschied. James Murphy macht Schluss und hinterlässt zum dritten Mal ein Tanzalbum für die Ewigkeit. Mit „This Is Happening“, die englische Phrase für „hier geht’s grad tierisch ab“, schließt er seine Dance-Punk- und Disco-Rock-Trilogie ab, die „LCD Soundsystem“ 2005 erst so exquisit einleitete und „Sound Of Silver“ 2007 so formidabel ausbaute.

Mit 40 Jahren meint Murphy also nun, es sei genug mit dem Protagonistendasein im Business, er habe auch noch andere Interessen und in jenem Alter sei es Zeit, dass Tanzflächenfeld Jüngeren zu überlassen; und Co-Gründer des wahrscheinlich erfolgreichsten Dance-Punk Labels der Welt – der New Yorker Death From Above Records – zu sein, soll nun also als musikalische Aufgabe genügen. Wenn das mal nicht veritablen Comeback-Boden für die Zukunft bereitet, aber glauben wir doch zunächst einfach den Worten, die so oft schon Schall und (manchmal auch schöner) Rauch waren.

„This Is Happening“ erscheint nun derartig grandios gelungen, dass man meinen könnte es übertreffe seine anderen beiden eloquenten, wie smarten Tanzaufforderungen sogar. Zwei Alben, die für weite Teile der Fachschaft zum unumgänglichen Pop-Kanon der ersten Dekade dieses noch so jungen Jahrhunderts zählen, wohlgemerkt.
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