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This Is Happening [Limited Edition]

LCD Soundsystem Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von LCD Soundsystem

Fotos

Abbildung von LCD Soundsystem

Biografie

"This Is Happening"

DFA Records/Parlophone veröffentlicht das neue LCD SOUNDSYSTEM Studio Album "This Is Happening".

Aufgenommen wurde James Murphys drittes und nach eigenen Aussagen letztes Studioalbum Ende 2009/Anfang 2010 in den Manshun Studios in Los Angeles und den hauseigenen DFA Studios in New York. Eine umfangreiche Welttournee ist bereits ... Lesen Sie mehr im LCD Soundsystem-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Parlophone (EMI)
  • ASIN: B003BEE0F8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.497 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dance Yourself Clean
2. Drunk Girls
3. One Touch
4. All I Want
5. I Can Change
6. You Wanted A Hit (formally Polar)
7. Pow Pow (formally Pow Pow Pow)
8. Somebody's Calling Me (formally Somebody)
9. Home (formally What You Need which was formally Get Along)

Produktbeschreibungen

motor.de

Last Call for Disco – James Murphys LCD Soundsystem lädt zum finalen Tanz mit der Kuhglocke. „You wanted a hit, but maybe we don't do hits“ sprechsingt James Murphy in seiner unverwechselbaren Art im Verlauf des dritten LCD-Soundsystem-Albums. Was für eine Koketterie! Die Hittigkeit von Stücken wie „Daft Punk Is Playing At My House“ oder „North American Scum“ von den beiden Vorgängeralben ist nach wie vor unwiderstehlich. Doch jetzt, mit dem dritten Steich „This Is Happening“, soll Schluss sein mit dem Funk-Punk-Disco-Mix. Er wolle mit 40 Jahren nicht mehr auf der Bühne rumhüpfen, lies Murphy, Mastermind hinter dem New Yorker Projekt, das er mit wechselnden Gastmusikern umsetzt, wissen. Dieses magische Alter ist nun erreicht. Aber vielleicht sieht der Mann aus dem In-Stadtteil Williamsburg auch einfach keine Steigerungsmöglichkeiten mehr. Als Gründer von DFA Records wird ihm die Erfindung von Dance Punk zugeschrieben, dazu hat er mit „Sound Of Silver“ eine genre- wenn nicht gar jahrzehntdefinierende Platte vorgelegt. Die Cowbell verdankt den (Wieder-)Einzug in musikalische Sphären zu erheblichen Teilen ebenfalls Murphy, deren Einsatz von LCD-Soundsystem-Epigonen und -Label-Kollegen wie Shitdisco oder The Rapture teilweise bis zum Exzess ausgereizt wurde. „This Is Happening“ soll nun den Endpunkt der Album-Trilogie markieren.

Dafür suchte Murphy Unterschlupf im Studio von Produzenten-Übervater Rick Rubin, der schon für so unterschiedliche Künstler wie Johnny Cash, die Red Hot Chili Peppers oder Metallica die Regler bediente und ihnen teilweise einen neuen Sound verpasste. Doch an eine LCD-Soundsystem-Produktion darf nur der 40-Jährige selbst Hand anlegen, und so klingen die New Yorker auf ihrem Drittwerk unverändert und unverwechselbar nach sich selbst. So ist „Dance Yrself Clean“ ein für sie typischer Eröffnungstrack. Recht verhalten, gar schleppend beginnt das Stück, die Cowbell wird im 4/4-Takt dazu geschlagen – bis im Mittelteil der losbrechende Beat plötzlich den trippeligen Rhythmus bestimmt und Murphys aufgedrehte Stimme den Hörer aus der Hypnose holt. Gerade diese Verzögerung macht eine der Besonderheiten des Soundsystems aus: Wo es ein Leichtes wäre, den catchy Popdreh um die Ecke kommen zu lassen, wird die Erwartungshaltung unterlaufen. Ausdehnung, Stoizismus, Rhythmusbrüche lauten die Zauberwörter. Dass das Album trotzdem zu jedem Zeitpunkt unverschämt eingängig bleibt, ist die große Kunst des DFA-Gründers. „Drunk Girls“ würde in einem rockigen Umfeld peinlich wirken, hier wird aber die funkige Gitarre mit elektronischen Versatzstücken vermischt und gibt dem Trinklied einen ironischen, anti-machistischen Touch. „All I Want“ überrascht mit einer Strokes-Gitarre und zeigt, was Julian Casablancas auf seinem Soloalbum erreicht hätte, wen er seine Idee der Neukontextualisierung konsequenter zu Ende gedacht hätte. „I Can Change“ könnte fast als Kraftwerk/New Order-Mash-Up durchgehen. Bei „Pow Pow“ stürzt der Hörer in einen groovelastigen Whirlpool, wo der Funk blubbert und die Cowbell wieder zu ihrem Recht kommt.

„This Is Happening“ ist nicht das finale Opus Magnum, dass vielleicht Mancher erwartet hat – das lieferten LCD Soundsystem bereits mit dem Vorgänger „Sound Of Silver“. Das jetzige Album ist vielmehr eine beeindruckende Werkschau von Murphys Projekt, das noch einmal zusammenfasst, was LCD Soundsystem definiert: Tanzbarkeit, Intelligenz, Aufregung. Eine euphorisierendere Beerdigung hat es wohl selten gegeben.

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen James Murphy ist ... 28. April 2010
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... ein lustiger Kerl. Erst kürzlich konnte man in der SPEX, dem Besserwisser- und Auskennerblatt Nummer eins, Murphys Ansichten über die Figuren der Sesamstraße, insbesondere seinen Favoriten Kermit und dessen spezielle Charakterzüge lesen. Kermit nämlich habe die seltene Gabe, sich bei Peinlichkeiten unangenehm berührt zu fühlen und dies mit seinem unnachahmlichen Knautschblick zum Ausdruck zu bringen. Peinlichkeit, so Murphy weiter, sei eine große Triebfeder menschlicher Entwicklung und werde generell sehr stark unterschätzt. Soso. An dem neuen Album von LCD Soundsystem jedenfalls ist so überhaupt nichts peinlich, es ist sogar - sorry, möchte man fast sagen - mutmaßlich schon jetzt eines des besten dieses Jahres. Nur wenigen seiner Kollegen - er ist ja eher Projektmanager denn Bandleader - gelingt es mit so unverschämter Lockerheit, zwischen endlos gelooptem Dancetrack und klassischer Songstruktur hin- und herzuschalten und das nun schon mit dem dritten Album in Serie. Auch "This Is Happening" weiß in jeder Hinsicht und jeder Minute zu überraschen: Der Opener "Dance Yrself Clean" beginnt noch leise und fast schüchtern, nur um dann zur Mitte hin urplötzlich mit vier Schlägen gleichsam zu explodieren und dem Hörer damit klar zu machen, dass lauwarmer Kuschelpop hier nicht zu haben ist. Das folgende "Drunk Girls" ist dann einer von diesen grandios hingerotzten Songs, die Murphy anscheinend immer aus der Tasche zaubern kann, die auch ahnen lassen, warum dieser Mann soviel Spaß daran hatte, eine Punkband wie Six Finger Satellite zu produzieren. Eben dieser Song ist im Übrigen auch ein Grund, warum LCD Soundsystem sich mit Coverversionen von Joy Division nie zum Affen gemacht haben, weil sie anders als mancher Grabschläfer wissen, dass JD zu einem nicht unerheblichen Teil auch eine fabelhafte Tanzband waren. Weiter mit "One Touch" - ein Synthesizer stöhnt sich in höhere Lagen, Sprechgesang und treibender Retrobeat, perfekt. "All I Want" eröffnet mit zuckersüßer New-Order-Hookline, bevor Murphy das Ganze mit herrlich umeinandertorkelnden Dissonanzschleifen verziert und so die allzu verführerische Harmonie gleich selbst wieder bricht. Und so geht es klug dahin, über das gesungene Understatement von "You Wanted A Hit" mit Joachim-Witt-Gedächtniseinstieg - "...we are not dangerous..." (und ob!) und "...you wanted a hit but that's not what we do..." (was denn sonst?), zum lässigen und zugleich vertrackten "Pow Wow", das wiederum verteufelt an den ollen Diskokram von Hot Chocolate erinnert - der Mann kennt keine Schmerzen. Wie auch immer - diese Platte ist nicht nur niemals peinlich, sie wird auch zu keinem Zeitpunkt langweilig, macht Spaß, hat Witz und James Murphy ist spätestens jetzt eine, meine Lieblingsband.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel mehr als man erwarten darf 19. Mai 2010
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Diese Platte hört sich an, wie von ca. 1980, obwohl Sie brandneu ist - so wie alle DFA Produktionen der letzten 8 Jahre. Aus einer Zeit also, als sich Electronic und Disco miteinander versöhnten und für einen Moment in Richtung New Wave Rock abbogen, so wie dass zahlreiche und ziemlich visionäre Produktionen des in New York ansässigen ZE-Labels taten. Seit James Murphy nennt man das ,electroclash', damals hiess es ,No Wave'.

Die lt. Murphy's Aussagen wahrscheinlich letzte Produktion unter dem Namen ,LCD Soundsystem' geizt auch hier wieder nicht mit Zitaten, Querverweisen und Wiederverwendung von Sounds von acts aus den späten 70ern bis frühen 80ern. Kraftwerk und Krautrock hört man oft raus, David Bowie aus seiner Berlin Phase, aber genauso die geflangte Hi-Hat am Anfang von ,Pow Wow' bei der man am liebsten schon ,she's crazy like a fool - what about ,daddy cool'' mistingen möchte, oder die verhaltene 8tel Stakkato Gitarre nach dem Intro von ,You Wanted A Hit', die frappant an den Anfang von ,Eye In The Sky' von Alan Parsons erinnert.

,All I Want' bedient sich dann fast schon unverschämt bei Bowie's ,Heroes', schafft es aber verblüffenderweise trotzdem nicht nur ein völlig neuer und viel tanzbarerer song als die Vorlage zu werden, sondern auch eine andersartige - irgendwie coolere - Atmosphäre zu entwickeln.

Überhaupt ist das die große Kunst des James Murphy - er weiss, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, aber man kann an der Laufffähigkeit arbeiten und es neu aussehen lassen. Ausserdem gibt es hier schon noch eine zusätzliche Ingredienz, die das ZE Label damals so nicht integrierte: einen gewissen Progansatz in der Struktur der Nummern, die oft mehrteilig aufgebaut sind und meistens die 5 Minuten Grenze sprengen.

Auch auf die obligatorischen Kuhglocken und Bongos muß man auf diesem dritten Album nicht verzichten, ebenso wenig wie auf den ultimativen Punk-goes-Disco clash in ,Drunk Girls', nur dass der diesmal weniger schweinerockmäßig ausfällt.

Insgesamt wirkt ,This Is Happening' aufgeräumter an vielen Stellen minimalistischer, als ,The Sound Of Silver' wofür man sich exemplarisch nur den Anfang von ,Dance Yrself Clean' anhören braucht. Großartig und die dzt. Benchmark für alle anspruchsvollen dance-acts ist das allemal, weil die simplen und eigentlich unaufdringlichen Melodien - trotz fehlen eines Refrains - sofort ins Ohr gehen und die Produktion nie anbiedernd wirkt. Man hört dieser Platte bei jedem Ton, dass Murphy ein Überzeugungstäter ist, einer der's ehrlich meint und seinen eigenen Weg geht.

Eine großartige Weiterentwicklung im Vergleich zu den ersten beiden Platten ist hier zwar nicht festzustellen, aber es ist ein völlig unpeinliches, gut durchdachtes, klar strukturiertes, spannendes und niemals überladenes Album - und das ist eigentlich schon viel mehr, als man in Zeiten in denen eine Lady Gagag kommerziell das Mass aller Dinge ist, erwarten darf. Und ein Platz unter den 10 besten LPs des Jahres ist diesem Ding hier jetzt schon sicher.

Nach Anhören des Albums empfiehlt es sich übrigens das großartige ,Bustin' Out' von Material feat. Nona Hendryx von 1981 aufzulegen - einfach nur um nachzuprüfen wie viel Murphy wirklich aus dieser Zeit übernommen hat...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trennungsängste 30. April 2010
Von Norman Fleischer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Eigentlich wollte James Murphy nicht mehr. Der DFA-Labelchef und selbsternanntes Gehirn hiner dem LCD Soundsystem wollte sein Projekt eigentlich nach den ausgiebigen Touren zum 2007er 'Sound Of Silver' zu Grabe tragen und sich auf neue Dinge konzentrieren. Nötig hätte er es ja auch nicht mehr. Seit der Debütsingle 'Losing My Edge' aus dem Jahr 2002 gilt Murphy sowieso als Heilsbringer der New Yorker Dance-Szene, der es mit LCD, seinem Label und den darauf befindlichen Acts wie The Rapture geschaff hat, die verschiedenen Genres Punk, Indie und Disco spielend leicht miteinander zu verknüpfen, lange bevor irgend jemand die Hype-Wörter 'New' und 'Rave' in einem Atemzug erwähnte. LCD Soundsystem war stets eine spielend leichte Verknüpfung verschiedenster Elemente. Intelligente Indie-Disco-Musik, die sowohl live, als wie auch auf Platte bestens funktionierte.

Und eigentlich sollte ja jetzt zum Ende der Dekade auch Schluss damit sein. Murphy meinte, dass alles mit LCD gesagt sei, was zu sagen wäre. Ganz unrecht hat er damit nicht, denn entgegen aller Behauptungen hat er mit 'This Is Happening' nun doch noch ein drittes Studioalbum produziert, nur um dabei in Interviews zu betonen, dass es vermutlich doch das letzte LCD Album sein wird. Da hat wohl jemand ausgeprägte Trennungsängste. Aber Murphys Bedenken im Vorfeld waren schon nicht ganz unbegründet. Denn beim Hören von 'This Is Happening' wird tatsächlich deutlich, dass Murphy eigentlich in den letzten 5 Jahren schon alles gesagt hat, was er sagen wollte. Der spritzigen Unbekümmertheit des selbstbetitelten 2005er Debüts und der musikalischen Perfektionierung von 'Sound Of Silver' hat Album Nr. 3 letztendlich nichts mehr hinzuzufügen, außer der Erhaltung des Status Quo. Letztendlich betreibt Murphy den Plagiarismus am eigenen Werk. Man hat das Gefühl alles irgendwie schon mal gehört zu haben. 'Drunk Girls' ist die obligatorische dreieinhalb Minuten-Single in der Tradition von 'Daft Punk Is Playing My House' oder 'North American Scum', 'One Touch' oder 'I Can Change' sind typische lange Tanzflächenfüller in der Tradition von 'Get Innocuous!' und wie sehr 'All I Want' auf das gute 'All My Friends' hinüberschielt, sollte auch gleich klar sein. Das ist natürlich kein Vorwurf, denn letztendlich ist ein überraschungsarmes LCD Soundsystem Album immer noch besser als manch anderer Schrott, der denkt, er könne Disco und Rock miteinander verknüpfen. Die Beats sind wieder mal astrein, die Instrumentierung versprüht das gewohnte DFA-Flair und Murphy selber lebt sein Mitteilungsbedürfnis wieder gewohnt ausgiebig aus, indem er seine spannenden lyrischen Ergüsse über die Discobeats singt und gern auch mal schreit. Alles beim Alten im LCD-Land, auch wenn am Ende der Platte ein wenig die Luft raus ist und man irgendwie die obligatorische Ballade vermisst, wenngleich das dezent groovende 'Home' natürlich ein adäquater Ersatz ist.

Mehr kann und muss man dazu auch nicht schreiben. Gewohnt souveräne Exkurse in anspruchsvolle und abwechslungsreiche Dance-Gefilde sind auch mit 'This Is Happening' sicher. Die Gitarren, Synthies und dicken Basslinien funktionieren wie eh und je und man bekommt genau das, was man auch von Murphy und seinen Mitmusikern erwartet. Da liegt aber auch der Hund begraben. Das A-Ha-Gefühl der ersten Alben fehlt praktisch komplett, da man permanent das Gefühl hat, alles schon mal gehört zu haben. Das sagt natürlich nichts über die Qualität aus und daran muss man sich natürlich auch nicht stören, aber man kann es, gerade wenn man von den Vorgängern mehr gewohnt ist. Im Prinzip war nach dem tollen 'Sound Of Silver' wirklich schon alles gesagt. Aber gönnen wir mal James weiterhin seinen Spaß, denn 'This Is Happening' ist ja eigentlich ein gutes Album und live wird das diesen Sommer auf den Festivals sowieso wieder eine Messe. Und vielleicht überwindet der Bandchef dann auch seine Ängste und erkennt, dass es doch besser ist, aufzuhören, bevor man sein ganzes Pulver verschossen hat. Und das hat der gute Mann ja sicher nicht nötig'
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