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This Gun For Hire [UK Import]

Alan Ladd , Veronica Lake , Frank Tuttle    Nicht geprüft   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 3,00
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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This Gun For Hire [UK Import] + The Glass Key + Die blaue Dahlie: Film Noir Collection 1
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Produktinformation

  • Darsteller: Alan Ladd, Veronica Lake, Robert Preston, Marc Lawrence
  • Regisseur(e): Frank Tuttle
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Universal Pictures UK
  • Erscheinungstermin: 12. Februar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000KJT7QO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.632 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film Noir-Juwel 15. April 2007
Von Nathaniel
Format:DVD
Alan Ladd als eiskalter Profikiller Raven wurde durch diesen Film ein Star. Zusammen mit der 1940er-Schönheit Veronica Lake waren sie DAS Film-Noir-Pärchen und wirkten zusammen in einer Reihe von Produktionen mit.

Killer Raven erledigt einen Job für Nachtclubbesitzer Gates, der ihn die Polizei aufhetzt. Zusammen mit der undurchsichtigen Tänzerin Ellen (Lake) befindet er sich auf der Flucht und will Gates und seine Hintermänner zur Strecke bringen.

Der Film ist voll von markigen Dialogen und berauschend-schönen Szenen, dass man dieses Juwel von Film immer wieder gerne ansehen möchte. Alan Ladd und Veronica Lake sind unübertroffen als Pärchen - beide spielen sie verrucht und kühl, bleiben dabei sexy.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lt. Columbos Lieblingsfilm 16. August 2010
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Auf diesen Film wird 2 oder 3 Mal in den Columbofolgen Bezug genommen und ich habe ihn deswegen gekauft.

Sehenswert ist er auf jeden Fall. Die Story ist dicht und spannend und auch die Bilder sind passend. Die Verfolgungsjagd des zusammenwachsenden Paares aus Entführer und Entführter wird überzeugend in Szene gesetzt.

Der Auftragsmord am Anfang und darin die Szene mit dem behinderten Kind auf der Treppe ist meisterhaft gespielt. Man hält den Atem an: Erschießt Raven die Zeugin genau so kaltblütig wie das Opfer?

Ein guter Film und eine überzeugende DVD.
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4.0 von 5 Sternen Kein Klassiker, aber gute zweite Liga 5. April 2014
Von Estragon TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
»This Gun for Hire / Die Narbenhand« stammt aus dem Jahr 1942, gehört also noch in die Anfangsphase des Film Noir. Einige Merkmale des Genres befinden sich noch im Embryonalstadium, andere fehlen ganz. Raven, die von Alan Ladd gespielte männliche Hauptfigur, wird uns als untypischer Killer präsentiert: kaltblütig zwar, aber mit einem Herz für Tiere und behinderte Kinder. Doch er ist andererseits auch nicht konsequent in Richtung einer charismatischen Persönlichkeit durchgestaltet. Im entscheidenden Augenblick – wenn er von seiner harten Kindheit berichtet – begegnen wir ihm mit sozialpädagogischem Verständnis. Echte Faszination strahlt Raven nicht aus, weder für den Zuschauer noch für die von Veronica Lake gespielte Ellen. Dafür hätten aber auch Alan Ladds schauspielerische Möglichkeiten nicht gereicht, – er ist kein Humphrey Bogart oder Robert Mitchum. Ellen wiederum ist zwar einerseits eine noir-typische selbstständige Frau, aber diese Selbstständigkeit muss in dem Film durch eine hyperpatriotische Einstellung erklärbar gemacht werden (die patriotische Landesverräterstory im Hintergrund wirkt ohnehin ziemlich an den Haaren herbeigezogen). Ellen ist keine Femme fatale, und mit Blick auf die Frauenfiguren, die nur wenige Jahre später den Film Noir bevölkern, ist sie bestenfalls ein erster skizzenhafter Entwurf. Man vergleiche Veronica Lakes erste Szene in diesem Film mit Lauren Bacalls erstem Auftritt in »To Have and Have Not / Haben und Nichthaben« (1945).

Was »This Gun for Hire« ohne Zweifel als Film Noir qualifiziert, ist die brillante Kameraarbeit von John F. Seitz. Seine Licht-und-Schatten-Spiele sind schon für sich genommen ein Genuss.
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5.0 von 5 Sternen A Hired Gun Called Raven 19. Oktober 2011
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Alan Ladd, his blond hair dyed black, delivers a fine performance in this early noir. You feel that he puts his all into his performance. I, for my part, cannot warm to one technique he uses to portray Raven but you can argue that Ladd frequently talks with his mouth half-closed to convey Raven's unwillingness to communicate etc. BTW, when Raven tentatively opens up to Ellen Graham (played by Veronica Lake), he talks in a more relaxed manner.
"This Gun for Hire" is a memorable film because there is something offbeat about the film. The film has an unusual 'hero' - a handsome, cat-loving hitman, who is likeable to a certain extent (despite the despicable things he does). The film's 'heroine' Ellen Graham is also a bit of an unusual character. She is a nightclub magician, a singer, a government spy and a "copper's girl". Her boyfriend, btw, is such a bore that you can't help wondering why she dates him.
Veronica Lake has two musical numbers. The second number is pretty memorable. Lake, clad in a strange costume, sings a song, swinging a fishing rod.
Strange is certainly the best term to describe the minor character Mr. Brewster. Brewster is a haggard-looking old wheelchair-bound man, who likes to nibble at cookies. And he is also a crooked industrialist. Mr. Brewster exudes an eerie presence and it is noteworthy that he resides in an office, which resembles a mausoleum.
The film's plot is not really complicated. A hitman called Raven finds out that he's been double-crossed by his employer, a man called Willard Gates (well played by Laird Cregar). Raven is not the kind of man you should double-cross. He decides to revenge himself on Gates and Gates's boss no matter what it costs. Raven is not the kind of guy who is afraid of 'going to hell'.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "I Feel Fine!" 29. Oktober 2011
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
(Vorsicht, starke Spoiler!)

Diese drei Wörter, grimmig durch schmale Lippen hervorgestoßen, bekommt der hasenfüßige Kleiderschrank Willard Gates (Laird Cregar) als Antwort, als er den von ihm gedungenen Killer Raven (Alan Ladd) danach fragt, wie er sich denn bei der Verrichtung seiner Aufträge fühle, und es ist einer der unzähligen Reize des von Frank Tuttle inszenierten Film noir "This Gun for Hire" (1942), daß damit der Stab über den Antihelden in den Augen des Zuschauers noch nicht gebrochen ist, sondern gleichwohl Raum für Ambivalenz besteht.

Bevor ich aber weiter auf den zwiespältigen Charakter des dunklen Helden eingehe, möchte ich kurz die Handlung des Filmes umreißen: Der Schauplatz sind die Vereinigten Staaten zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, und der Auftragskiller Raven befindet sich in der Klemme: Nachdem er einen Erpresser getötet und ihm wichtige Dokumente abgenommen hat, wird er von seinem Auftraggeber Gates mit heißen Geldscheinen bezahlt, die Gates der Polizei als bei einem Raubüberfall gestohlen gemeldet hat. Der Arm des Gesetzes beginnt denn auch schon bald, sich nach Raven auszustrecken, als er einen der Scheine ausgibt, und genau dies ist von Gates und seinem Auftraggeber Brewster (Tully Marshall), dem Präsidenten der Nitro Chemical Corporation, beabsichtigt worden, geht es ihnen doch darum, Raven als Mitwisser der Affäre zum Schweigen zu bringen und ist ihre übergroße Vorsicht dadurch bedingt, daß es sich bei den von Raven beschafften Papieren um Formeln für ein Giftgas handelt, daß Brewster an die Japaner zu verhökern gedenkt.
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