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This Body of Death (Inspector Lynley Mysteries 16)
 
 
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This Body of Death (Inspector Lynley Mysteries 16) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Elizabeth George
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Hodder & Stoughton (15. April 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340922990
  • ISBN-13: 978-0340922996
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15,2 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.278 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Elizabeth George
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Produktbeschreibungen

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Elizabeth George has long been one of the most prolific of crime writers, and this American practitioner (who chooses to set her fiction in Great Britain, a country of which she is inordinately fond) has managed to finesse her already considerable sales by cracking the lucrative television market. Her uppercrust copper, Detective Inspector Thomas Lynley, is a firm TV favourite (as incarnated by the actor Nathaniel Parker in the long-running Inspector Lynley Mysteries). But as her new novel, This Body of Death, comprehensively proves, Elizabeth George aficionados need to pick up one of her books to get the real flavour of her achievement. The latest book is something of an epic in terms of George’s oeuvre, weighing in at nearly 600 pages, but George manages to justify the book's considerable length.

Thomas Lynley is on compassionate leave after the savage murder of his wife, and his replacement at the Met is Isabelle Ardery. A body has been discovered in an Islington Cemetery, and it is up to Isabelle to crack the case. She is particularly keen to do so, discerning that results in this area would be very good for her career. But the Met has been going through a very bad patch, and a series of well-publicised disasters have left the force in very bad odour. The media is studying the Met with forensic attention, and Isabelle cannot afford to fail. She realises that she needs Lynley's team (fiercely loyal to their boss, notably the highly capable Barbara Havers), and -- most of all -- she needs the still-grieving Thomas Lynley himself. But can he be persuaded to break off from his compassionate leave?

As usual, George demonstrates a consummate grasp of the kind of plotting so necessary for a novel such as this -- a fact that will come as absolutely no surprise to her army of admirers. And it is a canny trick in This Body of Death to keep Lynley offstage for a while, so that when he is brought back into the fray, his appearance is all the more welcome. That's not to say that Isabelle Ardrey is not characterised quite as vividly, and holds the stage almost as compellingly as George’s trademark copper. The author hates her fiction being described as ‘cosy’; sorry, Ms George, but it is -- though when it is as authoritatively delivered as it is here, such labels become irrelevant. --Barry Forshaw

Pressestimmen

'An intelligent book, clipped and precise, every word chosen with care ... a cool, clever book that needs concentration and a sharp brain to unravel ... Along the way to solving the crime we meet some finely drawn characters who emerge as real people with faults and frailties. Ms George is the connoisseur's crime writer. Like fine wine, her words need to be savoured ... Lynley is a policeman with a gentle touch and it is good to have him back on such brilliant form.' -- Sunday Express 'The author writes brilliantly and has an incredible ability to set a scene and create characters you want to know more about.' -- Sun 'Terrific as always - and how great to have Lynley back on the force.' -- Time Out 'Hurrah, another Inspector Lynley ... This is crime writing at its finest. George's books are long, solid and wonderfully crafted; she is a modern Dorothy L Sayers.' -- Saga 'Dark, unrelenting and powerful' -- Kirkus Reviews

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97 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lynleys wahres Comeback 12. April 2010
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Thomas Lynley ist von seiner ziellosen Wandertour aus Cornwall nach London in sein Stadthaus zurückgekehrt. Die Frage, wann er seinen Polizeidienst wieder antreten soll, beantwortet sich, als Isabelle Ardery vor seiner Tür steht. Lynleys Vertreterin holt ihn ins Team zurück, nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern um sich ihren eigenen Aufstieg zu erleichtern. Bereits ihr erster Mordfall erweist sich als kompliziert, und Ardery gibt keine gute Figur ab. Die ehrgeizige geschiedene Mutter zweier Söhne stärkt sich vor dem ersten Arbeitstag mit Wodka auf der Damentoilette, es gibt Fahndungspannen, personelle Fehlentscheidungen und Insubordination im Team, die fast zu einer Schlägerei führen. Lynley erweist sich als erstaunlich tolerant und glättet hinter den Kulissen die Wogen. Den besten Riecher hat wieder einmal Barbara Havers, die mit Arderys neuer Kleiderordnung genauso ihre Probleme hat wie mit ihren instinktlosen Sachentscheidungen, und auf eigene Faust die Ermittlungen in eine entscheidende Richtung führt.

Endlich liefert E. George die Geschichte, auf die viele schon vor zwei Bänden gewartet hatten, und erzählt, wie Lynley die Fäden seines Lebens wieder aufnimmt und mit seinen Freunden und Mitarbeitern zusammentrifft, wie er wieder aus seiner apathischen Schockstarre erwacht und, anfangs noch etwas entrückt wirkend, Einblick in seine Gefühle vermittelt - bis hin zu einer neuen Beziehung zu einer Frau. Die Kriminalgeschichte ist sorgfältig konstruiert, mit Charakterstudien unterlegt, leidet aber nicht an der moralischen und psychologischen Überfrachtung wie vorausgegangene Folgen, sondern bietet in bester Tradition des englischen Krimis Einblicke in die alltäglichen menschlichen Abgründe wie Eifersucht, Habgier, Ehrgeiz und Haß. Eingestreut in die Haupthandlung sind Berichte über ein lange zurückliegendes Verbrechen psychisch schwerst gestörter Jugendlicher, die Hintergrundinformationen liefern, deren Bedeutung sich erst im Lauf der Ermittlungen offenbaren, die Handlung aber nicht dominieren. Positiv bemerkbar macht sich ein feiner, ironischer Humor, der den letzten Büchern ebenfalls weitgehend gefehlt hatte.
Eine der interessantesten Figuren ist wieder einmal Havers, die einen aussichtslosen Kampf mit der von der neuen Vorgesetzten ausgegebenen Kleiderordnung und ihrem Privatleben austrägt und die eifersüchtig auf Lynleys Duldung der neuen Chefin reagiert. Hier ist auch der einzige Schwachpunkt des Plots: dass Lynley sich so widerstandslos einspannen und ausnutzen läßt und Alkoholismus und Inkompetenz der neuen Vorgesetzten hinnimmt, wirkt ziemlich unglaubwürdig. Der Rest der Geschichte ist aber so gut, daß sich das verschmerzen läßt.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sie sind beide zurück... 20. April 2010
Von Marie
Format:Gebundene Ausgabe
...sowohl Inspector Lynley als auch Elizabeth George - "This body of death" ist wieder einer ihrer Romane, die in Stil und Spannung an ihre ersten Werke anknüpfen. Hatte man inbesondere bei "Careless in red" noch das Gefühl, vor lauter Handlungssträngen und Personenfülle komplett den Überblick zu verlieren, findet man hier eine wunderbar stringente, in sich logische Handlung.

Auf einem Friedhof wird eine ermordete junge Frau gefunden, die vor Monaten fluchtartig ihre Heimat in Hampshire verließ. Für die Ermittlungen holt sich AC Hillier Verstärkung: Acting Superintendent Isabelle Ardery, die bereits in einem der früheren Bände auftauchte, kommt nach London, um mit diesem Fall ihr Können und ihre Eignung als Webberlys Nachfolgerin zu beweisen. Sie sucht Lynley auf, um sich dessen Unterstützung zu sichern und ihn ins Team zurückzuholen - in der weisen Voraussicht, dass er ihr, inbesondere in Bezug auf ihr Durchsetzungsvermögen bei Havers und Co., nützlich sein kann. Obwohl er sie völlig durchschaut, lässt er sich vor ihren Karren spannen und kehrt zurück, muss sich nun aber ihren Anweisungen unterordnen.

Die Entwicklung der Geschichte selbst ist äußerst gelungen. George spielt wieder mit psychologischen Hintergründen, fordert den Leser heraus und präsentiert ihm endlich wieder die so lange vermisste Teamdynamik - mit einer spöttischen, widerspenstigen Havers, einem besonnen Winston, der dieses Mal zuschlagen darf und natürlich Lynley, der in jeder Hinsicht zurückkehrt. Der große Wermutstropfen dieser Geschichte liegt für mich in der Entwicklung der Geschichte zwischen Ardery und Lynley; erstere ist auch die einzige Figur, die relativ schwach beleuchtet wird und trotz einer wirklich unglaublich schlechten Ermittlungsleistung beim Yard bleiben darf. Dies liegt möglicherweise daran, dass George den Charakter von Isabelle Ardery im nächsten Buch weiter ausbauen will und sich hier auf das Offensichtliche (ehrgeizige Mutter, die nicht nur mit dem Alkohol, sondern auch dem Exmann kämpft) beschränkte. Am Ende ist man sich nicht einmal sicher, ob die Person sympathisch ist oder nicht. Aber schließlich braucht man ja auch keinen kleinen Köder für das nächste Buch ;)

Sternstunden hat in diesem Roman eindeutig wieder Barbara - schon allein die von Ardery verordnete Shoppingtour mit ihrer kleinen Nachbarin Hadiyyah ist wunderbar, ihre Ermittlungen mit Winston Nkata sind vom üblichen "Barb - Winnie"-Geplänkel geprägt und in jede Richtung wird dieses Mal ihre Eifersucht gefordert. Natürlich macht sie auch sonst wieder, was sie will - und bügelt damit am Ende die schlechte Arbeit ihrer Vorgesetzten aus.

Fazit: Absolut empfehlenswert. Humor, Plot und Dialoge sind so gut wie lange nicht mehr.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinda
Format:Gebundene Ausgabe
Elizabeth Georges neuer Roman ist eigentlich alles, worauf die meisten Lynley/Havers-Fans lange, sehr lange gewartet haben. Der aktuelle Fall über eine junge Frau, die nach ihrem plötzlichen Verschwinden aus ihrem Dorf in Hampshire auf einem Londoner Friedhof brutal ermordet aufgefunden wird, ist interessant aufgebaut und bis zum Schluss spannend erzählt. Es gibt jede Menge liebevoll charakterisierte Verdächtige und die Lösung ist weder zu offensichtlich noch zu unglaubwürdig, so dass das Miträtseln Spaß macht. In einer Nebenhandlung wird über ein weiteres schockierendes Verbrechen (relativ detaillierte Beschreibung der Folter eines Kleinkindes; für alle, die das lieber nicht lesen möchten) berichtet, dessen Bedeutung im Zusammenhang mit dem aktuellen Fall gegen Ende des Buches aufgeklärt wird. Im Verlauf des Buches gibt es ein Wiedersehen mit nahezu allen Charakteren des Lynley/Havers-Universums, wobei insbesondere Havers humorvolle Glanzauftritte hat.

Und Lynley? Der ist irgendwie zurück, aber auch nicht wirklich. Investigativ ist er absolut spitze, aber als Person befremdlich wesensverändert. Das mag vor dem Hintergrund seines Verlustes verständlich sein, aber dennoch ist seine übermenschliche Toleranz, Geduld und Verständigkeit insbesondere gegenüber der neuen Chefin auf Probe Isabelle Ardery nicht nachvollziehbar. Wobei wir auch schon bei der größten Schwachstelle des Buches wären: Die Darstellung der Isabelle Ardery ist nervtötend und unglaubwürdig. Trotz beachtlichem persönlichen, familiären und beruflichen Stress' ist eine solche Hysterie und Inkompetenz nicht entschuldbar. Weder im professionellen noch im persönlichen Bereich hat Frau George irgendetwas geschrieben, dass mir Ardery zumindest menschlich näher bringen konnte, weshalb ich Lynleys Verhalten etwas fassungslos beobachtet habe. Na, immerhin hat sie laaaaange Beine, wie George nicht müde wird zu betonen.

Leider gibt es noch mehr zu kritisieren: Die überdeutliche Anlehnung des Nebenstranges an den Fall James Bulger finde ich geschmacklos. Zumindest hätte sich Frau George etwas mehr Mühe beim Verfremden geben können, wenn sie diese grausige Realität unbedingt für Unterhaltungslektüre verwenden muss.

Insgesamt ist das Buch für Kenner der Reihe (ein bißchen Hintergrundinfo zu den Charakteren ist schon nötig) durchaus sehr lesenswert. Ganz subjektiv gesehen, stimmt mich diese Lektüre etwas wehmütig, denn dies ist nun schon der fünfte Roman in Folge, bei dem sich Elizabeth George vom "klassischen" Lynley/Havers-Roman entfernt und vor allem Lynley verfremdet oder auf Lynley/Havers gleich ganz verzichtet. Alles unterliegt dem Wandel, dennoch hält sich meine Vorfreude auf Buch 17 in Grenzen.
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disappointed again
I've been a George fan since the first book. That was many years ago.
I enjoyed them for many installments, but then they started to loose
something. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von G.J.Freese veröffentlicht
Great read but Lynley begins to annoy
I couldn't put this book down! After having suffered through several truly bad reads from Elizabeth George this one really agreed with me as far as plot, the characterization of... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von bluw_koru veröffentlicht
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