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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2006
Ich habe mir das Album um 10 Euro damals von einem der Verkäufer hier bei Amazon besorgt.Und ich muss sagen es war das Musik Schnäppchen meines Lebens.Das Album ist einfach nur Geil.Die Gitarrensolos sind Klasse und Abwechslungsreich.Die Stimme von Phil Labonte hat alle Stimmlagen drauf von schönen Gesang bis zu tiefsten Gegröhle.Die Songs sind eingängig und werden auch nach dem 10mal hören nicht Langweilig.

Für mich ein neuer Stern am Metalcore Himmel der den Grossen Bands wie Killswitch Engage und Shadows Fall in nichts nachsteht.
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am 9. Juli 2004
Kann meinem Vorredner nur beipflichten. All That Remains setzen mit der Scheibe das fort, was Killswitch Engage mit ihrem erstlingswerk angefangen haben und leider mit der zweiten Scheibe nicht mehr in dem gleichen Maße fortsetzen konnten.
Aber zurück zu All That Remains. Es werden supermelodische, mit Soli schön bepackte Riffs mit harten, fetten Stakkatoriffs und Kopfnickerriffs abgelöst. Der Gesang ist etwas aggressiver als bei KsE, er singt etwas weniger, was dem Ganzen aber überhaupt keinen Abbruch tut. Die Harmonieren sind sehr schön, es lädt auch zum Mitsingen ein. Die harten Teile sind Hardcore-Metal lastig. Geil!
Es ist insgesamt kein Novum, wenn man Killswitch Engage kennt, aber es ist sehr gut gemacht, musikalisch anspruchsvoll, aggressiv, schnell, schön.
Der Sounds ist sicherlich nicht so fett wie auf einer KsE Platte, aber auf gar keinen Fall schlecht.
Wer auf geilen, intelligenten Metal à la KsE steht, der kommt um diese Scheibe nicht drumrum. Absoluter Kauftip!
Viel Spaß :-)
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am 8. Mai 2004
Wer "Alive Or Just Breathing" von Killswitch Engage liebt, wird diese Platte auch lieben. Geniale Gitarrenriffs, traumhafte clean gesungene Refrains und aggressives Shouting im Wechsel. Die Songs sind einfallsreich und voller Energie... All That Remains: leider unbekannt, aber Riesen-Kauftipp!
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am 14. Juni 2007
...wie keiner der Konkurrenz kommt dieses Album mit 10 Stücken daher.

Jedes der Lieder besitzt eine individuelle Note, eine ganz eigene Dramatik und hier und da gibt es interessante Ausflüge, die den schmalen Grad zwischen "zu gewagt" und "schlecht versucht" perfrekt bewandern.

Angefangen wird, für einen Klassiker wie es die Herren von Metallica nicht anders gemacht haben, mit einem Akkustikintro, welchem folglich so ein Brett vom stapel rollt, indem gleichzeitig so viel Melodie steckt, dass man eigentlich gleich überzeugt sein müsste. Einzig die geringe Eingängigkeit fordert ein paar mehr Durchläufe von "And Death In My Arms".

In "The Deepest Grey" wird eindurcksvoll bewiesen, dass man Gesang in einem Metal(core) Refrain auch zwischen Shouts einmauern kann, ohne dass einzig die Clean-Vocals eingägnig sind. Bei den Solos wechseln sich die Herren Oli Herbert und Mike Martin gekonnt ab und unterscheiden sich auch stylistisch, wobei nach dem melodischen Solo von Herr Herbert, Mr. Martins Pantera-artiges Solo von einer Kuhglocke untermalt wird, göttlich.

"Vicious Betrayal" zögert seinen Höhepunkt von Headbang-Refrain weit hinaus, holt aber dann so viel nach, dass sogar das Ende des Songs in einem sagenhaften Melodielauf der Gitarristen untergehen darf. Einer meiner Dauerfavoriten.

Etwas verträumt und langatmig kommt "I Die In Degrees" daher aber hat auch durch seine vielen Instrumentalen Stellen seinen Platz als einzigartigen Song auf dem Album. Spätestens bei diesem Song weiß man es zu schätzen wenn ein (GUTER) Sänger einfach mal die Klappe Hält.

Die Tempolatte wird nach einem gut einminütigen Intro von "Focus Shall Not Fail" dermaßen hoch angesetzt, dass man kaum folgen kann. Ausklingen darf dieses Stück - natürlich nach genug Gitarrensolo-Material in einem, sagen wir mal Breakdown, der besonders langsamen und hypnotisierenden Art.

Ähnlich geht es mit dem Instrumental "Regret Not" weiter. Akkustikintro mit sehr schönem Hauptthema gefolgt von einem schleppenden Mittelpart, dessen "Chillout-Faktor" selbst von Bob Marley unerreicht bleibt. ;)

Lied Nr. 7, nämlich "Passion" beginnt wie ein Classic-Rock Song mit viel Melodic-Death Metal Einfluss. der Songaufbau gestaltet sich ähnlich wie bei Vicious Betrayal, wobei dieser Song wesentlich vorsichtiger und rockiger klingt. Ebenfalls ein Favorit von mir.

"For Salvation" bangt, groovt, reißt gesanglich mit, überrascht Soli-technisch und mündet letztendlich in der Art, dass man ihn gerne mehrmals hört, weil man nicht genug bekommt.

Schon beim vorletzten Song "Tattered On My Sleeve" angelangt, erreicht man sogleich den experimentellen Höhepunkt der CD. Zwar sind Akkustikparts spätestens seit "Irreversal" von KsE nichts komplett neues mehr im Genre, doch so darauf einzugehen, Bass und Schlagzeug so darauf abzustimmen, ist einfach ein Kunstwerk. Das, wie ich finde beste Solo des Albums wartet hier auf den Hörer und der Song lässt sich im Abgang leicht genießen, Dank seines schön gesungenen, epischen Endes.

Zu "This Darkened Heart" gibt es nicht so viel zu sagen, das brachialste Stück der Scheibe, die größte Anleihe von At The Gates und ein Knüppler durch und durch.

Alles in allem ein äußerst gutes Album, auf dem die Defizite in Schlagzeug-Tempo durch perfekt darauf abgestimmte Gitarren rausgeputzt wird. Blastbeats wären bei diesem - und für mich ist es das - Meilenstein, sowieso fehl am Platz. Noch dieses Jahr, 2007, eine meiner Lieblingsalben.

deshlab 5/5
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am 8. Juli 2008
"This darkened heart" ist bei weitem das beste Album von "All that remains".
Gitarrensoli, harte Riffs gepaart mit starken Growls, schnellen Tempi stehen hier im Vordergrund. Dennoch ist jedes Lied melidiös und besitzt einen Spannungsbogen bis zur Perfektion.

Anspieltips:
- Bei "Death in my Arms" beginnt eine einsame Gitarre, eine ruhige Melodie 4 mal in leicht veränderter Form zu spielen, woraufhin die ganze Ladung plötzlich explodiert. Durch hochlaufende Gitarrenmelodien/riffs wird dann nochmal Spannung aufgebaut. Super.
- "For Salvation" weist eine super Mischung zwischen klarem Gesang, Growls, schnellen Gitarrenriffs und Schlagzeug auf. Ein Soli von Oli Herbert grönt mal wieder den Abschluss.

Fazit: Jeder der Killswitch Engage mag oder As I day lying und Unearth (nur etwas melidiöser eben) sollte hier zuschlagen. Super Album!
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am 17. September 2004
In der heutigen NuMetal-Hardcore-Metalcore-u.s.w.-Szene ist es natürlich keine Seltenheit, dass sich so manche Bands vom Sound her sehr ähneln. Auch beim ersten Hören von 'This darkened heart' darf man sich auf Déjà-vu-Erlebnisse einstellen, denn der Sound klingt zunächst in der Tat wie dreist bei Killswitch Engage abgekupfert. Damit meine ich nicht nur das Songwriting, bei dem immer wieder schnelle Passagen von refrainlastigen Zwischenstücken unterbrochen werden (im Prinzip ein alter Hut), sondern zudem auch die Stimme des Shouters, die derjenigen vom KSE-Sänger schon sehr nahe kommt. Hört man dann aber näher hin, lassen sich doch einige Unterschiede feststellen. Gott sei Dank. Nichts gegen KSE, aber es langweilt einfach, wenn einmal erfolgreiche Schemata bis zum Abwinken wiederholt und kopiert werden. 'This darkened heart' geht meines Erachtens aber mehr in die Metal-Richtung als hin zum NuMetal-Hardcore. Das unterstreichen auch die immer wieder eingespielten Old-School-Gitarrensoli und maßvoller eingesetzte Refrain-Passagen, die bei KSE doch schon recht vorhersehbar waren. Letztendlich halte ich 'This darkened heart' für ein gutes Album, das angenehm hörbar ist, auch wenn sich damit kein Originalitätspreis gewinnen läßt.
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