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This Is All Yours (2Lp+Mp3) [Vinyl LP] [Vinyl LP]

44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (19. September 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Pias Coop/Infectious (rough trade)
  • ASIN: B00KTHA1TY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.621 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Intro
2. Arrival in Nara
3. Nara
4. Every Other Freckle
5. Left Hand Free
6. Garden of England
7. Choice Kingdom
8. Hunger Of The Pine
9. Warm Foothills
10. The Gospel of John Hurt
11. Pusher
12. Bloodflood pt.II
13. Leaving Nara

Produktbeschreibungen

2 x Vinyl 12", Album
Europe 2014

A1Intro4:38
A2Arrival In Nara4:13
A3Nara4:56
A4Every Other Freckle3:36
B1Left Hand Free2:53
B2? Garden Of England1:07
B3Choice Kingdom4:17
C1Hunger Of The Pine4:59
C2Warm Foothills3:45
C3The Gospel Of John Hurt5:15
D1Pusher3:29
D2Bloodflood Pt.II5:19
D3Leaving Nara3:00
D4Lovely Day (Bonus Track)4:01


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sun am 19. September 2014
Format: Audio CD
...bekennen sich über die Hälfte der Schotten zum Kingdom. Und am selben Tag kommt This Is all Yours raus. Und diese CD muss man einfach nehmen, in einen Raum mit Kirchenakustik gehen, eine gute Anlage, nein, die beste wählen, mitsamt hervorragenden Boxen. Einen Stuhl in die Mitte stellen. Hinsetzen. Und schweben. Alt-J schenken uns Methadon mit Melodien, fern wie Enyas Kompositionen, und noch ferner von allem, was sonst auf der Musikbusinesserde herumkriecht. Wenn nicht bereits mit ihrem Erstling haben die Briten spätestens jetzt Kultstatus erreicht. Oder werden. Alles andere wäre enttäuschend. Sphärisch wie der Soundtrack von Normaden der Lüfte. Auf ruhige Art treibend wie Rene Aubreys Stücke. Mit einer Stimme, die zwischen Communards und Antony and the Johnsons (Hope there`s someone) liegt. Mit weiteren Stimmen, die einen Chor bilden, der verzückt. Kompositionen, die zirkusreifen Stimmenzauber nach sich ziehen (Monte Carlo-Zirkusfestivalakrobatik). Ganz ohne Bombast. Ohne Marktgeschreie. Ohne Dahingesieche. Das Wort Gespenstermusik kam mir vorhin. Es ist den vielen Huhus geschuldet, mit denen sie einige Stücke verzieren. Ungefähr so wirken die Lieder auch auf mich: Tänzelnd wie Gespenster. Huhu.

Diese zweite CD ist etwas ruhiger. Schon fast auszubrechen scheint Left Hand Free. Ich weiß im Moment nicht, ob positiv. Es ist gut, aber es stört den Ablauf, finde ich. Ebenso das Interlude, Lied 6, ein kirchenmusikartiges Flötentrio, das kitschfördernd mit Vogelgezwitscher beginnt. Ein Scherz? Oder Verarbeitung des Musikunterrichts der Schultage? Alles, was sonst zu hören ist, erhebt sich nahezu unmenschlich.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Brey am 24. September 2014
Format: Audio CD
Ich habe das Album soeben zum vierten Mal durchlaufen lassen und fühle mich nun in der Lage, eine ansprechende Rezension zu verfassen. Gleich vorweg: es tut mir fast in der Seele weh, an dieser Stelle "nur" vier Sterne verleihen zu können; habe ich doch, wie so viele andere auch, den Vorgänger dermaßen ins Herz geschlossen wie nur wenige Alben der letzten Jahre es vermocht haben. Aber mehr als vier sind beim besten Willen nicht drin, ich würde, gäbe es die Möglichkeit, auch keine viereinhalb vergeben. Warum? Nun, das liegt, wie im Titel der Rezension angedeutet, schlichtweg daran dass es mir zu wenig "echte" Höhepunkte gibt, die dieses beinahe religiöse Gefühl von Liebe, Erhabenheit, Melancholie und ich weiß nicht was noch in mir entfachen. "An awesome wave" hatte eine kleine Kapsel dieses Cocktails in beinahe jedem einzelnen Song versteckt, wohingegen ich sagen muss dass auf "This is all yours" der ein oder andere Titel, trotz einer Durchschnittslänge von etwa 4 Minuten + x, etwas trübe daherkommt. Das bezieht sich insbesondere auf den letzten Abschnitt der Scheibe, der "Pusher" bis "Leaving Nara" beinhaltet. Hier habe ich den Eindruck, das Album schließe einfach nicht rund. "Taro" vom Vorgänger lässt einen einfach zufriedener, glücklicher, zurück. Dem vermeintlichen "Breezeblocks"-Pendant, "Left Hand Free", kann ich auch nach mehrmaligem Hören nicht allzu viel abgewinnen. Kein schlechter Track, aber irgendwie mag er sich nicht recht in meinen Hörfluss einreihen. Insgesamt wird alles etwas zu wenig ausgewogen, zu wenig aufeiander abgestimmt.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Wagner am 22. September 2014
Format: Audio CD
Es scheint mir eine gute Weiterentwicklung zu sein, die die Band hier macht. Die inzwischen nur noch drei Mitglieder des Kollektivs erschaffen mit Lied Eins eine gänzlich neuartige Atmosphäre. Das wirkt schon geradewegs wie ein Statement. Wobei es zu denken gibt, ob diese Atmosphäre nicht Selbstzweck ist (weil in diesem Lied, das sich völlig zu Recht Intro nennt, viel mit Verfremdung operiert wird) oder ob hier ein Fundament an Songs auf einen wartet, das zunächst bloß ein wenig in Balance gebracht werden soll. In Lied Zwei dann, Arrival In Nara, kommt erstmalig das zu tragen, wofür diese Band von so vielen geliebt wird: Ehrlichkeit und Nähe. Wobei es schon leicht merkwürdig rüber kommt, dass an dieser Stelle ein solcher Bruch zu verzeichnen ist, also: erst kommt ein Song, der, dem bisherigen Schaffen nach zu urteilen, ungewohnt klingt, mit seinem Arrangement fast pompös wirkt, und auch trippig – und dann folgt auch schon das erstes Interlude (das aber gar nicht so heisst, sondern dem Titel nach eine Ankunft oder weitere Einleitung darstellen soll); und zwar mit einem total zurückgenommenen Tempo und einem Klangbild, das nicht zuletzt durch die einleitende Benutzung des Pianos vielleicht am ehesten mit "klar" beschrieben werden kann. Und so scheint es tatsächlich erst mit Lied Drei, Nara, das sich wundersam aus Zwei herausschält, real der Fall zu werden, dass man auf dieser Platte erstmalig von einem richtigen Song sprechen kann. Und dieser Song hat es fürwahr in sich (und das spricht dann auch wohl am ehesten für die These "Fundament"). Seine Lyrik ist mit vom Feinsten, was man derzeit an neuen guten Liedern zu hören bekommen kann.Lesen Sie weiter... ›
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