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2:37 - Two Thirty Seven (im Steelbook) [Special Edition] [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Teresa Palmer, Frank Sweet, Sam Harris, Charles Baird, Joel Mackenzie
  • Komponist: Marc Tschanz
  • Künstler: Murali K. Thalluri, Leslie Shatz, Dale Roberts, Penny Armstrong, Kent Smith, Nick Matthews
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000Y0UZJ2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.209 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

2:37 erzählt die Geschichte von sechs High School Schülern, deren Lebenslügen durch eine Tragödie von einer Sekunde auf die andere wie ein Kartenhaus zusammenfallen.
Um 2:37 nachmittags wird die Leiche einer Schülerin gefunden - war es Mord, war es Selbstmord? In Rückblenden spannend verwoben, werden die Ereignisse der vorangegangen 24 Stunden aus dem Leben der Teenager erzählt. Wie ein Puzzle fügen sich die einzelnen Erlebnisse zusammen und klar wird, nichts ist so wie es scheint. Denn jeder Einzelne von ihnen verbirgt hinter der coolen Fassade ein quälendes Geheimnis…

VideoMarkt

Alles beginnt mit einem scheinbar schrecklichen Ereignis, welches um 2:37 Uhr an einer australischen Highschool stattfindet, von dem man allerdings zunächst nicht erfährt, was genau passiert ist. Erst in Form einer langen Rückblende werden die Erlebnisse von sechs Schülern an dem einen ganz normalen Tag geschildert. So wird z.B. Melody sexuell missbraucht, Sarah leidet unter Bulimie und Sean hatte sich gerade geoutet. Letztlich laufen die nur lose Verbundenen Einzelschicksale durch die angesprochene Katastrophe zusammen.

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Dezember 2008
Format: DVD
Der Film spielt an einer australischen Highschool (aber, es könnte auch sonstwo sein); die Akteure sind so um 17 und kurz vor Ende ihrer Schulzeit. Verschiedene Jugendliche, die zum Teil miteinander verbunden sind und zum Teil aber auch scheinbar nicht, werden genauer in den Fokus genommen. Jeder hat auf seine Art sein Päckchen zu tragen. Die Handlung beginnt mit einer Blutlache, die unter einer WC-Tür hervortritt. Jemand ist scheinbar tot. Dann dreht die Handlung 24 Stunden zurück. Nun beginnt man sich als Zuschauer zu fragen, wen es am Ende wohl treffen wird? Potentielle Kandidaten gibt es reichlich. Die ungewollt Schwangere, der inkontinente Außenseiter, der gemobbte schwule Kiffer, die verschmähte Liebende? Immer wieder kommen die Betroffenen selbst in Großaufnahme direkt zu Wort. Sitzen die bei einem Psychologen? Sie sprechen über sich und ihre Zukunftspläne. Für einen wird es diese Zukunft aber nicht mehr geben......

Der Film schrammt für mich haarscharf an 5 Sternen vorbei. Er schafft es, im Verhandlungsverlauf einen guten Spannungsbogen aufzubauen. Die Überraschung kommt er ganz am Ende (leider wurde in anderen Rezensionen schon zu viel verraten, weshalb ich gänzlich wage bleibe). Unverbrauchte Gesichter in glaubhaften Rollen. Ich denke, die Realität wird recht gut widergespiegelt.
Der Covertext ist ziemlich reißerisch aufgezogen. Meiner Meinung nach hätte das der Film nicht nötig gehabt. Eher ein Werk, das zum Nachdenken anregt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elmopaul am 8. September 2013
Format: DVD
Die Erzählweise des Films wird bereits von den anderen Rezensenten hinlänglich beschrieben. Wenn dieser Film eine Schwäche haben sollte, dann die, dass es ihm offenbar nicht ausreichend gelingt seine Kernaussage zu vermitteln. Gerade das aber ist wohl jenem Phänomen geschuldet, welches der Film im Kern behandelt, was wiederum seine wirkliche Größe unterstreicht. Ja die Charaktere sind überzeichnet, ja sie sind plakativ, ja es wirkt aufgesetzt und diese nehmen sich wichtig und sie werden ausführlich und in all ihrer Tragik dem Zuschauer um die Ohren gehauen. Jeder einzelne von ihnen habe einen ausreichenden und vor allem verständlichen Grund für den Suizid der Eröffnungsszene, so möchte man meinen. Was jedoch nicht gesehen wird ist das ganz leise und stille Leid. Jenes, das nur schwer zu fassen scheint, weil es sich nicht aufdrängt, nicht schreit, nicht weint und somit keinen Ausdruck findet. Dieses Leid erzählt der Film so leise wie es tatsächlich auch ist und stellt es somit in Kontrast zu dem Lauten, Plakativen, sich Aufdrängenden.

Erst die Schlussszene stellt das ganze Ausmaß dieses Leids dar, vermittelt einen kleinen Eindruck von der empfundenen Ausweglosigkeit, Hilflosigkeit und der bodenlosen Einsamkeit. All das, weil niemand die leisen Hilferufe hörte.
Erstaunlich, dass die meisten Rezensenten dies nicht zu sehen vermögen. Selbst die mehr als deutliche Aussage eines der Charaktere (dem man eine solche Einsicht eigentlich eher nicht zugetraut hätte) „Manchmal, na ja… manchmal ist jeder so mit seinen eigenen Problemen beschäftigt, dass er andere gar nicht bemerkt“ vermag daran wohl nichts zu ändern.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high art am 18. Dezember 2007
Format: DVD
Ich muss dem Rezensenten vor mir in einer Sache Recht geben, ja klar ist der Film auf den ersten Blick überzogen, wir werden mit 6 Charakteren konfrontiert,die allesamt drastische Dinge erleben! ...aber mal ehrlich in einer Schule mit mindestens 400 Schülern ist das Herauspicken von 6 dramatischen Schicksalen doch nicht wirklich unrealistisch oder gar schwer Menschen mit schlimmen Erfahrungen zu finden...wieviele Schicksale gehen doch im Alltag an uns unerkannt vorüber, wir wissen nicht was in den Köpfen oder den Häusern der Menschen abgeht,die uns auf der Straße oder eben Schule begegnen. Für mich ist genau das die Quintessenz,die dieser Film uns knallhart serviert. Alle haben Probleme,große oder kleine,jeder wertet sein leid anders und jeder ist tief involviert in sich und mitunter nicht fähig seine Umwelt wahrzunehmen. Wir werden dirigiert durch die Medien unerreichbare Ideale anzustreben und nklar scheitern daran vor allem Teenager. Ich habe mich und meine Schulzeit in dem Film wiedererkannt und an meiner Schule war es auch der Stille nicht Wahrgenommene,der sich irgendwann mit der Pistole des Vaters aus dem Leben stahl.

2:37 ist wahrlich kein leichter Film, dennoch zeigt er geballt die Probleme unserer Gesellschaft auf und ja,das mag in der begrenzten Zeit von ca. 90 Minuten auf den Einen oder Anderen unrealistisch wirken...auf mich nicht.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadia B. am 7. Juli 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mich hat der Film echt berührt und geschockt.
Hab ihn mir bestellt um ihn noch mal zu gucken und mir irgendwie irgendwelche Zusatzinfos zu sichern.
Beim 2.Mal gucken war er nicht mehr ganz so schockierend aber er macht nachdenklich ,keine Frage.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berno Icking am 25. März 2008
Format: DVD
Hier steht Gus van Sant Pate. Sein Werk "Elephant" von 2003 ist vielleicht noch radikaler. Statt Gewaltexplosion nach außen und Amoklauf, steht hier bei 2:37 innere Zerstörung und Selbstmord. Mich hat 2:37 noch stärker erschüttert: unerträglich die umstrittene Selbstmord-Szene. Die sich chronologisch überlappende Szenenfolge erscheint wie der Wunsch die Zeit zurückdrehen zu können.
Zwar nicht frei von Klischees oder Stereotypen, aber hart, kantig und direkt.
Wie "Elephant" sehr sehenwert, auch wenn es an die Nieren geht - kein Popcorn-Streifen!
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