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Thirteenth Step
 
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Thirteenth Step

A Perfect CircleMP3-Download
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. The Package 7:40 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Weak And Powerless 3:15 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Noose 4:53 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Blue 4:13 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Vanishing 4:51 EUR 0,99
Wiedergabe   6. A Stranger 3:12 EUR 0,99
Wiedergabe   7. The Outsider 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Crimes 2:35 EUR 0,99
Wiedergabe   9. The Nurse Who Loved Me 4:04 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Pet 4:34 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Lullaby 2:02 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Gravity 5:08 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Meisterwerk 10. April 2004
Format:Audio CD
Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einließ. Ich kannte die Gruppe "A Perfect Circle" noch nicht und besaß auch (noch) nicht das Vorgängeralbum "Mer De Noms". Ich wusste nur, dass Maynard James Keenan, dieser unglaubliche Sänger, den ich von "Tool" kannte, auch bei "A Perfect Circle" am Mikro steht. Nach dem Spontankauf im Plattenladen, den wahrscheinlich das meisterafte Cover-Artwork auslöste, war ich sehr gespannt darauf, was mich wohl erwartet. Als dann die süßlichen Gitarrenstrukturen von "The Package", dem ersten und mit fast 8 Minuten längsten Song des Albums, erklangen, war es um mich geschehen. später setzt dann Keenan mit seinem unvergleichlich emotionalen Gesang ein und zieht einen in den Bann. Dieser Mann singt vom Schmerz eines großen Verlustes. Und nach zwei Minuten steht fest: er wird sich nicht mit seinem verlust zufrieden geben. und so passiert es dann auch: nach 4 Minuten fetzen die Gitarren nur so los, und Maynard singt: "Take What's Mine! Give This to me!".
Nachdem also "The Package" über mich hinwegrollte, vestand ich auch Song nummer 2. Dieser heißt "Weak And Powerless", ist vergleichsweise kompakt und besitzt neben einem coolen Mittelteil auch einen tollen Basslauf. Nach dem Opener fühlte man sich wirklich etwas schwach und kraftlos. Fließend geht das Lied nach knapp 3 Minuten über in "The Noose". Hier zeigt Maynard James Keenan, dass er der beste Sänger im Universum ist. Angereichert mit schönen Hall-Effekten und einem hammermäßigen Schlagzeugmittelteil ist "The Noose" wohl der beste Song des Albums, was aber nichts heißen soll, da ausnahmslos alle Songs genial sind.
"Blue" überzeugt durch einen tollen Refrain und mystische Lyrics und geht ebenfalls über in den nächsten Song "Vanishing". Dieser ist sehr meditativ gehalten und ebenso mystisch, hier überzeugt vor allem das passende zusammenspiel von Schlagzeug, Gesang, Gitarre und Bass.
Bei "A Stranger" stellt Keenan dann noch mal seine meisterhafte Stimme unter Beweis. insgesamt ist der song, an dessen Ende auch noch Streicher einsetzten, als Ruhe vor dem Sturm zu bezeichnen. Dieser Sturm folgt mit dem harten "The Outsider", einem gnadenlos guten Song, der gegen Ende nochmal an Tempo zulegt, bevor er dann plötzlich zu Ende ist. Durch "Crimes", dem ersten von zwei Zwischentracks, tauchen dann Parallelen zu "Tool" auf. Maynard zählt emotionsgeladen von 1 bis 10, später erklingt noch die 12, bevor der "Song" dann langsam leiser wird, um Platz für einige Hintergrundgeräusche zu machen, die den Zuhörer ziemlich irritieren.
"The Nurse Who Loved Me" wirkt dann wie ein Traum. Maynards Stimme ist weit weg, Streicher setzen erneut ein, und eine Frauenstimme, die leise vor sich hinzwitschert, gibt dem Song etwas Märchenhaftes. Dann fetzen wieder die Industrial-Gitarren los. Mittlerweile befinden wir uns in "Pet", einem weiteren genialen Song. "Stay With Me. Go back to Sleep" singt Maynard, und durch diese Worte erscheint "The Nurse Who Loved Me" im Nachhinein mehr denn je wie ein schöner Traum. Das geniale Gitarrenriff von "Pet", das einem Alarmsignal ähnelt und an die härtere Passage von "The Package" erinnert, bleibt einem sofort im Kopf hängen. "Lullaby", das Nachfolgelied, beginnt mit Maynards Worten "Go back to Sleep", bevor dann eine wunderschöne Frauenstimme uns ein Schlaflied singt. Bei dieser Schönheit will man nur noch träumen, am liebsten von der "Krankenschwester, die mich liebte".
Der abschließende Song "Gravity" bezaubert den Hörer mit einem super Basslauf, aber wir ahnen es schon: Erneut setzt Maynard mit einem tieftraurigen "Lost Again" ein. Doch der Song offenbart auch Hoffnung, vor allem im Refrain: "I Am surrendering to gravity and the unknown. Touch me, heal me, lift me back up to the sun". Mit den Worten "I choose to live" (danke Maynard, dass du am Leben bist!) schließt sich dann der perfekte Kreis. Aber die Hoffnung aus dem Refrain wird letztendlich dann doch nicht erfüllt. Der Hörer wird alleingelassen und hat ein unwohles Gefühl im Bauch, dass nur mit einem erneuten Durchlaufen des Albums zu unterdrücken ist. Was ist nun der titelgebende 13te Schritt? Wie viele Buchstaben hat der abschließende Satz "I choose to live" gleich nochmal?....

"Thirteenth Step" ist DAS Meisterwerk. Neben diesem Album verblasst alles, was ich je gehört habe. Mittlerweile steht "A Perfect Circle" auf der Liste der besten Bands ganz oben. Und sie müssen uns gar nichts mehr beweisen. Sie arbeiten nur noch am Verschieben ihrer selbstgesetzten Maßstäbe.

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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
12 stufen bis zum ende 1. November 2003
Von Florian
Format:Audio CD
In Amerika gibt es ein Entwöhnungsprogramm für Drogensüchtige, das aus 12 Stufen besteht. Daran angelehnt erzählt hier ein Drogensüchtiger seine Geschichte, wie er in den Sumpf der Sucht gerät, daran zugrunde geht. Am Ende besteht doch noch Hoffnung.
Deshalb kann man das Album auch nur als Gesamtwerk betrachten.
In "the package" kauft sich der Protagonist ein Packet Drogen, daher der Titel. Er spricht hier indirekt mit seinem Dealer "I take just what i came for then im out the door again". Dann kommt der Zeitpunkt des Schusses: "time to feed the monster (die sucht)I don't need another friend".
Das Leben ist schon zur Qual geworden "comfort is a mystery
crawling out of my own skin", besteht nur noch aus der Sucht. Nach dem Schuss kommt der Absturz mit "weak and poweless" (schwach und kraftlos). Wie im ganzen Album wendet sich der Protagonist verzweifelt an seine Sucht, personifiziert sie, hier im Refrain: "Desperate and ravenous I'm so weak and powerless over you" (verzweifelt und ausgehungert bin ich schwach und kraftlos über dich)
Man fühlt sich verloren, glaubt nicht mehr an fremde Hilfe, ist ganz dem "Teufel" (der Sucht) ausgeliefert: "Little angel go away, come again some other day Devil has my ear today, I'll never hear a word you say". Den Sinn von "the nooose" habe ich noch nicht ganz verstanden. Die Methapher des Heiligenscheinringes, der zur Schlinge wird und jemanden erwürgt,
erschließt sich einem nicht sofort.
In "blue" wird wieder über sich selbst nachgedacht "I didn't want to know I just didn't want to know", wie man in das alles hineingeraten ist. "Vanishing" wird musikalisch und verbal zum Trip schlechthin. Der Text, gezischt gesungen, vermittelt sehr gut den Eindruck des Zeitpunktes direkt nach dem Schuss. Man schwebt dahin (into the air slowly disappear), weg von den Sorgen der Realität. "In Stranger" wird der Süchtige direkt angesprochen: "you're a stranger so what do i care you vanish today not the first time I hear all the lies" (Du bist ein Fremder (geworden). Also was interessiert es mich? Du verschwindest heute. Nicht das erste mal dass ich all die Lügen höre") Traurig.
In "the Outsider" schreit der Erzähler nach Hilfe "help me if you can it's just that this it's not the way I want it" (noch trauriger).
Die Gesamte Geschichte zu erzählen würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, aber jeder sollte sich intensiv mit diesem Album auseinandersetzen. Denn am Ende gibt es neben der ganzen Qual, Orientierungslosigkeit und Einsamkeit doch noch Hoffnung:
"catch me heal me lift me back up to the sun. I choose to live, I choose to live" Er entscheidet sich für das Leben. DAS ist die dreizehnte Stufe (thirteenth step)!
Nicht das Drogenprogramm, nicht die Leute dort können dir helfen, du SELBST musst dich entscheiden zu LEBEN (so wie im letzen Song).
Ein überwältigendes Album. Musikalisch auf höchstem Niveau und intelligent. Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Jedes Instrument, jedes Melodiestückchen hat hier seine Bedeutung und wird zur Schaffung des großen gesamten Werkes eingesetzt.
Das heisst nicht, dass die Lieder alle hochkompliziert sind. Die Melodien erschliessen sich einem leicht und prägen sich sofort ein. Eine CD die man immer hören kann.

5+ Sterne für dieses Werk eines Meisters (Maynard).

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlichtweg genial. 3. Juni 2006
Von attuesday
Format:Audio CD
Wer Tool kennt und mag kommt an A Perfect Circle kaum vorbei. Sänger Maynard J. Keenan ist hier an sanglicher Perfektion bezüglich Gefühl, Ausdruck und Kreativität meiner Meinung nach unübertroffen. Zudem sind die Lieder hervorragend gespielt und arrangiert, allein schon der Opener überzeugt dermaßen, als die Gitarre am Schluss einsetzt. Hervorzuheben ist auf alle Fälle noch "The nurse who loved me". Selten hab ich ein solches Juwel gehört.

Die Lieder sind insgesamt leichter verdaulich als die harten Tool-Stücke. Wer schlichten Gitarren-Rock à la AC/DC erwartet wird hier weniger bedient. Sehr zu empfehlen.
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Späte Entdeckung
Nach dem für mich ungenießbaren Album "mer de noms", habe ich mir dieses doch noch zugelegt, weil mit "the outsider" ein Ausnahmekracher in bester Tool-Manier drauf ist. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Rettig, Jörg veröffentlicht
Exzellent
Meines Erachtens viel zugänglicher als Tool (selber Sänger)
Dabei sind die Titel aber nicht weniger komplex. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von M. Batik veröffentlicht
geht´s gefühlvoller?
Was A Perfect Circle hier abgeliefert haben ist schwierig in Worte zu fassen. Es ist ein sehr schönes Alternative Rock Album mit so viel Wärme,Trauer,Schmerz,Hass,Liebe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2007 von Ron Scudla
Unerträglich
Jaja, ist ja gut, eindeutig nicht Tool. Steht aber schließlich auch nicht drauf. Wer brachiale Düstergitarrengewitter und epische Songungetüme erwartet, wird bitter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2007 von Sil
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Veröffentlicht am 19. Mai 2006 von Kurt Mondaugen
Gezwungene Eingängigkeit
Ich habe,bevor ich mir "Thirteenth Step" gekauft habe, bereits eine Menge von James Maynard Keenan und Tool gehört. Lesen Sie weiter...
Am 7. März 2006 veröffentlicht
enttäuschend
nach mer de noms war meine erwartungshaltung an 13th extrem hoch. zugegeben. um so frustrierender war das resultat was apc mit 13th abgeliefert haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2006 von Tyler Bateman
Ich kann nur eines sagen:
Diese Platte ist für mich die logische Konsequenz auf Tools "Aenima".

"Mer de Noms" war an sich genial, noch etwas schlicht und sehr roh. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 3. November 2005 von Christian Kurtz
Sehr interessant
Ich habe das Album geschenkt bekommen und hatte keine Ahnung, was mich hier erwartet.
Ich weiß wirklich nicht, in welche Sparte man die hier gebotene Musik letztendlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2005 von Udo Kaube
Der dreizehnte Schritt ins Ungewisse
Das zweite Werk der Prog-Rock-Band A Perfect Circle mag einigen Pophörern zugänglicher erscheinen als das erste (,Mer de Noms'), weil hier Keenan und Mitstreiter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2005 von sevenmileboots
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