Kundenrezensionen

17
3,8 von 5 Sternen
Thirteen Weddings (English Edition)
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:9,44 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2014
Bereits nachdem ich die Leseprobe, die einige Wochen bereits vorher erschienen ist, gelesen habe, wusste ich folgendes: Dieses Buch wird eines meiner Lieblingsbücher!
Es ist bis zum Ende hin spannend und man weiß partout nicht wie es ausgehen wird und wie Bronte sich denn schliesßlich entscheiden wird- ich habe richtig mitgefiebert! Schön war es auch über ältere Charaktere aus vorherigen Büchern wieder etwas neues zu erfahren :)
Konnte es gar nicht weglegen und habe in jeder freien Minute gelesen- bin jetzt aber schon traurig, dass es bereits vorbei ist :(
Kann das nächste Buch kaum erwarten :)
Tipp: Für andere, die es auch nicht mehr abwarten können, auf Paige Toons Homepage kann man sich zu 'The Hidden Page' registrieren, wo sie kurze Geschichten über ältere Protagonisten veröffentlichen wird :))))
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2015
Anders als die meisten anderen Rezenstenten halte ich dieses Buch eher für eines der stärkeren Bücher. Ich bin mit dem Ende durchaus zufrieden, auch wenn ich das Gefühl habe, dass Bronte mal dringend ihr Leben und Gefühlschaos in den Griff kriegen muss. Ich denke, im Endeffekt kann das Ende als realistisch, aber etwas ernüchternd und nicht für alle Beteiligten sehr fair beschrieben werden.

Nach 9 Büchern von Paige Toon muss ich mich aber leider der Kritik anschließen, dass das altbekannte Muster langsam etwas langweilig wird. Über allem steht bei Paige Toon natürlich die love story, die sehr oft auf dem Prinzip 'Liebe auf den ersten Blick' fußt. Stets fliegt irgendjemand zwischen zwei Ländern hin und her. Eine melodramatische Familiengeschichte, die den Lauf der Story eigentlich nur stört, objektiv betrachtet auch nicht SO schlimm ist und als Dauernetschuldigung herhalten muss, dass die Hauptcharakterin sich auch mit Ende 20 ab und an benimmt wie ein Teenager, darf natürlich nicht fehlen. Auch könnte Toon für meinen Geschmack aufhören, ihre Leser mit ihren Moralvorstellungen zu überschütten. Man möchte meinen, in Toons Welt sind Scheidung und Homosexualität immer noch Tabu-Themen, auf die jeder ganz schrecklich schockiert zu reagieren hat.
Was mich am meisten stört: IMMER gibt die Frau ihr ganzes Leben und ihren Job auf. In keinem einzigen dieser Bücher hat die Frau mal IHR Leben behalten und der Mann ist für sie um die ganze Welt gezogen.
Aber wenigstens hält sich das Drama diesmal in Grenzen, niemand muss sterben oder wird überfahren, nur damit sie endlich den Weg freimachen für die eigentliche Lovestory. Das sind meiner Meinung nach ganz signifikante Verbesserungen zu so manchem ihrer alten Bücher. Brontes Familiengeschichte empfinde ich jedoch immer noch, wie bereits angedeutet, als völlig konstruiert und störend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
Ich find ja auch, dass die Bücher von Paige Toon gut sind, einfach eine schöne Ablenkung. Selbst auf englisch lassen sie sich super lesen und auch die Sprache ist sehr verständlich. Hab bisher auch alle ihre Bücher regelrecht verschlungen.

Allerdings schreibt sie ihre Bücher immer auf die selbe Art und Weise: Eine Frau hin- und hergerissen zwischen zwei Typen. Es ist wirklich jedes mal das gleiche. Würde sie nicht so unterhaltsam schreiben, ich hätte schon längst aufgehört ihre Bücher zu lesen. Aber trotzdem kann ich nicht aufhören, jedes neue Buch von ihr zu verschlingen.
Ich finde allerdings schon, dass es nicht mehr wirklich spannend ist, wen die Protagonistin am Ende wählen wird, da die Bücher immer nach Schema F ablaufen. Meistens endet sie mit dem Mann, den sie zuletzt kennen lernt oder, falls sie schon früher mal zusammen waren, mit diesen Mann. Soweit ich mich erinnern kann ist die einzige Ausnahme davon Laura in The Longest Holiday gewesen, was ich mal sehr erfrischend fand. Man kann auch Spannung in einen Liebesroman reinbringen, ohne ständig auf das Liebes-Dreieck zurückzugreifen.
Ich persönlich find es auch furchtbar nervig, wenn immer anderen Personen aus älteren Romanen auftauchen. Auf mich wirkt das einfach aufgesetzt und reingepresst, irgendwie unpassend. Als ob die Welt so klein wäre..... Vor allem dann, wenn ihre Charaktere ständig alle zwischen zwei Ländern hin- und her pendeln (meistens England-Australien oder England - USA), was auch in wirklich jedem ihrer Roman der Fall ist. Zudem muss man quasi alle ihre Bücher auch in genau der Reihenfolge lesen, in der sie erschienen sind, um nicht gespoilert zu werden. Mich stört das zwar absolut nicht, aber es gibt ja genug Leute, die das nicht so locker sehen wie ich. Nicht jeder weiß um die Vorliebe der Autorin, alte Paare wieder einzubringen und liest die Bücher vielleicht nicht der Erscheinungsreihenfolge nach.

Paige Toon scheint leider einfach keine anderen Möglichkeiten zu kennen, in ihre Bücher Spannung reinzubringen, als ein aufgesetztes Liebes-Dreieck. Auch andere Motive sind nach ihrem ungefähr 10. Buch (ich hab aufgehört mitzuzählen) reichlich ausgelutscht und vorhersehbar. Auch wenn dieses Buch wieder eins ihrer besseren ist, so langsam bin ich der Meinung, Paige Toon hat ihren Zenit als Autorin überschritten, da sie einfach keine neuen Ideen in die Bücher reinbringen kann. Trotzdem schafft sie es immer noch, das ich mich während des Lesens nicht langweile, wenn man mal über die Kritkpunkte hinwegsieht. Deswegen werde ich mir vermutlich auch noch die nächsten Bücher zulegen und dieses Buch bekommt 3 Sterne. Eigentlich eher sogar 3.5, aber das geht hier nicht, und aufrunden mag ich wegen der Kritikpunkte nicht. Wäre dies das erste Buch der Autorin, hätte ich 5 übrigens Sterne gegeben. Das Buch enthält von mir trotzdem eine Kaufempfehlung, da es doch sehr unterhaltsam ist. Allerdings würde ich sehr gern mal ein Buch mit anderen Motiven sehen von ihr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auf dem Junggesellinnenabschied ihrer Freundin lernt Bronte Alex kennen. Die beiden flirten, trinken und landen schließlich im Bett. Am nächsten Morgen wissen Beide das war nur ein One Night Stand. Denn Bronte fliegt zurück nach Australien, während Alex in London bleibt. Zudem bekommt Alex eine SMS seiner Ex Freundin, von der er sich gerade frisch getrennt hatte, die ihn um Verzeihung bittet. Alex und Bronte trennen sich ohne Telefonnummer, Email oder gar den Nachnamen und eigentlich scheint die Sache gegessen. Doch wie es der Zufall will, treffen sie sich 1,5 Jahre später an Brontes neuen Arbeitsplatz in London wieder. Während Bronte Schmetterlinge im Bauch hat, scheint ihm diese Begegnung sichtlich unangenehm. Er geht ihr aus dem Weg und spricht nur das Nötigste. Als Bronte erfährt, dass Alex nun mit der Frau verlobt ist, die ihm am morgen nach ihrer gemeinsamen Nacht eine SMS schrieb, hakt sie Alex endgültig ab. Doch so wirklich aus dem Kopf geht er ihr natürlich nicht. Da ist etwas zwischen den beiden. Da ist Chemie, doch Alex wird heiraten. Kann das gut gehen? Um sich etwas Geld dazu zu verdienen hilft Bronte einer Bekannten als Assistenz-Fotografin auf Hochzeiten, obwohl sie Hochzeiten und Kirchen eigentlich nicht mag. Und ja, jetzt ratet mal welche Hochzeit sie fotografieren wird…

Hach… Paige Toon! Paige Toon! Paige Toon! Für mich gibt es keine größere Chicklitkönigin. Selbst in englisch verschlinge ich ihre Bücher und das obwohl ich diese Bücher tendenziell eher langsamer lese, einfach weil mir die Übung fehlt.
Nach den letzten, für mich, eher schwachen Chicklit Romanen von ihr und dem dann aber wieder sehr guten Jugendbuch, habe ich mich natürlich auf Thirteen Weedings gefreut. Wir treffen wie immer in Toon Romanen auf Altbekannte Figuren aus Vorgängerromanen, dieses Mal auf Joseph Strike aus One Perfect Summer. Man erfährt viel über die kleinen und großen Pannen verschiedenster Hochzeiten, von Priestern die keine Fotos erlauben und absolut perfekten Paaren und Bronte lernt auf einer der Hochzeiten den Australischen Sänger Lachie kennen. Klar, eine typische Toon Dreiecksbeziehung darf natürlich auch nicht fehlen. Die beiden flirten und gehen Feiern, aber so wirklich binden will Bronte sich nicht an ihn. Lachie ist jung, wild und sexy und er scheint ein netter Typ zu sein. Doch Alex geht ihr nicht aus dem Kopf.

Der Roman ist größtenteils sehr vorhersehbar und dann, vielleicht nur damit man als Leser nicht das Gefühl hat, dass man alles schon ahnte, ändert Toon die Marschrichtung. So wie Bronte im gesamten Roman handelt, passte der letzte entscheidene Schritt einfach nicht zu ihr. Für mich war es eher so eine „aus Prinzip nicht“ Handlung. Schade für das Ende, denn ich hätte mir einen anderen Ausgang gewünscht. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Trotzdem ändert das nichts daran, dass mir die Story super gefallen hat. Ein bisschen Familiendrama ist auch dabei, aber nur ganz minimal, so dass es wirklich Ok und nicht übertrieben war. One Perfect Summer fand ich im Gegensatz dazu sehr extrem. Das hielt sich hier wirklich im Rahmen.

Fazit:

Thirteen Weedings ist ein Toon Buch, welches man Chicklitfans gerne empfiehlt. Und auch wenn ich Bronte gerne zurufen würde: „Warum bist du nicht aus dem Licht herausgetreten um klar zu sehen?“ So habe ich es doch sehr genossen. Vielleicht gibt es ja wie bei Johnny Be Good noch eine Fortsetzung? Ich wäre dafür ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2014
Für mich bisher das schwächste Buch von Paige Toon. Es fängt grandios an, nach dem Epilog allerdings lässt es sehr nach. Die Story besteht aus zeitlich voneinander abgegrenzten Episoden, so dass es mir schwerfiel mit den Personen mitzufiebern. Im Großen und Ganzen besteht die Handlung aus einer Aneinanderreihung von Hochzeiten, auf denen die Hauptperson die Fotos macht und die miteinander nichts zu tun haben. Dadurch entsteht für mich nicht dieser Sog weiterzulesen, wie bisher bei den anderen Paige Toon-Büchern. Im Gegenteil, ich habe mittendrin das Buch weggelegt und erst Wochen später weitergelesen, weil ich es so langweilig fand. Es ist vielleicht immer noch unterhaltsamer als viele andere vergleichbare Bücher, aber nichts im Vergleich zu den meisten anderen Büchern von Paige Toon.
Mir gefielen bisher am Besten die Bücher um Johnny Jefferson (Johnny be Good, Baby be Mine, The accidental life of Jessie Jefferson) und Chasing Daisy. Wer Dramatik möchte, sollte die lesen. Wer es geruhsam und langweilig mag kann Thirteen Weddings probieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2014
Nachdem ich bislang alle Bücher von Paige Toon gelesen und verschlungen habe, ist dieses für mich leider auch das Erste, was mich enttäuscht und nicht gefesselt hat. Ich habe Wochen gebraucht, bis ich es fertig gelesen hatte und musste mich teilweise wirklich zwingen, es zur Hand zur nehmen. Die Figuren sind lange nicht so fesselnd, wie ich es von ihr gewöhnt bin, und die Handlung erst recht nicht. Vielmehr plätschert sie vor sich hin und das Ende geht dann viel zu schnell und zu plötzlich. Schade!

Für Fans von Paige Toon würde ich es natürlich dennoch empfehlen, einfach weil es Erwartungen an ihren Schreibstil und die Art des Inhaltes natürlich vollkommen erfüllt. Man sollte nur nicht zu viel erwarten, leider. ich hoffe, beim nächsten Werk läuft sie wieder zu ihrer alten Form auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2014
Natürlich habe ich bei Paige Toon Büchern immer eine große Erwartungshaltung - einfach aus dem Grund weil sie meine absolute Lieblingsautorin ist, seitdem ich vor über 2 Jahren eines ihrer Bücher gelesen habe. Mit Thirteen Weddings hat sie auch hier wieder nicht enttäuscht! Ich hatte dieses Mal mit Absicht vorher keine Leseproben etc. gelesen, weil ich mich komplett überraschen wollte und das hat sie wieder geschafft. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen, einfach weil ich es nicht weglegen konnte. Ich musste einfach wissen für wen Bronte sich am Ende entscheiden wird.

Ein wichtiger Punkt der für mich die Bücher von Paige so besonders machen ist, das in jedem ihrer Bücher Charaktere aus den letzten Büchern auftauchen. Man erfährt was aus ihnen geworden ist und hat manchmal auch ein Tränchen in den Augen weil es eigentlich genau DAS Ende ist auf was man gehofft hatte (bei Thirteen Weddings gleich 2 Mal passiert - da hier über 2 Pärchen geschrieben würde, wo ich mir bereits seit langem gehofft hatte noch einmal etwas zu hören)

Generell schafft es Paige am Ende von jedem Buch mich zum weinen zu bringen - weil man so sehr in der Rolle des Hauptcharakters vertieft ist, das man jede Emotion mitfühlt.

Könnte ich 10 Sterne geben - würde ich es tun! Ich hoffe wir müssen nicht zu lang auf das nächste Paige Toon Buch warten!
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am 15. Juli 2014
Paige Toon ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und so ziemlich die einzige "Chick Lit"-Autorin, die ich überhaupt lese. Die Figuren ihrer Stories sind grundsätzlich zugänglich und sympathisch. So auch in diesem Fall. Wie gewohnt ist "Thirteen Weddings" ein absoluter Pageturner, bei dem man langsamer lesen will, um noch etwas länger etwas vom Buch zu haben. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert, aber ohne spoilern zu wollen, war ich mit dem Ende unzufrieden. Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass sich Bronte anders entscheidet. Nichtsdestotrotz ein absolutes Lesevergnügen, und vielleicht gibt es ja irgendwann noch eine Fortsetzung.
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am 8. Juni 2014
Paige Toon hat wieder einmal alle meine Erwartungen erfüllt und mich bestens unterhalten. Auch wenn ihre Bücher immer irgendwie ähnlich strukturiert sind, hat es mich doch absolut gefesselt und ich habe heute praktisch den ganzen Tag gelesen - bis ich endlich durch war! Chick Lit vom Feinsten! Ich hätte allerdings den anderen genommen und habe bis zum Schluss gehofft, dass Bronte sich noch umentscheidet...
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am 17. Juni 2014
I said this before: I love Paige Toon's books! This one, her latest one, was the weakest of them all though in my opinion. A bit lengthy, the family story of the heroine felt a bit construed, I was missing the passion in the love story and I think the time has come that the author has to be a careful not to overdo it with the hints at the characters from her other books. I still love the style of her writing though and how easy it is to relate to the main character. So if you're a real fan, this is still a must read!
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