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Thirteen (Englisch) Taschenbuch – 24. Juni 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Del Rey; Auflage: Reprint (24. Juni 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345480899
  • ISBN-13: 978-0345480897
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.523 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Richard K. Morgan

Market Forces

“Morgan is one of science fiction’s bright young lights, a crisp stylist who demonstrates equal facility with action scenes and angst.”
–The New York Times Book Review

“Forces is turbo-injected with moral ambiguity, Wag the Dog political scenarios, and action sequences fit for a Bruckheimer movie. [Grade:] A.”
–Entertainment Weekly

Altered Carbon

“Compelling . . . immensely entertaining . . . full of duplicitous characters, murky motives, and a detective who’s as tough as he looks.”
–The Philadelphia Inquirer

“Gritty and vivid . . . Looks as if we have another interstellar hero on our hands.”
–USA Today


Broken Angels

“Clearly the work of a gifted, ambitious story teller.”
–The Washington Post Book World

“A superior, satisfying cyberpunk noir adventure.”
–Publishers Weekly

Woken Furies

“[A] fiercely intelligent new cyber-noir thriller.”
–The Washington Examiner

“Breathtaking suspense and action.”
–SF Reviews


From the Hardcover edition.

Synopsis

One hundred years from now, and against all the odds, Earth has found a new stability; the political order has reached some sort of balance, and the new colony on Mars is growing. But the fraught years of the 21st century have left an uneasy legacy ...Genetically engineered alpha males, designed to fight the century's wars have no wars to fight and are surplus to requirements. And a man bred and designed to fight is a dangerous man to have around in peacetime. Many of them have left for Mars but now one has come back and killed everyone else on the shuttle he returned in. Only one man, a genengineered ex-soldier himself, can hunt him down and so begins a frenetic man-hunt and a battle survival. And a search for the truth about what was really done with the world's last soldiers. BLACK MAN is an unstoppable SF thriller but it is also a novel about predjudice, about the ramifications of playing with our genetic blue-print. It is about our capacity for violence but more worrying, our capacity for deceit and corruption. This is another landmark of modern SF from one of its most exciting and commercial authors. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Bock am 28. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Fan von Richard Morgan bin ich schon seit Altered Carbon, und er genießt seinen Ruf als harter Future Noir Autor schlichtweg zu Recht. Dieses Buch allerdings ist ... langsamer. Es ist nicht ganz so dreckig, nicht ganz so hart und nicht ganz so kompromisslos wie seine letzten. Es ist sogar eigentlich eine Liebesgeschichte. Außerdem sind viele der Wendungen des Handlungsflusses wenn nicht vorhersehbar, dann zumindest früh zu erahnen. Es ist auch kein Buch, an dessen Inhalt ich mich lange erinnern werde - zu schwarz, zu dunkel ist die Welt, in der Morgan schreibt, teilweise auch zu stereotyp.

Trotzdem konnte ich das Buch nicht weglegen. Es ist immer noch hart, einsam, trocken. Es fasziniert. Es hat den Charme eines Zelturlaubs mit ausschließlich Regen und Wind an der Nordsee, oder einer Trekking-Tour durch Norwegen im Herbst. Oder von einem Sprung in einen kalten Pool nach der Sauna - schon kalt, aber man will es tun. Wenn man sagt, es gibt Bücher, die man liest, und Bücher, die sich von selbst lesen, dann ist dies eines aus der letzten Kategorie.

Wir reden also von Carl Marsalis, einem "Thirteen", einer speziellen Art von gezüchteten "Übermann". "MANN" ist hierbei das Stichwort. Es sollte ein Über-Soldat erchaffen werden, bei dem Genetik, Aufzucht und Training zusammen eine tödliche Kombination bilden (kennt noch jemand Ryder Hook? :), und zwar durch gezieltes Verstärken der ur-männlichen Merkmale: Dominanz, Gleichgültigkeit, Zielstrebigkeit, Aggression, Kraft, Aufsässigkeit, Charisma. Das gelang, leider aber sind die so entstandenen Alpha-Männer eben ... Alpha-Männer, und schlicht nicht fähig, sich einem Befehl unterzuordnen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lene am 15. September 2009
Format: Taschenbuch
When this book arrived in the mail, I had already forgotten why I'd ordered it. From the impression the cover made, I expected a simple horror story, Stephen King style, with some SciFi elements. I'm happy to say I was wrong!

Yes, this book is fast-paced and brutal, with graphic descriptions of sex and death in imaginative ways. It's the hero against the rest of the world, in an unending struggle for survival, from one enemy to the next. The protagonist is a genetically altered "monster" (that's how society views him) who only manages to stay out of jail by turning in, or, more often, killing, others of his kind. And all the time there's this sinister plot by powers too high to see or touch, which unravels over the course of the book...

But "Thirteen" is not only solid, gripping action and a simple good-cowboy-versus-evil-bandits story, but it also asks questions about what it means to be human. More specifically, what it means to be male. And while I don't subscribe to the views and opinions Morgan presents in his book, the author presents them in such a detached way, that they don't seem like his opinions either. The characters have come to life, and they have their own opinions. Morgan even sneaks in dark yet profound humor (watch out for male-pattern baldness references). The characters are not lifelike all the time, but then, who's perfect?

"Thirteen" is a gruesome book, and it is uncomfortable on many levels. I found myself protesting the violence and the neo-darwinian world view it endorses a lot of times, while i read it. Yet I remained in its grip until I finished, and I have come out of the experience with new thoughts, new ideas. What else can I ask of a book?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von javelinx TOP 500 REZENSENT am 20. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im 22. Jahrhundert ist der Mars besiedelt und zum Exil für die Variante 13 geworden - Überbleibsel eines gentechnischen Experimentes, das den Übermann und Supersoldaten schaffen sollte und das gefürchtete soziopathische Ergebnis soweit wie möglich von der Erde verbannte .
Carl Marsalis ist ein Dreizehner; nur ein solcher hat eine Chance, einen anderen zur Strecke zu bringen, und Marsalis verdient seinen Lebensunterhalt damit. Sein neuester Auftrag besteht darin, einen Dreizehner zu stellen, der vom Mars entkommen konnte, auf dem langen Weltraumtrip zum Kannibalen wurde und nun eine mörderische Spur auf der Erde zieht...

Anfangs fällt es schwer, Sympathien für die Hauptfigur zu entwickeln. Eigentlich ein Alpha-Mann wie er im Buche steht, eignet er sich nicht zum Helden; er strahlt mehr die Faszination einer perfekten Waffe aus - scharf, unerbittlich, ohne Moral oder Bedauern. Erst im Lauf der Geschichte erkennt man den Charakter, der hinter der metallisch kühlen Fassade steckt, die ein Produkt einer unerbittlichen Konditionierung darstellt und Emotionen nur besser verbirgt als die unaugmentierten Menschen um ihn herum.

Der Plot, der hinter den Verbrechen des Dreizehners steckt, ist äußerst kompliziert und verwickelt. Im Lauf seiner Ermittlungen stößt Marsalis auf eine Wand aus Rassismus, Specieismus, Schubladendenken, Machtgier, und Korruption. Die Handlung wird angereichert durch zahlreiche interessante Nebenfiguren und beinhaltet auch eine Liebesgeschichte, die allerdings mit Romantik wenig zu tun hat, aber entscheidend für Marsalis' weitere Handlungen ist.
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