| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Thirteen Reasons Why gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,50 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren oder Feedback zu den Produktabbildungen geben?
Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel? |
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Can't geht it out of my head,
Von StefanieEmmy "http://stefanieemmy.blogspot.com/" (Innsbruck, Tirol) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Gebundene Ausgabe)
Vorweg: Dieses Buch sollte eigentlich traurig sein oder einen zumindest in einer traurigen Stimmung zurücklassen. Tut es aber nicht. Ganz im Gegenteil schafft es der Autor auf eine mir zum Teil unbegreifliche Weise, Hoffnung aufkommen zu lassen.Gehen wir es also genauer an. Der Inhalt ist schnell erzählt: Als Clay von der Schule nach Hause kommt findet er ein an ihn addressiertes Päckchen vor, das 7 Kassetten enthält. Auf sie hat Hannah, ein Mädchen, das sich zwei Wochen zuvor das Leben genommen hat, 13 Geschichten/Gründe aufgenommen, die erklären sollen, was zu ihrem tragischen Ende geführt hat. Im Laufe des Buches kommen dabei unter anderem sehr pikante Details ans Licht, fairerweise aber hat Hannah beschlossen, dass nur die Personen die Kassetten hören sollen, die auch damit zu tun haben - jede Person erhält also eine Kassetten-Seite und ist damit einer jener 13 Gründe, die Hannah zu ihrem Entschluss gebracht haben. Clay wandert also die ganze Nacht durch seine Stadt, folgt dabei einer Karte, auf der Plätze markiert sind, die für Hannah und ihre Geschichte entscheidend waren - und dabei immer Hannahs Stimme im Ohr. Er beschäftigt sich mit Hannahs 13 Gründen, beginnt Verbindungen herzustellen, wo vorher keine waren und wir erhalten zeitgleich mit Clay, Kassette für Kassette, mehr Informationen, zittern mit ihm mit, fragen uns mit ihm, was er Hannah nur angetan haben könnte. Die Kapitel des Buches sind nach den Kassetten benannt, also "cassette 1: side A", "casette 1: side B" usw. Ich habe Thirteen Reasons Why verschlungen wie nur wenige Bücher vorher. Es ist ergreifend, man fühlt mit - sowohl mit Clay als auch mit Hannah. Das ganze wird dabei so lebendig geschildert (denn Hannah erzählt selbst was sie zu sagen hat), das man fast vergisst, dass dieses Mädchen tot ist. Clays Gedanken zu dem jeweiligen Kassetten-Inhalt kommen promt, die Geschichte wird also im Prinzip von zwei Erzählenden aufgebaut, was ich als sehr interessant empfunden habe. Fazit: Eine absolute Kaufempfehlung! Und wer lieber auf Deutsch liest (wobei das englische Original fast sicher besser ist): Im Juni oder Juli 2009 erscheint die deutsche Ausgabe unter dem Titel "Tote Mädchen lügen nicht" (Dead girls don't lie - Hannah sagt das einmal zu Beginn des Buches). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
interessantes, zeitgemäßes Thema gut umgesetzt, besonders für Schüler,
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Gebundene Ausgabe)
Jay Ashers "Thirteen Reasons "Why", ein spannender und halbwegs anspruchsvoller Roman, handelt von einem ca. 16-jährigen Schüler namens Clay Jensen, der eines Tages ein Paket mit sieben Kassetten erhält. Er stellt fest, dass sie von einer Freundin besprochen wurden, die sich ca. 2 Wochen vorher umgebracht hatte. Auf den Kassetten gibt sie die Gründe für ihren Selbstmord an - Gründe, die eng mit dreizehn Personen aus ihrem Umkreis verbunden sind. Eine Nacht lang hört Clay die Kassetten und zieht dabei durch die ganze kleine Stadt an alle wichtigen Orte im kurzen Leben von Hannah Baker. Im Layout werden die typischen Symbole von Cassettenrecordern verwendet - eine ungewöhnliche aber pfiffige Idee! Clays Weg kann der Leser anhand einer Karte nachverfolgen, die auf der Innenseite des Schutzumschlags abgedruckt ist. Das hilft sehr beim Verständnis der Handlung. Hannahs Geschichte, die kursiv gedruckt ist, wird immer wieder unterbrochen von Clays eigenen Gedanken und Gefühlen und den Geschehnissen der Nacht. Dieser ständige Perspektivwechsel kann etwas verwirren und ist beim Lesen manchmal anstrengend.Wir haben das Buch im Englischunterricht nach 6 Jahren Englisch gelesen und empfehlen es weiter, weil die Story sehr aktuell und mitreißend geschrieben ist. Die Figuren sind realistisch beschrieben und die Handlung ist gut nachvollziehbar. Sie spielt zwar eindeutig an einer amerikanischen High School, man kann sich aber gut vorstellen, dass es einen ähnlichen Vorfall auch an Schulen in Deutschland geben könnte. Durch den originellen Aufbau lernt man nicht nur die Sichtweise der Selbstmörderin kennen, sondern auch ihre Wirkung auf ihre Mitschüler und die Gründe für ihre Vereinsamung. Das blutrünstige Cover und den Titel "Tote Mädchen lügen nicht" der deutschen Ausgabe finden wir unpassend, weil man einen Horrorstory erwartet, diese Geschichte ist jedoch realistisch und regt zum Nachdenken darüber an, wie wir miteinander umgehen und häufig unwissentlich andere verletzen und demütigen. Auch wenn man nicht jedes Wort versteht, ist das Buch auch für deutsche Schüler ab ca. 15 Jahren gut zu lesen. Wir vergeben nicht die volle Punktzahl, weil manche von uns das Buch manchmal langatmig und die Handlung an einigen Stellen etwas übertrieben fanden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gemischte Gefühle,
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Broschiert)
Vorab: Habe das Buch zusammen mit einer 9. Klasse (auf Vorschlag einer Schülerin hin) gelesen, die sich das mehrheitlich gewünscht hat. Von alleine hätte ich mir das Buch thematisch eher nicht ausgesucht, das ist aber persönlicher Geschmack.Wenn Sie sich fragen, ob dieses Buch für Ihre Schüler oder Ihre/n Tochter/Sohn geeignet ist, so sollte diese Lesergruppe meines Erachtens (u.a. wegen einiger harter und expliziter Stellen) mindestens 18 Jahre sein. Zudem fanden es meine Neuntklässler nicht immer leicht zu lesen. Ist es ein gutes Buch? Ich habe mich selten so schwer getan, dieses zu beurteilen bzw. abzuwägen. Hier einige Pros und Kontras: Pro: + Es bringt dieses wichtige Thema in (relativ!) moderner Art und Weise erst einmal auf die Agenda. + Hat man sich erst mal eingelesen, so hat es schon einen mitreißenden Charakter und man möchte erfahren, was genau passiert ist. (Spannung) + Die (Haupt-)Charaktere sind durchaus sympathisch, (zumeist) normal und als Identifikationsfiguren geeignet, zumindest weitgehend. + Informationen zur Selbstmordproblematik könnten für das Thema und seine Problematik sensibilisieren. Kontra: - Schreibstil/Perspektive: Der ständige Wechsel zwischen Hannahs und Clays Perspektive nervt doch ein bisschen und trägt nicht gerade zur Klarheit bei. Ein einfacher Tagebuchstil wäre vielleicht inhaltlich effektiver, intensiver und einprägsamer gewesen. Aber für Perspektivwechsel gibts ja bekanntlich Buchpreise und somit höhere Auflagen und folglich mehr Geld. - Während man im Verlaufe des Buchs doch einen Einblick in Hannahs Charakter, Denkweise und auch Entwicklung erhält (zunächst recht schlüssig), so wundert man sich schließlich am Ende doch über einige Handlungsweisen, die noch nicht einmal zu einer nun veränderten, verzweifelten, Selbstmord gefährdeten Hannah passen. - Womit wir auch schon beim nächsten Problem wären: in die Charakterentwicklung Hannahs ist fast zwanghaft jedes klischeehafte Element, das zum Selbstmord führen kann, eingebaut worden. Das ist völlig übertrieben und undifferenziert und wird der Problematik meines Erachtens nicht gerecht. - Das Ende (nach Hannahs Tod) kommt sehr plötzlich, ist sehr plakativ und versucht auf einmal gute Laune zu machen - das ist lächerlich. (- Die Schlüssigkeit der Rahmenhandlung [Clay und die Kassetten] ist zweifelhaft, was ich jedoch nicht so wichtig finde.) Man könnte hier auch noch viel zur Schuldfrage und zur (fraglichen?) Moral dieses Buchs schreiben, doch das zu durchdenken oder zu diskutieren überlasse ich dem geneigten Leser... Also: Muss man dieses Buch gelesen haben? Man muss bestimmt nicht, wenn man es aber tut bringt es, wenn man sich auf Stil und Thema einlässt, zumindest Denk- und Diskussionstoff. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|