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Thirteen Days [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Bruce Greenwood, Steven Culp, Lucinda Jenney, Dylan Baker, Michael Fairman
  • Regisseur(e): Roger Donaldson
  • Komponist: Trevor Jones
  • Künstler: Paul Deason, Richard Bryce Goodman, Isis Mussenden, Ilona Herzberg, David Self, Andrzej Bartkowiak, Dennis Washington, Conrad Buff IV, Armyan Bernstein, Mary Montiforte, Thomas T. Taylor, Michael De Luca, Peter O. Almond, Ann Harris, Kevin Costner, Thomas A. Bliss, Marc Abraham
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), German (DTS 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2001
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 140 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005QDMJ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.551 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Oktober 1962: Zwischen den USA und der Sowjetunion herrscht der Kalte Krieg. Als amerikanische Piloten Kontrollflüge über Kuba starten, machen sie eine folgenschwere Entdeckung: gut verborgen im Dschungel liegt eine Basis mit sowjetischen Nuklearraketen. Ihre Zielrichtung: Die USA. Präsident John F. Kennedy steht nun vor der schwierigsten Aufgabe seines Lebens: Wenn er seine Militärs und Geheimdienste nicht von einer friedlichen Lösung überzeugen kann, steht der dritte Weltkrieg unmittelbar bevor. Die Situation scheint beinahe aussichtslos und Kennedys Bruder Robert und sein engster Berater Kenny O'Donnell versuchen alles, um einen diplomatischen Ausweg zu finden. Wachsamkeit ist gefragt, denn in diesen 13 Tagen könnte jede Entscheidung die falsche sein...

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Als der Film in den USA veröffentlicht wurde, trommelten haufenweise Kritiken auf ihn ein, weil Thirteen Days sich bei der Darstellung der Fakten in der Krise um die kubanischen Raketenstationierungen einige Freiheiten heraus nahm, und weil die Hauptstars die spannende Geschichte mit ihrem dümmlichen Bostoner Akzent beinahe erstickten. Tolerantere Kritiker feierten den Film als einen der besten des Jahres und dieser Meinung sollte jeder Glauben schenken, der straff erzählte, intelligente politische Thriller mag. Für diejenigen, die noch zu jung sind, um die Bedeutung der Krise zu erfassen, die sich an 13 Tagen des Oktobers 1962 abspielte, schließt sich Thirteen Days der TV-Dokumentation The Missiles Of October (1973) an, die ebenfalls dieses Thema behandelt und eine eindringliche, nachdenklich machende Studie über politische Führerschaft unter dem Druck einer nationalen Krise liefert.

Der Film geriet hauptsächlich in die Kritik, weil die Rolle des Beraters des Präsidenten im Weißen Haus, Kenneth O'Donnell, fiktional ein wenig mehr Gewicht verliehen wurde. Aber auch wenn Costners Bostonakzent absolut nervtötend ist, enthüllt der O'Donnell im Film Expertenwissen über die Krise, ihre Nerven zerfetzende Eskalation und die Bemühungen von John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und Robert F. Kennedy (Steven Culp), eine friedliche Regelung mit Russland auszuhandeln. Während die russischen Raketen auf Kuba einsatzbereit gemacht werden, macht Regisseur Roger Donaldson (der schon bei No Way Out mit Costner zusammen arbeitete) einen Schnitt zu den aufregenden Flügen der US Navy über die Raketenstationen und treibt damit die historisch belegte Spannung auf die Spitze.

Dass Donaldson hin und wieder schwarzweiße Bilder verwendet, ist hingegen nur selbstsüchtig und ablenkend. Darüber hinaus hat der Regisseur es zu verantworten, dass manchmal eine überzogene Schrillheit (sich wiederholende ominöse Nuklearexplosionen) die Eindringlichkeit von David Selfs Drehbuch unterwandert. Dennoch ist Thirteen Days, wie bei Hollywood-Geschichtsstunden üblich, ein packender Film. Man fragt sich, was geschehen wäre, wenn sich dieses historische Szenario unter einer weniger intelligenten politischen Führung noch einmal wiederholt hätte. --Jeff Shannon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 24. Dezember 2006
Format: DVD
Es ist die Zeit des kalten Krieges, 1962. Zwei Supermächte, die USA und die Sowjetunion, spielen mit ihren Muskeln. Die USA hat in der Türkei, vor den Toren Moskaus, Atomraketen stationiert. Ein us-amerikanischer Aufklärungsflug über Kuba bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Die Sowjets installieren auf Kuba atomare Mittelstreckenraketen und können damit fast jedes Ziel in den Vereinigten Staaten erreichen.

Der Schock im Weißen Haus ist groß. Schnell packen die Generäle verschiedene Angriffs- und Invasionsstrategien aus ihren Schubladen. Kuba kann eingenommen werden, ohne das die Sowjets es verhindern könnten. Doch sie könnten sich an anderer Stelle schadlos halten, zum Beispiel durch die Einnahme von Berlin. Die Kennedys setzen auf lavieren, was die Generäle ihnen als Schwäche anlasten. Ein Embargo scheint möglich und effizient den weitere Nachschub der Sowjets nach Kuba zu stoppen. Ein Flugzeug der USA wird über Kuba abgeschossen. Für einen Augenblick scheint es, die Säbelrassler hätten gewonnen. Doch die Kennedys haben aus zwei Weltkriegen gelernt. Ein Kompromiss mit den Sowjets kommt zustande.

Trotz des bekannten Ausgangs der Geschichte wird der Film sehr spannend erzählt. Das Gemisch aus Film und historischen Dokumentarfilm gelingt und bewirkt, dass die Handlung authentisch erscheint. Hervorragende schauspielerische Leistungen machen das Ganze zu einem Filmerlebnis.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChrissiMUC am 15. Juli 2006
Format: DVD
Wenn auch kein Dokumentar-Film, so kann ich diesen Film nur jedem empfehlen, der aus dem heutigen "Action-Brei" einmal herauskommen und einen spannenden Film mit wahrem Hintergrund genießen will.

Die Kennedys und ihre Berater sind hervorragend gespielt und in Ihren Gesten und Ihrer Mimik kaum vom Original zu unterscheiden. Der Spannungsbogen wird immer stärker gespannt und hält bis zum Ende durch.

Obwohl der Inhalt und sein Ausgang bekannt sind, eine spannende Verfilmung der "Realität" und ein aufschlußreiches Dokument über Tiefpunkte der Politik und doch immer noch gegebene Menschlichkeit in ihren Abgründen.

Wer verstehen will, wie nah wir am Atomkrieg standen, dem kann ich dieses Werk nur empfehlen.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Hain am 9. Oktober 2001
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Film der es mir teilweise kalt den Rücken runterlaufen ließ. Selten hat mich ein Film derart fasziniert und vor allem derart lange beschäfigt. Wir alle kennen das, der Film ist vorbei und die Frage "Wie fandest Du ihn?!" und Antwort bilden meistens schon den Rest der Diskussion. Wir haben nach diesem Film noch lange diskutiert und festgestellt, dass es meiner Generation nicht bekannt war, wie dicht wir vorm dritten Weltkrieg standen! Die Schauspieler zeigten neben der Story eine weitere Meisterleistung! Ich habe den Film schon jetzt vorbestellt und denke, der gehört in jeden Geschichtsunterricht! Viel Spaß beim Videoabend! Euer Klaus Hain
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Wiedenmann am 17. Oktober 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein hervorragender Polit-Thriller erster Güte. Auf eindrucksvolle Weise wird in einem Film von mehr als 140 Minuten Dauer auf spannende Weise ein Stück vergangene Realität erzählt. Keine einzige Minute ist langweilig erzählt oder wirkt überflüssig. Der Film zeigt nachvollziehbar wie erschreckend nah die Welt vor einem Atomkrieg stand. Die Besetzung könnte nicht besser sein. Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen voll und ganz.

Zur Info: Die Einzel-DVD enthält keinerlei Bonus-Material. Sprachen: deutsch und englisch.

Thirteen Days hat die fünf Sterne mehr als verdient.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Januar 2004
Format: Videokassette
Der Film gibt auf sehr spannende Art die Sichtweisen und Entscheidungsfindungsprozesse im Weißen Haus während der Kuba-Krise wieder. Natürlich handelt es sich um einen Spielfilm, deshalb ist nicht jedes Detail auf die Goldwaage zu legen. Aber wichtige Fakten sind historisch richtig dargestellt. Übertrieben ist die Rolle des Kennedy-Beraters, den Kevin Costner spielt. Alle anderen Personen sind nicht nur optisch sehr gut getroffen, sondern auch inhaltlich.
Die Perspektive des Kremls fehtlt zwar aus dramaturgischen Gründen völlig, aber besonders spannend sind die Diskussionen im Weißen Haus. Die gegensätzlichen Positionen, in der Falken wie die Armee-Chefs und Sicherheitsberater Bundy und Acheson vehement eine harte Linie vertreten, Adlai Stevenson für Verhandlungen eintritt und Kennedy versucht, einerseits einen Krieg zu vermeiden, andererseits einen einstimmigen Beschluss zur Vorgehensweise zu erreichen, sind sehr gut nachgezeichnet.
Dass bürokratische Prozeduren die Welt fast in den Atomkrieg getrieben hätten, macht dieser spannende Film auf beklemmende Weise deutlich!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Petersen am 6. Mai 2006
Format: DVD
Der Film "Thirteen Days" ist die perfekte Verfilmung der Kubakrise. Von Beginn an kann der Streifen den Zuschauer durch den hohen Spannungsgrad fesseln und zeigt auf hervorragende Art und Weise das politische Geplänkel zwischen den USA und den Sowjets. Der Film zeigt in welch schwierige Entscheidungen die Politiker haben treffen müssen, als man sich zum einen durch die Raketen bedroht gesehen hat, zum anderen durch die Seeblockade Kubas in der Entwicklung gestört gefühlt hat.

Kevin Kostner spielt hier in meinen Augen die beste Rolle seiner Karriere.

Selbst diejenigen die politisch angehauchte Filme nicht so sehr mögen sollten hier reinschauen.
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