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Thirsty Work

Status Quo Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 1994)
  • Erscheinungsdatum: 22. August 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000006TX2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.908 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Goin' Nowhere
2. I Didn't Mean It
3. Confidence
4. Point Of No Return
5. Sail Away
6. Like It Or Not
7. Soft In The Head
8. Queenie
9. Lover Of The Human Race
10. Sherri Don't Fail Me Now
11. Rude Awakening Time
12. Back On My Feet
13. Restless
14. Ciao - Ciao
15. Tango
16. Sorry

Produktbeschreibungen

Rezension

16 Titel, und 14 davon stillen den Durst nicht: Nur "I Didn't Mean It" und "Confidence" klingen, wie Status Quo nun einmal klingen sollen. Ansonsten scheint ein Mega-Medley der Quo-Single-Flops zu ertönen. Falsch gebrüllt, ihr zahnlosen Boogie-Rock-Löwen.

© Stereoplay -- Stereoplay

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Status Quo,Thirsty Work.Versand aus Deutschland/Label: Polydor/ Published: 1994

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Poprock-Album mit kleinen Schwächen 3. März 2006
Format:Audio CD
Auf einem mit 21 Titeln und fast 80 Minuten randvollen Silberling präsentieren sich dem Hörer zahlreiche in's Ohr gehende Poprock-Songs. Nachdem das letzte Quo-Album mehr dem Boogierock frönte, schlug man nun mit "Thirsty Work" wieder sanftere Töne an, ohne aber etliche Rockschmankerl zu bieten wie "I Didn't Mean It", "Soft In The Head", "Queenie" oder "Rude Awakening Time". Erstaunlich hierbei, dass diese Titel fast durchweg von Bernie Frost und Francis Rossi komponiert wurden, Rick Parfitt blieb diesmal aussen vor und steuerte keine einzige Komposition zum Album bei. Umsomehr wurden die anderen Bandmitglieder bei der Songgestaltung mit einbezogen - wie ich finde aber diesmal zum Nachteil der Songqualität. Schwach finde ich die z.B. die als Single ausgewählten "Sherri Don't Fail Me Now" und "Restless". Letzterer stammt aus der Feder von Jennifer Warnes und ist so Status Quo-untypisch, dass bei einem Musik-Quiz wohl ausser hartgesottenen Fans kaum jemand vermuten würde, dass eine der besten und am längsten bestehenden Rockgruppen dahinter stecken.
Mehr zu bieten haben da schon die Tracks "Goin' Nowhere", "Ciao Ciao" und die Ballade "Sorry". Gut zum Gesamtkonzept des Albums passen auch die Bonustracks - allesamt B-Seiten der ausgekoppelten Singles. Gut gelungen hier die Titel "She Knew Too Much", "Tossin' & Turning" und vor allem "Down To You". Durch das Remastering gewinnt die CD im Vergleich zur Erstveröffentlichung vor allem im Bassbereich mehr Druck, alle Titel klingen deutlich klarer und sind lauter abgemischt. Schönes Booklet und liebevolle Gestaltung runden diese tolle Wiederveröffentlichung ab.
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5.0 von 5 Sternen Diese CD gehört in jede Quo Sammlung 26. Februar 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nie hat mich eine Quo CD musikalisch so positiv überrasch wie "Thirsty Work". Ich kann sie nur jedem Liebhaber von Rock Musik empfehlen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sjard Seliger VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Thirsty Work ist eines der besten Alben von Status Quo.
Es klingt einfach schöner, melodischer, freundlicher, neuer und irgendwie doch "anders" als die anderen Alben.
Als erstes fiel mir nach dem Kauf die sehenswerte Aufmachung der gesamten CD auf: Als Teil der 2. Remaster-Reihe aller Quo-Alben wurde die CD selber mit dem Cover bedruckt, das Booklet enthält alle Songtexte, daneben viele Fotos, u.a. aus dem Video zur "I didn't mean it"-Single, und die 5 Bandmitglieder verkleidet als Richter (Francis Rossi, Rick Parfitt, Jeff Rich), Polzisten (Rhino Edwards) und Frauen (Andy Bown, sehr gelungen wie ich finde =)...wenn das mal keine gute Unterhaltung der Käufer ist!
Die Tracks ansich sind tadellos. Kein Song enttäuscht, auch wenn der ein oder andere manchmal ein bisschen zu sehr ins poppige abdriftet. Der Großteil ist exzellent gespielt und arrangiert und unglaublich eingängig und trotzdem vielseitig.
Gute Beispiele sind hierfür das popppig-fröhliche "Sail Away", das 'groovige'"Like It or Not" und "Tango" mit passenden Tango-Gitarren.
Alles in Einem also ein absolut gelungenes Album, welches von den (manchmal engstirnigen) Status Quo-Fans der 70er sicherlich für nicht hart genug rockend empfunden werden kann, jedoch für den anspruchsvollen und toleranten Hörer solch talentierter und langlebiger Bands wie Status Quo genau richtig ist.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse produzierter Pop-Rock 13. November 2005
Format:Audio CD
Mit "Thirsty Work" ist Status Quo 1994 wieder ein abwechslungsreicher Mix aus Pop und Rock gelungen, mit zahlreichen im Ohr hängenbleibenden Songs. Nachdem das letzte veröffentlichte Studioalbum "Rock 'Til You Drop" von 1991 schon einige Zeit zurück lag und 1992 das Livealbum "Live Alive Quo" und 1993 die Best-Of-Kopplung "A Few Bars More" erschienen, hatten Status Quo in der Zwischenzeit genug Muse, um neue Lieder zu kreieren. Die kreative Kompositionspause von Rhythmusgitarrist Rick Parfitt tat dem Album keinen Abbruch. Die meisten Titel wurden von Bernie Frost und Leadgitarrist Francis Rossi erschaffen, welcher auch den Longplayer produziert hat.
Bei den Single-Auskopplungen hatte die Plattenfirma aber kein glückliches Händchen. Allein der Rocker "I Didn't Mean It" kann überzeugen und zeigt den gewohnt druckvollen Status Quo-Drive. Die später veröffentlichten Singles "Sherri Don't Fail Me Now" und die Ballade "Restless" zählen für mich zu den schwächsten Songs der CD. Wer das Album nicht kennt und "Restless" zum Erstenmal hört, wird kaum vermuten, dass Status Quo dahinterstecken. Allenfalls eingefleischte Fans werden anhand der Stimmen ihre Idole erkennen. Dabei gibt es weit bessere Titel auf dem Album wie z.B. der poppig-rockige Opener "Goin' Nowhere", die Status Quo-typischen Rocker "Soft In The Head", "Queenie" und "Rude Awakening Time", der druckvoll-dynamisch und sehr eingängig daherkommende Pop-Rock-Song "Ciao Ciao" und wenn schon eine Ballade dann der Titel "Sorry". Bei dem titelgebenden "Tango" hat sich Status Quo an selbigem Musikstil versucht und ihn wie ich finde gar nicht mal schlecht in poppigen Gewändern präsentiert.
Wer gut gemachte Pop-Rock-Musik schätzt wird beim Kauf dieses Album kaum etwas falsch machen. Die Songs machen gute Laune, sind eingängig und machen "Durst" auf mehr.... So gesehen passt der Albumtitel "Thirsty work" ganz gut....
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quomelodischer Pop-Rock 7. Juni 2006
Format:Audio CD
.

Als langjähriger Status Quo-Fan enttäuscht mich dieses Album doch sehr.

Mit Ausnahme weniger Titel ist diese Scheibe ein eher poppig-melodisch seichtes Lala-Album, das den typischen Quo-Sound absolut vermissen lässt. Quo's Spagat, einerseits ihre Stamm-Fans zu befriedigen, andererseits Musik zu machen, die dem mittneunziger Pop-Rock-Zeitgeist entsprechen sollte, ist ziemlich misslungen.

Mir fehlen die echten Gitarren-Riffs die wir bei Status Quo so lieben. Stattdessen steht viel zu oft das Synthesizer im melodischen und rythmischen Vordergrund - nix gegen Andrew Bown, er hat seine volle Daseinsberechtigung bei Quo, gehört meiner Meinung nach aber mehr in den Hintergrund gemischt.

Außerdem sind mir die Titel zu kurz, allesamt nur 3 bis knapp 4 Minuten lang. Dann lieber weniger Titel und diese dafür mit lingerer Spieldauer...

Mein Fazit: Wer diese CD preiswert "schießen" kann erhält dafür eine knappe Stunde guten Pop-Rock der 90er. Den normalen Preis würde ich dafür nicht bezahlen.

Es grüßt Euch herzlich der guzzi-hans
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