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Third [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (15. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B004OTZUZ8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.050 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Facelift (Live)
2. Slightly All The Time
Disk: 2
1. Moon In June
2. Out-Bloody-Rageous

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

180 grams audiophile vinyl Gatefold Sleeve

Biographie der Mitwirkenden

Soft Machine released their third album, surprisingly called 'Third' in 1970. It is a double album with each side of the vinyl consisting of a single long composition. Its music explores the emerging jazz fusion of the type present on Miles Davis' 'Bitches Brew', which was released just a few months earlier. 'Third' marks the most major of Soft Machine's several shifts in musical genre over their career, completing their transition from psychedelic music to jazz. "Third" is a significant milestone of the Canterbury scene, featuring interplay between the band's personnel: Mike Ratledge on keyboards, Robert Wyatt on drums, Hugh Hopper on bass and newest member Elton Dean on saxophone.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Mai 2001
Format: Audio CD
1970 schien die Formation um den Schlagzeuger Robert Wyatt und Keyboarder/ Bandchef Mike Ratledge auf ihrem absoluten Zenith angekommen zu sein. Nachdem die Band 1967/68 anfänglich skuril-verspielte Psychedelic Töne mit ihrem ersten Bassisten Kevin Ayers angeschlagen hatte, sorgte Ayers Bass-Nachfolger Hugh Hopper durch seine souveränere Spieltechnik für den Aufbruch der Soft Machine in die klanglichen Mysterien des modernen Jazz von Miles Davis und John Coltrane über die Minimal Music von Terry Riley und Steve Reich bis hin zu den Rock-Kollegen von Pink Floyd, Jimi Hendrix und Frank Zappa. Das Eingängsstück "Facelift" zeigt die Band in ihrem Element surrealer elektronischer Klangverfremdungen. "Slightly All The Time" hingegen ist ein außerordentlich vielschichtiger 19 Minuten-Streifzug durch swingend jazzige Themen, streng durchkomponierten Sektionen und abwechslungreichen Improvisationen. Mal geben entspanntere Stimmungen den Ton an, dann bauen rasende Ostinatofiguren von E-Bass und Schlagzeug die Spannung auf und schließlich sorgt Elton Deans melancholisches Sopran Saxophon vor den Klangwolken von Mike Ratledges Keyboards für den Farbkontrast. Im Gegensatz dazu Robert Wyatts Gesangstitel "Moon In June", der charmant im chansonhaften Stil beginnt und schließlich im Gemetzel einer explosiven Kollektivimprovisation endet. Genau in der Mitte zwischen leiseren Tönen und aggressiven Ausbrüchen endet das Doppelalbum mit dem streckenweise mantrisch- meditativ klingendem "Outbloody Rageous": Klänge von Tonbandschleifen erzeugen zunächst eine tranceartige Atmosphäre, die abrupt von dem energischen Bläserthema abgelöst werden und schließlich Mike Ratledge und Elton Dean Platz zu dramaturgisch brillanten Improvisationen machen. Vielleicht die Beste der "Softs".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deckard am 3. Dezember 2009
Format: Audio CD
Dieses Album ist/war das kongeniale Gegenstück zu Bitches Brew. Während Miles Davis mit Bitches Brew den Rock in die Jazz-Musik holte, holen hier Soft Machine den Jazz in den Rock. Beide Scheiben ergänzen sich aufs Beste. Vom Klang, der Musik, gibts keine Ähnlichkeiten und dennoch sind beide Scheiben, gleichermaßen, die besten Fusion-Scheiben die es gibt. Jeder der 4 LP-Seiten enthält ein langes Stück, und jede Seite ist von einem anderen Musiker gestaltet. Somit ist für Abwechselung gesorgt weil alle Seiten sich musikalisch deutlich voneinander unterscheiden. Die erste Seite 'Facelift' ist ziemlich experimentell und erinnert gelegentlich an King Crimson. Die zweite Seite 'Slightly All The Time' ist klassischer Jazz vom feinsten, der so auf jeden Jazz-Album erschienen sein könnte. Die dritte Seite 'Moon in June' ist gewissermaßen der Abschied von Robert Wyatt. Hier ist Soft Machine zum letzten Mal nicht ausschließlich instrumental zu hören. Die vierte Seite 'Out-Bloody-Rageous' beinhaltet eine ordentliche Portion psychedelischer Einflüsse.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Machine Molle am 8. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Remastering von 2007 hat Teile hörbar gemacht, die auf der Original-LP und früheren CD-Versionen eher nur zu erahnen waren - und als "Bonus" ist noch eine zweite CD dazugekommen, die vorher als "Live at the Proms 1970" erhältlich war.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von foreveryoung am 3. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die Scheibe drehte sich in unserer Clique zu Beginn der 70er unglaublich oft, wobei "Moon in June" und "Out-Bloody-Rageous" unsere Favoriten waren. Die beiden anderen Stücke (es war die Zeit der langen Improvisationen) waren jazziger (Slightly all the time) bzw. experimenteller (Facelift). Wyatt's Gesang auf "Moon in June" ist ein Zeugnis von lockerer Lebensfreude, eingebettet in eine frei fließende, sich nicht wiederholende Musik. Auf "Out-Bloody-Rageous" hört man zu Anfang und Ende den Einfluss von Terry Riley auf die Musik der Soft Machine, wobei der ausgedehnte Mittelteil in musikalisch-kompositorischer Hinsicht für mich das Highlight der CD ist. Immer noch sehr gut.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Behrens am 17. Mai 2008
Format: Audio CD
Diese Scheibe fasziniert. Sie besteht hauptsächlich aus 4 Stücken, die alle eine Länge um 18 Minuten aufweisen. "Moon in June" ist hier das einzige Stück, das Gesang beinhaltet. Dominant sind experimentelle Klänge sowie Moll7/Maj/undwasweißich-Akkorde, die teilweise minutenlang wiederholt werden. Robert Wyatt trommelt voller Energie, Mike Ratledge kreiert wunderbare Akkorde am E-Piano bzw an der Orgel (meist mit Wahwah-Effekt unterlegt), Elton Dean bläst hingebungsvoll herzerwärmende Melodien und Hugh Hoppers Bass scheint durch seine Intensität (fast) alle Stücke zu dominieren.
Als ich das erste Mal "Slightly all the time" hörte trieben mir Ratledges hammergeniale Akkorde Tränen in die Augen.
Für Fans des experimentellen als auch ernsten Jazz-Rock geeignet. Für mich die Einstiegsplatte zum Jazz.
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