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Third

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Musik

Bild des Albums von Portishead

Fotos

Abbildung von Portishead

Biografie

Die meisten Leute wissen zwar, dass Portishead aus Bristol stammen, doch dass das Trio sich den eigenen Bandnamen ursprünglich bei einer gleichnamigen Kleinstadt im Umland entliehen hat, das wissen nur die wenigsten. 1991 gegründet, weil der Produzent und Multiinstrumentalist Geoff Barrow laut eigener Aussage „interessante Musik“ machen wollte, „die für immer ... Lesen Sie mehr im Portishead-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B0016455AY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Silence 4:59EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  3. Nylon Smile 3:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Rip 4:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Plastic 3:27EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  8. Machine Gun 4:43EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als Portishead aus dem gleichnamigen Vorort von Bristol 1991 an den Start gingen, existierte der Begriff TripHop noch gar nicht. Bis auf Massive Attack oder Kruder & Dorfmeister sorgte keine Band für eine derartige Euphorie wie Portishead. Viele, viele Jahre später liegt das Genre im Hospiz, ihre einstigen Protagonisten aber zeigen sich auf Third nach 10-jähriger Abstinenz quicklebendig. Was soll man zu Third sagen? Sensationelles Comeback, famoses drittes Studioalbum, Befreiungsschlag? Trifft alles zu, vor allem aber begeht das englische Trio nicht den Fehler, überambitioniert zu klingen oder den Meilenstein Dummy zu kopieren, woran sie ja schon einmal scheiterten. Das Wundersame und Faszinierende an diesem immer aufregenden, düsteren Album ist, wie Sängerin Beth Gibbons sich mit herzzerreißendem, bedrückenden Gesang Platz macht in den fertig vorgelegten, mal vertrackten, mal grimmigen, mal pulsierenden Kompositionen von Soundtüftler Geoff Barrow. Inspiriert und beeinflusst wurde er wieder von Krautrock oder Filmmusik, aber neu sind die Querverweise an Pioniere wie die Silver Apples oder Pierre Henry, und neu ist auch dieses auf Können basierte Selbstbewusstsein musikalische Wagnisse einzugehen, keine Kontraste zu scheuen. „Silence“ ist alles andere als Ruhe, ist Rhythmik pur und endet einfach abrupt. In „Hunter“ kollidieren Störgeräusche mit zartem Folk, „Nylon Smile“ ist hypnotisch wie ein Can-Stück, und wie Beth Gibbons sich in dem absoluten Killer-Track „We Carry On“ mit geisterhafte Stimme Gehör verschafft, packend! Dann ist da noch die Singleauskopplung Machine Gun, angetrieben von geschredderten, unwiderstehlichen Beats. Die Pop-Saison 2008 kann mit Third ein Werk ohne Radio-Ohrwurm aber elf großen Hits bestauen. -- Sven Niechziol

kulturnews.de

Nach mehr als zehn Jahren Wartezeit erscheint jetzt also doch noch ein drittes Portishead-Album. Parallel zum Verschwinden des Trios aus Bristol starb TripHop - doch auch wenn eigentlich niemand am Revival des Genres interessiert ist, zählt "Third" zu den am heißesten ersehnten Platten der letzten Jahre. Tatsächlich erinnert bis auf Beth Gibbons' ätherischen Gesang nichts an die eigene Vergangenheit. Ihr Comebackalbum ist das unberechenbare, düstere Soundexperiment, das man von ihnen auch erwartet hat. Gleich der Opener "Silence" ist eine faire Warnung: Zu einem ungewohnt zackigen Rhythmus schrammen schrille Sounds und Gitarren an der Grenze des Erträglichen, und erst nach zwei Minuten steuert Gibbons mit einer fragilen Gesangsmelodie dagegen. Nur die Single "Machine Gun" funktioniert noch besser als Tolerierungstest. Kommt man erst mal mit dem minimalistisch angriffslustigen Elektrotrack klar, kann man sich auch mit der unkonventionellen Sprödigkeit der anderen Songs arrangieren. Mit "Third" setzen Portishead auf radikale Gegensätze und die Schönheit des Sperrigen: Auf eine nur mit einer Ukulele instrumentierten Ballade folgen brachiale Industrialbeats und durch Verzerrer gehäckselte Gitarren. Wer aber Zugang zu den elf Traurigkeitsvariationen gefunden hat, der wird so schnell nicht mehr von ihnen lassen. Vielleicht sitzt man dem Mythos Portishead auf und lässt sich von Beth Gibbons blenden, deren Stimme noch immer Tränen garantiert. Man könnte Portishead etwa vorwerfen, dass sie im Experimentierungswahn das Songwriting vernachlässigt haben. Doch gerade weil das die Anziehungskraft dieser Platte nicht mindert, wird "Third" vielleicht schon bald als ihr Meisterwerk gelten. (cs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
65 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk 24. April 2008
Von T. Zybura
Format:Audio CD
"Third" ist ein Meisterwerk, das sich nahtlos in den musikalischen Werdegang von Portishead einfügt und ein krönender Abschluss sein kann, falls die Band kein weiteres Album produzieren wird.

Portisheads erstes Album "Dummy" war trist, minimalistisch, unterkühlt und herzeleidtrautig, das zweite Album "Portishead" war wärmer, melodischer, kunstvoller, glatter -- aber gerade die Live-Einspielung "Portishead @ Roseland NYC" hat schon dynamisch-kraftvolle Elemente, die sich in "Third" wiederfinden. Beth Gibbons Solo-Album "Out of Season" war schließlich leise und zart, sehr nah und akustisch mit weniger elektronischen Einflüssen.

Das überraschende und begeisternde am Album "Third" ist im Rückblick auf diese Vorgänger-Platten, dass es alles andere als verbraucht, recyclet oder gar angepasst ist. Third klingt auf weiten Strecken roh, handgemacht, authentisch, gebrochen -- fast schon fiebrig, wie ein geniales Erstlingsalbum, aber trotzdem mit perfekter 'Dramaturgie' in der Dynamik der einzelnen Songs und des Gesamtalbums. Third ist alles andere als leichte Kost, die Stücke verweigern sich Erwartungshaltungen: In "Plastic" beginnt man immer wieder mit dem Kopf zu nicken, wenn der Rhythmus einsetzt, um gleich wieder unterbrochen zu werden, auch "Silence" hat solche retardierenden Momente, "Machine Gun" ist so dräuend, dass man sich gar nicht traut, den Beat mit zu wippen; in "We carry on" wartet man dann nur auf den Bruch, wird aber durch die beklemmende Beat-Monotonie überrascht, während "Deep Water" fast schon zum Lachen bringt.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Rausch der Tiefe 22. April 2008
Von P-Man TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Auch wenn sich das Trio aus Bristol nie so ganz mit dieser Stilbezeichnung anfreunden konnte, gehören "Portishead" zu den Wegbereitern des Trip Hop. Gemeinsam mit Kollegen wie "Massive Attack" und "Tricky" brachten sie Mitte der 90er den "Bristol Sound" in die internationalen (Vertriebs)Kanäle. Gerade mal 2 Alben waren nötig sie in die Hall Of Fame der elektronischen Downtempo Musik zu heben und trotz, oder gerade deswegen, des beklemmenden Charakters und der hellen Stimme von Beth Gibbons haben sich Songs wie "Glory box" oder "All mine" in solch extremen Maße in die Köpfe der Fans gebrannt, dass die ersten Liveauftritte nach ihrer langjährigen Pause in kurzer Zeit ausverkauft waren. Ein Indiz dafür, dass sich der ganz eigene Klangkosmos selbst im heutigen, schnelllebigen Musikgeschäft in seiner ganzen Tragweite halten konnte. Im Zusammenhang mit ihren Livequalitäten bleibt der auf CD/DVD festgehaltene Auftritt mit den New Yorker Philharmonikern im Roseland Ballroom (Roseland NYC Live 1998) berüchtigt.

"Third" lässt bereits 2006 begonnenen Gerüchten Taten folgen. Eine über 10-Jahre erzeugte Erwartungshaltung dann schlußendlich bedienen zu können, stellt sich auf den ersten Blick ungemein schwierig dar, denn die Stimmen derer, die sich nach den alten "Portishead" verzehren, werden immer ebenso laut sein, wie die der Jenigen, die Stillstand schnell mit Ausverkauf in Einklang bringen. Ganz bewusst sollten neue Wege eingeschlagen werden, die in ihrer Summe weder gestellt, veraltet noch verwässert erscheinen. Es ist ihnen trotz allem gelungen stets nach "Portishead" zu klingen und sich die gewisse Gemütsschwere und den Schwebezustand beizubehalten.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von m66
Format:Audio CD
Lange hat es gedauert. Ganze 11 Jahre haben wir auf das dritte Studioalbum gewartet. Hat sich das Warten gelohnt? Ja, eindeutig. Was man hier bekommt ist zwar teilweise minimalistisch, außerdem sind auf dem Album nur 11 Tracks. Diese haben es aber allesamt in sich, es gibt keine Lückenfüller, jeder einzelne Song ist intensiv, emotional und typisch mystisch-melancholisch. Portishead eben. Hauptelement ist immer noch Trip Hop, jedoch sind bei „Third“ ganz klar der Beat und die elektronischen Einflüsse in den Vordergrund gerückt. Obwohl es – wie bei Portishead nun mal üblich – eine ganze Weile dauert, bis man anfängt, die einzelnen Songs wirklich zu lieben, ist man schon beim ersten Hören begeistert. Das erste Mal ließ ich das Album komplett durchlaufen, ohne irgendwelche anderen Beschäftigungen und dachte mir danach einfach nur „Wow“.

Gleich der Opener offenbart den neuen Style. Ungewöhnlich schnell und beatlastig klingt das Stück, dass man fast schon zum rhythmischen Mitwippen gezwungen wird. Beths elegischer Gesang wirkt hier keinesfalls unpassend. Im Gegenteil, als wäre es nie anders gewesen. Der Song klingt fast wie ein früherer Track im Kruder & Dorfmeister Remix.

„Hunter“ wirkt dagegen schon deutlich langsamer und erinnert an die alten Tage. Nach dem dritten Mal hat man sich an das etwas „verspulte“ Intermezzo gewöhnt und der Song wird immer interessanter.

„Nylon smile“ klingt ähnlich wie „Numb“ und zeigt Beth von ihrer schönsten Seite, absolut traumhafter Gesang.

„The rip“ erinnert einen an „Roads“, aber auch an „Spider monkey“ von Beths Soloalbum. Dazu kommen jedoch elektronische Elemente und gegen Ende ein gehöriges Plus an Geschwindigkeit.
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5.0 von 5 Sternen absolut grossartiger zeitloser song
absolut grossartiger zeitloser song. musikalisches arrengement und stimmliche umsetzung sind sehr überzeugend. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von manuela friede-strauch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial - wenn auch erst nach mehrmaligem Hören
Die 79. Rezension dieses Tonträgers, wenn ich richtig gelesen habe, 'was die Frage erlauben mag, welchen Senf sich da noch dazugeben lässt, den andere nicht schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2012 von M. Robert Ganser
4.0 von 5 Sternen Schwierige aber interessante Klangwelten.
Ein Vorrezensent schrieb hier, dass dieses Album unhörbar sei. Nun auch in dieser Aussage steckt ein wenig Wahrheit, denn in der Tat ist es für ungeübte Ohren sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2012 von Stefan
5.0 von 5 Sternen Die beste von Portishead
Ich habe ja nun wirklich alle Platten von Portishead zuhause, auch die von Beth und muss sagen: diese Platte ist für mich persönlich die beste.
Veröffentlicht am 5. Januar 2012 von Kindle-Kunde
5.0 von 5 Sternen So ganz einfache Musik haben Portishead ja ohnehin nie gemacht...
...aber mit "Third" sprengen sie die Ufer der Schwermut, Unbehangnis, Einsamkeit, Verzweiflung und Depression, in denen seine beiden Vorgänger flossen und liefern ein Album... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2011 von Peter Petersen
4.0 von 5 Sternen Neue Vinyl von Portishead
Wieder eine gute Platte von Portishead. Eine Platte bei der man am besten keine Erwartungen hat, sonst entstellt man damit den Klang den die Künstler zusammengestellt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2011 von Sebastian Becker
1.0 von 5 Sternen Meine erste Einser-Wertung
Jetzt, wo der ganze Hype rund um "Third" vorbei ist, stelle ich die Frage: Wer hört dieses Werk wie oft noch immer? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2011 von Estefan333
1.0 von 5 Sternen Klares Urteil: UNHÖRBAR
Ich schließe mich sämtlichen Rezensionen mit nur einem Stern an.
Portishead mag Geschmackssache sein, die "third" wird von mir jedoch als "unhörbar"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von toxic-A
4.0 von 5 Sternen Portishead is back
Ich war froh wieder etwas von Portishead zu höhren und konnte es kaum erwarten die neue Platte mir anzuhören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von M. Sunshine
4.0 von 5 Sternen Nicht so profan wie der Titel
Lang musste der geneigte Hörer warten, beinahe hätte er sie schon abgeschrieben. Aber elf Jahre nach dem letzten, selbstbetitelten Studioalbum und neun Jahre nach dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2009 von Zeittotschläger
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