Vielleicht ist es ihr Autismus, der die Autorin das Thema Tiere von allen Seiten betrachten und viele Studien heranziehen lässt, die in diesen Zusammenhängen noch gar nicht gesehen wurden.
Vieles kannte ich, aber sie hebt es auf eine andere Ebene UND BEGRÜNDET ES.
Z.B. dass Tiere fast nur DETAILS wahrnehmen, wir Menschen dagegen andauernd konzeptualisieren und uns deswegen viel entgeht (was Tieren z.B. Furcht einjagt).
Oder dass Schmerz für Tiere eine andere Bedeutung hat UND WARUM das so ist.
Oder warum Mischlinge seltener aggressiv sind als Rassehunde.
Oder dass Tiere (und wir!) viel besser über Beobachtung lernen, nicht durch Selbermachen.