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Think Limbic!, m. Audio-CD [Gebundene Ausgabe]

Hans-Georg Häusel
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Neurologe und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in der Süddeutschen Zeitung, 11. April 2000

"Das letzte Wort hat das limbische System. Diese Dominanz der Emotion gegenüber der Vernunft ist biologisch sinnvoll, denn sie sorgt dafür, dass wir dasjenige tun, was sich in unserer ganzen Erfahrung bewährt hat..." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Münchner Merkur, 1.8.2000

Machtinstinkt schuld an geplatzter Banken-Hochzeit: Münchner Psychologe analysiert. Warum ökonomisch analysieren, wenn´s auch anders geht? Das hat sich der Münchner Diplom-Psychologe Hans-Georg Häusel gedacht und "aufgedeckt", warum die Fusion zwischen der Dresdner Bank und der Commerzbank gescheitert ist. Der Grund: Das Reptilienhirn. Die Verhandlungen sind, so der Experte nicht an der Frage nach der Bewertung der Unternehmen gescheitert, und auch nicht am Veto des Großaktionärs Allianz. Schuld gewesen sein soll ein unbewusster Impuls aus dieser alten Region im Gehirn der beiden Banker Martin Kohlhaussen und Bernd Fahrholz. Der Geschäftsführer der Unternehmensberatung Gruppe Nymphenburg will seine Theorie im Herbst auch in Buchform publizieren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Euro am Sonntag, 6.8.2000

Das Reptil und die Expo-Lüge: Der Münchner Unternehmensberater und Psychologe Hans-Georg Häusel glaubt: Frau Breuel handelt reptilienhirngesteuert. Es sorge dafür, dass Menschen instinktiv nach Dominanz streben. Da sie aber nichts von dem tierischen Hinrüberbleibsel ahnen, können sie unterbewusstes Handeln werder erkennen noch beeinflussen. Laut Psychologe Häusel habe Breuel ein stark ausgeprägtes Machtstreben. Von Anfang an sei sie davon überzeugt gewesen, die Weltausstellung würde ein Erfolg. Nun passiert im Gehirn folgendes: Wiederholt sie diese Progrnose immer wieder, setzt sie sich fest. Widersprechende Informationen werden total ausgeklammert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welt am Sonntag, 1. Oktober 2000

"Was Geldanleger wirklich treibt: Was macht den einen zum Börsenspieler, den anderen zum eisernen Sparer? Exklusiv-Vorabdruck aus einem neuen Buch mit einer verblüffenden These" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Handelsblatt, 10.10.2000

In entscheidenden Momenten verhalten sich hochqualifizierte Manager kaum anders als beispielsweise eine Eidechse. Das ist die verblüffende These des Münchener Unternehmensberaters und Psychologen Hans-Georg Häusel. In seinem neuen Buch "Think Limbic" findet er dafür folgende Erklärung: Die zentrale Instanz der grauen Zellen, das Limbische System, hat sich in den Jahrmillionen kaum verändert. Häusel analysiert die drei wichtigsten limbischen Triebe und eröffnet dadurch eine neue Sicht auf wichtige Bereiche des Managements. Eine unterhaltsame Synthese aus aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung und fundierten ratschlägen zur unternehmerischen Praxis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Die Welt online/ Berufswelt 23.10.2000

Häusels Buch bietet kurzweiliges Lesevergnügen. So erläutert der Autor, wie man anderen das Geld aus der Tasche zieht - indem man im Gehirn einen Preisanker setzt. Oder warum so viele Business-Männer graue oder schwarze Anzüge tragen - weil so der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt wird. Und an der Unterwürfigkeitsautomatik der Dominance-Instruktion liegt es, dass wir Anführern oft blind und kritiklos folgen. Durch diese anschaulichen Darstellungen glückt dem Autor der schwierige Spagat zwischen Theorie und Praxis. Häusels Thronsturz des Großhirns erscheint zunächst recht gewagt, ist dann aber doch schlüssig. "Think Limbic!" ist daher ein globaler Ansatz mit weitreichenden Konsequenzen. Doch dieser Ansatz verspricht auch hohen Nutzen - sowohl für den Einzelnen als auch für Unternehmen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Häusels Erkenntnisse Anwendung finden. Und das wird davon abhängen, wie die limbische Persönlichkeitsstruktur des Lesers geraten ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Men´s Health, November 2000

6. Männer plus dicke Autos gleich Rüpel im Verkehr. Ursache: Schon wieder das Reptilienhirn. Menschen werden wie Salamander von drei Insturktionen geleitet, wie der Psychologe Hans-Georg Häusel in seinem Buch "Think Limbic" schreibt. "Balance" ist das Streben nach Stabilität und Sicherheit, "Stimulanz" lässt nach neuen Reizen suchen, und "Dominanz" drängt zur Ausweitung des Territoriums und zum Ausstechen von Konkurrenten. Häusel: "Jede Persönlichkeit setzt sich aus diesen Komponenten zusammen." Bei Männern überwiegt oft die Dominanz. Das macht sie zu potenziellen Führungspersönlichkeiten - und unfähig zum Einkaufen. "Dominanz-orientierte Männer achten weniger auf Preis und Qualität", sagt Häusel. "Sie fallen auf Statussymbole herein, gerade bei Autos." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Das eigentliche Steuerungs- und Machtzentrum des Menschen liegt nicht in seinem Großhirn, sondern im limbischen System. Die Kenntnis der unbewussten Kräfte eröffnet enorme Chancen z. B. in der Mitarbeiterführung und -beurteilung, in Marketing/ Werbung und Vertrieb. Entscheidungen von Managern und Konsumenten lassen sich immer auf unbewusste, emotionale Impulse aus einem sehr alten Hirn-Areal, dem limbischen System, zurückführen. Das fand der Münchner Psychologe und Unternehmensberater Hans-Georg Häusel in einer zweijährigen Untersuchung heraus. Seine Beobachtungen basieren auf Erkenntnissen der modernen Hirnforschung: Nach Meinung von Neuropsychologen und Evolutionsbiologen ist das limbische System, umgangssprachlich auch Reptilienhirn genannt, dem scheinbar vernünftigen Großhirn nicht untergeordnet, sondern kontrolliert als oberste Instanz alle menschlichen Entscheidungsprozesse. In seinem neuen Buch "Think Limbic" gibt der Autor einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung und nennt erstmals praktische Konsequenzen für das Management von Unternehmen. Mit dem Know-how des erfahrenen Unternehmensberaters analysiert Häusel typische Management-Probleme aus einer völlig neuen Perspektive: Fusionen scheitern am Dominanzstreben der Vorstände, Unternehmen geraten in Schwierigkeiten, weil sie durch unbewusste Mechanismen ihre Innovationsfähigkeit zerstören, und Produkte werden zu Top-Sellern, wenn sie die limbischen Bedürfnisse erfüllen. Wer einmal damit begonnen hat, den privaten und beruflichen Alltag aus der Perspektive des limbischen Systems zu analysieren, wird zu überraschenden Erkenntnissen gelangen - und vielleicht besser reagieren, wenn das Großhirn wieder einmal den Kürzeren zieht. Das sagt die Presse: "Das letzte Wort hat das limbische System. Diese Dominanz der Emotion gegenüber der Vernunft ist biologisch sinnvoll, denn sie sorgt dafür, dass wir dasjenige tun, was sich in unserer ganzen Erfahrung bewährt hat..." Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Neurologe und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in der Süddeutschen Zeitung, 11. April 2000

Der Verlag über das Buch

Think Limbic: Alte Strukturen dominieren das Managerhirn

Der Autor über sein Buch

Herzliche Einladung zur Reise ins Unbewusste
Lieber Leser,

eines vorweg: Think Limbic verlangt viel von Ihnen. Sie müssen nämlich Ihr Denken gründlich auf den Kopf stellen. Und das ist wörtlich zu nehmen. Denn Think Limbic basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Evolutionsbiologie, der Psychologie, sowie der Neurowissenschaften und der Gehirnforschung. Und fasst man alle diese Forschungsergebnisse zusammen, zeigt sich klar, dass nicht der Neorkortex (Großhirn) das eigentliche Machtzentrum in unserem Kopf ist, sondern das entwicklungsgeschichtlich ältere limbische System. Diese Gehirnregion wird umgangssprachlich auch als Reptilienhirn bezeichnet weil ähnliche Gehirnstrukturen bei Reptilien und fast gleiche bei Säugetieren zu finden sind. Das limbische System lenkt uns unbewusst mit drei Instruktionen - Balance - Dominanz - Stimulanz. Dieser Einfluss, zu 70 % unbewusst, erfolgt über Gefühle. Unser ganzes Denken und Handeln wird davon bestimmt. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Erstens: Wir müssen unser Bild vom rationalen und venünftigen Menschen aufgeben Zweitens: Die Unterscheidung in Emotio und Ratio ist sinnlos, weil unsere Emotionen auf einem Programm basieren, dass sich über Milliarden von Jahren im Sinne der Darwinschen Evolutionstheorie als höchst vernünftig erwiesen hat. Für den Alltag und für die Management-Praxis ergeben sich aus der Kenntnis des limbischen Programms viele Ansatzpunkte, die im Buch beschrieben werden: - Was motiviert Menschen wirklich? - Ist Karriere angeboren? - Was unterscheidet Frauen von Männern? - Wie macht man erfolgreiche Werbung? - Wie bindet man erfolgreich Kunden) - Wie kaufen wir ein? - Wie gehen wir mit Geld um? Darüber hinaus finden sich viele kurzweilige Betrachtungen, wie man anderen das Geld aus der Tasche ziehen kann, warum Business-Männer graue Anzüge tragen, warum sich Manager, Politiker, Gangster-Bosse ähnlich sind u.v.a.m. Kurz und gut: Think Limbic bietet eine spannende Reise durch das Unbewusste, das Gehirn und den (Management-)Alltag. Praxis-orientierte Leser, werden sicher genauso auf ihre Kosten kommen, wie wissenschaftlich Interessierte. Denn für die, die genauer wissen wollen, warum es Zeit für eine limbische Revolution ist, ist die zugrundliegende wissenschaftliche Literatur mit angegeben. Aber auch an solche Leser, die mehr an der Selbst-erkenntnis interessiert sind ist gedacht: Am Ende des Buches findet sich ein Test, mit dem das eigene limbische Persönlichkeits-Profil in wenigen Minuten ermittelt werden kann.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Ihre positiven wie kritischen Anmerkungen gleichermassen. Denn Kritik ist vorprogammiert. Aber: Wer von allen sofort akzeptiert wird, hat nichts Neues zu sagen.

Herzlichst Ihr Hans-Georg Häusel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Dies ist kein normaler Management-Ratgeber. Zwar steht die praktische Anwendung der Erkenntnisse auf den Arbeitsalltag im Mittelpunkt, aber Sie erfahren weit mehr:

Wie Ihre Werbebotschaften sich einen Logenplatz in den Köpfen der Verbraucher sichern können.
Wie erfolgreiche Unternehmen das limbische System ihrer Mitarbeiter direkt ansprechen.
Woran man leistungsbereite und hochmotivierte Mitarbeiter erkennt.
Warum die klassischen Motivationstheorien (Maslow!) falsch sind.
Wie unser Gehirn wirklich funktioniert.

Think Limbic ist die Synthese von neuesten Forschungsergebnissen und moderner Kommunikationstheorie. Dieses Buch wird Ihnen helfen, die Menschen besser zu verstehen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Umschlagtext

Wie fallen Kaufentscheidungen wirklich?
Was macht einen Mitarbeiter zum "high performer"?
Wie funktioniert erfolgreiche Werbung?
Think Limbic! - und Sie verstehen, warum Menschen so handeln müssen, wie sie es tun.

Das eigentliche Steuerungs- und Machtzentrum des Menschen liegt nicht in seinem Großhirn, sondern in einer entwicklungsgeschichtlich weit älteren Hirnregion, dem limbischen System. Deshlab wird dieser Teil des Gehirns auch "Reptilienhirn" genannt.

Dieses "Reptilienhirn" übernimmt durch limbische Befehle einen Großteil der Steuerungs- und Koordinationsaufgaben. Dabei werden die Verhaltensweisen bevorzugt, die sich in der Entwicklungsgeschichte des Menschen als erfolgreich bewährt haben.

Die Kenntnis dieser limbischen Befehle eröffnet ungeahnte Chancen in der Mitarbeiterführung, in Werbung und Marketing und natürlich im Zusammenleben mit der Spezies Mensch. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Dr. Hans-Georg Häusel, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Gruppe Nymphenburg, ist Diplom-Psychologe. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Bereiche Unternehmenskultur, Change Management und Mitarbeitermotivation. Er promovierte an der TU München zum Dr. phil. mit dem Thema Psychologie von Geld und Besitz. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Was Sie in diesem Kapitel erwartet
Von entscheidender Bedeutung ist natürlich die Frage, wie die unbewusste Steuerung eigentlich funktioniert. Die Antwort führt zu einer kleinen Revolution
im Gehirn: Nicht der Neokortex ist das Machtzentrum im menschlichen Kopf, sondern das entwicklungsgeschichtlich weit ältere limbische System - das so genannte Reptilienhirn. Dieser Gehirnbereich, in ähnlichen Strukturen wie beim Menschen auch bei Reptilien anzutreffen und in fast gleichen Strukturen bei allen Säugetieren, steuert uns unbewusst mittels Gefühlen. Das Ziel: Die Erfüllung der limbischen Instruktionen. Aber auch der als "vernünftig" bezeichnete Neokortex führt kein Eigenleben, sondern gehorcht den Gesetzen des Reptilienhirns.


Die meisten Menschen sind der festen Meinung, das Großhirn, genauer ausgedrückt der Neokortex als Sitz der Vernunft, sei die wichtigste und bestimmende Hirnregion des Menschen. Zugegeben - unser Neokortex ist wichtig, ob er aber die bestimmende Hirnregion ist, darf und muss bezweifelt
werden.Wenn wir nämlich den in Kapitel 1 begonnenen Gedankengang konsequent weiterführen und gleichzeitig alle Erkenntnisse der heutigen
Neurowissenschaften ohne Scheuklappen betrachten, kommen wir fast automatisch zu einem anderen Schluss, nämlich dem, dass unser Reptilienhirn
weit mehr Einfluss hat, als wir gemeinhin ahnen. Doch um diese Revolution im Kopf zu verstehen, und um diese geht es in diesem Kapitel, müssen wir uns etwas intensiver mit unserem Gehirn und mit den Ergebnissen der heutigen Neurowissenschaften beschäftigen.

Unser Rundgang durch das Gehirn beginnt am unteren Eingang, genauer im so genannten Rautenhirn und Mittelhirn (Abb. 1). Diese Gehirnregionen
steuern verschiedene Funktionen, beispielsweise die Kontrolle der Atmung, den Herzschlag, den Blutkreislauf, das Schlucken und die Verdauung. Im Mittelhirn liegen verschiedene Nervenzentren, die die sensorischen Informationen (Hören, Sehen, Tasten etc.) aufnehmen und an andere Gehirnbereiche
weitergeben. Ebenso liegen in diesen unteren Hirnbereichen Kerne, die für das Aktivitätsniveau des Menschen und auch den Schlaf- und Wachrhythmus wichtig sind. Über dem Mittelhirn sitzt das Zwischenhirn, zu dem auch Teile des limbischen Systems zählen.

Eine ganz besondere Rolle spielen der Thalamus und der Hypothalamus im Zwischenhirn (siehe auch Abb. 4). Im Thalamus werden die von den unterschiedlichen Sinnesorganen eingehenden Informationen bearbeitet und zur Weiterverarbeitung, Integration und Interpretation an höhere Gehirnzentren
gesandt. Der Hypothalamus, der unterhalb des Thalamus liegt, ist das wichtigste Zentrum bei der Regelung des inneren physiologischen Gleichgewichts. Hier werden auch wichtige Hormone gebildet, die erregend oder dämpfend auf den menschlichen Körper wirken. Im Hypothalamus finden sich auch der Temperaturregler des Körpers sowie Zentren zur Steuerung von Hunger, Durst und anderen lebenswichtigen Funktionen des Körpers wie Schlaf, Biorhythmus, Tag-/Nacht-Rhythmus etc. Auch die Sexualität wird im Hypothalamus gesteuert. Teile des Thalamus und der Hypothalamus zu dem noch weitere Areale und Kerne gehören, die teilweise neben oder unter Thalamus und Hypothalamus liegen. Doch davon später in diesem Kapitel mehr.Über dem limbischen System, unserem Reptilienhirn, liegt schließlich der Neokortex, dem wir uns jetzt zuwenden.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
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