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Things We Lost in the Fire
 
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Things We Lost in the Fire

Benicio Del Toro , Halle Berry , Susanne Bier    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Benicio Del Toro, Halle Berry, David Duchovny
  • Regisseur(e): Susanne Bier
  • Komponist: Johan Söderqvist
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 16. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001CFAXO0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.926 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Mit "Things We Lost in the Fire" mischt die dänische Regisseurin Susanne Bier ("Brothers - Zwischen Brüdern", "Nach der Hochzeit") zum ersten Mal Hollywood auf und präsentiert, mit Oscarpreisträgern Halle Berry und Benicio Del Toro hochkarätig besetzt, eine rührende und hoch sensibel erzählte Geschichte um Menschlichkeit, Freundschaft und die Kraft der Liebe. Der Verlust eines geliebten Menschen ist das zentrale Motiv der Produktion, die behutsam, aber durchaus stark emotional, den Zuschauer sehr intime Einblicke in die Trauer eines Menschen gestattet. Mit enorm detailreichen Nahaufnahmen und geschickt gesetzten Rückblenden fesselt das Drama von der ersten bis zur letzten Sekunde und gestattet es unter Garantie nicht, den Filmabend ohne rote Augen zu beenden. Fazit: Ganz großes Gefühlskino!

Moviemans Kommentar zur DVD: Absichtlich hochgezogene Kontraste machen das Bildmaterial hart aber überaus ansprechend. Zudem bietet es eine Menge enorm präziser Detaileinstellungen und sehr saftige Farbstimmungen. Akustisch wird der Raum gut genutzt, besonders durch subtile, leise Signale, die sehr eingängig ausfallen. Auch die Extras überzeugen durch ein Interview-Featurette und sieben entfernte Szenen.

Bild: Ein wenig überbelichtet erscheint das Bild stellenweise (Gesicht am Fenster, 00:03:19), was daran liegt, dass die Kontraste bewusst hochgezogen wurden, um eine härtere Optik zu erzeugen. Da dies dem Film stilistisch gut zu Gesicht steht, ist es aber weniger als Kritikpunkt anzusehen. Die vorhandenen Schwarzwerte bewegen sich außerdem trotzdem noch im ausreichend breit aufgefächerten Bereich. In den außergewöhnlich schönen Detailaufnahmen zeigen sich enorm kernige Schärfezeichnungen (Hautporen im Gesicht, 00:07:08), die auch durch die saftigen Farbstimmungen gut zur Geltung kommen (Pflanzengrün und Hautfarbe, 00:27:45 oder Lippen, 00:29:13) und eine sher gute Wertung verdienen.

Ton: Die DVD lässt auch akustsich keine Zweifel daran, dass man sich mit ihr viel Mühe gegeben hat. Praktisch permanent wird der gesamte Raum bedient, ohne dabei übervoll zu wirken. Es sind gerade die leisen, kleinen Momente, die, mit sanfter aber sehr eindringlicher Musik ausgestattet (00:34:38), einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sprachlich wurde darauf geachtet, möglichst viele feinheiten zu übertragen, was besonders in der englischen Originalfassung eindringlich gelungen ist.

Extras: Zu den Extras gehören sieben entfernte Szenen (9:26 Min.), das Featurette "Eine Diskussion über Things We Lost in the Fire" (20:25 Min.) und der Original Kinotrailer (2:20 Min.). --movieman.de

Produktbeschreibungen

Als er eine Frau vor ihrem gewalttätigen Ehemann beschützen will, kommt Audrey Burkes (Halle Berry) Ehemann Brian (David Duchovny) ums Leben. Allein mit ihrem Schmerz und zwei Kindern, formt sie eine ungewöhnliche Allianz mit Jerry Sunborne (Benicio Del Toro), dem besten und ältesten Freund ihres Mannes. In der Hoffnung, dass er ihr über ihren Schmerz hinweghelfen kann, bittet sie den Heroinabhängigen Jerry, ihr beizustehen, und lädt ihn ein, bei ihr zu wohnen. So beginnt für sie ein tägliches Ringen mit dem Aufgeben, eine fortwährende Auseinandersetzung mit dem Schicksal. Und während er die klaffende Lücke in ihrem Herzen füllt, helfen ihm das Vertrauen, das sie in ihn setzt, und die ungewohnte Verantwortung als Ersatzvater bei seinem Kampf gegen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Gleich vorweg: Zunächst ein dicker Pluspunkt für die Produktionsfirma. Für diese Geschichte gäbe es keinen passenderen Titel als das Original. Dies beizubehalten und nicht durch einen, möglicherweise schwachen deutschen Titel zu ersetzen, ist mehr als lobenswert. Things we lost in the fire ist, jedenfalls meiner Meinung nach, einer dieser Ganz-oder-gar-nicht-Filme. Man wird ihn lieben oder ablehnen. Dazwischen ist kaum Platz für weitere Meinungen. Was langsam, bedächtig, behutsam und mit unglaublich minimalistischer Liebe zum Detail anfänglich langatmig wirkt, verdichtet sich nach 40 Minuten zu einer Story, deren Ende man unter gar keinen Umständen verpassen will. Susanne Bier hat mit Hilfe von Halle Berry, Benicio Del Toro und David Duchovny einen emotionalen Bilderrausch mit erstaunlichem Tiefgang geschaffen.

Brian(David Duchovny) und Audrey(Halle Berry) sind ein glückliches Paar. Mit ihren Kindern Harper und Dory leben sie als harmonische Familie zusammen. Da ist nur eine Kleinigkeit, die Audreys Glück ein wenig eintrübt. Brian hat noch immer engen Kontakt zu seinem ehemaligen Jugendfreund Jerry(Benicio Del Toro). Der ehemalige Anwalt Jerry ist völlig abgerutscht. Verkommen, drogensüchtig, am Boden, im Aus. Aber Brian hält an ihm fest, egal was passiert. Audrey kann und will das nicht verstehen. Als Brian eines Tages für die Kinder Eis holen will, wird er auf offener Straße ermordet. Der Gutmensch Brian wollte einer Frau zu Hilfe kommen, die von ihrem Mann zusammengeschlagen wurde. Für Audrey und die Kinder bricht eine Welt zusammen. Nichts ist mehr so wie es war. Erst am Tag von Brians Beerdigung fällt ihr Jerry ein. Sie schickt ihren Bruder, um Jerry zur Beerdigung zu holen. Dort trifft sie den abgehalfterten Freund ihres geliebten Ehemannes nach langer Zeit zum ersten Mal wieder. Erst jetzt befasst sich Audrey mit Brians Freundschaft zu Jerry. Da sie es allein im großen Haus nicht aushält, bittet sie Jerry bei ihr einzuziehen. Die Kinder lieben den unkonventionellen Jerry, der aber kommt nur schwer von den Drogen los. Als er den ersten Schritt aus der Sucht schafft, wirft Audrey ihn aus dem Haus. Sie kann Brian nicht loslassen und handelt emotional. Jerry landet wieder in der Gosse, aber Audreys Familie nimmt deren Entscheidung nicht hin. Die Suche nach Jerry beginnt. Erst als Audrey erkennt und akzeptiert, dass Brian unwiderruflich gegangen ist, schafft sie es, ihre Kraft für Jerry und die Kinder einzusetzen.

Things we lost in the fire ist ganz großes Gefühlskino. Susanne Bier ist dafür bekannt, Dinge immer etwas anders, als andere zu machen. So sind die Schnitte, Großaufnahmen einzelner Gesichtspartien, der schmale Soundtrack und die Abfolge bestimmter Zeitebenen der Erzählung am Anfang gewöhnungsbedürftig. Aber so, wie Audrey erst nach und nach Jerry verstehen kann, so kommen wir nach und nach in Biers Erzählstruktur hinein. Hat sie uns damit eingefangen, ist es ohnehin zu spät, um abzuschalten. Dann werden sie, so wie ich, gebannt vor dem Bildschirm sitzen und sich auf eine etwas andere Art und Weise mit sehr viel Tiefgang, der nie in den Kitsch abdriftet, unterhalten lassen. David Duchovny und Halle Berry sind in ihrem Spiel hervorragend, werden allerdings von einem Benicio Del Toro überstrahlt, der den gescheiterten Jerry Sunborne derart genial darstellt, dass einem ein Schauer über den Rücken läuft. Del Toro zeigt uns, in seiner Verkörperung des Jerry Sunborne, was es bedeutet, zu verlieren, zu gewinnen, loszulassen und wieder festzuhalten. Das ist einzigartig und ganz großes Kino für den DVD-Abend zu Hause.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Verlust, Vorurteile, Ängste, Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Hass - dieser Film hat all das ohne in den Schmalz oder Kitsch abzurutschen.
Wer nie verstanden hat warum Drogen süchtig machen, kann hier vielleicht noch etwas lernen. Wer etwas über wahre Freundschaft erfahren möchte, genauso. Wer auch schon mal gedacht hat dass der Tod immer die falschen holt, sieht diese Aussage in Zukunft vielleicht ein wenig anders.
Super Darsteller zeigen grandiose Leistungen. Gefühlskino vom Feinsten ohne das Hollywood typische Kitsch-Happy-End.
Nichts für den Popcorn Abend und nichts für nebenher, wer sich aber Zeit nehmen kann und sich einlassen will ist hier genau richtig.
6 von 5 Sternen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von zopmar
Format:DVD
Eine beeindruckende Doppelstudie: der beste Freund Jerry (Benicio Del Toro) ihres ermordeten Mannes (David Duchovny) will clean werden und seine Frau Audrey (Halle Berry) will über den schmerzlichen Verlust hinwegkommen. Wie sich Jerry und Audrey gegenseitig helfen, weil sie sich brauchen, wird detailliert geschildert, mit allen horrormäßigen Abstürzen und Ermunterungen. Sie durchleben Qualen, die durch den Entzug entstehen und auch aus der Einsamkeit heraus. Beim Junkie dreht sich alles nur um den nächsten Schuss. Und das ist wie Jerry weiß 'wie ein Kuss von Gott!' Larmoyanz wird ausdrücklich vermieden. Natürlich bewegen sich beide auf einander zu. Es knistert ohne Entladung. Das nachgemachte Einschlafritual ist hier grenzwertig: Jerry als Ersatzehemann?! Aufwühlende Emotionen werden sichtbar, die Kamera schaut tief ins Innere der Akteure durch immer wiederkehrende Großaufnahmen der Augen. Untergehen oder weiterschwimmen? Dabei ist das soziale Umfeld ganz wichtig.
Der deutsche Titel ist pragmatisch und platt. Der des Originals ist lyrisch: Audrey und Jerry haben viel verloren. Es sind die schönen Dinge des Lebens, an die man sich erinnert. Die sind weg, verbrannt. Das Ende ist durch einen wohltuenden Minimalismus überzeugend. Halle Berry hätte für diese Leistung den Oscar eher verdient. Und Benicio Del Toro in einer seiner besten Rollen, eine Mischung aus James Dean und Tom Waits, ein Träumer und ein Held. Einfach großartig!
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Zwiespältige Reaktionen
hatte auch ich (wie schon ein Vorrezendent ganz toll beschreibt) beim ansehen, einerseits schätze ich sowohl die Ausnahmeregisseurin Bier als auch die Darsteller. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von algi veröffentlicht
Ein Film der einem noch sehr lange im Gedächnis bleibt
Hallo!!

Ich habe diesen Film vor etwa 2 Wochen im Fernsehen gesehen und mich sofort auf die suche nach dem Film gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von JD R. Sharma veröffentlicht
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Veröffentlicht am 5. November 2009 von Sankara
Schwere Kost, aber genial erzählt
Absolut sehenswerte Leistung aller Schauspieler. Besonders hervorzuheben ist die schauspielrische Leistung von Benicio del Toro, der den Junkie absolut realistisch darstellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Aragorn
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Der Film ist absolut genial.Super Schauspieler,schöne Story und mit einem schönen Ende.
Es ist der dritte Film den ich von Susanne Bier gesehen habe und muss sagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2009 von Kai Roggentin
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Veröffentlicht am 19. Februar 2009 von Buchkolumne.de
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Brian kommt bei einem tragischen Unglücksfall um's Leben. Er hinterlässt die trauernde Ehefrau Audrey und zwei kleine Kinder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2008 von Lothar Hitzges
Things We Lost in the Fire
Moin!

Das einzige was es zu diesem Film sagen braucht ist: H A M M E R !!!
Den Film sollte man auf jedenfall gesehen, wenn nicht hat man leider
wirklich etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von Bunny Bumper
Drama mit Starbesetzung
Ich war recht erstaunt, als ich beim Stöbern im Media Markt den Film "Things We Lost in the Fire" entdeckt habe. Ein Film mit Benicio Del Toro, David Duchovny und Halle Berry. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von frischling
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