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Things Falling Apart
 
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Things Falling Apart

17. November 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. November 2000
  • Erscheinungstermin: 17. November 2000
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2000 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:22
  • Genres:
  • ASIN: B001SQ7WSI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.601 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Maaß am 1. November 2001
Format: Audio CD
Dieses Remix-Album ist jedem NIN-Fan wärmstens zu empfehlen. Die Highlights sind der Opener "Slipping Away"(typischer 1a-Reznor'scher Spannungsaufbau!), "The Frail"(emotionaler als die piano-album-version; lasst euch nicht von den spielereien am Ende stören, dass gehört zum inhalt des stücks, denn Frail=Puppe!), der Ogilvie-"Starfucker"-Remix(coole tanzschuppen-nummer!) und das mehr als gelungene Numan-Cover "Metal"(wieder Spannungsbogen+Gänsehaut-Vocals a la Reznor!). 5 Sterne hätte es gegeben, wäre da nur nicht dieser Sherwood-"Starfucker"-Remix, der doch ziemlich peinlich daherkommt(das soll wohl angsteinflößend sein, diese billigen "Starfucker"-Rufe im Hintergrund ?!)
Fazit:
"Things Falling Apart" ist nur dann hörenswert, wenn man das geniale Meisterwerk "The Fragile kennt. Anders ausgedrückt: "The Fragile" war der Kuchen und "Things..." ist das Sahnehäubchen.
Lasst's euch schmecken !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nine Inch Nails am 30. März 2008
Format: Audio CD
Zum Meilensteinalbum "The Fragile" könnte ich stundenlang beim Kaffeetrinken plaudern, aber hier mach ich es doch kurz.
Remixalben sind keine einfachen Angelegenheiten. Es ist schwer genügend Saft aus dem Original zu pressen, um das übrige Material für eine Neuinterprätation zu verwenden. Zum Glück ist das in dem Falle größtenteils gelungen. Dafür stehen schon mal die ersten 2 Lieder der Scheibe, für mich die sog. "Opener", bei denen Trent am Mischpult saß. Der Sound knüpft nahtlos an "The Fragile" an und es werden diese spezifischen NIN-Spannungsbögen aufgebaut, die sooft in krassen Geräuschlandschaften enden. Es ist halt die typische NIN Atmospäre, die uns allen Gänsehaut verpasst. Ebenfalls sehr gelungen ist der Benelli Mix von "The Frail". Das Stück wird in einer Streicherbesetzung neu ins Leben gerufen und erfreut sich einer experimentellen Geräuschcollage. Genauso experimentell wirkt die Remix Version von "Where is Everybody", die auf der IDM Schiene mit Vollgas durchtuckert.
Jetzt zum Grund, warum ich dem Album nur 4 Sterne gebe: Keine Starfuckers Version ist wirklich gelungen, außer der von Charlie Clouser, die sich am wenigsten an das Original hält. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb kommt das Stück frisch und innovativ daher.
"Things Falling Apart" ist den Kauf wert. Schon wegen dem Song "10 Miles High", dessen Existenz bereits auf the Fragile vorausgedeutet wurde (Schlusssequenz von "The Mark Has Been Made")und sich als bombastischer Knaller entpuppt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2000
Format: Audio CD
Eigentlich habe ich von der Platte ein bisschen mehr Abwechslung erwartet,wurde jedoch mit ziemlich monotonen Reznor typischen Elektosounds immer gelangweilter. Sicherlich der typische NIN Sound, auf den man sich bei dieser Platte gefasst machen muß (also geht schon ziemlich ab !!), aber etwas kreativer haetten sie sein können.
Trotzdem "Als NIN-Fan sehr zu empfehlen", aber wenn man nicht weiß, worauf man sich einläßt, sicherlich etwas enttäuschend.....
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blemishme@gmx.de am 23. November 2000
Format: Audio CD
Als man mich fragte, wieso ich diesen "Lärm" unbedingt hören müsse, versuchte ich es auf eine simple Formel zu bringen: Ich muss ihn nicht hören, sagte ich, ich brauche ihn nur zum Leben. Ich brauche ihn, um atmen, um morgens aufstehen zu können, mich zu waschen und zu frühstücken. Ich brauche ihn, um die Sonne aufgehen zu sehen, um zu fühlen, was auch immer. Um zu lieben und zu leiden und mein relatives Menschsein zu begreifen. Nichts ist für mich selbstverständlicher. Nichts ist reiner, nichts aufrichtiger. Nie klang Schmerz großartiger. Und nie war die Erlösung von derart intensiver Schönheit. Wenn Gott jemals etwas Besseres erschaffen haben sollte, dann hat er es für sich selbst behalten.
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