Things Are What They Used To Be
 
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Things Are What They Used To Be

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4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

 
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  Song Länge Preis    
  1. Just A Friend Of Mine 3:09 Nicht verfügbar  
  2. Lonely By Your Side 3:24 Nicht verfügbar  
  3. More Than Ever 3:26 Nicht verfügbar  
  4. Saturation 6:11 Nicht verfügbar  
  5. Take You Higher 3:17 Nicht verfügbar  
  6. Witness 3:34 Nicht verfügbar  
  7. Lust Forever 2:46 Nicht verfügbar  
  8. Memory 3:28 Nicht verfügbar  
  9. We Won't Break 3:03 Nicht verfügbar  
10. Things Are What They Used To Be 4:15 Nicht verfügbar  
11. Blue Sea 3:34 Nicht verfügbar  
12. Live In My Head 4:05 Nicht verfügbar  
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tobi
Format:Audio CD
Die Elektropopper von Zoot Woman melden sich nach sechs endlosen Jahren des unruhigen Wartens endlich zurück, nennen Ihre dritte Platte ' Things Are What They Used To Be ' und katapultieren sich damit ohne Umschweife auf den Pop-Olymp. So einfach und schnell kann es augenscheinlich funktionieren. Doch dahinter steckt natürlich mühevolle Arbeit und auch Madonna schnappte sich in der Zwischenzeit Bassist Stuart Price und ließ sich mit dessen Hilfe ' Confessions On A Dancefloor ' nach Maß produzieren. Sicherlich die Hauptgründe, warum der ursprüngliche Release-Termin im Frühjahr 2008 nicht wahrgenommen werden konnte. Aber unter diesen Umständen darf man nur unglaublich dankbar für diese Verzögerung sein. Das Warten hat sich schlussendlich mehr als nur gelohnt, die beiden Tracks ' We Won't Break ' aus dem Jahr 2007 und ' Live In My Head ' ein Jahr darauf, haben definitiv nicht zuviel versprochen und toppen mit den anderen zehn Tracks die beiden Platten der letzten Jahre um Längen.

Nicht das Ihr Debüt ' Living In A Magazine ' und ' Zoot Woman ' weniger qualitativ hochwertig wären, jedoch scheint es auf ' Things Are What They Used To Be ', als hätte man Sie in einem Guss erschaffen und anschließend die Form zerbrochen. Makellos, unberührt, nachdenklich, einzigartig und voller Leidenschaft. Dieses Album ist perfekter Electro Pop, verbindet die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und kreiert durch die Zeit hindurch eine selbstständig handelnde Identität. Das eigene Körperbewusstsein verbindet sich in einer seltenen Kombination mit dem neuen Soundkostüm von Zoot Woman und erscheint als bewusstseinsfähige Erscheinung wieder vor unserem geistigen Auge. Wir befinden uns an einem merkwürdigen Ort zwischen Trance und Electro, nie lässt sich das Trio in eine bestimmte Richtung drängen oder gar beeinflussen und schon gar nicht will es auf den prachtvollen Rausch der Nacht verzichten.

Sie erstrahlen in dieser betörenden Dunkelheit aus allen erdenklichen Ecken, erleuchten in ungewöhnlich dominanten Glanz die zahllosen Lichtreflexionen und haben es besonders der sorgfältigen Produktion zu verdanken, das Ihr exzellentes Meisterwerk in 45 Minuten Spielzeit eine Zelebrierung erfährt, wie selten etwas zuvor. Sie konzipieren den Sound für die Tanzflächen dieser Welt, laden virtuelle Gitarren, knarzende Bässe und wabbernde Synthesizer zu sich ein, mischen ein bisschen Melancholie und Euphorie darunter- fertig ist das Wundermittel für müde und bewegungsscheue Tanzbeine. Zoot Woman beweisen grandiose Stilsicherheit, blicken nicht auf Ihre 14jährige Bandgeschichte zurück und vergessen dennoch nicht die glorreichen Songs, in denen Johnny Blake reizvoll und lieblich auf melancholischen Tönen wirbelt, wie eine sanfte Feder durch den kristallklaren Nachthimmel.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SO geht das 27. August 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Was die Mannen um Stuart Price hier nach 6 Jahren als ihr drittes Album abliefern ist eine Synthie-Pop Platte die voll zu ihren Einflüssen steht, und trotzdem ganz heutig klingt. Human League und Kraftwerk sind nicht zu überhören, und natürlich ganz allgemein der ganze Kram aus den frühen wave-pop 80ern. Zoot Woman verbinden das alles aber so geschickt und dezent mit sowohl den Dancefloor Beats der 90ern, als auch mit der melodischen Kraft der Pet Shop Boys. Dadurch schaffen Sie es eine ganz eigene Stimmung zu kreieren, die immer zwischen Melancholie und Dekadenz schwebt und die Sie unverkennbar macht.

Ja, das ist eine der wenigen Bands die nicht nur einen Trademark Sound haben, sondern die es auch verstanden haben, musikalisch und klanglich nur die besten Teile der frühen 80er in ihren Soundkosmos zu integrieren - wie das geht wissen ausser ihnen in diesem ganzen 80's Revival nur noch Empire Of The Sun.

Das Frappierendste daran ist ja: Zoot Woman wussten und taten das schon 2001, als vom 80's comeback noch nicht mal unterschwellig die Rede war.

Und dass man sich beim Anhören von Depeche Mode's letztem Album ,Sounds Of The Universe' ein wenig an Zoot Woman's Debut erinnert fühlte, ist so ein kleine musikalische Spitzfindigkeit am Rande, die eigentlich nur beweist, dass Retrofuturismus in der Musik 30 Jahre später immer noch von der Vergangenheit zehrt, klangen Depeche Mode doch auf SOTU auch zum ersten mal in ihrer Karriere wirklich nach ihren Hauptimpulsgebern Kraftwerk.

Die Qualität des songwritings macht diese Scheibe dann auch noch zum ersten Anwärter für DIE Pop Platte des Jahres 2009. Ein persönlicher Klassiker wird Sie auf jeden Fall, vermitteln diese Lieder doch alle den Eindruck, als würde man Sie schon ewig kennen - und das schaffen bei mir sonst allenfalls die Pet Shop Boys.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stets gerühmt aber erfolglos? 2. September 2009
Von Curtis
Format:Audio CD
Mit diesem Werk sollte es wohl endlich funktionieren, aus dem eigenen Schatten des ewigen Geheimtipps zu treten. Sicher, die Coolness insbesondere des Erstlings umweht das 3. Album nicht mehr. Hier wird unmittelbar der Tanzboden angesteuert unter Aufbietung bester Zutaten, die einem geübten Soundbastler zur Verfügung stehen. Wem das zu bombastisch ist, geschenkt. Allen übrigen bohren sich die Songs in die Gehörgänge, wo sie hoffentlich lange hängenbleiben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Welcher Hype?
Habe mir die CD gekauft, weil ich auf MTV das Video zu "we won't break" sah und voll umgeweht wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2009 von xyz
gefällt
Things are what they used to be gefällt und erinnert an alte zeiten mit zoot woman
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von C. Bruch
Hammer
zoot woman hat sich selbst über troffen mit den album
man musste ja auch lange warten xDDD
Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von Robert Brüning
Das dritte Album...
...von ZOOT WOMAN hat lange auf sich warten lassen und hatte es sicher nicht leicht angesichts des überragenden selbstbetitelten letzten Albums aus 2003. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2009 von LA CHAUVE-SOURIS
Der neueste Laktat-Test für stilvolles Clubben.
"Wir haben uns die Hits fürs dritte Album aufgespart", ulkte Adam Blake auf der Tour zur letzten Platte im laut.de-Interview. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2009 von Michael Schuh
Na na na
Hi.
Für alle nicht Zoot Woman Fans:
Sicherlich die beste Platte der Band.
Ein Knaller wie "Grey Day" ist nicht darauf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von Peter Walter-hallstroem
Das Warten hat sich gelohnt, sehr gelungen!
Ich bin einer der stolzen Besitzer des neuen Zoot Woman Album und freu mich,daß Stuart Price wieder an Board ist und mitmischt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von FRNK
VORFREUDE
Oh, das klingt & liest sich ja alles so gut!
Hoffentlich beeilt sich endlich der Postmann.. Kanns kaum noch abwarten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Marie Peters
Nachdem der ansich sehr geschätzte ...
... Dirk Peitz es fertigebracht hat, im Kulturteil der SZ einen Fünfspalter über Zoot Woman unterzubringen, der nahezu nichts über die Musik auf deren neuer Platte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Martin Lorenz
Das lange Warten hat sich gelohnt
Ich kann meinem Vorschreiber nur zustimmen: TAWTUTB ist ein Meisterstück das die 6 Jahre Wartezeit wert ist.
Durch Zufall habe ich gestern mitbekommen, dass das 3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von eszett
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