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Things Are What They Used to Be
 
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Things Are What They Used to Be

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Produktinformation

  • Audio CD (21. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Snowhite (Universal)
  • ASIN: B002FAFRHY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

motor.de

Rückkehr mit programmatischem Titel: Zoot Woman machen soundmäßig genau da weiter, wo sie vor sechs Jahren aufgehört haben.

Der Albumtitel könnte kaum passender sein: sechs Jahre sind seit dem letzten Album vergangen, doch bei Zoot Woman, mit deren Rückkehr mancher schon nicht mehr gerechnet hat, sind auch auf "Things Are What They Used To Be" die Dinge noch beim Alten. Mit "Living In A Magazine" und "Zoot Woman" setzten die drei Engländer Maßstäbe in Sachen Elektropop und huldigten schon den Achtziger-Synthies, bevor sich auch der Rest der Welt in den Revival-Wahn stürzte. Anschließend widmete sich Stuart Price der Arbeit mit Madonna und anderen Chart-Größen - und die Pause des gut gekleideten Trios wurde immer länger.

Auf Album Nummer Drei, das auch die beiden 2007 bzw. 2008 online veröffentlichte Singles "We Won't Break" und "Live In My Head" beherbergt, hat sich allerdings klanglich kaum etwas verändert. Immer noch surren die elektronischen Beats in makelloser Eleganz, immer noch schmeichelt der softe Gesang von Johnny Blake den Ohren und immer noch lungern die 80s-Referenzen hier lässiger an der Ecke herum als anderswo.

Echte Maßstäbe lassen sich damit nicht mehr setzen, dazu mangelt es nicht nur an echten Neuerungen, sondern auch an ein oder zwei Über-Hits à la "It's Automatic" oder "Living In A Magazine". "Lonely By Your Side" kommt ihnen wohl am nächsten. Aber wunderbar klingen tun Zoot Woman nach wie vor!

kulturnews.de

Sie waren zu cool für diese Welt. Als Zoot Woman 2001 in weißen Anzügen die Popwelt betraten, mochte kein hippes Magazin auf die Drei aus Reading verzichten. Die Plattenkäufer gestanden dem Trio um Sänger Johnny Blake und Chef Stuart Price trotzdem nur mittelgroße Hits wie "Grey Day" zu. Dabei lieferten Zoot Woman nicht nur Style, sondern auch einen richtungsweisenden Sound. Wenigstens die Konkurrenz hatte es begriffen: Während die Restband mit alten Songs bei gelegentlichen Konzerten gerade so die Miete einspielte, produzierte Price Platten für The Killers und Madonna. Sechs Jahre später kehrt er endlich zu seiner alten Band zurück - und jetzt sollte das Timing auch für Zoot Woman stimmen. Weil die Szene zur Zeit unentschlossen zwischen der guten alten Disco und Indieelektronik mit 80er-Einschlag pendelt, müssen Zoot Woman gar nicht viel verändern, um nicht oll zu klingen. Ihre Clubsounds mit Vers und Refrain docken an den aktuellen Trend an, und dank Songs wie "More than ever" und "Live in my Head" werden sie auch nicht mehr mit mittelgroßen Hits versanden. Und so viel Style wie die Konkurrenz haben die drei Dandys schon lange. (cs)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zoot Woman erreichen den Pop-Olymp, 17. August 2009
Die Elektropopper von Zoot Woman melden sich nach sechs endlosen Jahren des unruhigen Wartens endlich zurück, nennen Ihre dritte Platte ' Things Are What They Used To Be ' und katapultieren sich damit ohne Umschweife auf den Pop-Olymp. So einfach und schnell kann es augenscheinlich funktionieren. Doch dahinter steckt natürlich mühevolle Arbeit und auch Madonna schnappte sich in der Zwischenzeit Bassist Stuart Price und ließ sich mit dessen Hilfe ' Confessions On A Dancefloor ' nach Maß produzieren. Sicherlich die Hauptgründe, warum der ursprüngliche Release-Termin im Frühjahr 2008 nicht wahrgenommen werden konnte. Aber unter diesen Umständen darf man nur unglaublich dankbar für diese Verzögerung sein. Das Warten hat sich schlussendlich mehr als nur gelohnt, die beiden Tracks ' We Won't Break ' aus dem Jahr 2007 und ' Live In My Head ' ein Jahr darauf, haben definitiv nicht zuviel versprochen und toppen mit den anderen zehn Tracks die beiden Platten der letzten Jahre um Längen.

Nicht das Ihr Debüt ' Living In A Magazine ' und ' Zoot Woman ' weniger qualitativ hochwertig wären, jedoch scheint es auf ' Things Are What They Used To Be ', als hätte man Sie in einem Guss erschaffen und anschließend die Form zerbrochen. Makellos, unberührt, nachdenklich, einzigartig und voller Leidenschaft. Dieses Album ist perfekter Electro Pop, verbindet die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und kreiert durch die Zeit hindurch eine selbstständig handelnde Identität. Das eigene Körperbewusstsein verbindet sich in einer seltenen Kombination mit dem neuen Soundkostüm von Zoot Woman und erscheint als bewusstseinsfähige Erscheinung wieder vor unserem geistigen Auge. Wir befinden uns an einem merkwürdigen Ort zwischen Trance und Electro, nie lässt sich das Trio in eine bestimmte Richtung drängen oder gar beeinflussen und schon gar nicht will es auf den prachtvollen Rausch der Nacht verzichten.

Sie erstrahlen in dieser betörenden Dunkelheit aus allen erdenklichen Ecken, erleuchten in ungewöhnlich dominanten Glanz die zahllosen Lichtreflexionen und haben es besonders der sorgfältigen Produktion zu verdanken, das Ihr exzellentes Meisterwerk in 45 Minuten Spielzeit eine Zelebrierung erfährt, wie selten etwas zuvor. Sie konzipieren den Sound für die Tanzflächen dieser Welt, laden virtuelle Gitarren, knarzende Bässe und wabbernde Synthesizer zu sich ein, mischen ein bisschen Melancholie und Euphorie darunter- fertig ist das Wundermittel für müde und bewegungsscheue Tanzbeine. Zoot Woman beweisen grandiose Stilsicherheit, blicken nicht auf Ihre 14jährige Bandgeschichte zurück und vergessen dennoch nicht die glorreichen Songs, in denen Johnny Blake reizvoll und lieblich auf melancholischen Tönen wirbelt, wie eine sanfte Feder durch den kristallklaren Nachthimmel.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen SO geht das, 27. August 2009
Von V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Was die Mannen um Stuart Price hier nach 6 Jahren als ihr drittes Album abliefern ist eine Synthie-Pop Platte die voll zu ihren Einflüssen steht, und trotzdem ganz heutig klingt. Human League und Kraftwerk sind nicht zu überhören, und natürlich ganz allgemein der ganze Kram aus den frühen wave-pop 80ern. Zoot Woman verbinden das alles aber so geschickt und dezent mit sowohl den Dancefloor Beats der 90ern, als auch mit der melodischen Kraft der Pet Shop Boys. Dadurch schaffen Sie es eine ganz eigene Stimmung zu kreieren, die immer zwischen Melancholie und Dekadenz schwebt und die Sie unverkennbar macht.

Ja, das ist eine der wenigen Bands die nicht nur einen Trademark Sound haben, sondern die es auch verstanden haben, musikalisch und klanglich nur die besten Teile der frühen 80er in ihren Soundkosmos zu integrieren - wie das geht wissen ausser ihnen in diesem ganzen 80's Revival nur noch Empire Of The Sun.

Das Frappierendste daran ist ja: Zoot Woman wussten und taten das schon 2001, als vom 80's comeback noch nicht mal unterschwellig die Rede war.

Und dass man sich beim Anhören von Depeche Mode's letztem Album ,Sounds Of The Universe' ein wenig an Zoot Woman's Debut erinnert fühlte, ist so ein kleine musikalische Spitzfindigkeit am Rande, die eigentlich nur beweist, dass Retrofuturismus in der Musik 30 Jahre später immer noch von der Vergangenheit zehrt, klangen Depeche Mode doch auf SOTU auch zum ersten mal in ihrer Karriere wirklich nach ihren Hauptimpulsgebern Kraftwerk.

Die Qualität des songwritings macht diese Scheibe dann auch noch zum ersten Anwärter für DIE Pop Platte des Jahres 2009. Ein persönlicher Klassiker wird Sie auf jeden Fall, vermitteln diese Lieder doch alle den Eindruck, als würde man Sie schon ewig kennen - und das schaffen bei mir sonst allenfalls die Pet Shop Boys.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nachdem der ansich sehr geschätzte ..., 21. August 2009
... Dirk Peitz es fertigebracht hat, im Kulturteil der SZ einen Fünfspalter über Zoot Woman unterzubringen, der nahezu nichts über die Musik auf deren neuer Platte zu berichten wußte, dafür umsomehr über ihren berühmten Bassisten und Superoberproduzenten Stuart Price und dessen seltsames Teilarbeitsverhältnis, schien es doch ganz ratsam, sich besagtes Album noch einmal genauer anzuhören. Die Erwartungen an diese Band, neben The Whitest Boy Alive vielleicht die zeitgemäßeste des noch jungen Jahrtausends, waren nach sechs Jahren Wartezeit und den Meriten der beiden erstklassigen Vorgänger schwindelnd hoch. Gelten sie doch nicht nur als bloße Blaupause der 80er Jahre, die einem, ob man nun will oder nicht, an jeder Ecke gnadenlos um die müden Ohren gehauen werden - Zoot Woman wird eine deutlich höhere Qualität zuerkannt, Premier League sozusagen. Der erste Eindruck von "Things Are What They Used To Be" allerdings ist dann eher ein zwiespältiger. Nicht dass man mit dem Diktat des Grooves, das Price dem Album verordnet hat, nicht leben könnte, auch mit den teils unterkühlten, wohlkalkulierten Arrangements war zu rechnen. Was allerdings erstaunt ist die relativ eindimensionale Ausrichtung der Mittel, die hier zum Erfolg führen sollen. Es stampft und pumpt was die Membranen hergeben, neben dem Titelstück fallen dem auch "Memory" und "Witness" zum Opfer - letzteres Stück könnte durchaus auch für die aktuellen Depeche Mode taugen, wobei dann wohl Dave Gahan auch die deutlich stimmgewaltigere Gesangsalternative wäre. Das und der etwas flaue Beginn des Albums lassen einen etwas ratlos zurück und so kommt es, dass die wirklichen Höhepunkte eben die sind, die schon längere Zeit im Netz kursieren: "Saturation" klingt, diese zweifelhafte Metapher muß erlaubt sein, wie heißes, pulsierendes Wachs - goldfarben natürlich, ebenso grandios kommen "We Won't Break" und "Live In My Head" daher, allesamt runde Ohrenschmeichler, zu denen sich mit Abstrichen auch noch "Lonely By Your Side" gesellen kann. Der Rest ist mir zu einfach schabloniert und dann zu schnell vergessen. Dass Price auch Hand an das neue Killers-Album gelegt hat, läßt sich an seinem eigenen Projekt leider so recht nicht erkennen - die Überraschungen, die einem da aus jedem Song entgegensprangen, fehlen hier fast gänzlich. Kein Midas Touch" also für den Klangveredler oder um im Bild zu bleiben, zu wenige "Killers", zu viele "Fillers" ...
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Habe mir die CD gekauft, weil ich auf MTV das Video zu "we won't break" sah und voll umgeweht wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von xyz veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen gefällt
Things are what they used to be gefällt und erinnert an alte zeiten mit zoot woman
Vor 3 Monaten von C. Bruch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hammer
zoot woman hat sich selbst über troffen mit den album
man musste ja auch lange warten xDDD
Vor 4 Monaten von Robert Brüning veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Stets gerühmt aber erfolglos?
Mit diesem Werk sollte es wohl endlich funktionieren, aus dem eigenen Schatten des ewigen Geheimtipps zu treten. Lesen Sie weiter...
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2.0 von 5 Sternen Das dritte Album...
...von ZOOT WOMAN hat lange auf sich warten lassen und hatte es sicher nicht leicht angesichts des überragenden selbstbetitelten letzten Albums aus 2003. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Der neueste Laktat-Test für stilvolles Clubben.
"Wir haben uns die Hits fürs dritte Album aufgespart", ulkte Adam Blake auf der Tour zur letzten Platte im laut.de-Interview. Lesen Sie weiter...
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Hi.
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5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, sehr gelungen!
Ich bin einer der stolzen Besitzer des neuen Zoot Woman Album und freu mich,daß Stuart Price wieder an Board ist und mitmischt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Fränky veröffentlicht

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Oh, das klingt & liest sich ja alles so gut!
Hoffentlich beeilt sich endlich der Postmann.. Kanns kaum noch abwarten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marie Peters veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das lange Warten hat sich gelohnt
Ich kann meinem Vorschreiber nur zustimmen: TAWTUTB ist ein Meisterstück das die 6 Jahre Wartezeit wert ist.
Durch Zufall habe ich gestern mitbekommen, dass das 3. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von eszett veröffentlicht

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