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The Thing [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton, Ulrich Thomsen, Eric Christian Olsen, Adewale Akinnuoye-Agbaje
  • Regisseur(e): Matthijs Jr. van Heijningen
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Portugiesisch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Mandarin, Kantonesisch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007IPJDWQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.033 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Überleben ist alles. Im ewigen Eis der Antarktis lauert etwas, das es auf die gesamte Menschheit abgesehen hat - einen Menschen nach dem anderen. Erweckt aus dem "Winterschlaf" beginnt ein außerirdischer Organismus sein blutiges Handwerk und kehrt in der Vorgeschichte zu John Carpenters Sci-Fi-Horror-Kultfilm "Das Ding aus einer anderen Welt" auf die Leinwand zurück.

Die Paläontologin Kate Lloyd bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Südpol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter muss sie versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen - und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All.

Movieman.de

Wer sich beim Sequel von "Das Ding aus einer anderen Welt" auf einen Film freut, der an die Verfilmungen von John Carpenter (1982) und Christian Nyby (1951) heran reicht, der wird ziemlich enttäuscht sein, denn in keiner Sekunde kann "The Thing" eine Spannung aufbauen, wie man sie aus den beiden anderen Filmen kennt. Hier wurde so viel Potential verschenkt - nicht nur, was die Geschichte angeht, sondern auch das Talent der erstklassigen, internationalen Besetzung, die mit einem besseren Drehbuch die ganze Sache vielleicht noch hätte herumreißen können. Darüber hinaus wirkt "The Thing" trotz Sequel-Siegel eher wie ein 1:1-Abklatsch der beiden "Vorgänger". Wer allerdings ohne irgendwelche Erwartungen an den Film heran geht, der trifft auf einen soliden, wenn auch in keinster Weise irgendwie überragenden Monsterfilm. Eingefleischte Fans von "Das Ding aus einer anderen Welt" sollten um "The Thing" allerdings einen weiten Bogen machen. 

Moviemans Kommentar: Das Bild zeichnet sich vor allem durch den steilen, bewusst gewöhlten Kontrast aus, der helfen soll, einen kühlen, dunklen Look für diese Szenerie zu erschaffen. Dies gelingt auch sehr gut, wobei man auch in Nachtszenen größtenteils genau erkennen kann, was passiert. Die Ausleuchtung ist recht natürlich, womit Schwarz vor Schwarz schon mal verschwimmen kann, doch diese Fälle sind eher selten. Rauschen ist nur im marginalen Bereich vorhanden. Die Schärfe überzeugt voll und ganz, wobei man bis in den tiefen Hintergrund hinein Einzelheiten ausmachen kann. Die Kanten sind dabei wohl geformt und weisen keinerlei Spuren von Edge Enhancement auf. Die Kompresson stört den Filmgenuss nicht.  Den Originalton, der ebenso wie die deutsche Spur recht überzeugend arbeitet, wobei ein Höchstmaß an Wirkung vor allem bei den Kampfszenen erreicht wird. Hier fühlt sich durchaus mitten im Getümmel. Wenn das Monster ausbricht und durch die Decke geht, dann wird dem Zuhörer dies mit einer eindrucksvollen Klangorgie von vorn, hinten und seitlich ans (Trommel)fell gebracht. Diese Art von akustischer Suspense wird hier wirklich mustergültig eingesetzt und sorgt für eine deftige Gänsehaut. Die ruhigeren Momente sind dann auch deutlich ruhiger und arbeiten vor allem frontal. Das Bonuspaket ist wohlgefüllt mit einem untertitelbaren Audiokommentar, der viel von den persönlichen Gefühlen und Eindrücken der Crew geprägt ist. Man erfährt zum Beispiel, das die Idee mit der Kontrolle der Zähne erst während der Dreharbeiten entstand. Eine Reihe von 7-Extraszenen mit Playall-Funktion setzen den Horror fort. Weitere 14 Minuten lang ist eine Art Making-of "The Thing entwickelt sich". Das Paket rundet eine 5-minütige Featurette "Feuer und Eis" ab, in der es, na um was schon geht: Den Einsatz und Rei der beiden Elemente in diesem Film. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<

1982 veröffentlichte John Carpenter das Remake des 50er Jahre Sci-Fi-Klassikers THE THING. Was heute oft vergessen wird: Der Film erntete zum Zeitpunkt seines Erscheinens wenig wohlwollende Kritiken (Carpenter könne nicht mit großen Budgets umgehen; viel Splatter und Horror aber wenig Atmosphäre,...) und war einer der großen finanziellen Flops des Jahres 1982. Heute hingegen gilt Carpenters einzigartiges Horrorwerk bei vielen Fans als dessen bester Film, als Kultfilm, als Genre-Klassiker - und ist somit eine Art heilige Kuh.

Da man sich an heiligen Kühen nicht vergehen darf, war war ich - seit den 80ern selbst ein Fan der Carpenter-Version - sehr skeptisch, als ich hörte, man würde ein Prequel zu THE THING drehen. Mit einem seltsamen Motivationsmix aus Neugier + Hoffnung auf einen guten Film + der Gewissheit, dass das Prequel inhaltlich scheitern müsse, habe ich den Film dann doch im Kino angeschaut - und habe den Kinosaal seinerzeit begeistert verlassen!

Meine Begeisterung begann mit den einleitenden Credits, deren Form der Buchstaben der Carpenter-Fassung entspricht. Und bereits in diesen ersten Szenen ist Ennio Morricones bekanntes Titelthema kurz zu hören. Kleine Effekte, große Wirkung. Es war angerichtet und meine Hoffnung auf einen guten Film stieg weiter. Dass sie im Laufe der folgenden 103 Minuten nicht enttäuscht wurde, lag daran, dass die Macher des Prequels offensichtlich große Fans des Carpenter-Films sind. Mit großer Sorgfalt haben sie die Vorgeschichte mit Sinn und Leben gefüllt und ziehen dabei mehr als nur einmal vor Carpenters Film den Hut.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flugsi am 21. März 2012
Format: Blu-ray
Wir erinnern uns zurück: im Jahre 1982 trifft ein US-amerikanisches Forschungs-Team in der Antarktis auf zwei manische Mitglieder eines norwegischen Teams, die einen Schlittenhund jagen. Damit beginnt John Carpenters kultiges Remake eines 1951er Horror-Klassikers (oder korrekter gesagt: Carpenters Neu-Verfilmung der Erzählung "Who Goes There?" von John W. Campbell Jr., welche bereits erstmals 1951 von Christian Nyby verfilmt worden ist) & damit endet auch das hier vorliegende Prequel des Niederländers Matthijs van Heijningen Jr., der hiermit sein Kinodebüt gab.
Prinzipiell ist die Idee, zu erzählen, wie es zu den Geschehnissen in der US-Station gekommen ist, sehr originell. Auch ist van Heijningens Film als für sich allein stehender Science-Fiction-Horror sehr gelungen & stimmig. Das einzige kleine Manko des Prequels ist, dass sich die Filmemacher durch vereinzelte Szenen Carpenters zu stark beeinflussen ließen & diese zumindest zum Teil in die 2011er Version übernommen haben, wodurch das Ganze ab & zu mehr wie ein Remake denn eine Vorgeschichte wirkt. Dies trifft auch auf einige Figuren zu - z.B. müssen die von Joel Edgerton & Adewale Akinnuoye-Agbaje dargestellten Helikopterpiloten zwangsläufig an Kurt Russell & Keith David erinnern. Man könnte das alles natürlich auch positiv sehen & das Prequel als zumindest teilweise Hommage an Carpenters Film betrachten...

Die Blu-ray-Ausgabe des Prequels wurde hier in ein sehr schickes Steelbook mit reliefartig geprägtem Titel verpackt. Das FSK-Logo ist nur aufgeklebt & somit problemlos entfernbar.
Die Bild-Qualität (2,35:1 [1080p]) der Blu-ray ist solide & zeichnet sich durch einen guten Schwarzwert mit geringer Körnigkeit aus.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. April 2012
Format: DVD
Ein extrem kampfstarkes und mindestens ebenso widerliches extraterrestrisches Monster zerlegt die Crew eines Raumschiffs und bedient sich zur Reproduktion menschlicher Zwischenwirte. Mit diesem Stoff revolutionierte Ridley Scott in "Alien" 1979 das Science Fiction Kino gleich mehrfach - ganz besonders aber dadurch, dass der Held eine Frau war. Drei Jahre später hängte sich John Carpenter mit "The Thing" an die Idee dran, verfrachtete den Spielplatz vom Raumschiff auf fremden Planeten in eine Forschungsstation im antarktischen Eis und ließ ausschließlich Männer agieren.

2011 drehte ein in Ehrfurcht vor Carpenter schwelgendes Team unter dem Holländer Matthijs van Heijningen Jr. ein Prequel dazu. Den Höhepunkt der Kreativität bildete die Vergabe der Hauptrolle an eine Frau (Mary Elizabeth Winstead) - ansonsten wollte man vor allem die Carpenter-Freaks glücklich stimmen: Mit großem Aufwand wurde jedes Detail so gestaltet, dass der 30 Jahre ältere Film tatsächlich unmittelbar daran hätte anschließen können.

So konzentriert sich der Fortschritt auf die Ausgestaltungen der Monster. Das genau sollte auch der Grund sein, sich diesen Film anzuschauen. Denn hier wird ein Aufwand getrieben, der für einige Jahre sicher nicht zu toppen sein dürfte.

Wer also richtig deftige Body-Horror-, Splatter- und Ek*leffekte liebt, ist (wieder mal) in "The Thing" am rechten Ort. Vergleichende Kritik mit dem Carpenter-Film ist unangemessen, da das Vorbild ja nicht geleugnet wird. Und allzu einseitige Carpenter-Fans sollten daran denken, dass ihr Meister ja selbst bei Ridley Scotts "Alien" abgekleistert hat, dass sich die Balken biegen.
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