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They Want My Soul [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (15. August 2014)
  • Erscheinungsdatum: 15. August 2014
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Anti (Indigo)
  • ASIN: B00KXZV8LW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.369 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Rent I Pay
2. Inside Out
3. Rainy Taxi
4. Do You
5. Knock Knock Knock
6. Outlier
7. They Want My Soul
8. I Just Don't Understand
9. Let Me Be Mine
10. New York Kiss
Disk: 2
1. Rent I Pay
2. Inside Out
3. Rainy Taxi
4. Do You
5. Knock Knock Knock
6. Outlier
7. They Want My Soul
8. I Just Don't Understand
9. Let Me Be Mine
10. New York Kiss

Produktbeschreibungen

Aufgefrischt: die Rückkehr der texanischen Indie-Rocker.

Lange hatte man nichts mehr von Spoon gehört: Vier Jahre nach dem Erscheinen von "Transference" (2010, Platz zwei der US-Billboard-Charts) meldet sich die Indie-Rock-Band aus Austin mit ihrem achten Album zurück. "They Want My Soul" erscheint in den USA auf Loma Vista, dem Label des ehemaligen Warner-Chefs Tom Whalley, und wird in Europa via Anti angeboten. Der vorab veröffentlichte Track "Rent I Pay" verspricht ein vertrautes, aber merkbar aufgefrischtes Wiederhören mit der 1994 gegründeten Band. Die LP-Version erscheint mit einer CD.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 4. September 2014
Format: Vinyl
So kantig und indiemäßig rockend dieses neue Album mit ‚The Rent I Pay‘, der – mittlerweile auch schon Indie Altspatzen (est. 1994!) – beginnt, so bleiben Sie dennoch ihrer Linie, Popsongs in ungewöhnlichen Arrangements einzuspielen, treu. Ganz deutlich wird das bei ‚Inside Out‘, dass von der Melodie her durchaus an die frühen Stereophonics (als die noch gut waren) erinnert.

Das von Klavier Akkorden dominierte Stück, könnte man aber auch durchaus Ben Folds zuschreiben. ‚Rainy Taxi‘ ist dann wiederum moderater Gitarren-Pop, aber mit der nötigen Dringlichkeit gespielt und braucht Vergleich mit besseren Manics Songs nicht zu scheuen. Ein sonniger Background Chor erhellt dann den Ohrwurm ‚Do You‘, der auch wiederum an die Stereophonics erinnert (vgl. z.Bsp. ‚Have A Nice Day‘). Überhaupt klingen die Texaner auf diesem neuen Album oft sehr britisch.

Auch das etwas düstere ‚Knock Knock Knock‘ führt diese Linie fort mit seinem trockenen Rhythmus und seiner eingängigen Melodie. Da verzeiht man ihnen dann auch, dass ‚Outlier‘ eine wenig zu anbiederend – echomäßig eingespielte Keyboard Tupfer u. handclaps – und auch kompositorisch recht simpel daherkommt. Allerdings wäre gerade das ein song, den die aktuellen Pop-Format Radiostationen problemlos in ihre playlists integrieren könnten.

Indiemäßiger klingt da schon das Titelstück, das mit einer sehr schön komponierten Bridge glänzt. Auch der folkmäßige angehauchte Walzer ‚I Don’t Understand‘ erinnert wieder sehr an britische acts und bietet neben einer eingängien Melodie auch einfallsreiche Piano fill-ins.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 1. August 2014
Format: Audio CD
Nun, dem Status eines Geheimtipps scheinen Spoon wohl endgültig entwachsen zu sein – ähnlich wie ihre Kollegen von den Black Keys hat sich die Veröffentlichung von Alben allererster Güte auf Dauer bezahlt gemacht. „Gimme Fiction“, „GaGaGaGaGa“ und „Transference“, um nur die letzten zu nennen, hoben den lässigen und elektrisch verstärkten Bluesrock auf eine neue Stufe, von Talent redet jetzt keiner mehr, der Hypefaktor steigt unablässig – sie sind big in business. Natürlich birgt das ein paar Gefahren, jetzt, da der ganz große Druck endlich weg ist und sie auf Festivals nicht mehr in die Nachmittagssonne blinzeln müssen – man wird vielleicht genügsamer, hier und dort auch mal etwas weniger kritisch, wo man früher eine Extraschicht eingelegt hat, sperrt man das Tonstudio heute schon etwas eher zu. Kann passieren, muss aber nicht – ehrlicherweise darf man sagen, dass das aktuelle Album des Quintetts aus Texas zu solchem Geunke noch wenig Anlass bietet.

Sie spielen noch immer ihren trockenen, beschwingten Beat, der durch die spröde Stimme von Britt Daniel unverwechselbar wird – routinierter, aufgekratzter Gitarrentwang. „Rent I Pay“ und das Titelstück würden anderswo als Leadsingles glänzen, hier bleiben sie eher gelungener Durchschnitt, den Spitzenplatz teilen sich das funkig roughe „Knock Knock Knock“ und der Beziehungskistenrock von „Let Me Be Mine“. Ein wenig Murmeltiertagsgefühl stellt sich ein, wenn es – wie so häufig in den letzten Monaten – in Richtung Disko geht, Spoon machen da keine Ausnahme und werden wohl auch nicht die letzten sein.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich kenne schon viele der älteren Alben von Spoon und habe zufällig mitbekommen, dass es ein neues Album gibt, als ich die charakteristische Stimme im Radio hörte.

Der Kauf des neuen Albums war kein Fehler. Es ist eine lebendige, runde aber doch auf ihre Art kantige Musik die Spaß macht. Ich finde dieses Album auch etwas abwechslungsreicher als das Vorgängeralbum.
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