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Theresienstadt: Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Benz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. März 2013
Nirgendwo kam der Zynismus der Nationalsozialisten deutlicher zum Ausdruck als in Theresienstadt. Die Weltöffentlichkeit und die zur Deportation bestimmten Juden wurden planmäßig über den Zweck der Einrichtung getäuscht. Bis heute hält sich das Bild des privilegierten „Altersghetto“, in dem vor allem musiziert und gemalt wurde. Wolfgang Benz zeichnet in diesem Buch ein Bild von Theresienstadt, das der Realität zwischen Hoffnung und Vernichtung, zwischen Illusion und Untergang nahe kommt. Die Nationalsozialisten sind mit ihren Lügen über Theresienstadt nicht erfolglos geblieben: In der Literatur findet man immer wieder Hinweise darauf, dass hier die Lebensbedingungen besser waren als in anderen Lagern, dass die Kinder und Jugendlichen in den Genuss von Schulbildung gekommen seien, nirgendwo fehlt der Verweis auf das kulturelle Leben im Ghetto. Dies alles gab es, doch wird dabei ein entscheidender Teil der Wirklichkeit ausgeblendet. Denn Theresienstadt war in das Programm der „Endlösung“ eingebunden und von Hunger, Elend und einer hohen Sterblichkeit geprägt. Das Ghetto war hoffnungslos überfüllt und immer wieder gingen Transporte in die Vernichtungslager im Osten. Insgesamt wurden 141 000 Juden, vor allem aus der Tschechoslowakei, Deutschland und Österreich, nach Theresienstadt deportiert, nur 23 000 von ihnen überlebten den Holocaust.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 281 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (13. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406645496
  • ISBN-13: 978-3406645495
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 516.322 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Benz ist Prof. em. der Technischen Universität Berlin; er leitete bis März 2011 das Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin. Bei C.H.Beck sind von ihm u. a. erschienen: Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (9 Bände, Hrsg zus. mit Barbara Distel), Deutsche Juden im 20. Jahrhundert (2011) und Die Feinde aus dem Morgenland (2012).

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4.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Klarheit schafft 27. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wolfgang Benz hat mit seinem Buch über Theresienstadt ein Werk vorgelegt, in dem er nicht nur die Geschichte des früheren Ghettos darstellt, sondern sich auch mit populären und vor allem in Deutschland verbreiteten Mythen auseinandersetzt. Diese benennt er bereits in der Einleitung - so etwa die Vorstellung von Theresienstadt als "bevorzugter Ort für deutsche Juden, für Prominente, für Künstler und Wissenschaftler" (S. 7 f). Benz stellt dieser populären Vorstellung die brutale Realität gegenüber, indem er auf die schweren Lebensbedingungen und hohe Sterblichkeit im Ghetto (33000 Tote) hinweist. Darüber hinaus diente Theresienstadt für die zunächst überlebenden Ghettobewohner als Durchgangsstation in den Tod. Insgesamt 88000 Bewohner des Ghettos wurden in Vernichtungslager deportiert, in denen fast alle ermordet wurden. Somit kamen von etwa 150000 nach Theresienstadt gelangten Menschen insgesamt 118000 ums Leben (S. 205). Benz macht deutlich, dass es sich dabei großenteils um tschechische Juden handelte, gefolgt von Juden aus Deutschland und Österreich.

Benz geht in seiner Darstellung teils chronologisch vor und beschreibt die Geschichte Theresienstadts von ihren Anfängen bis in die Gegenwart, wobei er auch auf politisch bedingte Veränderungen in der Gedenkkultur nach 1945 ausführlich Bezug nimmt (so z.B. auf die Betonung des nationalen und kommunistischen Widerstandes sowie die weitgehend ausgebliebene Aufarbeitung der Geschichte des Ghettos bis zur politischen Wende des Jahres 1989). Zugleich setzt Benz thematische Schwerpunkte, indem er Aspekte wie Alltag, Zwangsarbeit, Kultur etc. und die Täuschungsversuche der Nationalsozialisten (u.a.
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Von Benedictu TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der emeritierte Professor am Zentrum für Antisemitismusforschung Wolfgang Benz liefert mit seiner neuen Monographie ein umfassendes Bild des Ghettos von Theresienstadt, von den Anfängen der Festung unter Kaiser Josef II bis in die heutige Zeit. Die Analysen des Autors werden durch Personenstudien aufgelockert und gewinnen durch die Schilderungen von Einzelschicksalen eine besondere Authentizität. Natürlich liegt der Schwerpunkt der Darstellung auf der Zeit von 1941 bis 1945 als jüdisches Ghetto bzw. Konzentrationslager, es gibt aber auch ein Kapitel über die Nachnutzung als Internierungslager für Deutsche zwischen 1945 und 1948.

Die Sichtweisen auf das Lager Theresienstadt und seine Beschreibungen sind vielfältig:
• ein Modell-Ghetto zur arglistigen Täuschung und Sinnbild nationalsozialistischer Propaganda
• eine fast normale Stadt für den 1944 erfolgreich getäuschten schweizerischen Delegierten Maurice Rossell vom Internationalen Roten Kreuz
• ein priviligiertes Lager mit einzigartigem Kulturangebot, in dem gemalt, musiziert und disputiert wurde
• unbedingt ein KZ, um es nach Meinung des ehemaligen Gefangenen und Chronisten Miroslav Kárný als zum NS-Vernichtungssytem zugehörig zu kennzeichnen
• ein Ghetto-ähnliches Lager, in dem sich die Lebensverhältnisse trotz der ständigen Angst der Bewohner vor Deportationen ständig besserten (in
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