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There's One In Every Crowd
 
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There's One In Every Crowd

2. September 1996 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1975 Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:20
  • Genres:
  • ASIN: B001SQOJPC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.932 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von annadschan auf 11. April 2008
Format: Audio CD
"There's One In Every Crowd" - so der korrekte Titel - erschien 1975 als Nachfolgeprojekt des erfolgreichen und äußerst gelungenen Albums "461 Ocean Boulevard" und wurde von der Presse mit teils vernichtenden Kritiken bedacht. Nicht ganz zu Unrecht, denn kein einziger Song ragt an das Niveau des Vorgängers heran, die Aufnahmequalität ist deutlich schwächer (die CD klingt dynamischer als seinerzeit die LP), die Spielfreude ist insgesamt gebremst und die Zusammenstellung wirkt - vor allem auf der damaligen ersten LP-Seite (Nr. 1-5) - sehr inkonsistent. Vor allem Claptons Version des Traditionals "Swing Low Sweet Chariot" wirkt dermaßen blaß und einfallslos heruntergenudelt, daß man sich bei genügend vorhandener Böswilligkeit glatt fragen müßte, wie ernst es ihm mit seinen religiösen Bezügen damals wirklich war. Ebenfalls besonders schwach geraten sind das im damals modischen Reggae-Rhythmus daherkommende "Don't Blame Me" und die hier völlig emotionsfrei vorgetragene Mary McCrary-Nummer "Singin' the Blues".
Damit hat es sich dann aber auch, wie auf nahezu jedem anderen Clapton-Album gibt es nämlich auch hier den ein- oder anderen brauchbaren Song. In diesem Fall sind die fast-Highlights zwei langsame Bluesnummern, nämlich die Version der Elmore-James-Komposition "The Sky Is Crying" und das von Clapton selbst verfasste "Better Make It Through Today". Ebenfalls noch passabel bis gut hörbar erscheinen "Little Rachel" (wie ein etwas dünner Neuaufguss von "Willy And The Hand Jive") und die drei letzten Nummern, von denen mir "High" und das Finale von "Opposites" recht zusagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Czinke auf 13. Mai 2013
Format: Audio CD
Die besten Songs dieser wunderschönen Platte kommen für mich eindeutig gegen Schluss. "High" ist die gelungenste Komposition hier für mich. Man spürt Beatles Einflüsse (Abbey Road). 5 Sterne und mit Ocean 461 die aufregenste Clapton Platte aus dieser Zeit.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Faßbender auf 10. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bluesig, leicht rockig, meine Stilrichtung und Clapton ist ja nicht irgendwer! kann ich empfehlen!

Alles Yardbirds! Jack Bruce, Ginger Baker, Jimmy Page, Jeff Beck usw
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teutoburger_Wald auf 4. Juli 2014
Format: Audio CD
Mit diesem Album hatte Herr Clapton endlich dorthin gefunden, wohin ihm selbst Reinhard Mey nicht mal unter Schaudern gefolgt wäre:

auf das Niveau der LesHumphries - Singers!

Swing los, sweet Chariot bewies dem Hörer eindeutig, wo das Herz von Eric wirklich schlug und wohin die Reise fürderhin zu gehen hatte, in die ewigen Untiefen von Pop und Kommerz.

Da ziehen wir doch eher vor dem alten, reizbaren Ginger Baker den Hut, der noch Jahre nach diesem schrecklichen Album solche Perlen wie die der Zusammenarbeit mit Bill Frisell und Charlie Haden produzierte und selbst jetzt, mit 75 Jahren, noch ein magisches Album namens "Why" abgeliefert hat.
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